<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Presseportal VELUX Österreich]]></title>
                    <link>https://presse.velux.at/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 13:10:18 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 17:00:27 +0200</pubDate>
                    <image>
                        <title><![CDATA[Presseportal VELUX Österreich]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_1319.png</url>
                        <link>https://presse.velux.at/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Neues Flachdach-Fenster mit Glas-Oberelement komplettiert VELUX Sortiment</title>
                        <link>https://presse.velux.at/neues-flachdach-fenster-mit-glas-oberelement-komplettiert-velux-sortiment/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/neues-flachdach-fenster-mit-glas-oberelement-komplettiert-velux-sortiment/</guid><pp:caseid>791825</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>VELUX komplettiert sein Flachdach-Sortiment mit einer optisch attraktiven Lösung im mittleren Preissegment. Ab September bietet der Dachfensterhersteller das Basiselement seiner 2009 eingeführten Flachdach-Fenster-Generation auch mit einem hochwertigen Glas-Oberelement im robusten Aluminium-Design an. Damit lässt sich hochwertiges Design bei Oberlichtern im Flachdach auch abseits des Premium-Segments realisieren. Verfügbar ist sie als fix verglaste und zu öffnende Ausführung, wobei letztere im Markt durch die serienmäßige Ausstattung mit Regensensor und den im Rahmen integrierten Motor heraussticht. </strong><br /><br /><br />Das unter dem Namen VELUX Flachdach-Fenster Glas-Kuppel eingeführte neue Produkt ist mit einer flachen Glasscheibe als Oberelement ausgestattet. Damit eignet es sich hervorragend für den Einsatz in Dächern mit einer Neigung von 2°-15°. Es basiert auf der 2-fach-verglasten, bestehenden Fenster-Generation und ist in acht Größen von 60x60 cm bis 120x120 cm verfügbar. Durch die 2-fach-Verglasung erreicht das Element einen sehr guten Wärmedämmwert von 0,75 W/(m²K). Bei Kauf eines VELUX Solar-/Elektro-Flachdach-Fensters ist 2026 das Zubehör VELUX App Control, das eine Steuerung über das Smartphone und damit auch per Sprachbefehl ermöglicht, kostenlos im Preis enthalten. <br /><br /><br /><strong>Flachdach-Fenster für jeden Bedarf </strong><br />Mit den Premium-Lösungen Flachdach-Fenster Konvex- oder Flachglas zur Realisierung hervorragender U-Werte und größter Tageslichtflächen, den Flachdach-Fenstern der 2009er-Generation mit Glas- oder Acryl-Kuppel für gute U-Werte und große Tageslichtflächen sowie den Lichtkuppeln Kaltraum für die Erfüllung von Mindestanforderungen an Lichteinfall und Energieeffizienz bietet VELUX nun für jede Anforderung zur Belichtung über das Flachdach die passende Lösung. Das beinhaltet auch Ausführungen für Spezialfunktionen wie den Ausstieg, der seit September 2025 mit der Einführung des VELUX Flachdach-Fensters CXU in einem Produkt ermöglicht werden kann.</p>]]></description><category><![CDATA[Produktneuheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/6efc4973-50e8-4090-a893-35ea578c185b/500_flachdach-fensterglas-kuppel.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/6efc4973-50e8-4090-a893-35ea578c185b/500_flachdach-fensterglas-kuppel.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/6efc4973-50e8-4090-a893-35ea578c185b/flachdach-fensterglas-kuppel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Flachdach-Fenster Glas-Kuppel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[VELUX]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ventilative Cooling in der Praxis: Ein Winzerhaus in Krems zeigt, wie Nachtlüftung funktioniert</title>
                        <link>https://presse.velux.at/ventilative-cooling-in-der-praxis-ein-winzerhaus-in-krems-zeigt-wie-nachtlueftung-funktioniert/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/ventilative-cooling-in-der-praxis-ein-winzerhaus-in-krems-zeigt-wie-nachtlueftung-funktioniert/</guid><pp:caseid>763903</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Laut aktuellem Future of Home Report von VELUX ist 29% der Österreicher:innen im Sommer in den eigenen vier Wänden zu heiß, in Großstädten sind es sogar 41%. Das Geheimnis, die Hitze im Eigenheim vorzubeugen, liegt im richtigen Lüften – und das bereits ab dem Frühling. Paradebeispiel Winzerhaus in Krems zeigt, wie es richtig geht.  </strong><br /><br />Die Lösung für angenehme Temperaturen im Hochsommer funktioniert ohne technische Kühlung durch das Zusammenspiel von drei Faktoren: einem durchdachten Ventilative Cooling Konzept, intelligenter Beschattung und thermischer Speichermasse. Das beweist auch ein aktuelles Forschungsprojekt, das in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und außenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. „Das Projekt liefert erstmals umfassende, empirische Daten darüber, wie natürliche Nachtlüftung und gezielte Abkühlung der Speichermassen am wirksamsten eingesetzt werden können“, erklärt Heinz Hackl, Public Affairs Manager bei VELUX Österreich. „Schon einfache Maßnahmen wie die gezielte Querlüftung bringen einen enormen Effekt. Das Potenzial dieser Low-Tech-Methode war bisher vielfach unterschätzt.“ <br />  <br /><strong>Ventilative Cooling: Die Nacht für Abkühlung nutzen </strong><br />Das Geheimnis liegt in der sogenannten Nachtlüftung: In den kühlen Nachtstunden öffnen sich einige der mehr als 20 Dachfenster automatisch. Der kühle Luftstrom durchströmt das Gebäude und lädt die thermischen Speichermassen auf. Die massiven Ziegelmauern und der Lehmputz speichern diese Kälte und geben sie tagsüber langsam wieder ab. „Das war uns von Anfang an bei der Planung wichtig", erklärt Architektin Christine Leuthner. „Wir wollten ein Dachgeschoss ausbauen, in dem man im Sommer auch wirklich komfortabel lebt. Ein durchdachtes Lüftungskonzept war deshalb kein Add-on, sondern ein zentrales Planungsprinzip. Und es funktioniert: Selbst im Sommer bleibt das Dachgeschoss auch untertags ein angenehmer Wohnraum.“ Einige Fenster sind elektrisch ausgestattet und automatisiert. Sie öffnen sich in den kühlen Nachtstunden und schließen sich, bevor die Außentemperatur wieder steigt, automatisch. Entscheidend ist, bereits im Frühling damit zu beginnen, wenn die Nächte noch angenehm kühl sind. So können die Speichermassen die Kälte speichern, bevor sich die sommerliche Wärme in den Wänden aufbaut. <br />  <br /><strong>Thermische Speichermasse statt Klimaanlage </strong><br />Das Architekt:innenpaar Christine und Franz Leuthner hat das ursprüngliche Kremser Winzerhaus umgebaut und eine zweigeschossige Dachaufstockung aus Massiv-Holzbau erweitert. Die robusten Ziegelmauern des Altbaus wurden bewusst als aktive Kühlkomponente in das Konzept integriert. Zusätzlich wurde Lehmputz verwendet. Das Material reguliert nicht nur die Luftfeuchtigkeit und schafft ein gesundes Raumklima, sondern hat auch optimale Wärmespeicherungseigenschaften. „Speichermasse ist nicht einfach eine architektonische Notwendigkeit", so Franz Leuthner. „Sie ist eine strategische Ressource für die Gebäudekühlung. Wer diese richtig nutzt, schafft passive Kühlkapazität und das ist deutlich günstiger und nachhaltiger als jede Klimaanlage." <br />  <br /><strong>Tageslicht ohne Kompromisse </strong><br />Bei vielen Häusern mit gutem Wärmeschutz entsteht ein Dilemma: Um die Hitze zu blocken, müssen die Jalousien runter und die Innenräume werden dunkel. Auch hierfür haben die Architekt:innen eine Lösung: Eine effiziente, außenliegende Beschattung blockiert die Sonnenstrahlen, lässt aber Tageslicht in den Raum. Mehr als 20 Velux Dachfenster sorgen für Lichtbänder, die vom Boden bis zur Decke reichen. Sogar in die Gebäudetiefe gelangt noch ausreichend Tageslicht. „Diese Kombination aus Beschattung und Tageslicht war zentral", betont Leuthner. „Wir wollten, dass trotz Hitzeschutz ein schöner Ausblick möglich ist und wir von natürlichem Licht profitieren." <br />  <br /><strong>Bautafel: </strong><br />Projekt: Nachverdichtung in Krems <br />Baumaßnahme: Zweigeschossige Dachaufstockung eines Altbaus mit Massiv-Holzbau <br />Ort: Krems, Niederösterreich <br />Architekt: alp architektur, Krems. Franz Leuthner, https://a-lp.jimdo.com/ <br />Ausführung: 2015 <br /> </p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/f7f1e6b6-c9fe-4596-b6e2-eea1f652493c/500_ausbauindiehohe.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/f7f1e6b6-c9fe-4596-b6e2-eea1f652493c/500_ausbauindiehohe.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/f7f1e6b6-c9fe-4596-b6e2-eea1f652493c/ausbauindiehohe.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ausbau in die Höhe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux / a-lp architektur / J&amp;ouml;rg Seiler]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tageslicht als Gesundheitsfaktor: Expert:innen fordern bessere Regelungen in Österreich</title>
                        <link>https://presse.velux.at/tageslicht-als-gesundheitsfaktor-expertinnen-fordern-bessere-regelungen-in-oesterreich/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/tageslicht-als-gesundheitsfaktor-expertinnen-fordern-bessere-regelungen-in-oesterreich/</guid><pp:caseid>780883</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Unzureichendes Tageslicht kann erhebliche Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit haben. Beim Pressegespräch von VELUX wurde deutlich: Die gesetzlichen Vorschriften sind veraltet und greifen in der Praxis oft zu kurz. Die Lösung bieten eine professionelle frühzeitige Tageslichtplanung, digitale Simulationen mit dem VELUX Daylight Visualizer und neue Planungshilfen. </strong><br /><br />Wer zu wenig Tageslicht bekommt, spürt es: Laut dem Future of Home Report 2026 von VELUX berichten 42 Prozent der Österreicher:innen von negativen Auswirkungen durch zu wenig Tageslicht auf ihre körperliche Gesundheit, 35 Prozent geben an, dass ihre mentale Gesundheit darunter leidet. Aus gutem Grund, denn zu wenig Tageslicht kann das Immunsystem und den Schlafrhythmus beeinflussen. Im Rahmen eines Pressegesprächs von VELUX diskutierten Expert:innen, wie Tageslichtversorgung in Innenräumen einfacher bewertet und besser umgesetzt werden kann. Im Fokus standen konkrete Planungshilfen, digitale Simulationen und ein bewussterer Umgang mit Tageslicht in Neubau und Sanierung. <br /><br />„Unser Zuhause sollte ein Ort sein, der uns stärkt und nicht schwächt. Mangelndes Tageslicht führt zu negativen gesundheitlichen Folgen und sollte daher bereits bei der Gebäudeplanung unbedingt bedacht werden“, sagt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei VELUX Österreich. <br /><br /><strong>Vorgaben in Österreich: Tageslichtnorm und OIB-Richtlinie 3 </strong><br />Grundsätzlich regelt die OIB-Richtline 3 die Anforderungen an die natürliche Beleuchtung. Demnach muss die Architekturlichte (also inklusive des Rahmenanteils des Fensters!) der Fenster mindestens 12 Prozent der Bodenfläche des Raumes betragen. Expert:innen sehen jedoch Verbesserungsbedarf. Denn die tatsächliche Tageslichtqualität hängt nicht allein von Fensterflächen ab, sondern auch von der Position des Fensters, der Fensterhöhe, der Raumhöhe, der Raumtiefe, einer etwaigen Verschattung durch Auskragungen wie Balkone, Loggien, Horizontüberhöhungen (z.B. Nachbargebäude) Rahmenstärke der Fenster und nicht zuletzt der Lichtdurchlässigkeit der Gläser ab. <br /><br />Darüber hinaus bildet die europäische Norm ÖNORM EN 17037, die seit 2019 gilt, eine wichtige fachliche Grundlage für die Bewertung von Tageslicht in Innenräumen. <br /><br />„Gute Tageslichtversorgung darf kein Zufall sein. Die OIB-Richtlinie 3 arbeitet mit relativen Werten und bildet die tatsächliche Tageslichtqualität im Raum nur begrenzt ab. Die Tageslichtnorm EN 17037 ist hier deutlich besser, wird aber in der Praxis von Planer:innen viel zu selten angewandt. Wir haben in Österreich gesetzliche Rahmenbedingungen, die es in vielen Fällen nicht schaffen, ausreichende und der Gesundheit förderliche Tageslichtbedingungen zu schaffen", kritisiert Heinz Hackl, Raumklimaexperte bei VELUX Österreich. <br /><br /><strong>Planungshilfe und VELUX Daylight Visualizier erleichtern die Umsetzung </strong><br />Im Rahmen des Pressegesprächs wurde eine praxisnahe Planungshilfe für Tageslichtversorgung vorgestellt. Für die Anwendung der ÖNORM EN 17037 ist in vielen Fällen eine Tageslicht-Simulation erforderlich. Solche Simulationen sind in den meisten Planungsbüros gelebte Praxis. Eine neue, analoge Planungshilfe soll die Einschätzung der Tageslichtversorgung zusätzlich erleichtern, etwa in frühen Planungsphasen oder für Nutzer:innen von Gebäuden. Sie basiert auf bereits berechneten Beispielräumen und ermöglicht damit eine schnellere Orientierung. „Tageslicht ist grundlegend für die Gesundheit, ähnlich wie frische Luft oder Wasser. Umso wichtiger ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in Planung, Baupraxis und Gebäudenutzung zu übersetzen. Wenn die Tageslichtversorgung einfach berechnet werden kann, können wir ihre Potenziale besser nutzen“, sagt die Wissenschaftlerin Renate Hammer, Geschäftsführerin des Institutes of Building Research & Innovation. <br /><br />Ein weiterer wichtiger Ansatz ist die professionelle Tageslichtplanung. Digitale Simulationen, etwa mit dem VELUX Daylight Visualizer, machen Lichtverhältnisse bereits in der Entwurfsphase sichtbar. Dadurch können Planer:innen fundierte Entscheidungen zu Fensterflächen, Raumaufteilung, Orientierung und Nutzung treffen. Das erleichtert die Einhaltung fachlicher Vorgaben und verbessert die Aufenthaltsqualität in Innenräumen. <br /><br /><strong>Mehr Tageslicht in Neubau und Sanierung </strong><br />Tageslichtplanung ist ein wichtiger Hebel für bessere Gebäudequalität und sollte fixer Bestandteil eines Nachhaltigkeitskonzeptes sein. Das gilt für den Neubau ebenso wie für die Sanierung. Besonders in Wohnräumen, Bildungsbauten, Arbeitsumgebungen und Aufenthaltsräumen kann eine bewusste Planung dazu beitragen, Tageslicht besser zu nutzen und den Komfort für Nutzer:innen zu erhöhen. <br /><br />„Wir möchten dazu beitragen, dass Tageslicht bewusster und gezielter genutzt wird. Die Werkzeuge dafür sind vorhanden. Entscheidend ist, sie in der Praxis konsequent anzuwenden“, sagt Hackl abschließend. <br /><br />Hier finden Sie die <a href="https://ltg.at/wp-content/uploads/2026/04/Planungshilfe-Tageslicht.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Planungshilfe</a> auch digital zum Download. <br />Und hier können Sie den <a href="https://www.velux.at/fachkunden/tools-technik/daylight-visualizer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VELUX Daylight Visualizer</a> kostenfrei nutzen.</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/d0456741-e735-46fc-b2ec-7d27a42778c1/500_pressegesprntildechmitexpert_innen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/d0456741-e735-46fc-b2ec-7d27a42778c1/500_pressegesprntildechmitexpert_innen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/d0456741-e735-46fc-b2ec-7d27a42778c1/pressegesprntildechmitexpert_innen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Pressegespr&amp;auml;ch mit Expert:innen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Semrad]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Durchdachte Planung für kühle Nächte im Sommer – ganz ohne Klimaanlage</title>
                        <link>https://presse.velux.at/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/durchdachte-planung-fuer-kuehle-naechte-im-sommer--ganz-ohne-klimaanlage/</guid><pp:caseid>763913</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Anforderungen an nachhaltiges Bauen rückt die Planung effizienter Lüftungskonzepte immer mehr in den Fokus der Baubranche. Der aktuelle Future of Home Report von VELUX zeigt spannende Ergebnisse: 29% der Österreicher:innen ist im Sommer in den eigenen vier Wänden zu heiß, in Großstädten sind es sogar 41%. Ein umfassendes Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und außenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse liefern empirische Daten darüber, wie natürliche Nachtlüftung und intelligente Steuerung gezielt zur Gebäudekühlung eingesetzt werden können. Sie geben Planer:innen und Architekt:innen fundierte Grundlagen für die Entwicklung innovativer und kosteneffizienter Lüftungskonzepte. </strong><br /><br /><strong>Detaillierte Lüftungskonzepte und gezielte Platzierung der Fenster essenziell </strong><br />Häuser zu bauen, ohne sich Gedanken über Lüftungskonzepte zu machen, ist nicht mehr zeitgemäß. Angesichts der immer heißer werdenden Sommer ist eine Außenbeschattung zwar Grundvoraussetzung – doch auch sie kann nicht verhindern, dass ein Teil der Strahlung eindringt und die Innenräume erwärmt. Bei längeren Hitzeperioden führt das unweigerlich zur Überhitzung. „Was reinkommt, muss auch wieder raus", bringt es Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling am Department für Bauen und Umwelt an der Universität für Weiterbildung Krems, auf den Punkt. Die tagsüber in Wänden und Böden gespeicherte Wärme muss nachts gezielt abgeführt werden. „Dieses Prinzip ist nicht neu, es ist jedoch in Vergessenheit geraten. Während man lange Zeit Lösungen nur über die Haustechnik suchte, erweisen sich passive Maßnahmen, wie das Zusammenspiel von Beschattung und gezielter Nachtlüftung, als deutlich nachhaltiger: ganz ohne zusätzliche Kühlenergie“, erklärt Winkler. Wichtig ist hier vor allem die richtige Anordnung der Fenster und deren Öffnungsmöglichkeiten: Fenster sollten gezielt auf zwei unterschiedlichen Seiten von Räumen oder Gebäudeteilen platziert werden, um Querlüftung zu ermöglichen. Dachabschnitte sollten zusätzliche Öffnungen bieten, um Kamineffekte zu nutzen. <br /><br /><strong>Wärmespeicher zur aktiven Kühlung nutzen </strong><br />Auch die thermische Speichermasse, also die Wärmespeicherkapazität von Wänden und Decken, sollte in das Lüftungskonzept eingebunden werden. „Die thermischen Speichermassen eines Gebäudes sind nicht nur passive Elemente, die Hitze aufnehmen. Sie können ebenso gezielt als aktive Kühlkomponente eingesetzt werden. Wer diese Speichermassen in den Nachtstunden durch intelligente, gezielte Lüftung aktiv entlädt, schafft damit eine riesige passive Kühlkapazität für den folgenden heißen Tag. Das ist das Geheimnis dieser Strategie: Man nutzt die physikalischen Eigenschaften der Gebäudehülle, um ohne externe Energiezufuhr zu kühlen“, erklärt Markus Winkler. Für Planer:innen und Architekt:innen bedeutet das: Speichermasse wird zur bewussten Planungsentscheidung und strategischen Kühlressource. <br /><br /><strong>Intelligente Steuerung macht den Unterschied </strong><br />Der dritte Erfolgsfaktor ist die intelligente Steuerung. Automatisierte Regelungen maximieren das Kühlpotenzial erheblich und ermöglichen es, dieses durch Nachtlüftung optimal auszuschöpfen. Solche Systeme berücksichtigen kontinuierlich die Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit, die gespeicherte Wärme in den Bauteilen und berechnen in Echtzeit die ideale Öffnungsstrategie. Sie öffnen die Fenster genau dann, wenn es draußen kühler ist, und schließen sie, bevor die Außentemperatur wieder steigt. Dies ist manuell kaum möglich – besonders nicht, wenn mehrere Räume koordiniert werden müssen. <br /><br /><strong>Sunlighthouse: Best-Practice für nachhaltige Gebäudeplanung </strong><br />Die Forschungsergebnisse sind nicht nur Theorie, sondern werden bereits von Architekt:innen praktisch umgesetzt. Das Sunlighthouse in Pressbaum wurde 2010 als erstes CO2-neutrales Einfamilienhaus Österreichs konzipiert und von Anfang an konsequent mit einem automatisierten Nachtlüftungskonzept geplant. Das Erfolgsgeheimnis liegt im integrierten Ansatz: 42 % Fensterfläche ermöglichen optimales Tageslicht, während ein intelligentes Lüftungssystem das Raumklima berücksichtigt – Wärmerückgewinnung im Winter und automatische Nachtlüftung im Sommer. Sensoren für Temperatur, Windgeschwindigkeit und CO2 steuern die Fenster vollautomatisch und führen tagsüber gespeicherte Wärme nachts ab. So bleiben die Temperaturen ganzjährig komfortabel. Das beweist, die notwendigen Lösungen existieren bereits. Es kommt nur darauf an, sie von Anfang an in die Planung zu integrieren. „Energieeffiziente und klimaresiliente Gebäude sind nicht zwangsläufig komplexer, wenn sie von Anfang an richtig geplant werden. Lüftungskonzepte, die auf natürlicher Nachtlüftung, durchdachter Fensteranordnung und intelligenter Steuerung basieren, maximieren Komfort und Energieeffizienz ganzheitlich. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv“, erklärt Heinz Hackl, Public Affairs Manager von VELUX Österreich, abschließend. <br /><br /><strong>Über das Forschungsprojekt „CoolBRICK“ </strong><br />Ziel des Forschungsprojekt war es, das Potenzial passiver Kühlstrategien durch die Nutzung thermischer Ziegelspeichermassen sowie die Entladung von Ziegelwänden durch natürliche Nachtlüftung aufzuzeigen. Durch ein umfassendes Monitoring zweier völlig baugleicher Ziegelsimulationsräume am Gelände der BAUAkademie Salzburg wurden sowohl unterschiedliche Regelungsstrategien der Nachtlüftung als auch die Lüftungseffekte bei unterschiedlichen Öffnungssituationen bei identischem Klima und denselben Rahmenbedingungen evaluiert. Begleitend zum Monitoring wurden umfangreiche thermodynamische Gebäudesimulationen durchgeführt. Das Forschungsprojekt wurde vom Forschungsverein Steine-Keramik, dem Verband Österreichischer Ziegelwerke (VÖZ), der Fachhochschule Salzburg, der Universität für Weiterbildung Krems, der ZAB Zukunftsagentur Bau und VELUX Österreich mit der Unterstützung des Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Untersuchungszeitraum: Sommer und Herbst 2024.</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/4a287e41-4a9c-4caf-a617-44f1188dc720/500_thermischespeicherung.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/4a287e41-4a9c-4caf-a617-44f1188dc720/500_thermischespeicherung.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/4a287e41-4a9c-4caf-a617-44f1188dc720/thermischespeicherung.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Thermische Speicherung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Loop Associates, ELI Digital Imaging/KI]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>5 Tipps für ein kühles Zuhause: Nachtlüftung richtig nutzen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</guid><pp:caseid>746658</pp:caseid><pp:subtitle>Mit gezieltem Lüften und Sonnenschutz bereits im Frühling Sommerhitze vorbeugen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>29% der Österreicher:innen ist im Sommer in den eigenen vier Wänden zu heiß, in Großstädten sind es sogar 41%. Jede:r zweite spürt negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und fast zwei Drittel (65%) sagen, dass zu große Hitze ihren Schlaf beeinflusst.<sup>1&nbsp;</sup></strong><br><br>Mit steigenden Temperaturen und immer intensiveren Hitzewellen wird der Wunsch nach einem kühlen Zuhause im Sommer zur immer größeren Herausforderung. Ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und außenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen: Werden die Fenster nachts gezielt geöffnet, können Räume um mehrere Grad abkühlen und damit Komfort, Gesundheit sowie Energieeffizienz steigen. Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems und Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, haben fünf konkrete Tipps für ein kühleres Raumklima im Sommer – ganz ohne Klimaanlage:&nbsp;<br><br><strong>1. Immer mindestens zwei Fenster gleichzeitig öffnen&nbsp;</strong><br>Richtiges Lüften macht einen Unterschied: das gleichzeitige Öffnen von Fenstern auf zwei unterschiedlichen Seiten des Raumes oder Bereiches erzeugt einen Durchzug, der die Raumtemperatur deutlich effektiver senkt. Messungen in den Testhäusern zeigen, dass Querlüftung mit geöffneten Fenstern zu einer Temperaturreduktion von bis zu 5,5° Celsius während einer Nacht führen kann – im Vergleich zu nur 1,6° Celsius bei einseitigem Lüften. Noch effektiver ist die sogenannte Kaminlüftung: Das gleichzeitige Öffnen von vertikalen Fenstern und Dachfenster lässt warme Luft nach oben entweichen, während kühlere Luft nach unten fällt. So wird die Innenraumluft innerhalb nur einer Stunde bis zu zwölf Mal komplett durch Außenluft ersetzt und auch in höhere Raum- bzw. Gebäudeteile gelangt kühle Luft. Den allerbesten Effekt erzielt man mit der sogenannten Vogelhauslüftung: hier werden mehrere vertikale Fenster und das Dachfenster gleichzeitig geöffnet.&nbsp;<br><br><strong>2. Tagsüber Fenster verschatten um starken Hitzeeintrag zu vermeiden&nbsp;</strong><br>Eine effiziente außenliegende Beschattung ist das Um und Auf, um die Sommertauglichkeit eines Gebäudes sicherzustellen. Rollläden, Raffstores oder Screens sollten an heißen Tagen bereits morgens geschlossen werden. Hier ist eine Automatisierung – es kann eine einfache Zeitsteuerung sein – fast unerlässlich. Die Beschattung verhindert, dass sich die Wärmespeichermassen des Hauses tagsüber zu stark aufheizen. Trotzdem wird untertags eine gewisse Erwärmung stattfinden. Diese kann dann in der Nacht gezielt durch Ventilative Cooling abgeführt werden. Dies reduziert den nächtlichen Kühlbedarf erheblich und spart Energie. Am meisten Effekt wird mit außenliegenden Rollläden erzielt, da sie die Sonnenstrahlen abwehren, noch bevor sie auf die Fensterscheiben treffen können. Es ist also die Doppelstrategie aus Beschattung und Ventilative Cooling, die selbst bei langen Hitzeperioden ein relativ konstantes, angenehmes Raumklima sicherstellt.&nbsp;<br><br><strong>3. Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong><br>Um Nachtlüftung optimal zu nutzen, ist es wichtig, konsequent zu lüften. Moderne, intelligente Fenster-Steuerungssysteme wie VELUX Active öffnen die Fenster automatisch in den kühlen Nachtstunden und schließen sie rechtzeitig, bevor es am Morgen wieder warm wird. Solche Systeme können per App bedient oder sogar automatisch an das Raumklima angepasst werden. Sie berücksichtigen Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit und die gespeicherte Wärme in den Wänden – und berechnen so die ideale Lüftungsstrategie. Das erspart nicht nur manuelle Arbeit, sondern optimiert die Kühlwirkung deutlich. <i>„Ein kluges Lüftungskonzept ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Durch frühe und kluge Planung lassen sich mit einfachen Mitteln wie gezielter Nachtlüftung und einer effizienten Außenbeschattung ein komfortables Raumklima im Sommer schaffen – ohne Klimaanlage und ohne den Einsatz von Kühlenergie“, </i>erklärt Raumklima Experte Heinz Hackl.&nbsp;<br><br><strong>4. Die natürliche Kühlkraft der Wände nutzen&nbsp;</strong><br>Massive Wände aus Ziegel, Stein oder Beton sind natürliche Wärmespeicher. Das kann in langen Hitzeperioden ein Problem werden – bietet aber bei richtiger und gezielter Nachtlüftung eine große Chance. <i>„Wer die Speichermassen seiner Wände durch gezielte Nachtlüftung aktiv entlädt, nutzt damit eine passive Kühlstrategie, die völlig energiefrei funktioniert",</i> erklärt Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems. Die Forschungsergebnisse zeigen: Erst wenn Wärmespeicher und intelligente Lüftung optimal zusammenspielen, entsteht das volle Kühlpotenzial.&nbsp;<br><br><strong>5. Schon im Frühling an die Sommerhitze denken&nbsp;</strong><br>Wer während der Sommerhitze ein angenehmes Raumklima möchte, sollte bereits im Frühling ans richtige Lüften denken. Schon ab Mai, wenn die Nächte noch angenehm kühl sind, sollten Bewohner:innen damit beginnen, ihre Fenster in den Nachtstunden gezielt zu öffnen. Dadurch werden die Wärmespeicher in Wänden und Decken bereits früh entladen und heizen das Rauminnere nicht zusätzlich auf. Das aktuelle Forschungsprojekt zeigt: Wer frühzeitig und konsequent mit Nachtlüftung beginnt, kann die Speichermassen des Hauses optimal nutzen und hält die Temperaturen während der heißesten Sommermonate deutlich niedriger.&nbsp;<br><br><sup>1</sup> <a href="https://newsroom.ketchum.at/content/1019075/e3980c97-8a76-4711-b4b3-8291340dc3ec" target="_blank">VELUX Future of Home Report</a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:18:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/41674433-a08f-44be-861c-b269d2e3d03f/500_smarthome.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/41674433-a08f-44be-861c-b269d2e3d03f/500_smarthome.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/41674433-a08f-44be-861c-b269d2e3d03f/smarthome.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Smart Home]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[VELUX / Jesper J&amp;oslash;rgen Fotografi]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zwei Red Dot Awards für neuen VELUX Rollladen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/zwei-red-dot-awards-fuer-neuen-velux-rollladen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/zwei-red-dot-awards-fuer-neuen-velux-rollladen/</guid><pp:caseid>746656</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Gleich mit zwei Auszeichnungen wurde der neue Rollladen von VELUX schon vor dem offiziellen Verkaufsstart beim jährlichen Red Dot Design Award prämiert. Der auf dem Flügel des Dachfensters montierbare Rollladen erhielt in der Kategorie „Innovatives Design“ mit dem „Red Dot: Best of the Best“ die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs sowie den „Red Dot Award für Produktdesign“ in der Kategorie Sonnenschutz.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die internationale Red Dot-Jury hob den Rollladen für seine Kombination aus schlanker Ästhetik, hoher Funktionalität und nutzerorientierter Innovation hervor. Angesichts der hohen Zahl an Einreichungen von Unternehmen und Designstudios aus aller Welt ist diese doppelte Auszeichnung eine deutliche Bestätigung für die gestalterischen Entscheidungen und die Gesamtqualität der Lösung.&nbsp;<br><br>Im Vergleich zum bisherigen VELUX Rollladen bietet neue Modell eine verbesserte Leistung etwa beim Hitzeschutz, schlankere Aluminiumlamellen und eine deutlich geringere CO₂-Bilanz bei gleichzeitig dezentem und zeitgemäßem Design. Wesentliche Änderung zur Vorgänger-Generation ist, dass der Rollladen jetzt direkt auf den Flügel des Dachfensters montiert wird. Dadurch lassen sich die Fenster unabhängig von der Ausfahrposition des Rollladens ohne Einschränkung bedienen.&nbsp;<br><br><strong>Positives Feedback schon vor Markteinführung&nbsp;</strong><br><i>„Diese Auszeichnungen beim Red Dot Design Award bestätigen das positive Feedback, das wir bereits im Vorfeld der Markteinführung von unseren Profi-Partner:innen und Konsument:innen erhalten haben. Sowohl das Design und das geringere Gewicht als auch insbesondere der einfache&nbsp;und schnelle Einbau waren nur einige der Highlights“,</i> berichtet Bernhard Hirschmüller, Geschäftsführer von VELUX Österreich. <i>„Wir freuen uns, dass wir damit sowohl dem Handwerk als auch den Menschen, die ihn tagtäglich nutzen werden, durch das optimierte Design einen deutlichen Mehrwert bieten“,</i> ergänzt Hirschmüller.&nbsp;<br><br><strong>Über den Red Dot Design Award&nbsp;</strong><br>Der Red Dot Design Award ist einer der weltweit größten und renommiertesten Designwettbewerbe. Jedes Jahr bewertet eine internationale Expertenjury Produkte anhand von Kriterien wie Designqualität, Funktionalität, handwerklicher Ausführung, Ergonomie und Innovation. Der „Red Dot: Best of the Best“ ist die höchste Auszeichnung des Red Dot Design Awards und ist den Spitzenprodukten jeder Kategorie vorbehalten. Er steht für wegweisendes Design und herausragende Produktqualität.&nbsp;<br><br>Wie bei früheren mit dem Red Dot Award ausgezeichneten VELUX Produkten unterstreicht diese Anerkennung die enge Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und bekräftigt das langfristige Engagement von VELUX für hochwertiges Design und Innovation. Die preisgekrönten Produkte werden seit dem 29. April auf der Red Dot-Website und in Ausstellungen präsentiert.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 11:08:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/a112e3ac-b0b8-42ea-8d37-0f83699a6eef/500_veluxrollladenpramiert.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/a112e3ac-b0b8-42ea-8d37-0f83699a6eef/500_veluxrollladenpramiert.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/a112e3ac-b0b8-42ea-8d37-0f83699a6eef/veluxrollladenpramiert.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux Rollladen prämiert]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[VELUX]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Transformation einer Lagerhalle zu kreativem Workspace</title>
                        <link>https://presse.velux.at/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</guid><pp:caseid>744306</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum setzt Maßstäbe beim schonenden Umgang mit Ressourcen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im dänischen&nbsp;</strong></span><i><span><strong>Ø</strong></span></i><span><strong>stbirk ist mit dem Velux LKR Innovation House ein beeindruckendes Umbau-Projekt verwirklicht worden. Eine 30 Jahre alte Lagerhalle verwandelten Praksis Arkitekter in ein modernes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Dachfensterhersteller. Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe arbeiten dort jetzt an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen. Besonders bemerkenswert: Durch Nutzung des Bestands und Wiederverwendung von dessen Materialien konnten über 55 Prozent der Materialien, die für die Realisierung des LKR Innovation House als Neubau erforderlich gewesen wären, eingespart werden. Dadurch liegt der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark.</strong></span><br><br><span>Basis für den Umbau war ein 30 Jahre altes Velux Lagergebäude aus Holz. Lars Kann-Rasmussen; Sohn des Gründers und damaliger Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe, hatte seinerzeit die Vision, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt verbaut, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist. Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen „Experiment aus Holz“. Bis heute hat sich dieses Experiment bewährt: Selbst das Holz der Fassade war in gutem Zustand. „</span><i><span>Unser übergeordnetes Ziel war es daher, so viel wie möglich vom Gebäude zu erhalten und es in die Zukunft zu führen</span></i><span>“, beschreibt Architektin Mette Tony von Praksis Arkitekter den Ansatz des Umbaus, bei dem große Teile der alten Lagerhalle für das Velux LKR Innovation House genutzt werden konnten.</span><br><br><span><strong>Doch wie wird aus einer Lagerhalle ein zeitgemäßes, modernes Arbeitsumfeld?</strong></span><br><span>„</span><i><span>Wir suchen immer nach der Koexistenz von Alt und Neu, um das Beste aus beiden herauszuholen und eine Einheit zu schaffen, denn man muss sich auch bewusst sein, dass man nicht der letzte Architekt ist, der hier arbeitet. In 20 Jahren kommt jemand Anderes und baut das Ganze neu auf</span></i><span>“, beschreibt Mette Tony den grundsätzlichen Ansatz. „</span><i><span>Die wichtigste Aufgabe war es, Tageslicht hereinzulassen. Indem man das Gebäude aufschnitt und diese beiden Innenhöfe einbaute, konnte man die Natur von außen nach innen holen und so alle mit Natur umgeben und unter den Himmel einladen</span></i><span>“, fasst Mette Tony die wesentlichen Prämissen für die Planung des Umbaus zusammen. In den geschlossenen Baukörper das Lagers wurden zwei Atrien eingeschnitten und begrünt. Der erste Schritt für deutlich mehr Tageslicht im Innern und für mehr Blickverbindungen zur Natur im Äußeren. Doch um auch in der Tiefe des Gebäudes helle Arbeitsbedingungen zu schaffen, war mehr nötig. „</span><i><span>Als wir das riesige Dach sahen, dachten wir sofort, wir könnten eine Landschaft aus Velux Dachfenstern gestalten</span></i><span>“, beschreibt Mette Tony die zweite wesentliche Veränderung. Den Gedanken setzten sie konsequent mit Velux Produktlösungen um: 387 elektrisch betriebene Schwingfenster, zwei Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach und 26 Modular Skylights kamen zum Einsatz, alle 3-fach-verglast. Für angenehme Temperaturen auch im Sommer wurden alle Dachfenster mit außen liegenden Hitzeschutz-Markisen ausgestattet. Bei den Modular Skylights sind innen Sonnenschutz-Rollos angebracht.</span><br><br><span><strong>Ressourcenschonender Umbau</strong></span><br><span>Im Rahmen des Umbaus zum LKR Innovation House kam Holz als Hauptkonstruktionsmaterial zum Einsatz, um die grauen Emissionen des Gebäudes zu senken. Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde die ursprüngliche Holzkonstruktion des Gebäudes bewahrt. Indem so viele der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnte mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit dem Neubau eines Gebäudes ähnlicher Größe und Funktion konnten so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart werden.</span><br><br><span>Wesentlich dafür waren der Erhalt oder die Umnutzung der ursprünglichen Betonplatte, bestehenden Dachkonstruktionen und tragenden Holzbalken aus Brettschichtholz sowie der hölzernen Fassaden, Dachüberstände und inneren Betonwände. So wurde das Holz der bestehenden Fassade für die Dämmung der Außenwand demontiert und anschließend wieder montiert. Die in den Ausschnitten für die Innenhöfe entfernten Brettschichtholzrahmen kamen etwa in Nebengebäuden des umliegenden Gebiets oder geupcycelt für den Bau von Möbeln wieder zum Einsatz. Die vorhandene Dachfläche erhielt nur eine neue Dämmung und neue Oberlichter. Die Holzschnitte aus den neuen Fensteröffnungen kamen bei den neuen Fassaden in den Innenhöfen zum Einsatz. Weiteres Holz aus dem Bestand wurde verwendet, um notwendige Wartungen und den Austausch von Elementen zu realisieren.</span><br><br><span>Der vorhandene Betonboden konnte unverändert weiter genutzt werden. Innere Betonwände kamen zum einen als Wände um die Treppenkerne zum Einsatz, zum anderen wurden demontierte Elemente als Pflastersteine oder Außenmöbel genutzt. Leichte Innenwände aus Gipskartonplatten und Mineralwolle in den Wänden wurden recycelt. Entfernte Vordächer wurden als Teil der Nebengebäude auf dem Gelände wiederverwendet. Zudem wurden viele Pflastersteine rund um das Gebäude entfernt, um einen harmonischeren Übergang zur umliegenden Natur zu schaffen. Sie wurden jedoch nicht entsorgt, sondern beispielsweise auf Parkplätzen, an Nebengebäuden oder auf Fußwegen wiederverwendet.</span><br><br><span><strong>Bedarfsorientierte Raumklimatisierung</strong></span><br><span>Das LKR Innovation House konzentriert sich konsequent auf natürliche Ressourcen und energetische Optimierung. Über ein intelligentes System zur natürlichen Lüftung, gesteuert über 400 WindowMaster WMX 804 Kettenantriebe, die per MotorLink zentral und zonenweise betätigt werden, wird ganzjährig eine bedarfsorientierte Frischluftzufuhr gewährleistet. Die mehr als 400 Velux Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, reduzieren den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und unterstützen das passive Raumklima-Management. Im Zusammenspiel mit der thermisch optimierten Gebäudestruktur konnte so ein sehr niedriger CO<sub>2</sub>-Fussabdruck erreicht werden: Mit nur 4,6 kg CO<sub>2</sub>e/m<sup>2</sup>/Jahr liegt das Velux LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und auch schon deutlich unter dem ab 2029 geltenden Grenzwert von 6,1 kg CO<sub>2</sub>e/m<sup>2</sup>/Jahr.</span><br><br><span>Die Gestaltung des thermischen Komforts in den natürlich belüfteten Räumen erfolgte anhand des adaptiven Komfortmodells. Das berücksichtigt die Auswirkungen des Außenklimas auf den Innenraumkomfort und geht davon aus, dass sich Menschen an unterschiedliche Temperaturen im Laufe des Jahres anpassen und auch selbst Einfluss auf das Innenraumklima nehmen können. Ein Ansatz, der nicht nur den Bedarf an mechanischer Kühlung reduziert, sondern auch die Verbindung zwischen den Nutzenden und der Umgebung stärkt. Dieses Modell wird häufig zur Bewertung natürlich belüfteter Gebäude verwendet. Das LKR Innovation House ist danach in Kategorie 2 eingestuft, was bedeutet, dass die Innentemperatur innerhalb eines gemäß der europäischen Norm EN 16798 definierten Komfortbereichs bleibt und diesbezüglich keine Abstriche gemacht werden müssten.</span><br><br><span><strong>Die Arbeitsbereiche im LKR Innovation House</strong></span><br><span>Das LKR Innovation House besteht heute aus einer Reihe von Räumen, die sowohl ineinandergreifen als auch unabhängig voneinander genutzt werden können. Das gesamte Gebäude ist durch einen natürlichen Fluss geprägt, der informelle Treffpunkte und Arbeitsbereiche entstehen lässt, die sich zu einem Gemeinschaftsgefühl verbinden. Alle Räume sind gleichberechtigt angeordnet und Funktionen klar erkennbar, wodurch ein einladendes und übersichtliches Arbeitsumfeld entsteht.</span><br><br><span>Betritt man das im Osten gelegene lichtdurchflutete Foyer, fällt sofort einer der großen begrünten Innenhöfe ins Auge. Dank der großflächig verglasten Fassaden ermöglicht er einen Ausblick in große Teile des Gebäudes und man erhält schnell einen Überblick, wo sich die unterschiedlichen Nutzungsbereiche befinden.</span><br><br><span>Das Foyer mit seiner hohen Decke dient als dynamische Fläche z. B. für Ausstellungen und Besprechungen sowie als Showroom, Lounge und Empfangsbereich. Es bietet eine direkte Verbindung zu den Werkstätten, den Büroräumen und dem Auditorium. Die Werkstätten befinden sich in dem Flügel links des Foyers und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation von Innovationen. Zudem gewährleistet ihre Lage gute Bedingungen für Lieferungen von der Südfassade aus. Die Büroräume sind entsprechend der internen Zusammenarbeit einzelner Arbeitsfelder und je nach dem erforderlichen Grad an Vertraulichkeit angeordnet. Die meisten befinden sich im Flügel rechts des Foyers an der Nordfassade, sodass sie eine schöne Aussicht bieten, ohne sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen zu müssen. Weitere Arbeitsplätze sind in Nischen und vielen kleinen Zonen neben offenen Bereichen in großen Teilen des Gebäudes zu finden. Wer vom Eingang aus zweimal rechts geht, erreicht das Forum – ein Schauplatz für ständig wechselnde Veranstaltungen, Vorträge und Konferenzen, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen.Im Zentrum des LKR Innovation House, umgeben von den beiden begrünten Innenhöfen, liegt die Kantine, was den Speisesaal zu einer Art grünen Herzen des Hauses macht. Der direkte Zugang zu beiden Innenhöfen ist gegeben. Sie bringen Tageslicht und frische Luft in die Mitte der ehemaligen Halle. Dort sind neue Innenfassadenbereiche entstanden, die die strategische Platzierung von mehr Arbeitsplätzen an Außenflächen ermöglichen. Auf diese Weise holt das LKR Innovation House die Natur noch weiter ins Innere und die Grünflächen werden zu einem zentralen Blickpunkt für das gesamte Haus.</span><br><br><span>Im Westen befinden sich die Forschungseinrichtungen, in denen kontinuierlich Experimente stattfinden. Diese Einrichtungen sind gesichert, um ein hohes Maß an Vertraulichkeit zu gewährleisten.</span><br><br><span><strong>Modellprojekt mit Vorbildcharakter</strong></span><br><span>Das 9.500 m² große Lagerhaus wurde in ein 14.000 m² großes helles und inspirierendes Arbeitsumfeld transformiert. „</span><i><span>Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestalteten Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können</span></i><span>“, zeigte sich Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der Velux Gruppe, nach Abschluss des Umbaus mehr als zufrieden. Das LKR Innovation House führt als innovatives Herzstück des Unternehmens die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Dachfensterherstellers in einer einzigartigen und kooperativen Umgebung zusammen, die Forschung und Kreativität fördert. Die Natur ist in diesem Haus allgegenwärtig. Von jedem Raum und jedem Arbeitsplatz aus haben alle Zugang zu Tageslicht und Natur. Entstanden ist ein wegweisender Standort, der das Selbstverständnis von Velux als Unternehmen widerspiegelt: ein hohes Maß an Tageslicht und gesundem Raumklima in Gebäuden gewährleisten, um so wesentlich zu Wohlbefinden und Gesundheit der Nutzenden beizutragen.</span><br><br><span>Zudem erklärt Tina Mayn zur Vorreiterrolle von Velux innerhalb der Baubranche: „</span><i><span>Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien.</span></i><span>“ Der Umbau des historischen Gebäudes unter Erhaltung oder Umnutzung der Materialien, aus denen er ursprünglich gebaut wurde, zeigt eines ganz deutlich: Renovierungsprojekte können die gleiche Schönheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie ein Neubau bieten, ohne die Umwelt in dessen Ausmaß zu beanspruchen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Bautafel</strong></span><br><br><span><strong>Obejekt:&nbsp;</strong>VELUX LKR Innovation House</span><br><span><strong>Standort:&nbsp;</strong>Ryvej 37, 8752 Østbirk, Dänemark</span><br><span><strong>Typologie:&nbsp;</strong>Umbau</span><br><span><strong>Bauherr/Bauherrin:&nbsp;</strong>VELUX Gruppe</span><br><span><strong>Bauzeit:&nbsp;</strong>02.2023 - 05.2025</span><br><span><strong>Nutzung:&nbsp;</strong>Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen arbeiten.</span><br><span><strong>Grundstücksgröße:&nbsp;</strong>20.000 m²</span><br><span><strong>Brutto-Grundfläche:&nbsp;</strong>14.000 m² (Bestandsbau 9.500 m<sup>2)</sup></span><br><span><strong>Architektur:</strong>&nbsp;Praksis arkitekter;&nbsp;</span><a href="https://praksisarkitekter.dk/"><span>https://praksisarkitekter.dk/</span></a><br><span><strong>Ingenieurbüro:</strong>&nbsp;Søren Jensen,&nbsp;</span><a href="https://www.sj.dk/"><span>https://www.sj.dk&nbsp;</span></a><span>(Strukturelle Planung, Heizung, Lüftung, Raumklimatisierung, Energie-Design)</span><br><span><strong>Generalunternehmen:&nbsp;</strong>KG Hansen (Baumanagement),&nbsp;</span><a href="https://www.kgh.dk/"><span>https://www.kgh.dk/</span></a><br><span><strong>Interior Design:&nbsp;</strong>BRIQ (Räumliche Gestaltung),&nbsp;</span><a href="https://briqgroup.com/"><span>https://briqgroup.com/&nbsp;</span></a><a href="https://www.holmrisb8.com/"><span>Holmriss B8</span></a><span>,&nbsp;</span><a href="https://spantstudio.dk/"><span>Spant Studio Architects</span></a><span>,&nbsp;</span><a href="https://friis-moltke.dk/design/"><span>FRIIS & MOLTKE Design</span></a><span>&nbsp;und KASPER MOSE (Interior Design)</span><br><span><strong>Tageslichtplanung:&nbsp;</strong>Oculight,&nbsp;</span><a href="https://www.oculightdynamics.com/"><span>https://www.oculightdynamics.com/</span></a><br><span><strong>Landschaftsplanung und -gestaltung:&nbsp;</strong>DetBlå Landskab,&nbsp;</span><a href="https://somdetblaa.dk/"><span>https://somdetblaa.dk/</span></a><br><span><strong>Dämmwerte:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="ef6ac799323adc7b730e12f52131bcc4c"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert neue Außenwand = 0.19 W/(m²K)</span></p><ul><li data-list-item-id="edd9a3d62a9ad38d626613a11e024c037"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Wand Bestand = 0.20 W/(m²K)</span></p></li></ul></li><li data-list-item-id="e4eadee446e262f5529902b3b64f11020"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Bodenplatte = 0.27 W/(m²K)</span></p></li><li data-list-item-id="e2333e875c4a9dd5bc7bee01c9e2e2952"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert neues Dach = 0.11 W/(m²K)</span></p><ul><li data-list-item-id="ebf4d069f52003f93fbd4411d333d4965"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Dach Bestand = 0.17 W/(m²K)</span></p></li></ul></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>U<sub>w-</sub>Wert-Fenster = 0.8 - 1.4 W/(m²K)</span><br><span><strong>Energiebedarf:&nbsp;</strong>38,6 kWh/m² jährlich</span><br><span><strong>VELUX Produkte:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e83b1baec82d62cfb32385730a15c0029"><p style="text-align:justify;"><span>387 elektrisch betriebene Schwingfenster (48 davon als primärer Rauchabzug eingeplant)</span></p><ul><li data-list-item-id="e9de164688ded90d4c57e3e1137ede7e2"><p style="text-align:justify;"><span>3-fach-Verglasung</span></p></li><li data-list-item-id="e8b75c8d1f19044ea590a2fedb5638a57"><p style="text-align:justify;"><span>vorwiegend in der Größe 94x160 cm</span></p></li><li data-list-item-id="e33aa9321f065a015bb7920d051e97e5b"><p style="text-align:justify;"><span>ausgestattet mit außenliegenden Hitzeschutz-Markisen</span></p></li></ul></li><li data-list-item-id="e2863f71137efa9a7b4182f433edeb355"><p style="text-align:justify;"><span>2 Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach</span></p></li><li data-list-item-id="ee74311e38c467c1bc475740fa584090c"><p style="text-align:justify;"><span>26 Modular Skylights</span></p><ul><li data-list-item-id="e758596140f0b400698f0bbeeea65f2e1"><p style="text-align:justify;"><span>3-fach-Verglasung</span></p></li><li data-list-item-id="ed63335ca58c6e4bfe8e1d54264d89562"><p style="text-align:justify;"><span>ausgestattet mit innenliegenden Sonnenschutz-Rollos</span></p></li></ul></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/3da977f3-018c-4922-baef-b17faab871e9/500_9831245_lkr_ih_aug_2025_photo_adam_mork_012_xh12561x12561.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/3da977f3-018c-4922-baef-b17faab871e9/500_9831245_lkr_ih_aug_2025_photo_adam_mork_012_xh12561x12561.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/3da977f3-018c-4922-baef-b17faab871e9/9831245_lkr_ih_aug_2025_photo_adam_mork_012_xh12561x12561.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[9831245_LKR_IH_aug_2025_photo_Adam_Mork_012_XH 12561x12561]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Adam Mork]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wohnen von morgen: VELUX präsentiert den Future of Home Report 2026</title>
                        <link>https://presse.velux.at/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/wohnen-von-morgen-velux-praesentiert-den-future-of-home-report-2026/</guid><pp:caseid>744285</pp:caseid><pp:subtitle>Europaweite Umfrage über die Trends rund ums Wohnen und das Raumklima</pp:subtitle><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e87e7948710edd4b05ff0620bafe6fdb5"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Land der Renovierer:innen: In Österreich wird lieber renoviert statt umgezogen, um die Wohnsituation zu verbessern</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5e7b0f847fc230e4266b1947a452dc8e"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Komfort-Paradoxon: Wissen über gesundes Wohnen vorhanden, Umsetzung selten</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e710d792b5115d76ced174b7b9d88e01a"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Energieeffizienz hoch im Kurs: Keinem anderen befragten Land ist diese so wichtig wie den Österreicher:innen</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e807ba7d42dd8235115b9f02afe0592df"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Kosten schrecken ab: Für vier von zehn Österreicher:innen sind Kosten ein Hindernis, während knapp ein Drittel die Zeit dazu fehlt</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eca0875b9cae1a57151575b15f67d5267"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Gen Z legt im Generationen-Vergleich einen deutlich höheren Wert auf Tageslicht im Eigenheim und installiert dafür Fassadenfenster, Dachgauben oder verglaste Türen</strong></span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>VELUX, der führende Dachfensterhersteller, veröffentlicht zum ersten Mal den Future of Home Report mit europaweiten Ergebnissen rund um die Themen Wohnen und Raumklima. Dabei zeigt sich eine spannende Diskrepanz: Viele Europäer:innen wissen, was ein gesundes Raumklima ausmacht, handeln jedoch nicht danach. Die meisten befragten Personen sind sich bewusst, dass Tageslicht, Lärm, Temperatur und Luftqualität das Wohlbefinden zu Hause massiv beeinflussen. Dennoch greifen sie eher zu schnellen Lösungen statt zu nachhaltigen Investitionen. Beispielsweise halten 52 % im Sommer die Vorhänge ganztags geschlossen, um der Hitze entgegenzuwirken. Über ein Drittel (38 %) öffnet im Winter die Fenster nicht, um Energie zu sparen. Dieses sogenannte „Komfort-Paradoxon“ führt dazu, dass viele Menschen unter Wohnbedingungen leben, die sowohl ihre Gesundheit als auch ihr Wohlbefinden beeinträchtigen.</span><br><br><span>Der Future of Home Report ist eine von VELUX in Auftrag gegebene Studie, für die 9.000 Personen in sechs europäischen Ländern befragt wurden. Sie zeigt spannende Ergebnisse: Fast ein Drittel (30 %) gibt an, dass schlechte Luftqualität ihre Produktivität und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Nahezu die Hälfte (46 %) bestätigt, dass eine kalte Wohnung im Winter das körperliche Wohlbefinden negativ beeinflusst. Im Sommer leidet ein Viertel der Europäer:innen (26 %) unter Hitze, die sich vor allem auf den Schlaf (69 %) und das allgemeine Wohlbefinden (47 %) auswirkt.</span><br><br><span><strong>Ästhetik oder Energieeffizienz? Was bei der Renovierung priorisiert wird</strong></span><br><span>Obwohl die Europäer:innen wissen, dass Tageslicht, Temperatur und Luftqualität entscheidend für ihr Wohlbefinden sind, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: Fast die Hälfte der Befragten (43 %) gibt an, dass der Wunsch das Zuhause ästhetischer zu gestalten, ausschlaggebend für eine Renovierung war, während nur 15 % dabei an die Verbesserung der Wärmeregulierung denken. Im Vergleich mit anderen Ländern achten Österreicher:innen vermehrt auf die Energieeffizienz: Mehr als ein Drittel (35 %) saniert, um die Energieeffizienz ihres Zuhauses zu verbessern. Die Ästhetik dabei ist jedoch nicht unwichtig – das bestätigen 40 % der heimischen Renovierer:innen. Auch interessant: Österreicher:innen modernisieren lieber, statt umzuziehen, um ihre aktuelle Wohnsituation zu verbessern: Mehr als die Hälfte der befragten Österreicher:innen (53 %) hat in den letzten fünf Jahren renoviert, während nur 30 % umgezogen sind.</span><br><br><span>Was hindert dennoch knapp jede:n zweite:n Österreicher:in daran dem bestehenden Eigenheim ein Upgrade zu verpassen? Ganz klar die Kosten (42 %), gefolgt von einem Mangel an Zeit (31 %) und Umzugsmöglichkeiten (29 %) sowie fehlenden Kenntnissen (17 %). Das Resultat: Viele bleiben in Wohnräumen, die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen – nicht aus Unwissenheit, sondern aus praktischen und finanziellen Gründen.</span><br><br><span><strong>Junge Europäer:innen zeigen sich bei Renovierungen lösungsorientiert</strong></span><br><span>Der Future of Home Report zeigt auch Unterschiede bei den verschiedenen Generationen in Europa auf. Gerade jüngere Personen (18-29 Jahre) sind lösungsorientiert, wenn es darum geht, das Wohlbefinden im eigenen Zuhause zu fördern. So achten sie stärker auf Tageslicht als andere Altersgruppen: Mehr als ein Viertel (27 % gegenüber 22 % im Durchschnitt aller Altersgruppen) gibt an, gezielt Arbeiten durchgeführt zu haben, um den Tageslichteinfall zu verbessern. Genauso viele wollen dies auch bei künftigen Renovierungsplänen berücksichtigen. Zudem ist die Altersgruppe 18-29, jene die am ehesten kürzlich Fassadenfenster, Dachgauben oder verglaste Türen ersetzt oder installiert hat (31 % gegenüber 27 % im Durchschnitt aller Altersgruppen).</span><br><br><span><strong>Über den Future of Home Report</strong></span><br><span>Für den Future of Home Report wurden 9.000 Hausbesitzer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern (Österreich, Deutschland, UK, Schweiz, Schweden, Dänemark) befragt. Der Future of Home Report greift zentrale Diskussionen rund um das Thema Wohnen auf. Die Untersuchung konzentriert sich zudem nicht auf luxuriöse Renovierungen, sondern auf durchdachte und langfristige Designentscheidungen, die für mehr Tageslicht, frische Luft und Lösungen für ganzjährigen Wohnkomfort sorgen. Mads Jul Hansen, Insights Manager von VELUX sagt:&nbsp;</span><i><span>„Unsere Forschung zeigt ein klares ‘Komfort-Paradoxon’: Menschen wissen, dass Tageslicht, frische Luft und die richtige Temperatur entscheidend für ihr Wohlbefinden sind, dennoch entsprechen Wohnräume diesen Bedürfnissen oft nicht. Die Art und Weise, wie wir Wohnräume entwerfen und renovieren, neu zu denken, ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, um ein gesünderes und komfortableres tägliches Leben zu ermöglichen".</span></i><br><br><span>Entdecken Sie den gesamten Future of Home Report von VELUX&nbsp;</span><a href="https://newsroom.ketchum.at/content/1019075/e3980c97-8a76-4711-b4b3-8291340dc3ec"><span>HIER</span></a><span>.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/a4b66522-3835-4fce-9b1c-b31e6e45d933/500_komfort-paradoxon.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/a4b66522-3835-4fce-9b1c-b31e6e45d933/500_komfort-paradoxon.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/a4b66522-3835-4fce-9b1c-b31e6e45d933/komfort-paradoxon.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Komfort-Paradoxon]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der neue Rollladen von Velux: Effizienterer Einbau, flexiblere Bedienung, robustere Konstruktion</title>
                        <link>https://presse.velux.at/der-neue-rollladen-von-velux-effizienterer-einbau-flexiblere-bedienung-robustere-konstruktion/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/der-neue-rollladen-von-velux-effizienterer-einbau-flexiblere-bedienung-robustere-konstruktion/</guid><pp:caseid>740676</pp:caseid><pp:subtitle>Rundum optimiert von Verpackung über Montage und Kombinationsmöglichkeiten bis hin zum Gebrauch</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das neue Design der Rollladenkonstruktion mit einer Vielzahl an Montageverbesserungen bietet Vorteile sowohl für Handwerksbetriebe beim Einbau als auch für Nutzerinnen und Nutzer bei der Bedienung. Die wesentliche Änderung ist, dass der Rollladen jetzt direkt auf den Flügel des Dachfensters montiert wird. Dadurch lassen sich die Fenster unabhängig von der Ausfahrposition des Rollladens ohne Einschränkung bedienen – etwa, um sie für effektives Lüften bei ausgefahrenem Rollladen schnell weit zu öffnen. Zudem können sie bei mehr Lichtlösungen als bisher eingebaut werden. So ist der Einsatz jetzt auch bei Varianten mit einem Abstand von nur 1,8 Zentimetern nebeneinander und 10 Zentimetern übereinander zwischen den Fenstern der Kombination möglich. Darüber hinaus sorgen eine neue kartonbasierte, recycelte, stabile Verpackung, magnetische Schrauben, Klick-On-Lösungen und der jetzt innenliegende Aktivierungs-Knopf für deutliche Effizienzsteigerungen beim Einbau. Auch optisch überzeugt die neue Generation mit einer insgesamt schlankeren Konstruktion. Auf Wunsch ist abweichend von der Ausführung in Dunkelgrau eine individuelle Lackierung inklusive des Rollladenpanzers in nahezu allen gängigen RAL-Farben möglich. Verfügbar sind die Rollläden der neuen Generation ab Mai 2026 in den Ausführungen für Solar- und Elektro-Betrieb. Als Beleg für die hohe Qualität bietet Velux die Möglichkeit, durch Registrieren des Produkts die Garantie von fünf auf sieben Jahre zu erhöhen.</strong></span><br><br><span>Rollläden gewinnen als Ganzjahres-Schutz für Dachfenster zunehmend an Bedeutung. Im Winter verbessern sie die Wärmedämmung, im Sommer verhindern sie ein Aufheizen der Wohnung. Der neue Rollladen ermöglicht eine bis zu 7,5 °C reduzierte Raumtemperatur im Sommer*. Björn Lassen, Produktmanager Rollläden bei Velux, freut sich, dass die neue Generation Handwerksbetrieben wie Nutzenden gleichermaßen Vorteile bietet: „Tests haben gezeigt, dass sich mit dem neuen Montagekonzept die Einbauzeit um bis zu 25 Prozent reduzieren lässt. Zudem freuen wir uns, den häufig von unseren Kund</span><i><span>:innen geäußerten Wunsch, das Dachfenster auch bei ausgefahrenem Rollladen weit öffnen zu können, erfüllen zu können.“</span></i><span>&nbsp;Dank der Montage auf den Flügel sind die Fenster künftig unabhängig vom Rollladen komplett flexibel bedienbar. Die Verdunkelungswirkung ist weiterhin hoch effizient und die schlankeren Rollladen-Panzerlamellen bei Hagel sogar viermal widerstandsfähiger. Im Lieferumfang ist ein Funk-Wandtaster zur Bedienung enthalten. Mit dem entsprechenden Zubehör ist auch die Steuerung über Touchscreen-Fernbedienung, per Smartphone und automatisch auf Basis von Sensorwerten für die Optimierung des Raumklimas möglich. Wer den Rollladen kabelgebunden in ein externes Smart-Home-System einbinden will, kann ihn direkt am neuen elektrischen 230 V Schwingfenster für kabelgebundene Integration anschließen. Soll der Rollladen an ein neu zu installierendes, manuelles Schwingfenster angeschlossen werden, ist dies ab einer Breite von 66 cm in Kombination mit dem Interface KLC 230 möglich. Dies ermöglicht eine kabelgebundene 230 Volt Ansteuerung und den direkten Anschluss an einen Schalter.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Effizienzsteigerung bei der Montage</strong></span><br><span>Das neue Konzept der Flügelmontage sorgt mit einer Vielzahl von Verbesserungen für einen leichteren und schnelleren Einbau sowohl beim Direkteinbau mit dem Fenster als auch in der Nachrüstung. Für die im ersten Schritt erforderliche Befestigung von Führungsschienen und Halterungen am Dachfenster stehen magnetische, mit Butyl vorversiegelte Schrauben in nur einer Länge zur Verfügung, so dass hier ohne Suchen direkt mit dem Einbau begonnen und jede der nur sechs benötigten Schrauben sicher platziert werden kann. Der Rollladen selbst lässt sich dank praktischer Klick-on-Lösungen aus dem Innenraum ganz einfach arretieren. Das reduziert Einbauschritte und gewährleistet einen schnellen sowie sicheren Einbau. Weiteres Plus: Der neue Rollladen wiegt bis zu vier Kilogramm weniger als das Vorgängermodell. Zudem ermöglicht die neue Positionierung des Aktivierungs-Knopfes bzw. der Reset-Taste eine einfache Bedienung aus dem Innenraum. In Kombination mit einer neuen verbesserten Installationsanleitung ist der Einbau so deutlich vereinfacht worden.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Optimierte Verpackung</strong></span><br><span>Mit der neu konzipierten Verpackung erleichtert Velux den Handwerksbetrieben den Einbau der Rollläden deutlich. Der robuste, recycelbare Karton ist dank vorgestanzter Öffnung zum Einstecken der Hand leicht zu tragen und lässt sich nach der Montage problemlos entsorgen. Neben dem Rollladen enthält die Verpackung das Einbauzubehör in einfach zu öffnenden, plastikfreien Verpackungen. Besonders praktisch: Sie sind nummeriert, so dass man ohne langes Suchen Schritt-für-Schritt die für den Einbau benötigten Komponenten einfach findet. Das verbesserte Verpackungsdesign mit weniger Material reduziert CO2-Emissionen um ca. 40 Prozent gegenüber der bisherigen Generation.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Ab sofort erhältlich</strong></span><br><span>Die neuen Rollläden sind ab sofort erhältlich. Neben der Ausführung in Dunkelgrau sind auch individuelle Lackierungen in nahezu alle gängigen RAL-Farben möglich. Er ist mit den Dachfenstern der neueren Fenstergenerationen kompatibel. Als Standard gewährt der Dachfensterhersteller auf den neuen Rollladen fünf Jahre Garantie. Endkund:innen können diese sogar kostenlos durch Registrierung auf sieben Jahre erweitern.&nbsp;</span><br><br><br><i><span>* Die Ergebnisse stammen aus einer Velux-internen Simulation (Mai – September, Hamburg), in der ein südorientierter Raum mit zwei Dachfenstern (GGU 70, MK08) untersucht wurde. Die Analyse zeigt signifikante Effekte von Außenrollläden auf das Raumklima.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Produktneuheit]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/c3adc587-d752-4f15-8a0f-25270a74b5af/500_leichterebedienung.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/c3adc587-d752-4f15-8a0f-25270a74b5af/500_leichterebedienung.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/c3adc587-d752-4f15-8a0f-25270a74b5af/leichterebedienung.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Leichtere Bedienung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit dem Frühjahrsputz zu einem gesunden Raumklima</title>
                        <link>https://presse.velux.at/mit-dem-fruehjahrsputz-zu-einem-gesunden-raumklima/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/mit-dem-fruehjahrsputz-zu-einem-gesunden-raumklima/</guid><pp:caseid>739663</pp:caseid><pp:subtitle>7 Tipps von Raumklimaexperte Heinz Hackl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Jeden Frühling wischen, saugen und ordnen rund drei Viertel aller Österreicher:innen ihre eigenen vier Wände von oben bis unten.<sup>1</sup> Der Frühjahrsputz ist eine jährliche Routine, die wissenschaftlich erwiesen das körperliche und geistige Wohlbefinden verbessert. Raumklimaexperte Heinz Hackl von VELUX gibt 7 Tipps, wie man zum Frühlingsbeginn am besten das Raumklima verbessert.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der jährliche Frühjahrsputz ist weit mehr als ein bloßes Saubermachen. Er hat positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, da er stressauslösende Unordnung beseitigt und das Raumklima verbessert. Raumklimaexperte Heinz Hackl vom Dachfensterhersteller VELUX erklärt, wie man mit dem Frühjahrsputz sein Raumklima deutlich verbessern kann.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Heinz Hackls 7 Tipps für ein besseres Raumklima mit dem Frühjahrsputz&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><strong>1. Alle Textilien waschen&nbsp;</strong><br>In Vorhängen, Polsterbezügen und Tagesdecken sammelt sich mit der Zeit Staub. Wer die Vorhänge öffnet oder die Tagesdecke vom Bett entfernt, verursacht eine kleine Staubwolke, die das Raumklima verschlechtert. Der Frühjahrsputz ist daher eine gute Gelegenheit, alle Textilien zu waschen. Achtung: Nicht alles darf in die Waschmaschine.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Ordnung schaffen&nbsp;</strong><br>Laut dem Healthy Buildings Barometer von VELUX<sup>2</sup> ist neben Luftqualität und Licht auch die Raumgestaltung ein zentraler Faktor für ein gutes Raumklima. Ein aufgeräumtes Zuhause trägt positiv zu unserem Wohlbefinden bei, wie eine Studie aus dem Journal of Neuroscience<sup>3</sup> zeigt. In unaufgeräumten Umgebungen können wir uns schwerer fokussieren, sind reizbarer und verarbeiten Informationen schlechter. Aus diesem Grund ist Ordnung zu schaffen ein Muss beim Frühjahrsputz.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Pflanzen atmen lassen&nbsp;</strong><br>Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima und steigern das Wohlbefinden. Als Teil des Frühjahrsputzes sollte man vertrocknete Blätter abschneiden, zu groß gewordene Pflanzen umtopfen und den Staub von den Blättern entfernen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>4. Abstauben und Oberflächen putzen&nbsp;</strong><br>Doch nicht nur die Pflanzen sollten abgestaubt werden. Um die Luftqualität zu verbessern, sollten in einem nächsten Schritt alle Kästen, Tische, Böden und andere Oberflächen von Staub und Rückständen befreit werden. Dabei sollte man von oben nach unten vorgehen, damit der Staub nicht auf bereits geputzte Flächen fällt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>5. Fenster putzen&nbsp;</strong><br>Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Fenster gerichtet werden. <i>„Über den Winter hat sich vor allem Staub auf die Fensterscheiben gelegt. Für mehr Tageslicht und eine gute Aussicht sollten die Fenster gründlich gereinigt werden. Das verbessert das Wohlbefinden und Raumklima“,</i> betont Heinz Hackl von VELUX. Für das Fensterputzen empfiehlt er diese Reihenfolge: Zuerst außen, dann innen und zuerst den Rahmen, dann die Scheibe. Auch Dachfenster sollte man zuerst außen reinigen. Diese können um 180 Grad durchgeschwungen werden und mit einem sogenannten Putzriegel für das Reinigen fixiert werden. Ein handelsübliches Geschirrspülmittel ist laut Hackl absolut ausreichend für die Reinigung. Wichtig ist, dass es mit wenig Wasser vermischt wird, damit es ordentlich schäumt. Am bequemsten geht es mit Akku-Fenstersaugern. Zum Nachwischen empfiehlt Hackl ein nichtfaserndes Fensterleder.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>6. Auf den heißen Sommer vorbereiten&nbsp;</strong><br>Der Sommer scheint noch weit entfernt. Dennoch sollte man schon jetzt an das Raumklima bei heißen Temperaturen denken. Wer noch keinen Sonnenschutz auf den Fenstern installiert hat, sollte das zeitnah tun, um bestmöglich auf die glühenden Sonnenstrahlen vorbereitet zu sein. Bereits ab April können Räume überhitzen. Das gilt insbesondere für das Dachgeschoss, weshalb ein Sonnenschutz dort besonders notwendig ist. Eine Simulationsstudie von VELUX aus dem Jahr 2023 zeigte, dass außenliegende Rollläden die Raumtemperatur um bis zu 5,2 °C senken und damit das Raumklima entscheidend verbessern können. Wer noch etwas mehr Tageslicht hineinlassen möchte, sollte zur Markisette mit Netzstoff greifen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>7. Digitaler Frühjahrsputz&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz ist nicht nur eine gute Gelegenheit, um Ordnung in die Wohnung oder das Haus zu bringen. Auch unsere digitale Welt sollte aufgeräumt werden. Das sind die wichtigsten vier Schritte für den digitalen Frühjahrsputz:</p><ul><li data-list-item-id="e32ad6b6f78e601f603c438721335d731"><p style="text-align:justify;">Nicht mehr benötigte Apps deinstallieren&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ed1d874a6fca4eb0d6c1c84e0ee0760cb"><p style="text-align:justify;">Fotos und Videos ausmisten&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e665d4f2325f8aa0f9749ec8ce0985b63"><p style="text-align:justify;">Alte Emails mit großen Anhängen löschen&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ea1da9ab81cf9f9787422c61c42c942ce"><p style="text-align:justify;">Papierkorb leeren&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><i>„Wer diese sieben Tipps befolgt, hat nicht nur einen gründlichen Frühjahrsputz gemacht, sondern auch das Raumklima im eigenen Wohnraum verbessert. Auch wenn es etwas Überwindung kostet: Der Frühjahrsputz zahlt sich aus“,</i> so Hackl.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><i><sup>1</sup> </i><a href="https://www.durgol.com/_Resources/Persistent/d/4/8/d/d48dc4b1b5d1368fa73b7105e818849724dc940c/PA_Putzstudie2020_AT.pdf" target="_blank"><i>Marketagent im Auftrag von durgol&nbsp;</i></a><br><i><sup>2</sup> </i><a href="https://contenthub.velux.com/api/public/content/0ca97-174fc-e643b_downloadOriginal?v=44aedd1c" target="_blank"><i>Healthy Buildings Barometer 2024&nbsp;</i></a><br><i><sup>3</sup> </i><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3072218/" target="_blank"><i>Interactions of Top-Down and Bottom-Up Mechanisms in Human Visual Cortex</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:35:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/ef3dfd9a-b80e-470f-818b-70a0e0332b17/500_derfruhjahrsputzverbessertunserwohlbefinden.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/ef3dfd9a-b80e-470f-818b-70a0e0332b17/500_derfruhjahrsputzverbessertunserwohlbefinden.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/ef3dfd9a-b80e-470f-818b-70a0e0332b17/derfruhjahrsputzverbessertunserwohlbefinden.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Der Frühjahrsputz verbessert unser Wohlbefinden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>ADA House: Chance im Unerwarteten entdecken</title>
                        <link>https://presse.velux.at/ada-house-chance-im-unerwarteten-entdecken/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/ada-house-chance-im-unerwarteten-entdecken/</guid><pp:caseid>734030</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Objektbericht: Gelungene Symbiose von Wohnen, Arbeiten, Kunst und Design unter einem Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das ADA House nördlich von Kopenhagen macht seinem Namen alle Ehre, denn Art, Design und Architecture spielen in diesem atemberaubenden Neubau, fertiggestellt im Jahr 2024, eine gleichberechtigte Rolle. Entworfen hat ihn das Paar Karina Mencke und Marcus Vagnby, das schon während des Studiums sein eigenes Designbüro mencke&vagnby gründete. Neben ausreichend Platz für sich und ihre zwei Kinder zum Wohnen wollten sie einen Ort schaffen, an dem sie ihren kreativen und künstlerischen Impulsen nachgehen können – mit Platz für ein Atelier, eine Galerie und ein Homeoffice. Harmonisch eingebettet in ein wunderschönes Waldgrundstück ist das in bemerkenswerter Weise gelungen.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Marcus Vagnby und Karina Mencke entwarfen ihr eigenes Haus zu großen Teilen während einer siebenwöchigen Wohnmobil-Reise durch Neuseeland. Was romantisch klingt, war jedoch eher aus der Not geboren. Denn kurz vor Aufbruch ans andere Ende der Welt hatten sich die örtlichen Bauvorschriften geändert. Ursprünglich für zweistöckige Gebäude vorgesehen, wurde das für den Neubau vorgesehene Gebiet nun so umgewidmet, dass nur noch einstöckige Gebäude erlaubt waren. Sie mussten das eigentlich mit zwei Etagen geplante Haus daher komplett neu entwerfen. Das bot aber auch die Chance, den gesamten Entwurf kreativ zu überdenken. Mit Erfolg, denn die Hanglage und Besonderheiten des Grundstücks, wie den vielfältigen Baumbestand, berücksichtigten sie beim neuen Entwurf viel stärker. <i>„Trotz der Herausforderungen haben wir tatsächlich Vorteile gewonnen, indem wir abwechslungsreiche Ausblicke und unterschiedliche Raumerlebnisse geschaffen haben, auch wenn dies bedeutete, dass wir mehr Grundfläche nutzen mussten“,</i> erklärt Marcus Vagnby, Architekt und Hausbesitzer.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>U-Form und Oberlichter sorgen für viel Tageslicht&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das u-förmige Haus basiert konzeptionell auf einem geschwungenen Dach, das sich dem Gefälle der Landschaft anpasst und einen geschützten Gartenbereich schafft. <i>„Der Hauptgrund für diese Form war der weitreichende Blick nach Westen über den Wald und die Lage auf einer Anhöhe, die zwar eine Herausforderung darstellte, aber auch die Möglichkeit bot, unterschiedliche Räume und Ausblicke zu schaffen“,</i> erläutert Künstlerin und Hausbesitzerin Karina Mencke. Das Haus wächst quasi aus dem Gelände heraus und lässt durch die U-Form des Grundrisses die Sonne im Verlauf des Tages in weite Teile des Gebäudes einfallen. Durch die zusätzlich in die Dachfläche integrierten Oberlichter sind in nahezu jedem Raum des Hauses die Tageszeiten unmittelbar erlebbar. Ähnlich wie bei einer Sonnenuhr ist es anhand des über den Tag hinweg unterschiedlichen Lichteinfalls möglich, die Tageszeit zu bestimmen.&nbsp; Der abgestufte Grundriss verbindet die Innenräume behutsam mit dem abfallenden Gelände. Die Innenräume stehen sowohl mit dem teilweise vom Haus umschlossenen Garten als auch mit den gepflegten Außenbereichen rund um das Gebäude in Verbindung. Die Öffnungen nach außen und die Nutzung des Tageslichts sind großzügig gestaltet.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tageslicht als zentraler Faktor in der Raumplanung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Eingang liegt im Nordwesten. Von dort wird das Haus über einen als Galerie gestalteten Flur erschlossen, der nicht nur Zugang zu den unterschiedlichen Bereichen bietet, sondern auch dank der großen Fenster und Oberlichter im geschwungenen Dach die Kunstobjekte mit einem rhythmischen Lichtspiel besonders in Szene setzt. Die zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer sind nach Nordosten ausgerichtet, um das ganze Jahr über sanftes, angenehmes Licht einzufangen. Alle drei sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, welche die Grenzen zwischen Innenraum und bewaldetem Außenbereich verschmelzen lassen. Um den Kindern genug Licht zum Spielen oder Lernen in ihren Zimmern zu bieten, wurden hier zusätzlich Flachdach-Fenster in das Dach integriert. Verdunkelungs-Rollos von Velux an den Oberlichtern und Vorhänge vor den Fassadenfenstern ermöglichen in den kürzeren Sommernächten das komplette Abdunkeln für einen erholsamen Schlaf. Das Paar entschied sich dafür, in den Kinderzimmern jeweils in einem Teil des Raums eine zweite Ebene für die Schlafbereiche einzuziehen. Unter dieser bieten begehbare Kleiderschränke reichlich Stauraum. Zwischen Kinderzimmern und Schlafzimmer liegt das Familienbad, das mit einem besonderen Highlight aufwartet. Ein Flachdach-Fenster über der Dusche sorgt morgens für schönes Sonnenlicht und nachts für einen Blick in die Sterne. Geht man nach Einbruch der Dunkelheit am Badezimmer vorbei, kann man sogar das Mondlicht von oben hereinscheinen sehen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tageslicht bis in den Keller&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Flur mündet im großzügig angelegten Koch- und Essbereich, an den sich auf der einen Seite das Wohnzimmer anschließt, auf der anderen das Homeoffice. Dem Paar war es wichtig, dass der Arbeitsbereich nahe des Hauptwohnbereichs und der Küche liegt, aber dennoch separat genug, um eine sanfte Trennung zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben des Paares herzustellen. Eine Treppe führt von dort nach oben auf das Dach, das später noch begrünt werden und eine Dachterrasse erhalten soll. Über die zweite Treppe wird der Keller erschlossen, in dem sich das Atelier befindet. Ein Velux Flachdach-Fenster im Homeoffice sorgt für viel Tageslicht im Arbeitsbereich und schafft damit eine helle und inspirierende Umgebung für kreative Projekte. Über die Treppen und Lichtschächte fällt das Licht sogar bis in den Keller, so dass auch dort tagsüber kein Kunstlicht für das Arbeiten im dort untergebrachten Atelier benötigt wird.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Zusammenspiel von Material, Farbe und Form&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Karinas Erfahrung als Bildhauerin prägt ihre Herangehensweise an Raum und Material, wobei sich der künstlerische Ansatz in den Formen, Farben und dem gesamten ästhetischen Konzept des Innen- und Außenbereichs des Hauses widerspiegelt. Sorgfältig ausgewählte Farben, wie beispielsweise das dunkelrote Regal im Esszimmer, das farblich auf die Buche vor dem Fenster abgestimmt ist, und Räume, die sich im Laufe des Tages und des Jahres mit dem Licht verändern, sind weitere Aspekte, in denen sich der künstlerische Geist in der Gestaltung des Hauses widerspiegelt. Es weist zudem viele runde Details auf, um die sich das Sonnenlicht fließend bewegen kann und so deren Materialität hervorhebt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Mit dem ADA House hat das Designer-Paar bewiesen, dass sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach harmonisch und mit hohem Anspruch an Gestaltung realisieren lassen. Durch große Fensterflächen in der Fassade und zusätzliche Oberlichter in der Dachfläche sorgt Tageslicht nicht nur für helle Räume, sondern inszeniert diese und die ausgestellten Kunstobjekte mit dem Spiel von Licht und Schatten immer wieder neu.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Wer mehr über die Arbeiten von Karina Mencke und Marcus Vagnby erfahren will, findet unter <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a>&nbsp;weitere Informationen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bautafel</strong>&nbsp;</p><table><tr><td>Projekt</td><td>ADA House, Neubau</td></tr><tr><td>Bauherr:innen</td><td>Karina Mencke und Marcus Vagnby</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2023-2024</td></tr><tr><td>Standort</td><td>2840 Holte, Dänemark</td></tr><tr><td>Architekturbüro</td><td>Mencke & Vagnby&nbsp;<br>Skodsborgvej 130B&nbsp;<br>Søllerød, 2840 Holte&nbsp;<br>Dänemark&nbsp;<br><a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a></td></tr><tr><td>VELUX Produkte</td><td>6x VELUX Flachdach-Fenster Flachglas&nbsp;<br>2 x VELUX Verdunkelungs-Rollos in Kinderzimmern</td></tr></table><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:35:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/e015ca80-1d56-49c0-8325-e67f3c2461c7/500_ausblickampprivatsphare.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/e015ca80-1d56-49c0-8325-e67f3c2461c7/500_ausblickampprivatsphare.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/e015ca80-1d56-49c0-8325-e67f3c2461c7/ausblickampprivatsphare.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ausblick &amp;amp; Privatsphäre]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Architekt: Mencke &amp;amp; Vagnby / Foto: Velux / Adam M&amp;oslash;rk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>5 Tipps für ein gesundes Raumklima im Winter</title>
                        <link>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-gesundes-raumklima-im-winter/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-gesundes-raumklima-im-winter/</guid><pp:caseid>734024</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Mit Beginn der kalten Jahreszeit verbringen viele Menschen wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden.&nbsp;Wer im Winter gesund und komfortabel wohnen möchte, sollte auf ein ausgewogenes Raumklima achten. Bereits einfache Maßnahmen helfen dabei, Feuchtigkeit und Schimmel vorzubeugen, Energie zu sparen und die Luftqualität spürbar zu verbessern. Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, gibt fünf Tipps für ein gesundes Raumklima im Winter:&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><strong>Heizkörper und Thermostate vor dem Lüften herunterdrehen</strong></p><p style="text-align:justify;">Wer konsequent stoßlüftet, statt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, reduziert nicht nur die Feuchtigkeit im Raum, sondern spart auch Energie. Tipp: Heizkörper und Thermostate vor dem Lüften herunterdrehen, um zusätzlich Energie zu sparen. Noch mehr Potenzial bietet der Austausch alter Fenster gegen moderne, energieeffiziente Modelle.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Rollläden und Plissees als zusätzliche Wärmedämmung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Auch ohne eine umfassende Renovierung können Bewohner:innen ganz einfach Heizenergie einsparen: Wabenplissees oder Rollläden bieten eine kostengünstige Möglichkeit, die Wärme im Raum zu halten und Heizkosten zu reduzieren. Diese einfachen Lösungen sorgen für eine bessere Wärmedämmung, ohne dass eine aufwendige Renovierung nötig ist.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>3-5 Mal Stoßlüften, um Kondenswasser und Schimmelbildung zu vermeiden&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Vier-Personen-Haushalt produziert durch alltägliche Aktivitäten wie Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen bis zu zehn Liter Luftfeuchtigkeit pro Tag. Wenn diese Feuchtigkeit im Raum bleibt, steigt das Schimmelrisiko deutlich. Kondenswasser an Fensterscheiben ist häufig ein Zeichen für zu hohe Luftfeuchtigkeit im Innenraum. Die feuchte Raumluft muss durch regelmäßiges Lüften gegen frische, trockene Außenluft ausgetauscht werden.</p><p style="text-align:justify;">Im Idealfall sollten Fenster drei bis fünf Mal täglich für fünf bis zehn Minuten vollständig geöffnet werden, um einen effektiven Luftaustausch zu gewährleisten. Besonders effektiv ist die sogenannte Querlüftung, wenn mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet werden und dadurch ein Luftzug entsteht. Noch besser: In mehrstöckigen Wohnungen entsteht durch das gleichzeitige Öffnen der Dach- und Fassadenfenster der sogenannte Kamineffekt. Dieser sorgt für einen schnellen und effizienten Luftaustausch.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Feinstaub durch Kerzen vermeiden&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Gerade im Winter&nbsp;schaffen Kerzen eine gemütliche Atmosphäre. Da beim Abbrennen Feinstaub und zusätzliche Schadstoffe entstehen, sollten sie jedoch nur in gut gelüfteten Räumen verwendet werden. Tipp: vor dem Lüften die Kerzen unbedingt ausblasen, um Rußbildung zu vermeiden. Wer auf natürliche Wachse wie Bienenwachs setzt und auf synthetische Duftstoffe verzichtet, trägt aktiv zu einer besseren Raumluft bei. Auch ein kurzer Docht sorgt für eine sauberere Verbrennung und weniger Feinstaub.&nbsp;&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Smarte Systeme bieten zusätzlichen Komfort und helfen, das Raumklima effizient zu steuern. So lassen sich mit VELUX&nbsp;Active elektrisch betriebene Dachfenster ganz einfach bedienen: Lüftungsintervalle lassen sich bequem per App steuern oder werden automatisch dem aktuellen Raumklima angepasst. So bleibt das Raumklima optimal und es kommt zu keinen unnötigen Heizenergieverlusten.</p><p style="text-align:justify;"><i>„Gerade jetzt treten typische Winterprobleme wie Feuchtigkeit an Fenstern und schlechte Luftqualität besonders häufig auf. Dabei lässt sich mit einfachen Maßnahmen und passenden Produkten ein gesundes und energieeffizientes Raumklima schaffen. Wer regelmäßig und richtig lüftet, beim Heizen auf Effizienz achtet und bei Kerzen auf Qualität setzt, kann die Wintermonate unbeschwert genießen“,</i>&nbsp;empfiehlt Hackl.</p><p style="text-align:justify;">Besonders in Neubauten oder energetisch sanierten Gebäuden ist eine gute Luftzirkulation entscheidend. Aufgrund der Dämmung und der luftdichten Gebäudehülle findet der früher übliche Luftaustausch durch Fugen und Ritzen kaum noch statt. Regelmäßiges, bewusstes Lüften wird daher immer wichtiger, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:11:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/f6ba1f86-9c5f-48cb-8d22-56b975edd602/500_veluxtippsgegenkondenswasser.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/f6ba1f86-9c5f-48cb-8d22-56b975edd602/500_veluxtippsgegenkondenswasser.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/f6ba1f86-9c5f-48cb-8d22-56b975edd602/veluxtippsgegenkondenswasser.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux Tipps gegen Kondenswasser]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Umbau Museum Bezau: Charakter bewahrt, Ausstellungsfläche erweitert</title>
                        <link>https://presse.velux.at/umbau-museum-bezau-charakter-bewahrt-ausstellungsflaeche-erweitert/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/umbau-museum-bezau-charakter-bewahrt-ausstellungsflaeche-erweitert/</guid><pp:caseid>729189</pp:caseid><pp:subtitle>Sensibler Umbau eines Heimatmuseums in der Tradition regionaler Handwerkskunst</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>In Bezau in Vorarlberg wurde das denkmalgeschützte Heimatmuseum Bezau behutsam umgebaut und erweitert. Entstanden ist in dem historischen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert ein lebendiger Ort der Begegnung und Erinnerung – ein neues Stück Öffentlichkeit im Dorf. Mit großem Gespür für den Bestand, regionales Handwerk und gesellschaftliche Einbindung entwickelte das Architekturbüro Innauer Matt Architekten einen Erweiterungsbau, der sich selbstverständlich ins Dorfbild fügt und unter Einsatz von Velux Dachfenstern zeitgemäße architektonische Akzente setzt. Ein Ansatz, der auch die Jury des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 überzeugte, die das Projekt zum Sieger kürte.&nbsp;</strong><br><br>Über Jahre bestand der Wunsch nach einer baulichen Erweiterung des Museums Bezau, das schon seit 1920 in einem Bregenzerwälder Bauernhof beheimatet ist. Die bestehende Ausstellung – thematisch den barocken Baumeistern des Bregenzerwaldes sowie der textilen Handwerkskunst der daheimgebliebenen Frauen gewidmet – war bislang in den Wohnräumen des alten Bauernhauses untergebracht. Was fehlte, waren funktionale, flexibel nutzbare Räume für Wechselausstellungen und Veranstaltungen.&nbsp;<br><br>Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wurde das ortsansässige Büro Innauer Matt Architekten mit der Planung und Umsetzung beauftragt. Ihre enge Verbindung zur Region sowie ihr Gespür für bauliche, soziale und landschaftliche Gegebenheiten waren essenziell für den sensiblen Umgang mit dem Bestand.&nbsp;<br><br><strong>Ein gemeinschaftlich getragenes Projekt&nbsp;</strong><br>Finanziert wurde das mit rund 1,4 Mio. Euro bemerkenswert günstige Projekt durch Gemeindemittel, private Spenden, Materialspenden und zahlreiche Eigenleistungen. <i>„Fast jeder im Dorf hat einen Beitrag geleistet“,</i> erklärt Architekt Markus Innauer. Diese breite Beteiligung sorgte für eine starke Identifikation der Bevölkerung mit dem neuen Museum. Ohne die tiefe Verwurzelung der Architekten in der Region und ihre langjährige, für beide Seiten inspirierende Zusammenarbeit mit den Handwerkern wäre dieser Bau nicht möglich gewesen. Ihr gemeinsames Ziel: weniger Technik, mehr Raumqualität und ein respektvoller Umgang mit der traditionellen Architektursprache – das Museum sollte als Bregenzerwälderhaus erkennbar bleiben, zeitgemäß interpretiert und auf seine öffentliche Nutzung hin gestaltet werden.&nbsp;<br><br>Diese Haltung zeigt sich auch in der sensiblen Einbindung in die Umgebung. Das Museum steht am Rand des Dorfes, umgeben von gleich großen Wohnhäusern und Wiesen. Vor Beginn des Umbaus bestand es aus einem Wohnhaus mit einem kleinen, ungenutzten Anbau im hinteren Bereich – eine für Bregenzerwald ungewöhnliche Gliederung, die den Wohnbereich sonst direkt mit einem großen Stall kombiniert. Der Anbau ließ sich deshalb durch den neuen zeitgemäß interpretierten Erweiterungsbau ersetzen, ohne den Charakter eines typischen Bregenzerwälderhauses zu schwächen. Von Süden erscheint das Museum als traditionelles Bauernhaus, während die dezente Gestaltung der Nordfassade die Sondernutzung signalisiert.&nbsp;<br><br><strong>Architektonischer Dialog zwischen Alt und Neu&nbsp;</strong><br>Das ursprüngliche Haus war eine reine Holzkonstruktion – ein Prinzip, das beibehalten wurde. Die historische Südfassade blieb weitgehend erhalten. An der Westfassade wurden Schindeln ausgebessert und ersetzt. Auf der Ostseite erneuerten die Architekt:innen morsche Teile, ohne den ursprünglichen Ausdruck zu verändern. Zudem entstand dort ein neuer Eingangsbereich. Der Zutritt erfolgt jetzt über eine Schiebetür, die in einen unbeheizten Windfang führt – dahinter liegt eine Glastür zum beheizten Innenraum. Diese traditionelle Lösung ist typisch für alte Bregenzerwälder Bauernhäuser und kommt in klimabewussten Projekten immer wieder zum Einsatz.&nbsp;<br><br>Den baufälligen Anbau ersetzten die Architekt:innen durch einen Erweiterungsbau, basierend auf einem konstruktiven Holzbau, das Untergeschoss als vollständiger Massivbau. Holzfasermaterialien wurden zur Dämmung eingesetzt und sorgen im Zusammenspiel mit dreifach verglasten Fichtenholzfenstern für ein energieeffizientes Raumklima. Der Neubau erhielt eine Holzverkleidung aus regionaler Fichte und Tanne und zeigt an der Nordfassade dekorative Versprünge. Auf eine durchgehende horizontale Gliederung zwischen den Geschossen verzichteten die Architekt:innen jedoch. Die neue Eindeckung des Daches mit schwarzen Eternitplatten wurde über alle Gebäudeteile hinweggezogen, um eine einheitliche Wirkung zu erzielen und Alt- und Neubau zu einem stimmigen Ganzen verschmelzen zu lassen.&nbsp;<br><br>Im Innenraum entschieden sich die Architekt:innen für einen starken Kontrast zwischen dem gedrungenen, dunklen Bestand und dem hellen, offen gestalteten Neubau. Ziel war es, eine neue räumliche Typologie zu schaffen, die gleichzeitig spannende Licht- und Blickbeziehungen ermöglicht. Während die alten Räume von niedrigen Deckenhöhen und dunklem Holz geprägt sind, schafft der neue Teil mit großzügigen, lichtdurchfluteten Zonen sowie weiß gekalkten Wänden und Massivholzdecken ein völlig anderes Raumgefühl. Drei Velux Dachfenster pro Seite sorgen hier für natürliches Licht. Das Auflösen der durchgehenden Decken betont die Übergänge zwischen Alt und Neu.&nbsp;<br><br>Das erste Obergeschoss des Neubaus verfügt über Durchbrüche bis ins Dach entlang der Außenwände. Je drei großzügige Velux Fenster pro Dachseite bringen dort viel natürliches Tageslicht in die sonst spärlich beleuchteten Räume. Diese moderne räumliche Typologie mit vertikalen Öffnungen schafft einen willkommenen Kontrast zu den dunklen, gedrungenen Geschossen im Altbau. Das Auflösen der durchgehenden Decken unterstützt konzeptionell die Stufen, die den neuen Teil mit dem alten verbinden; so konnten im Anbau großzügige Raumhöhen realisiert werden.&nbsp;<br><br>Im Dachgeschoss des Altbaus wurde ein zusätzlicher Raum eingefügt, der jedoch nicht bis an die Fassaden reicht. Dadurch entstehen eine räumliche Großzügigkeit sowie spannende Durchblicke nach oben, zwischen den Balken des darunterliegenden Geschosses.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht als zentrales Gestaltungselement&nbsp;</strong><br>Die Architekt:innen verfolgen eine konsequente Low-Tech-Strategie: Statt aufwendiger Technik setzen sie auf die Schönheit der Räume, durchdachte Konstruktionen, ein gutes, natürliches Innenraumklima und optimales Tageslicht. Besonders schätzen sie die Satteldachform, wie sie im Bregenzerwald verbreitet ist. In Kombination mit Velux Dachfenstern kann sanftes Tageslicht einfallen und es wird eine natürliche Belüftung ermöglicht. <i>„Wenn ich frische Luft will, mach ich das Fenster auf“,</i> bringt es Markus Innauer auf den Punkt. So werden im Museum auch keine kontrollierte Lüftung und keine überdimensionierte, teure Haustechnik eingesetzt. Stattdessen gibt es Fenster, die man öffnen kann, und helle Räume, die tagsüber nicht künstlich beleuchtet werden müssen. Es entstehen atmosphärische Räume, die den Wechsel der Tages- und Jahreszeiten im Innern spürbar machen. <i>„Wer Dachräume sinnvoll nutzen will, braucht Dachfenster – daher arbeiten wir oft mit Velux Produkten. Sie bringen wertvolles Zenitlicht und ermöglichen eine einfache, natürliche Lüftung“,</i> so Markus Innauer.&nbsp;<br><br>Das zenitale Tageslicht, das durch die drei Velux Fenster auf jeder Seite einfällt, beleuchtet den Raum im Obergeschoss diffus. Ermöglicht wird dies durch eine Schicht aus weißen Holzlamellen (3 × 3 cm), die mit gleichmäßigem Abstand zueinander angeordnet sind. Dank der diffusen Belichtung von oben blendet auch das Licht in den Fassadenfenstern nicht, wodurch die Ausblicke in die weite, umliegende Landschaft wie von Fensterzargen gerahmte Bilder erscheinen. Der Ausstellungsraum im Obergeschoss des Neubaus ist der Lieblingsraum von Markus Innauer. <i>„Die Lichtführung im Raum ist wunderschön! Beim Hinaufgehen der Treppe gelangt man mittig an und sieht, wie das natürliche Licht sanft an den weiß verkalkten Wänden herabfällt. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man, dass es Tageslicht ist, das je nach Himmelsrichtung immer leicht variiert“,</i> so Markus Innauer.&nbsp;<br><br><strong>Ausgezeichnete Umsetzung&nbsp;</strong><br>Seit der Eröffnung verzeichnet das Museum mit weit mehr als 10.000 Besucher:innen deutlich mehr Zulauf als erwartet. Es wurde bereits mit der Denkmalschutzmedaille 2024, dem Vorarlberger Holzbaupreis 2025 und beim Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 ausgezeichnet. Die Jury lobte die „zeitgemäße Interpretation von traditionellem Handwerk und Materialität“, durch die Alt und Neu zu einer „beinahe musikalischen Raum-Lichtkomposition“ verwoben werden. Holzlamellen, die das Tageslicht streuen, und helle Holzoberflächen schaffen ein Raumgefühl, das das Innere in angenehm diffuses Licht taucht und Raumschichten miteinander verschmelzen lässt. Doch fast entscheidender als Preise und Auszeichnungen: Das Museum wurde zu einem wichtigen, lebendigen Ort für das Dorfleben. Heute finden dort Vereinsversammlungen, Theateraufführungen, Vorträge und Feste statt. Die hohen Besucherzahlen seit der Eröffnung belegen die Attraktivität auch über die Grenzen von Bezau hinaus.&nbsp;<br><br><br><strong>Hintergrundinformation: Innauer Matt Architekten&nbsp;</strong><br>Das Architekturbüro Innauer Matt Architekten wurde 2012 von Markus Innauer und Sven Matt gegründet und hat seinen Sitz in Bezau im Bregenzerwald. Die beiden Architekten studierten in Wien und lebten einige Jahre in Zürich, bevor sie in ihre Heimat zurückkehrten. Ihre Arbeiten sind geprägt von einer tiefen Verwurzelung in der regionalen Baukultur und einem klaren architektonischen Konzeptverständnis. Sie verbinden traditionelle Bauweisen mit zeitgenössischer Sprache, setzen auf Low-Tech-Lösungen und handwerkliche Qualität. Ihr Ziel ist es, Gebäude zu schaffen, die im jeweiligen Kontext – räumlich, kulturell und sozial – verankert sind. Der Umbau des Museums Bezau ist beispielhaft für diese Haltung: präzise, gemeinschaftlich, atmosphärisch.&nbsp;<br><br><br><strong>Bautafel&nbsp;</strong><br><br><strong>Projekt:</strong>&nbsp;Museum Bezau&nbsp;<br><strong>Baumaßnahme:</strong>&nbsp;Umbau und Sanierung&nbsp;<br><strong>Baujahr:</strong> 18. Jahrhundert&nbsp;<br><strong>Dauer Umbau:</strong> September 2022 - April 2024&nbsp;<br><strong>Baukosten:</strong> 1,4 Mio. Ero&nbsp;<br><strong>Nutzfläche Neubau:</strong>&nbsp;206 m² + UG 67m² (Neubau)&nbsp;<br><strong>Ort:</strong>&nbsp;Ellenbogen 181, 6870 Bezau, Österreich&nbsp;<br><strong>Bauherrschaft:</strong> Museumsverein Bezau; Ellenbogen 181, 6870 Bezau, Österreich;&nbsp;Museum Bezau&nbsp;<br><strong>Architekten:</strong> Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau; Kriechere 70, 6870 Bezau, Österreich;&nbsp;Architekten Innauer Matt | Bezau, Austria&nbsp;<br><strong>Holzbau:</strong>&nbsp;Kaspar Greber Holz- und Wohnbau GmbH, Bezau&nbsp;<br><strong>Trocken-Innenausbau/ Fassade:</strong>&nbsp;Zimmerei Beer, Bezau&nbsp;<br><strong>Schindelfassade:</strong>&nbsp;Schindel Hutle, Schnepfau&nbsp;<br><strong>Dachdecker:</strong>&nbsp;Dachdecker Moosbrugger Dach GmbH, Bezau&nbsp;<br><strong>Dacheindeckung:</strong> Eternit&nbsp;<br><strong>VELUX Produkte:</strong>&nbsp;6 x elektrisch betriebene VELUX Schwingfenster aus Holz 78 x 98 cm mit Eindeckrahmen Schiefer Stehfalz (EDS)&nbsp;<br><strong>Fassade:</strong>&nbsp;Holzfassade aus heimischem Fichtenholz, sägerau und naturbelassen&nbsp;<br><strong>Innenausbau:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="ece953d93bce656eafbd0462c40d51b2a"><p style="text-align:justify;">Sichtbare Massivholzdecke – weiß gekalkt&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e3f0fe3327abfe9086b53be7b9b73b162"><p style="text-align:justify;">Verkleidung/Wandtäfer aus heimischer Weißtanne - sägerau und weiß gekalkt&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><strong>Fußböden:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="ee6efc43dcd094847585c97a186a15e58"><p style="text-align:justify;">Riemenboden Holz, heimische Fichte sägerau Trockenaufbau&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e87296f7e9fe71ff713ae3b425f6f80ec"><p style="text-align:justify;">UG geschliffener Beton&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><strong>Auszeichnungen:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="e98ebbe8783356f4bc350431a483c8ca6"><p style="text-align:justify;">1. Platz Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e528fba5e3e6849f2ef9aa97c3be15401"><p style="text-align:justify;">Denkmalschutzmedaille 2024&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ef193fd94c08b85e5d9555c8d7dbb620e"><p style="text-align:justify;">Vorarlberger Holzbaupreis 2025</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/60ee6ea7-b1a8-41a0-b080-d933c4fb6981/500_optischverlangertesfenster.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/60ee6ea7-b1a8-41a0-b080-d933c4fb6981/500_optischverlangertesfenster.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/60ee6ea7-b1a8-41a0-b080-d933c4fb6981/optischverlangertesfenster.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Optisch verlängertes Fenster]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux / Dominic Kummer]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Heller, großzügiger, gesünder!</title>
                        <link>https://presse.velux.at/heller-grosszuegiger-gesuender/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/heller-grosszuegiger-gesuender/</guid><pp:caseid>726682</pp:caseid><pp:subtitle>Besseres Wohngefühl und Wertsteigerung durch Dachgeschossrenovierung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Renovieren liegt im Trend – vor allem bei der jüngeren Generation. Eine aktuelle Velux-Studie zeigt: 40&nbsp;Prozent der Gen Z möchten bestehende Strukturen erhalten und aufwerten. Gründe dafür sind die steigenden Lebenshaltungskosten und der Wunsch nach sinnvollen, nachhaltigen Veränderungen im eigenen Zuhause. Besonders gefragt: ästhetische und funktionale Upgrades – immer häufiger aber auch eine bessere Energieeffizienz. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Upgrade des Dachgeschosses besonders.&nbsp;</strong><br><br>Im oft ignorierten Dachgeschoss schlummert enormes Potenzial und immer mehr Menschen, die ein Haus besitzen, entdecken den Dachboden als wertvollen Wohnraum. Smart renoviert und gestaltet profitiert das Dachgeschoss von viel Tageslicht. Ein zentrales Element dabei ist der Fenstertausch. Wer alte Dachfenster durch moderne, energieeffiziente Kombinationen ersetzt, steigert den Komfort, lässt den Raum optisch größer wirken und verbessert die Energieeffizienz. Mit Beginn der kalten Jahreszeit zahlt sich das doppelt aus: mehr Helligkeit an kurzen Tagen und geringerer Wärmeverlust, wodurch es behaglich bleibt, und der Heizbedarf sinkt.&nbsp;<br><br><i>„Strategisch richtig platzierte Dachfenster lassen bis zu dreimal mehr Tageslicht in den Raum als Fassadenfenster und versorgen das Dachgeschoss optimal mit frischer Luft – für eine lichte Atmosphäre und ein gesundes Raumklima. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine ausreichende Versorgung mit Tageslicht essenziell für die Gesundheit“,</i> weiß Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei VELUX. Wer möchte, kann auch direkt automatische Dachfenster mit smarten Funktionen wie automatischen Öffnungs- und Schließzyklen oder Sensoren, die auf Temperatur und Luftqualität reagieren, einbauen lassen.&nbsp;<br><br><strong>Mehr ist mehr – vor allem, wenn es um Tageslicht geht&nbsp;</strong><br>Bei der Renovierung des Dachgeschosses lohnt es sich, größer zu denken: Ohne viel zusätzlichen Bauaufwand lässt sich die Fensterfläche deutlich erweitern und so ein offeneres Raumgefühl mit mehr Tageslicht schaffen.&nbsp;<br><br>Bodentiefe Fenster sind dabei ebenso realisierbar wie horizontale Lichtbänder oder sogar Varianten, die sich zu einem kleinen Minibalkon ausklappen lassen. Denn nicht nur Anzahl und Größe, sondern auch die Anordnung der Fenster prägt die Raumwirkung. Wer auf beiden Seiten des Daches Öffnungen einplant, profitiert von einer effektiven Querlüftung und erlebt die Tageszeiten intensiver: Der Lauf der Sonne wird in der Wohnung spürbar – mit einem faszinierenden Spiel aus Licht und Schatten, das neue Möglichkeiten der Raumgestaltung eröffnet.&nbsp;<br><br>Praktischer Pluspunkt: Gleichzeitig zahlt die Modernisierung auf den Immobilienwert ein: Ein renoviertes Dach mit modernen Dachfenstern steigert die Attraktivität des Objekts – heute und langfristig. Wer unsicher ist, was im eigenen Zuhause möglich ist, kann unter <a href="https://www.velux.at/projekt-support/rundum-service" target="_blank">www.velux.at/projekt-support/rundum-service</a>&nbsp;eine Beratung vor Ort buchen.</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/479cc99c-4e71-45b7-8ba1-4fcfa4127ddb/500_dachfensterbeeinflussenraumklima.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/479cc99c-4e71-45b7-8ba1-4fcfa4127ddb/500_dachfensterbeeinflussenraumklima.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/479cc99c-4e71-45b7-8ba1-4fcfa4127ddb/dachfensterbeeinflussenraumklima.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dachfenster beeinflussen Raumklima]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux / Jesper J&amp;oslash;rgen Fotografi ApS]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ausstieg fürs Flachdach mit Designanspruch</title>
                        <link>https://presse.velux.at/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/ausstieg-fuers-flachdach-mit-designanspruch/</guid><pp:caseid>726681</pp:caseid><pp:subtitle>Velux präsentiert neue Variante der Flachdach-Fenster Konvex- und Flachglas</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Für die neue Generation der Velux Flachdach-Fenster ist ab sofort eine Variante für Ausstieg und Komfortlüftung erhältlich. Damit lässt sich jetzt auch bei Bauvorhaben mit speziellen Anforderungen eine einheitliche Gestaltung der Oberlichter mit den anspruchsvoll designten Konvex- oder Flachglas-Lösungen realisieren. Erhältlich ist das neue Flachdach-Fenster CXU mit 60°-Öffnungswinkel in den drei komfortablen Größen 100 x 100 cm, 120 x 120 cm und 150 x 100 cm, entweder mit 2-fach oder 3-fach-Verglasung. Die Ausführung mit Konvex-Glas eignet sich für den Einbau auf Dächern mit 0-15° Neigung; die Flachglas-Variante kann bei 2-15° zum Einsatz kommen.&nbsp;</strong><br><br>Bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten ermöglicht das neue Flachdach-Fenster CXU einen einfachen und sicheren Zugang zum Dach. Der sichere Ausstieg wird über eine separat zu bestellende Steuereinheit und das im Lieferumfang enthaltene Schlüsselboxkontrollset gewährleistet. Dies enthält je eine Schlüsselbox für Innen und Außen. Die Ausstiegsfunktion wird im Gebäude per Schlüsselschalter aktiviert. Nach Ausstieg auf das Dach schließt man das Fenster mit dem Schlüssel über die außen auf dem Fensterrahmen angebrachte Box, womit der Einklemm- und Durchsturzschutz gewährleistet ist. Wie bei allen automatischen Velux Flachdach-Fenstern ist auch bei der neuen elektrischen Ausstiegsvariante der Einsatz für die tägliche Komfort-Lüftung möglich. Die Bedienung erfolgt über den im Schlüsselschalter integrierten Funk-Wandschalter. Bei einsetzendem Regen schließt der serienmäßig integrierte Regensensor das Fenster automatisch.&nbsp;<br><br><strong>Attraktive Optik, hohe Funktionalität&nbsp;</strong><br>Velux Flachdach-Fenster Konvex- und Flachglas bieten mit ihren vollständig randlosen Oberelementen aus gehärtetem Einscheiben-Sicherheitsglas mit Hochleistungsversiegelung nicht nur eine attraktive Optik. Sie garantieren zudem ein einfaches Ablaufen von Regenwasser und Schmutz. Die Motorenkomponenten sind nicht sichtbar in das Basiselement integriert, so dass der durch den schlanken Rahmen besonders großzügige Tageslichteinfall und Ausblick nicht beeinträchtigt wird. Zum Regulieren des Wärmeeintrags und Tageslichteinfalls durch das Fenster sind Hitze- und Sonnenschutz als Zubehör erhältlich. Zudem bietet Velux auch einen passenden Insektenschutz an.</p>]]></description><category><![CDATA[Produktneuheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/f54720d9-4250-47a1-90c4-d26318dae32f/500_sichererausstieg.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/f54720d9-4250-47a1-90c4-d26318dae32f/500_sichererausstieg.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/f54720d9-4250-47a1-90c4-d26318dae32f/sichererausstieg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sicherer Ausstieg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nachtlüften im Praxistest: Forschungsprojekt zeigt, wie effektiv Nachtlüftung wirklich ist</title>
                        <link>https://presse.velux.at/nachtlueften-im-praxistest-forschungsprojekt-zeigt-wie-effektiv-nachtlueftung-wirklich-ist/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/nachtlueften-im-praxistest-forschungsprojekt-zeigt-wie-effektiv-nachtlueftung-wirklich-ist/</guid><pp:caseid>726073</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das Forschungsprojekt rund um das Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken und liefert fundierte Antworten für die Baupraxis. Die zentrale Erkenntnis: Während gekippte Fenster ausschließlich für hygienischen Luftwechsel sorgen, kann durch andere Lüftungsvarianten ein effizienter Luftaustausch stattfinden und die Raumtemperatur deutlich reduziert werden.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Menschen verbringen etwa 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen, unabhängig von der Jahreszeit. Angesichts steigender Temperaturen und immer intensiverer Hitzewellen stehen Bauwirtschaft und Architekt:innen vor der Herausforderung, durch smarte Planung Räume und Gebäude so zu gestalten, dass sie auch im Sommer komfortabel nutzbar und gesund sind. Die Lösung liegt oft näher als gedacht – nämlich in effizienter Nachtlüftung. Denn selbst mit Hitzeschutz an den Fenstern erwärmen sich Gebäude und deren Wände untertags. Das Forschungsprojekt mit dem Arbeitstitel „CoolBRICK“ zeigt: Werden die Fenster nachts gezielt geöffnet, können Räume um mehrere Grad abkühlen und damit Komfort, Gesundheit sowie Energieeffizienz steigen. Im Rahmen der Studie wurde erstmals unter Realbedingungen untersucht, wie effektiv Nachtlüftung tatsächlich ist und welche Rolle intelligente Technologien dabei spielen. Die Studie in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverein Steine-Keramik, dem Verband Österreichischer Ziegelwerke (VÖZ), der Fachhochschule Salzburg, der Universität für Weiterbildung Krems, der ZAB Zukunftsagentur Bau und VELUX Österreich mit der Unterstützung des Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) durchgeführt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Mehr als 200 Sensoren: Untersuchung unter Realbedingungen&nbsp;</strong><br>Das Herzstück des Forschungsprojekts waren zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und Außenrollos an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg. Diese wurden jahrelang mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Zudem wurden unterschiedliche Steuerungstechnologien und Fensteröffnungsstellungen – von klassischer Kippstellung bis hin zu automatisierten Querlüftungen und anhand von mathematischen Modellen – getestet. Die Ergebnisse sind wegweisend: <i>„Das Projekt liefert erstmals umfassende, empirische Daten darüber, wie natürliche Nachtlüftung und gezielte Abkühlung der Speichermassen am wirksamsten eingesetzt werden können“,</i> erklärt Heinz Hackl, Public Affairs Manager bei VELUX Österreich. <i>„Schon einfache Maßnahmen wie die gezielte Querlüftung bringen einen enormen Effekt. Das Potenzial dieser Low-Tech-Methode war bisher vielfach unterschätzt.“&nbsp;</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Messbare Vorteile: Gezielte Querlüftung und Automatisierung&nbsp;</strong><br>Die Auswertung von mehr als 70 Messreihen über ganze Nächte zeigt: Während einseitige, klassische Fensterlüftung oft nur für den hygienisch nötigen Luftwechsel ausreicht, lässt sich mit dem Öffnen von Fenstern auf zwei unterschiedlichen Seiten des Raumes (Querlüftung) eine deutliche Abkühlung erzielen, insbesondere bei automatisierter Steuerung. Bereits bei einer Kippstellung von 20 cm und geringen Luftgeschwindigkeiten der Außenluft wurden durch Querlüftung Luftwechselraten von 4 h⁻¹ und darüber erreicht. Das bedeutet, dass die Innenraumluft innerhalb nur einer Stunde viermal komplett durch Außenluft ersetzt wird. Durch Querlüftung mit vollständig gekippten Fenstern konnte die Temperatur im Testgebäude um 5,5° Celsius reduziert werden. Verglichen dazu kann mit nur einem herkömmlich gekippten Fenster im Raum die Luft maximal zweimal pro Stunde ausgetauscht und die Lufttemperatur bei nur um 1,6° Celsius reduziert werden. Noch effektiver als Querlüftung ist die sogenannte Kaminlüftung. Durch die Kombination von geöffneten Fassaden- und Dachfenstern entweicht die warme Luft oben und kühlere Luft strömt von unten nach. So konnten Luftwechselraten bis zu 12 h-1 gemessen werden. Besonders bemerkenswert: Selbst bei sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten unter 0,5 m/s konnten mit Querlüftung und Kaminlüftung zweistellige Luftwechselraten erzielt werden. <i>„Unsere Arbeit richtet den Fokus auf empirische Daten, die der Baubranche einen echten Mehrwert liefern“,</i> betont Gunther Graupner, Geschäftsführer der ZAB Zukunftsagentur Bau. <i>„Wir erhielten so konkrete Anhaltspunkte für die Auslegung und Optimierung von Lüftungskonzepten, insbesondere hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort und der Einhaltung von Klimazielen.“&nbsp;</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Nachtlüftung als Schlüssel zur Kühlung</strong><br>Die Studie verdeutlicht, dass Nachtlüftung weit mehr ist als ein intuitives Öffnen der Fenster. Entscheidend ist eine Kombination aus durchdachter Fensteranordnung, automatisierter Steuerung und der Nutzung von Speichermassen. Damit entsteht ein enormes Potenzial für Gebäudekühlung, energieeffizient und kostensparend. Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling am Department für Bauen und Umwelt an der Universität für Weiterbildung Krems, hebt hervor: <i>„Wir haben in den Testhäusern ganz bewusst verschiedene Lüftungsvarianten untersucht, um erstmalig zu zeigen, wie groß die quantitativen Unterschiede in der Praxis sein können.“&nbsp;</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Intelligente Steuerung steigert den Effekt&nbsp;</strong><br>Besonders deutlich werden die Effekte von Nachtlüftung durch den Einsatz intelligenter Steuerungen. Automatisierte Systeme sorgen dafür, dass Fenster in den kühlen Nachtstunden geöffnet bleiben. Vorausschauende, modellbasierte Regelungen gehen noch weiter: Sie berücksichtigen, wie die Wärme in den Wänden über Nacht wieder abgegeben wird und berechnen die ideale Öffnungsdauer. <i>„Sensorbasierte oder modellbasierte Regelungen ermöglichen es, das Kühlpotenzial durch Nachtlüftung optimal zu nutzen“,</i> so Albert Treytl, Experte für integrierte Sensorsysteme an der Universität für Weiterbildung Krems. <i>„Dank dieser Daten sehen wir, was am besten funktioniert. Wenn man auf dieser Basis die Lüftungskonzepte durch intelligente Steuerung ergänzt, lässt sich mit relativ einfachen Mitteln ein optimales Raumklima erzeugen.“&nbsp;</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Bedeutung für Baupraxis und nachhaltige Gebäudeplanung&nbsp;</strong><br>Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, wie wichtig durchdachte Lüftungskonzepte für den Neubau und die Sanierung von Gebäuden sind. Moderne Gebäude sind heute besonders gut gedämmt und luftdicht gebaut. Das spart zwar Heizenergie im Winter, stellt aber im Sommer eine echte Herausforderung dar. Ohne gezielte Lüftungsstrategien kann sich die Hitze schnell im Inneren stauen und zu unangenehmen Raumtemperaturen führen. Lüftungskonzepte, die auf natürliche Nachtkühlung und automatisierte Steuerung setzen, ermöglichen es, Wohn- und Arbeitsräume auch in heißen Sommern effizient und passiv zu kühlen. <i>„Kein Neubau und keine Renovierung sollte heute mehr ohne ein durchdachtes Lüftungskonzept erfolgen“,</i> so Heinz Hackl. <i>„Gerade angesichts dichter Gebäudehüllen und zunehmender Herausforderungen durch extreme Wetterbedingungen wird eine gezielte Planung der Nachtlüftung zum zentralen Bestandteil moderner Baupraxis. Das gilt nicht nur für große Neubauprojekte, sondern ebenso für die Sanierung von Bestandsbauten – überall dort, wo Menschen wohnen, arbeiten und leben.“</i> Werden Strukturen für Quer- oder Kaminlüftung künftig stärker in der Planung berücksichtigt, entstehen klimaresiliente und gesunde Gebäude, die den Herausforderungen steigender Temperaturen gewachsen sind. Das Forschungsprojekt zeigt eindrucksvoll, wie energieeffiziente und klimafreundliche Lösungen auch ohne den Einsatz konventioneller Gebäudetechnik möglich sind.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über das Forschungsprojekt „CoolBRICK“&nbsp;</strong><br>Ziel des Forschungsprojekt war es, das Potenzial passiver Kühlstrategien durch die Nutzung thermischer Ziegelspeichermassen sowie die Entladung von Ziegelwänden durch natürliche Nachtlüftung aufzuzeigen. Durch ein umfassendes Monitoring zweier völlig baugleicher Ziegelsimulationsräume am Gelände der BAUAkademie Salzburg wurden sowohl unterschiedliche Regelungsstrategien der Nachtlüftung als auch die Lüftungseffekte bei unterschiedlichen Öffnungssituationen bei identischem Klima und denselben Rahmenbedingungen evaluiert. Begleitend zum Monitoring wurden umfangreiche thermodynamische Gebäudesimulationen durchgeführt. Das Forschungsprojekt wurde vom Forschungsverein Steine-Keramik, dem Verband Österreichischer Ziegelwerke (VÖZ), der Fachhochschule Salzburg, der Universität für Weiterbildung Krems, der ZAB Zukunftsagentur Bau und VELUX Österreich mit der Unterstützung des Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Untersuchungszeitraum: Sommer und Herbst 2024.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:57:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/78ef5173-9923-4b35-bd55-5a37cd75ca23/500_testhauser.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/78ef5173-9923-4b35-bd55-5a37cd75ca23/500_testhauser.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/78ef5173-9923-4b35-bd55-5a37cd75ca23/testhauser.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Testhäuser]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[ZAB]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zwischen Wald und Licht – ein Wochenendhaus an der dänischen Küste</title>
                        <link>https://presse.velux.at/zwischen-wald-und-licht--ein-wochenendhaus-an-der-daenischen-kueste/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/zwischen-wald-und-licht--ein-wochenendhaus-an-der-daenischen-kueste/</guid><pp:caseid>719378</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ein Ort zum Erholen, umgeben von alten Bäumen, in Gehnähe zur Ostseeküste: Das war die Vision des dänischen Paares Christoffer und Majken, als sie sich auf die Suche nach einem Wochenendhaus machten. Auf einem schmalen Grundstück in Rågeleje, einer ruhigen Küstensiedlung nördlich von Kopenhagen, entstand in Eigenregie und mit architektonischem Feingefühl ihr neuer Rückzugsort. Unterstützt wurden sie dabei vom Architekt:innen-Paar Pil und Martin Kallesø.&nbsp;</strong><br><br>Zwischen hohen Baumkronen, wo einst eine Zufahrt für Traktoren verlief, verbirgt sich heute ein lichtdurchflutetes Wochenendhaus: Berry Cottage. Das Grundstück war ursprünglich Teil eines Bauernhofs und lange Zeit ungenutzt. Majken und Christoffer, Gründer:innen der Holzgewächshaus-Marke The Greenery, sahen sofort das Potenzial und wollten dort im Einklang mit dem Ort und möglichst ressourcenschonend bauen.&nbsp;<br><br><strong>Planen mit Gefühl für den Ort&nbsp;</strong><br>Die angefragten Architekt:innen waren zunächst zurückhaltend – vor allem aufgrund des knappen Budgets, des verwinkelten Grundstücks und der umfangreichen Eigenleistungen durch die Besitzer:innen. Doch die Idee von Christoffer und Majken, anstelle eines dominanten Hauses eine kleine Siedlung aus drei Gebäuden im Wald entstehen zu lassen, überzeugte und die Architekt:innen ließen sich auf das Projekt ein. Das Paar stellte sich ein Haupthaus, ein Gästehaus und ein Gewächshaus vor, die in enger Symbiose mit den Bäumen stehen. Besonders begeistert war Martin von ihrer Vision kleiner Häuser und einer überdachten Veranda, die von Baumstämmen statt von klassischen Säulen getragen wird. <i>„Wir haben keinen eigenen Stil – unsere Architektur entsteht aus Zwängen, Anforderungen, Budget, Ort und dem größeren Kontext, in dem wir entwerfen“</i>, erklären Pil und Martin Kallesø ihre Herangehensweise.&nbsp;<br><br>Die Planung war dabei alles andere als standardisiert. Viele Entscheidungen trafen Bauherr:innen und Architekt:innen vor Ort direkt während des Bauprozesses. <i>„Es ist kein typisches Architekturprojekt, bei dem alles präzise entworfen, geplant und umgesetzt wird, sondern vielmehr ein Spielplatz, um mit neuen Ideen zu experimentieren“</i>, sagen die Architekt:innen. So entstand etwa spontan ein rundes Fenster im Giebel, das wanderndes Licht ins Innere lenkt. <i>„Ich mag die runden Fenster, weil sie den rationalen Elementen des Designs etwas entgegensetzen“</i>, sagt Christoffer. Entstanden sind drei Baukörper, die sich harmonisch und wie selbstverständlich in die Umgebung einfügen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht als Gestaltungselement&nbsp;</strong><br>Das Hauptgebäude wirkt zurückhaltend und offen zugleich – ein Holzbau, schlicht und zweckmäßig, durchzogen von Sichtachsen in die Natur. Im Inneren sorgt ein effizienter Holzofen gemeinsam mit elektrischer Fußbodenheizung für Wärme. Trotz seiner geringen Größe ist der Holzofen äußerst leistungsstark, und Christoffer und Majken öffnen regelmäßig die Dachfenster, um den Raum zu lüften und zu kühlen. Die Küche öffnet sich zum zentralen Essbereich, über dem zwei solarbetriebene Tageslichtlösungen aus der 3in1-Serie von VELUX für extra viel natürliches Licht sorgen und einen direkten Bezug zur Natur schaffen. „<i>Wir wollten im Haupthaus möglichst viel Tageslicht und den Blick in den Himmel und auf die Baumwipfel. VELUX Dachfenster waren da die naheliegende Wahl</i>“, erklärt Hausbesitzer Christoffer. Die smarten Fenster schließen bei Regen automatisch, lassen sich bequem per Fernbedienung steuern und bringen Helligkeit auch in die Tiefe des Raumes. Eine minimalistisch gestaltete Küchenzeile trennt den Wohnbereich vom privaten, halboffenen Rückzugsraum. Hinter der funktionalen Küche befindet sich der Schlafbereich mit angrenzendem Badezimmer und Outdoor-Dusche. Und um die begrenzte Grundrissfläche maximal auszunutzen, entwarfen die Architekt:innen im Giebel eine zum Wohnraum hin offene Galerie. Diese wird als zusätzlicher Schlafplatz oder Stauraum genutzt. Eine festverglaste Ecke im Wohnbereich fängt zusätzliches Sonnenlicht von Südwesten ein und öffnet den Raum visuell zur Veranda hin – mit freier Sicht in die umliegende Natur.&nbsp;<br><br>Besonders markant: die überdachte Veranda, die von ganzen Baumstämmen getragen wird. <i>„Als wir die Stämme aufgestellt haben, wurde aus dem carportähnlichen Dach ein organisches, fast skulpturales Element“</i>, erinnert sich Christoffer. <i>„Mit ihren Baumstützen verwandelt die Veranda ein schlichtes Haus in etwas Besonderes“</i>, erklärt das Architektenteam. Ergänzt wird die wohnliche Atmosphäre durch eine Schaukel und gemütliche Adirondack Stühle, die auf der Veranda zum Verweilen einladen – perfekt, um inmitten der Natur frische Luft zu genießen, zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen. Ein separates Gästehaus bietet ausreichend Platz und Privatsphäre für die erwachsenen Kinder der Familie. Ergänzt wird das Ensemble durch ein Gewächshaus von The Greenery, in dem zahlreiche Pflanzen und Kräuter wachsen und das zum Verweilen im Grünen einlädt. Die Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Natur spiegelt sich im gesamten Konzept wider.&nbsp;<br><br><strong>Mut zur Farbe: Think Pink&nbsp;</strong><br>Ein mutiges Detail prägt das Erscheinungsbild der kleinen Gebäudesiedlung besonders: die Farbe der Fassaden. Statt sanfter Grüntone oder dem klassischem Schwedenrot wählten Majken und Christoffer ein warmes Pink aus der Farbreihe Yellow & Rose, entwickelt mit dem dänischen Designstudio File Under Pop. <i>„Der Farbton bringt das satte Grün der Bäume richtig zum Leuchten“</i>, sagt Majken. Architekt Martin Kallesø war zunächst skeptisch, fand aber bald Gefallen an der Farbe: <i>„Das Pink ähnelt der Farbe von Kiefernrinde – und passt damit perfekt in den Kontext.“</i> Es ist dieses Zusammenspiel aus Natürlichkeit und Charakter, welches das Projekt Berry Cottage so besonders macht.&nbsp;<br><br>Berry Cottage ist mehr als ein Wochenendhaus. Es zeigt, wie wenig es braucht, um viel zu bewirken: Tageslicht, Offenheit, Respekt vor dem Ort – und Menschen mit der Bereitschaft, Dinge neu zu denken. Entstanden ist ein Hausensemble, das mit Natürlichkeit, Leichtigkeit und gestalterischer Intelligenz begeistert – und in dem sich das Leben ganz selbstverständlich zwischen Wald, Himmel und Holz abspielt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bautafel:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ed97c958afec8b964b960adc3d2191f6f"><p style="text-align:justify;">Projekt: Berry Cottage&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e955e0c4ae849392c44020762b2f57b13"><p style="text-align:justify;">Ort: Rågeleje, Dänemark&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eaa62853a0a0d490b25e6aeb96b6610dc"><p style="text-align:justify;">Bauherr:innen: privat&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e838cf03a182c2a48ba70540a0e2fbe82"><p style="text-align:justify;">Architektur: Kallesø Arkitekter, Kopenhagen&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="edff773d737bb4aacac39228a3d5fdbf2"><p style="text-align:justify;">Baujahr: 2024 • Bauweise: Holzbau (Haupthaus und Gästehaus), Gewächshaus aus Holz und Glas&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e9f812d2db8f8d20e0da2a3e55d0e06dd"><p style="text-align:justify;">Verbaute VELUX Produkte: 2 VELUX 3in1 Dachfenster&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e9a6277b8f5d4fc6b13dd4dbcc878094c"><p style="text-align:justify;">Fotografie: Mads Frederik Christensen</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/e03264bf-5178-4746-8f77-86fce057abc5/500_bezugzurnaturdurchdachfenster.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/e03264bf-5178-4746-8f77-86fce057abc5/500_bezugzurnaturdurchdachfenster.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/e03264bf-5178-4746-8f77-86fce057abc5/bezugzurnaturdurchdachfenster.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bezug zur Natur durch Dachfenster]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Architect: Kalles&amp;oslash; Arkitekter, Photography: Mads Frederik Christensen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sieg geht nach Österreich: Innauer Matt Architekten gewinnen den Velux Architektur-Wettbewerb</title>
                        <link>https://presse.velux.at/sieg-geht-nach-oesterreich-innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/sieg-geht-nach-oesterreich-innauer-matt-architekten-gewinnen-den-velux-architektur-wettbewerb/</guid><pp:caseid>713588</pp:caseid><pp:subtitle>Sieg geht nach Österreich: Innauer Matt Architekten gewinnen den Velux Architektur-Wettbewerb</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ende Juni wurden die Gewinner des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 im Rahmen einer Preisverleihung in München bekanntgegeben. Erstmals gewann mit Innauer Matt Architekten ein österreichisches Team den mit insgesamt 12.000 Euro dotierten Wettbewerb. Ihr Projekt Museum Bezau, ein Erweiterungsbau, der die Typologie eines traditionellen Bregenzerwaldhauses in eigenständiger Sprache weiterentwickelt, stach für die fünfköpfige Jury heraus. Der zweite Platz ging an Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Den dritten Platz teilten sich die Baseler Büros MET Architekten und Vécsey Schmidt Architekt:innen sowie die Demo Working Group aus Köln. Die Jury war von der hohen Qualität der Einreichungen beeindruckt. Ihre Auswahl der fünf Preisträger – darunter ein Kindergarten und ein Museum, Dachgeschossausbauten zum Wohnen und Arbeiten sowie eine Schulsanierung – dokumentiert, dass Tageslicht in allen Bauaufgaben einen Mehrwert bringen kann.&nbsp;</strong><br><br>Velux lobte den Wettbewerb, der seit 2005 außergewöhnliche Tageslichtkonzepte auszeichnet, bereits zum 14. Mal aus. Aus den eingereichten 79 Projekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämierte die Jury einen Neubau sowie vier Umbauten und Bestandssanierungen. Innauer Matt Architekten konnten sich über den ersten Platz und 6.000 Euro Preisgeld freuen. Mit dem Erweiterungsbau des Museums Bezau schufen sie eine interessante Symbiose von Alt und Neu. Ein Bregenzerwaldhaus, dessen Kern bereits im 16. Jahrhundert entstand, wurde dabei um einen dreigeschossigen Anbau ergänzt. In dem Museum entfaltet sich ein kunstvoll inszeniertes Wechselspiel dunkler und heller Räume mit hohen und niedrigen Decken, in die Licht abwechselnd von oben und von der Seite einfällt. Die Dachfenster dienen dabei nicht nur dem Lichteinfall, sondern auch zur Belüftung und natürlichen Klimatisierung der Ausstellungsräume.<br><br><strong>2. Platz geht an Lukas Imhof Architektur&nbsp;</strong><br>Platz zwei ging für das Projekt Kindergarten Horn an Lukas Imhof Architektur aus Zürich. Sie beeindruckten bei diesem Neubau mit klarer Struktur, gelungener Lichtführung und prägnantem Farbkonzept. Zentrales Element für die Raumwirkung sind zwölf Flachdach-Fenster, die durch runde Deckenöffnungen Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen. Den dritten Platz vergab die Jury gleich dreimal. MET Architekten aus Basel überzeugten mit der Einreichung Sanierung und Dachgeschossausbau Sekundarschule Pestalozzi in Basel, die vom Spannungsfeld serieller Tageslichtöffnungen und individueller Raumzuschnitte lebt. Vécsey Schmidt Architekt:innen waren mit dem Umbau des ehemaligen Pfarrhauses Elisabethen in Basel erfolgreich. Sie beschränkten sich dabei auf wenige, gezielte Eingriffe, wodurch insbesondere im bisher ungenutzten Dachraum eine komplexe und spannungsvoll belichtete Raumfolge entstanden ist. Die Demo Working Group eroberte den dritten Platz mit dem Dachgeschossausbau Balth in Köln, bei dem die Mehrgeschossigkeit einiger Bereiche mit Licht- und Sichtverbindung eine spannungsvolle und dynamische Tageslichtatmosphäre schuf.&nbsp;<br><br><strong>Internationale Fachjury legte Wert auf Raumkonzept und Lichtführung&nbsp;</strong><br>Zur Fachjury 2024/25 zählten der Preisträger des Velux Architektur-Wettbewerbs 2022 Chris Schroeer-Heiermann (Architekturbüro Schroeer-Heiermann, Köln), Peter Hutter (Architekturbüro Barão-Hutter Atelier, St. Gallen), Klaudia Ruck (Winkler + Ruck Architekten, Klagenfurt), Jakob Schoof (stellv. Chefredakteur DETAIL, München) sowie Christian Krüger (Leiter des Architektur-Teams bei Velux Deutschland, Hamburg). Bei ihrer Bewertung ließ sich die Jury von folgenden Fragen leiten: Haben Überlegungen zum Tageslicht den Entwurf von Anfang an mitbestimmt? Wie passen Licht- und Raumkonzept zusammen? Wo sind die Fenster platziert und wie wird deren Licht im Raum gelenkt, gebrochen, an Materialoberflächen reflektiert? Bemerkenswert fand die Jury, dass die qualitätvollsten Beiträge zum Wettbewerb das Licht, das durch Dachfenster einfällt, lediglich als Rohmaterial betrachten, das im Innenraum durch Laibungen, Wandoberflächen und Entblendungsgitter weiter geformt wird – und dadurch Raum schafft.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen zum Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 unter <a href="https://www.velux.de/architektur/aw2025" target="_blank">www.velux.de/architektur/aw2025</a>.</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 13:56:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/23907ab7-8ad7-4ba6-b378-ad1331bac9e7/500_museumbezau.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/23907ab7-8ad7-4ba6-b378-ad1331bac9e7/500_museumbezau.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/23907ab7-8ad7-4ba6-b378-ad1331bac9e7/museumbezau.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Museum Bezau]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux/Dominic-Kummer]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Morgenroutine mit Wirkung: Wie uns richtiges Lüften durch die heißen Tage bringt</title>
                        <link>https://presse.velux.at/morgenroutine-mit-wirkung-wie-uns-richtiges-lueften-durch-die-heissen-tage-bringt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/morgenroutine-mit-wirkung-wie-uns-richtiges-lueften-durch-die-heissen-tage-bringt/</guid><pp:caseid>710746</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Wasser mit Zitrone, Journaling und Stretching oder doch lieber eine rasche Dusche und der Coffee To Go: Morgenroutinen sind für viele ein fester Anker im Alltag. Doch was dabei häufig vergessen wird, ist richtig zu Lüften. Dabei ist besonders das im Sommer entscheidend: Denn wer für frische Luft sorgt, verbessert sowohl das Raumklima als auch die Schlafqualität und damit auch das Wohlbefinden.&nbsp;</strong><br><br>Bereits im April und Mai kam es zu sommerlichen Temperaturen in ganz Österreich. So sehr wir warme Tage im Freien genießen, kann Hitze in den eigenen vier Wänden zur echten Belastung werden kann. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Velux: 78 % der Österreicher:innen fühlen sich durch Sommerhitze in ihrem Zuhause beeinträchtigt. Fast die Hälfte der Mieter:innen (45 %) und ein Drittel der Eigentümer:innen (37 %) geben an, dass ihre Schlafqualität in warmen Nächten leidet. Doch Österreich ist lösungsorientiert: Ein Viertel (23 %) passt ihre Tagesroutinen bereits an, um mit der Hitze besser umgehen zu können.&nbsp;<br><br><strong>Richtig Lüften als effektive Maßnahme gegen Hitzestau&nbsp;</strong><br>Gerade in den Sommermonaten ist eine richtige Lüftungsroutine entscheidend. Trotzdem lüften laut Studie 60&nbsp;% der Europäer:innen ihre Wohnräume nicht ausreichend. Am besten lüftet man in den frühen Morgenstunden, spät abends und nachts – dann ist die Außenluft am kühlsten. Den ganzen Tag Fenster und Türen geöffnet zu lassen, ist hingegen keine gute Idee. Denn so heizt sich der Innenraum besonders stark auf. Effektiver ist Stoßlüften: alle Fenster weit öffnen für mindestens 15 bis 30 Minuten, besser noch mit Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. Noch effizienter funktioniert der Kamineffekt: Durch das gleichzeitige Öffnen eines Fensters im unteren Stockwerk und eines Dachfensters steigt warme, feuchte Luft nach oben und wird durch das Dach abgeleitet, während kühlere Luft nachströmt.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Warum Lüften zur Routine werden sollte&nbsp;</strong><br>Im Alltag entstehen laufend Belastungen für das Raumklima: Beim Duschen, Kochen, Schlafen oder durch das bloße Atmen steigt die Luftfeuchtigkeit. Wird nicht regelmäßig gelüftet, kann sich der Wasserdampf stauen – es drohen Schimmelbildung, Reizungen der Atemwege oder Müdigkeit. Auch CO₂&nbsp;und andere Stoffe können sich in geschlossenen Räumen sammeln und das Wohlbefinden beeinträchtigen.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Ade schlaflose Nächte&nbsp;</strong><br>Hitzeschutz und Lüften gehören zusammen, das zeigt sich spätestens in der Nacht. Denn 41&nbsp;% der Österreicher:innen berichten, dass sie in heißen Nächten schlechter schlafen. Besonders unter dem Dach wird es ohne geeignete Maßnahmen schnell unangenehm. Wer tagsüber die Fenster geschlossen hält, die Räume abdunkelt und nur gezielt lüftet, schafft ein spürbar besseres Schlafklima.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Die beste Unterstützung bieten außenliegende Rollläden oder Markisen, die direkte Sonneneinstrahlung auf die Fenster blockieren und so den Anstieg der Innentemperatur&nbsp;reduzieren. Der Generation X und den Millennials ist Schlaf besonders wichtig – fast die Hälfte (46 % und 43 %) wollen gezielt in Temperaturregulierung, Verdunkelung und Lärmschutz investieren.&nbsp;Wer nicht auf Tageslicht verzichten möchte, aber dennoch die Wärme aus dem Wohnraum fernhalten will, sollte auf die Hitzeschutz-Markise mit transparentem Stoff setzen. Obwohl deren Gewebe lichtdurchlässig ist, hält es die energiereichen Sonnenstrahlen von der Scheibe fern. Trotzdem fällt genügend Tageslicht in den Raum und auch der Blick nach außen in die Umgebung ist möglich. Die manuell bedienbare Version kann ganz einfach ohne Einsatz von Handwerker:innen installiert werden und ist daher auch für Mietwohnungen eine gute Lösung.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Wer morgens und abends konsequent für frische Luft sorgt, schützt nicht nur seine Wohnung vor Hitzestau, sondern legt auch den Grundstein für einen gesunden, produktiven Tag – und eine erholsame Nacht.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Studie wurde im Februar 2025 im Auftrag von VELUX durchgeführt. In einer rund zehnminütigen Online-Befragung wurden 7.036 Eigentümer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern befragt. Die Stichprobe war repräsentativ für Personen im Alter von 18 bis 75+ Jahren. In Österreich nahmen 1008 Personen an der Umfrage teil.&nbsp;<br>Untersucht wurden die Märkte Österreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien und Irland (GBI), die Schweiz und Dänemark.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 11:11:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/10748aaa-6dfb-4955-9e83-516bb4dda99a/500_velux-nature-collection-101623772598x1733.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/10748aaa-6dfb-4955-9e83-516bb4dda99a/500_velux-nature-collection-101623772598x1733.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/10748aaa-6dfb-4955-9e83-516bb4dda99a/velux-nature-collection-101623772598x1733.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Morgenroutinen als fester Anker]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Velux-Studie: Drei Viertel der Österreicher:innen leiden unter Sommerhitze im eigenen Zuhause</title>
                        <link>https://presse.velux.at/velux-studie-drei-viertel-der-oesterreicherinnen-leiden-unter-sommerhitze-im-eigenen-zuhause/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/velux-studie-drei-viertel-der-oesterreicherinnen-leiden-unter-sommerhitze-im-eigenen-zuhause/</guid><pp:caseid>706863</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li style="text-align:justify;"><strong>Klimawandel im Alltag spürbar: 78 % der Befragten aus Österreich fühlen sich durch extreme Hitze in ihrem Zuhause belastet.&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Sanierungsrückstand: Nur ein Viertel der Hausbesitzenden in Österreich hat bisher Maßnahmen gegen Hitze im Wohnraum umgesetzt oder plant solche.&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Junge Menschen wollen handeln: Vor allem Millennials und Gen Z sind investitionsbereit und empfinden Hitzeschutz als Auswahlkriterium für die Wohnungswahl.&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Schlaflose Nächte: 41% der Befragten aus Österreich klagen über den negativen Einfluss von Hitze auf ihren Schlaf.&nbsp;&nbsp;</strong></li></ul><p style="text-align:justify;">Extreme Temperaturen sind in Österreich und Europa längst kein Ausnahmefall mehr. 2024 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen von Geosphere – das Tiefland lag 3,1 °C über dem langjährigen Mittel, die Bergregionen 3,0 °C.<sup>[</sup><a href="https://infothek.bmk.gv.at/2024-waermstes-jahr-in-oesterreich/ " target="_blank"><sup>1</sup></a><sup>]</sup>&nbsp;Und auch 2025 setzt der Trend fort: Der März war laut Copernicus-Daten der wärmste März in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen – mit 2,41 °C über dem Durchschnitt.<sup>[</sup><a href="https://climate.copernicus.eu/second-warmest-march-globally-large-wet-and-dry-anomalies-europe " target="_blank"><sup>2</sup></a><sup>]</sup>&nbsp;Welche Auswirkungen das auf unser tägliches Leben hat, zeigen die aktuellen Daten einer Velux Studie, die in sechs Ländern durchgeführt wurde.&nbsp;<br><br><strong>Sommerhitze: Ein wichtiger Faktor bei der Wohnungswahl&nbsp;</strong><br>Drei Viertel aller internationalen Befragten (75 %) geben an, dass sie sich durch extreme Hitze im Alltag beeinträchtigt fühlen – in Österreich betrifft das sogar 78 % der Bevölkerung. Die Sommerhitze beeinflusst auch unseren Alltag in Österreich: Fast die Hälfte der Mieter:innen (45&nbsp;%) und etwa ein Drittel der Eigentümer:innen (37 %) berichten, dass ihre Schlafqualität im Sommer leidet. Auch der Tagesablauf verändert sich: 23 % passen ihre Routinen an, 21 % meiden bestimmte Räume zur heißesten Tageszeit.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Trotz dieser Belastung, hat bisher nur ein Viertel (26 %) der Hausbesitzenden hierzulande das eigene Zuhause an die Hitze angepasst oder zieht entsprechende Maßnahmen in Betracht. Die Investitionsbereitschaft ist bei den jüngeren Generationen jedoch deutlich höher: 71 % der Gen Z und 58 % der Millennials zeigen sich offen für Investitionen in Hitzeschutz. Ein Viertel (26 %) der Österreicher:innen gibt an, dass Hausmodernisierungen von Klimasorgen getrieben werden. Vor allem extreme Wetterereignisse werden als Grund für geplante oder durchgeführte Renovierungen am Zuhause genannt. Auch bei der Wohnungswahl spielt Hitzeschutz eine immer größere Rolle: Die Hälfte (50 %) der Mieter:innen in Österreich wäre bereit mehr zu zahlen, wenn der Hitzeschutz stimmt – ein Drittel (29 %) davon sogar zwischen 1% und 10 %.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Schlaflose Nächte: Besser Schlafen trotz Sommerhitze&nbsp;</strong><br>Schlaf gilt als Schlüssel für mentale und körperliche Gesundheit. Dennoch unterschätzen viele, wie stark extreme Temperaturen die Schlafqualität beeinflussen. In Österreich geben vier von 10 (41 %) an, dass Sommerhitze ihren Schlaf beeinträchtigt – bei Mieter:innen liegt der Anteil sogar bei 45 %, verglichen mit 37 % bei Eigentümer:innen.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Zwar fühlt sich die Mehrheit (56 %) der Österreicher:innen gut über die Zusammenhänge zwischen Schlaf und Gesundheit informiert – doch nur 42 % erkennen explizit, dass ideale Schlafbedingungen auch die mentale Gesundheit fördern. Der Generation X und den Millennials ist Schlaf besonders wichtig – fast die Hälfte (46 % und 43 %) will gezielt in Temperaturregulierung, Verdunkelung und Lärmschutz investieren.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Was hilft gegen Hitze im Wohnraum?&nbsp;</strong><br>Wer die Sommerhitze aus den eigenen vier Wänden verbannen will, muss die Sonnenstrahlen bereits stoppen, bevor sie auf das Fensterglas treffen. Die effektivste Maßnahme: außenliegender Hitzeschutz wie Rollläden oder Markisen. Diese verhindern, dass sich Fensterflächen durch direkte Sonneneinstrahlung aufheizen.&nbsp;<br><br>Für Räume mit Tagesnutzung eignen sich lichtdurchlässige Markisen, die Hitze fernhalten, aber Tageslicht und Ausblick erhalten. Diese Produkte eigenen sich vor allem für Räume, die auch untertags genutzt werden, wie Kinderzimmer und Arbeitszimmer. Wer beispielsweise das Schlafzimmer vor Hitze schützen will, kann auf verdunkelnde Markisen setzen und auf ein zusätzliches Rollo verzichten. Alle Produkte werden außen montiert und ermöglichen weiterhin das Lüften durch geöffnetes Fenster. Diese Lösungen sind auch für Mieter:innen besonders praktisch, da sie ganz einfach ohne Einsatz von Handwerker:innen installiert werden können.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Wichtige Morgenroutine: Richtiges Lüften hält das Zimmer kühler&nbsp;</strong><br>Laut Studie lüften 60 % der Europäer:innen ihre Räume nicht ausreichend, obwohl regelmäßiger Luftaustausch für ein gutes Innenraumklima unabdingbar ist. Doch besonders im Sommer kommt auf die Dauer und den Zeitpunkt an: Am effektivsten ist Querlüftung in den frühen Morgenstunden. Empfehlenswert ist, mindestens viermal täglich für 15–30 Minuten zu lüften, vor allem morgens und nachts, wenn die Luft draußen kühler ist als drinnen.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Welcher Hitzeschutz für das eigene Dachfenster am besten geeignet ist, lässt sich einfach mittels Typenschild feststellen. Dieses befindet sich bei geöffnetem Fenster hinter der Griffleiste. Mehr Informationen:&nbsp;<a href="https://www.velux.at" target="_blank">www.velux.at</a>.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Studie wurde im Februar 2025 im Auftrag von VELUX durchgeführt. In einer rund zehnminütigen Online-Befragung wurden 7.036 Eigentümer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern befragt. Die Stichprobe war repräsentativ für Personen im Alter von 18 bis 75+ Jahren. In Österreich nahmen 1.008 Personen an der Umfrage teil. Untersucht wurden die Märkte Österreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien und Irland (GBI), die Schweiz und Dänemark.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>[1]&nbsp;Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie: https://infothek.bmk.gv.at/2024-waermstes-jahr-in-oesterreich/&nbsp;<br>[2]&nbsp;Climate Bulletin of the Copernicus Climate Change Service (C3S): https://climate.copernicus.eu/second-warmest-march-globally-large-wet-and-dry-anomalies-europe&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 10:13:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/46301c7c-c8a4-46ec-b68f-532927d8fda6/500_infographicheatprotection3000x1688.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/46301c7c-c8a4-46ec-b68f-532927d8fda6/500_infographicheatprotection3000x1688.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/46301c7c-c8a4-46ec-b68f-532927d8fda6/infographicheatprotection3000x1688.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Infographic Heat Protection]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Komfortabler, leiser, schöner: Der neue automatische Sonnenschutz von Velux</title>
                        <link>https://presse.velux.at/komfortabler-leiser-schoener-der-neue-automatische-sonnenschutz-von-velux/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/komfortabler-leiser-schoener-der-neue-automatische-sonnenschutz-von-velux/</guid><pp:caseid>694438</pp:caseid><pp:subtitle>Intuitive Bedienung direkt am Produkt, leiserer Motor und schlankeres Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ab sofort bringt Velux eine neue Generation seiner automatischen Sonnenschutz-Produkte auf den Markt. Diese wartet mit einigen Verbesserungen auf: Mehr Bedienkomfort bietet ein neuer „Slider“ an der Seitenschiene, der erstmals auch die Steuerung direkt am Fenster ermöglicht. Dank weiterer Optimierungen beim Design gibt es die elektrischen oder solarbetriebenen Rollos und Plissees jetzt mit schlankerem Profil und leiserem Motor. Außerdem erhöht Velux die Produktgarantie auf fünf Jahre.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ist das Smartphone oder der Funk-Wandtaster mal nicht zur Hand und das Fenster in Reichweite, kann man den neuen Sonnenschutz jetzt einfach und intuitiv direkt am Produkt bedienen. Durch ein kurzes, manuelles Verschieben des „Sliders“ an der Seitenschiene, fährt das Rollo oder Plissee automatisch in die gewünschte Position. Besonders praktisch im Vergleich zum Funk-Wandtaster mit Auf-Stopp-Zu-Bedienung: Man muss nicht mehr warten, bis der Sonnenschutz die gewünschte Position erreicht hat. Wird der Slider etwa auf halber Höhe positioniert, fährt das Rollo oder Plissee genau bis dorthin aus und stoppt automatisch. Ab März wird jedes automatische Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollo sowie Plissee und Wabenplissee mit dem neuen Slider und Funk-Wandtaster geliefert. Mit dem entsprechenden Zubehör ist auch die Steuerung per Smartphone oder Sprachbefehl weiter möglich. Weiteres Plus: Der Motor wurde noch einmal optimiert, so dass die Sonnenschutz-Produkte jetzt noch leiser ein- oder ausfahren.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Optimierungen beim Design&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Dank des um 25 Prozent deutlich schlankeren Profils wirkt der neue automatische Sonnenschutz optisch noch besser ins Fenster integriert – für einen ungehinderten Ausblick und maximalen Tageslichteinfall im eingefahrenen Zustand. Zudem konnte bei den Verdunkelungs-Rollos mit einer neuen Beschichtung der Profile die Reflektion reduziert und damit die Verdunkelungswirkung im Raum erhöht werden. Ob zur Verdunkelung als Wabenplissee und Verdunkelungs-Rollo, oder für den Blendschutz als Sichtschutz-Rollo und Plissee – eine große Farbvielfalt bietet weiterhin für nahezu jeden Geschmack und jede Wohnsituation das passende Dekor. Mit Einführung der neuen Solar- und Elektro-Sonnenschutz-Produkte erweitert Velux zudem die Garantie von drei auf fünf Jahre und untermauert damit das Qualitätsversprechen.</p>]]></description><category><![CDATA[Produktneuheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/294e7f50-4194-45c3-8f14-9283524f6185/500_velux-autom-soschu-202310814-closeup.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/294e7f50-4194-45c3-8f14-9283524f6185/500_velux-autom-soschu-202310814-closeup.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/294e7f50-4194-45c3-8f14-9283524f6185/velux-autom-soschu-202310814-closeup.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kinderleichte Steuerung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Immer so viel Licht im Dachgeschoss wie gewünscht</title>
                        <link>https://presse.velux.at/immer-so-viel-licht-im-dachgeschoss-wie-gewuenscht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/immer-so-viel-licht-im-dachgeschoss-wie-gewuenscht/</guid><pp:caseid>694435</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Velux Sonnenschutzprodukten in jedem Raum ideale Lichtbedingungen schaffen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Lichtdurchflutete Räume im Dachgeschoss sind ein echter Wohntraum – doch manchmal kann die Sonne auch zur Herausforderung werden. So sehr wir uns über mehr Tageslicht und Sonne in den Sommermonaten freuen, gibt es auch Momente, in denen zu viel Helligkeit und blendende Sonnenstrahlen lästig sein können. Doch das muss nicht sein, denn selbst im besonders hellen Dachgeschoss gibt es Möglichkeiten, den Lichteinfall mit Sonnenschutz je nach Bedarf zu regulieren.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Dachfenster bringen viel Tageslicht in die eigenen vier Wände. Dennoch können sie auch zum Hindernis werden, zum Beispiel beim Mittagsschlaf oder beim Arbeiten im Homeoffice. Die gute Nachricht: Es gibt eine Vielzahl an Lösungen für jedes Dachfenster. Doch Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz. Velux verrät, wie es gelingt, die richtige Lösung für unterschiedliche Räume zu wählen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Rollos als Sichtschutz oder Verdunkelung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Verdunkelungs-Rollo eignet sich beispielsweise sehr gut für Schlafzimmer, da es das Zimmer komplett abdunkelt und so jederzeit erholsamen Schlaf ermöglicht. Wer jedoch keine Verdunkelung, sondern vielmehr Abmilderung von Sonnenstrahlen wünscht, greift zum Sichtschutz-Rollo. Der semi-transparente Stoff taucht Räume in ein angenehmes und stimmungsvolles Licht und schützt zusätzlich auch vor ungewollten Blicken von außen – ideal für Wohnzimmer.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Lichteinfall mit Plissees flexibel regulieren&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein besonders flexibler Sonnenschutz ist das Plissee. Es lässt sich variabel am Fenster positionieren und ermöglicht so ein präzises Lenken des Lichteinfalls. In der lichtdurchlässigen Variante ist es ideal für ein Arbeitszimmer, um etwa ohne blendende Sonnenstrahlen, aber trotzdem mit viel Tageslicht, zu arbeiten. Möchte man sowohl das Licht abmildern als auch komplett abdunkeln, lässt sich das Plissee mit dem Verdunkelungs-Rollo kombinieren. So können Kinder erholsam schlafen und tagsüber den Lichteinfall so regulieren, dass es hell ist, aber nicht bei den Hausaufgaben oder beim Spielen blendet. Das Wabenplissee mit doppelt plissiertem Stoff bietet die Vorteile eines Plissees, lässt jedoch dank einer Aluminium-Beschichtung kein Licht durch. So kann Abdunkelung, Ausblick oder Sichtschutz ganz nach Wunsch eingestellt werden.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Aluminium-Lamellen bei hoher Luftfeuchtigkeit besonders geeignet&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Für spielerische Lichteffekte sorgt indes die Jalousie. Durch die verstellbaren Aluminium-Lamellen reguliert diese die Durchlässigkeit des Lichtes je nach individuellen Bedürfnissen und sorgt so für eine optimale Mischung aus Verschattung und Sichtschutz im Dachgeschoss. Dank des pflegeleichten Materials eignet sie sich zudem besonders für Räume mit einer erhöhten Luftfeuchtigkeit, wie etwa Küche und Bad. Aluminium-Lamellen können zudem einfach abgewischt werden, was besonders für Küchen angenehm ist.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Manuell, elektrisch oder solar?&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ist die Entscheidung für eine Sonnenschutz-Variante gefallen, hat man bei Rollos und Plissees die Wahl zwischen manueller, elektrisch- oder solarbetriebener Ausführung. Die automatischen Versionen lassen sich über einen Handsender oder mit dem entsprechenden Zubehör per Smartphone oder Sprachbefehl bedienen. Für die Bestellung der passenden Produktlösung genügen die Angaben zu Typ und Größe des Dachfensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei geöffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste. Den Einbau kann man in nur wenigen Schritten selbst realisieren. Jedes Velux Dachfenster ist serienmäßig mit Zubehörträgern ausgestattet, die eine schnelle Montage ermöglichen und Passgenauigkeit gewährleisten.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Hintergrundinformation&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit Sonnenschutz ist es auch möglich, die Raumtemperatur positiv zu beeinflussen. Ein Verdunkelungs-Rollo etwa verringert das Aufheizen eines Raums um bis zu 2,1 Grad Celsius. Deutlich effektiver sind jedoch außen vor dem Dachfenster angebrachte Lösungen wie Hitzeschutz-Markisen oder Rollläden. Sie verhindern, dass die energiereichen Strahlen der Sonne überhaupt auf die Scheibe treffen. Im Winter helfen beispielsweise Wabenplissees dabei, die Wärmeverluste durch die Scheibe zu verringern. Bei über 20 Jahre alten Dachfenstern lassen sich mit ihnen bis zu 6,3 Prozent Heizenergie einsparen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Produkte und Preise:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="e9eb43d9793db97ef2bd952e496b1d923"><p style="text-align:justify;">VELUX Verdunkelungs-Rollo: ab ca. 93,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="efd4decb909e748743119b5ec431a9d6f"><p style="text-align:justify;">VELUX Sichtschutz-Rollo: ab ca. 46,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e8fac5cff2d83b2d79751853104ec94ce"><p style="text-align:justify;">VELUX Plissee: ab ca. 112,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e3c6c940e4e3d60b5c80976186c45aff7"><p style="text-align:justify;">VELUX Wabenplissee: ab ca. 121,- ab Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e5fa3c9bbaa22dca95718ac0f1eaa39c0"><p style="text-align:justify;">VELUX Jalousie: ab 121,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/80358062-7e0c-47df-8eee-012cf138aa72/500_velux-jalousie-10161986.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/80358062-7e0c-47df-8eee-012cf138aa72/500_velux-jalousie-10161986.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/80358062-7e0c-47df-8eee-012cf138aa72/velux-jalousie-10161986.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Licht und Schatten]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nachhaltigkeitsbericht 2024: VELUX Gruppe macht weitere Fortschritte bei der Emissionsreduktion und ergreift Maßnahmen zur Förderung von Kreislaufwirtschaft sowie zum Erhalt von Biodiversität</title>
                        <link>https://presse.velux.at/nachhaltigkeitsbericht-2024-velux-gruppe-macht-weitere-fortschritte-bei-der-emissionsreduktion-und-ergreift-massnahmen-zur-foerderung-von-kreislaufwirtschaft-sowie-zum-erhalt-von-biodiversitaet/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/nachhaltigkeitsbericht-2024-velux-gruppe-macht-weitere-fortschritte-bei-der-emissionsreduktion-und-ergreift-massnahmen-zur-foerderung-von-kreislaufwirtschaft-sowie-zum-erhalt-von-biodiversitaet/</guid><pp:caseid>693456</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Im Jahr 2024 reduzierte die VELUX Gruppe Emissionen des eigenen Betriebs um 11 Prozent – und verringert seine Scope-1-und-2-Emissionen somit um insgesamt 60 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2020. Außerdem intensiviert das Unternehmen sein Engagement in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Biodiversität im Rahmen zwei neuer Initiativen.&nbsp;</strong><br><br>Die VELUX Gruppe verzeichnet eine stetige Reduktion der Emissionen aus dem eigenen Betrieb (Scope 1 und 2) von 52 Kilotonnen CO<sub>2</sub>e im Jahr 2020 auf 21 Kilotonnen CO<sub>2</sub>e in 2024. Dies entspricht einer Reduktion um insgesamt 60 Prozent – wovon 11 % auf das Jahr 2024 entfallen und insbesondere auf den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz an den Produktionsstandorten zurückzuführen sind.<br><br>Zudem setzt das Unternehmen seine Bemühungen zur Reduktion der Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette weiter fort. 2024 sanken die Scope-3-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,53 % auf insgesamt 1.153 kt CO<sub>2</sub>e. Dies ist vor allem auf Initiativen zurückzuführen, die die Beschaffung sowie die Verwendung kohlenstoffärmerer Rohstoffe in VELUX Produkten fördern. In diesem Jahr hat VELUX außerdem eine langfristige Vereinbarung mit ArcelorMittal abgeschlossen, um für die kommenden 10 Jahre eine garantierte Versorgung mit CO<sub>2</sub>-reduziertem Stahl zu gewährleisten.&nbsp;<br><br><strong>Verstärkter Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Biodiversität&nbsp;</strong><br>Mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft langfristig in die gesamte Wertschöpfungskette zu integrieren, hat die VELUX Gruppe 2024 vier Pilotprojekte in unterschiedlichen Märkten angestoßen, die zirkuläre Geschäftsmodelle testen. Damit will die VELUX Gruppe wichtige Erkenntnisse zu Themen wie Rücknahme, Aufbereitung und Wartung sammeln, auf deren Grundlage die Angebote weiter skaliert werden können.&nbsp;<br><br>Darüber hinaus hat die VELUX Gruppe Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung von Biodiversität verstärkt. Dazu hat das Unternehmen eine neue Methodik entwickelt, anhand der die Biodiversität an Unternehmensstandorten bewertet und entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden können, die lokale Ökosysteme stärken. Basierend auf einer ersten Bewertung von sechs Standorten in Dänemark, Italien, Polen und Ungarn wurden Ausgangswerte festgelegt, auf denen zukünftige Maßnahmen aufbauen sollen.&nbsp;<br><br><i>„Ich freue mich sehr, dass wir weiterhin Fortschritte bei der Reduktion unserer CO<sub>2</sub>-Emissionen machen, da dies eine wichtige Aufgabe für alle Unternehmen ist. Als Marktführer für Dachfenster wollen wir – gemeinsam mit unseren Partnern – die Kreislaufwirtschaftsagenda vorantreiben, um die Dekarbonisierung der Bauindustrie weiter zu fördern. Im Jahr 2024 haben wir wichtige Schritte unternommen, um unser Unternehmen stärker nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auszurichten, und wir sehen bereits erste gute Ergebnisse der Projekte, die wir angestoßen haben. Im nächsten Schritt wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren, wie wir Kreislauffähigkeit in unser Geschäftsmodell integrieren können – angefangen bei der Entwicklung bis hin zum Lebensende unserer Produkte. Auch hier spielt die Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden eine entscheidende Rolle. Ich freue mich außerdem, dass wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen weltweit auf 31 Prozent erhöht haben. Das ist ein wichtiger Schritt, um VELUX zu einem vielfältigeren und inklusiveren Unternehmen zu machen“,</i> sagt Lars Petersson, CEO der VELUX Gruppe.&nbsp;<br><br><strong>Weitere Highlights aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2024:&nbsp;</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Anstieg um 3 % des Anteils von Frauen in Management-Positionen insgesamt (auf 31 %) und Frauen in Senior-Management-Positionen (auf 35 %) seit 2023&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Auszeichnung mit der Goldmedaille des EcoVadis Nachhaltigkeitsrankings, zum zweiten Mal in Folge seit 2023&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Beitritt zur „Electric Vehicle 100“ Initiative und Erhöhung des Anteils an Elektroautos in der gesamten Fahrzeugflotte um 8,74 % im Jahr 2024&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Setzung eines neuen Ziels für die Senkung der Energieintensität um 56 % bis 2030 (im Vergleich zum Basisjahr 2015) durch Steigerung der Energieeffizienz und Umsetzung von Energiemanagement-Maßnahmen&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Zusammenarbeit mit SOS Kinderdörfer Dänemark und anderen Unternehmen im Rahmen des Projektes „Children’s Living Places“, das darauf abzielt, Kinderbetreuung in der Ukraine zu reformieren und gleichzeitig mithilfe des Living Places Konzepts den Wiederaufbau von Unterkünften für Familien zu unterstützen, die einen niedrigeren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck haben und gesundes Raumklima fördern.&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">Mehr Informationen im vollständigen Nachhaltigkeitsbericht und auf <a href="https://sustainability.velux.com" target="_blank">sustainability.velux.com</a>.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/7f4b2a8a-d88b-4050-b786-725d4bb1883f/500_fortschrittebeiemissionsreduktionkreislaufwirtschaftundbiodiversitat.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/7f4b2a8a-d88b-4050-b786-725d4bb1883f/500_fortschrittebeiemissionsreduktionkreislaufwirtschaftundbiodiversitat.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/7f4b2a8a-d88b-4050-b786-725d4bb1883f/fortschrittebeiemissionsreduktionkreislaufwirtschaftundbiodiversitat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fortschritte bei Emissionsreduktion, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frühjahrsputz hat positive Auswirkung auf Wohlbefinden</title>
                        <link>https://presse.velux.at/fruehjahrsputz-hat-positive-auswirkung-auf-wohlbefinden/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/fruehjahrsputz-hat-positive-auswirkung-auf-wohlbefinden/</guid><pp:caseid>692065</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Der Frühjahrsputz ist weit mehr als eine jährliche Routine – er wirkt sich positiv auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden aus. Durch Ordnung in unseren vier Wänden sinkt nicht nur unser Stresslevel, sondern auch unsere Reizbarkeit. Es entsteht ein Raum, der uns produktiver und klarer denken lässt.&nbsp;</strong><br><br>Die Tage werden wieder länger und Sonne durchflutet unser Zuhause, das kann nur Eins bedeuten: Der Frühling steht vor der Tür. Sowohl die Natur erwacht zum Leben als auch das Bedürfnis, unsere eigenen vier Wände zu erfrischen. Laut Umfragen führen rund drei Viertel der in Österreich lebenden Menschen einen Frühjahrsputz durch.<sup>1</sup> Welch positive Wirkungen ein sauberes Zuhause auf uns hat, zeigen zahlreiche Untersuchungen.&nbsp;<br><br><strong>Ordnung reduziert Stress und Reizbarkeit&nbsp;</strong><br>Ein aufgeräumtes Zuhause trägt positiv zu unserem Wohlbefinden bei, wie eine Studie im Journal of Neuroscience zeigt. In unaufgeräumten Umgebungen können wir uns schwerer fokussieren und Informationen schlechter verarbeiten. In solchen Umgebungen steigt zudem unser Cortisolspiegel – ein Stresshormon, das in zu großen Mengen gesundheitsschädlich sein kann. In geordneten Räumen sind wir dagegen produktiver, weniger reizbar und seltener abgelenkt.<sup>2</sup>&nbsp;<br><br><strong>Auswirkung von Unordnung: Unterschiede zwischen Mann und Frau&nbsp;</strong><br>Entscheidend für das Wohlbefinden ist die subjektiv empfundene Unordnung. Die kann von Mensch zu Mensch variieren. Was für den einen ein ordentlicher Raum ist, kann für jemand anderen wie Chaos wirken. Dabei geht es nicht nur um die visuelle Unordnung, sondern auch um die persönlichen Auswirkungen auf das Wohlbefinden. So zeigen Umfragen, dass Frauen im Durchschnitt höhere Cortisolwerte aufweisen, wenn sie ihr Zuhause als unordentlich empfinden. Sie berichten häufiger von depressiven Verstimmungen und schlechterem Schlaf als Männer in ähnlichen Umgebungen.<sup>3</sup>&nbsp;<br><br><strong>Frühjahrsputz schafft physisch und psychisch Ordnung&nbsp;</strong><br>Was für alle Geschlechter gilt: Der Frühjahrsputz schafft Ordnung und verbessert damit das Wohlbefinden. <i>„Beim Frühjahrsputz räumt man nicht nur das Zuhause auf, sondern auch den Kopf. Geordnete, helle Zimmer geben unseren Gedanken den Freiraum, den sie brauchen. So wie Tageslicht und Frischluft, trägt auch ein ordentliches Zuhause zu einem gesunden Raumklima und einem verbesserten Wohlbefinden bei“,</i> unterstreicht Christina Brunner, Tageslicht-Expertin bei Velux Österreich.&nbsp;<br><br><strong>Gesundes Raumklima zentral für Wohlbefinden&nbsp;</strong><br>Ein gründlicher Frühjahrsputz ist ein wichtiger erster Schritt zu einem gesunden Raumklima. Laut dem Healthy Buildings Barometer von Velux<sup>4</sup> spielen neben der Raumgestaltung auch Faktoren wie Luftqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtung und Lärm eine entscheidende Rolle. Eine der effektivsten Maßnahmen für ein besseres Raumklima ist das Stoßlüften. Wer Dachfenster hat, kann über mehrere Stockwerke hinweg eine Kaminwirkung erzeugen, die den Luftaustausch beschleunigt.&nbsp;<br><br><strong>Wie man sich für den Frühjahrsputz motiviert&nbsp;</strong><br>Trotz der vielen Vorteile fällt es vielen schwer, den ersten Schritt zu machen. Hier einige Tipps, um die Motivation zu steigern und den Frühjahrsputz effektiv zu gestalten:</p><ul><li style="text-align:justify;">Laden Sie jemanden zum Abendessen ein. Das kann Ihnen helfen, mit dem Aufräumen zu beginnen.&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Suchen Sie sich eine gemeinnützige Organisation, an die Sie aussortierte Dinge spenden möchten.&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Wenn Sie sich vom Frühjahrsputz überfordert fühlen, teilen Sie ihn in kleine Etappen auf. Machen Sie ein Zimmer oder eine Ecke pro Tag. Starten Sie mit der kleinsten Aufgabe, um in Schwung zu kommen.&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Hören Sie Musik oder einen Podcast, um in eine gute Stimmung zu kommen.&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Machen Sie vorher und nachher ein Foto von Ihrem Raum, um den Fortschritt sichtbar zu machen.&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Planen Sie eine fixe Zeit für den Frühjahrsputz ein.&nbsp;&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;"><sup>1</sup>&nbsp;<a href="https://www.durgol.com/_Resources/Persistent/d/4/8/d/d48dc4b1b5d1368fa73b7105e818849724dc940c/PA_Putzstudie2020_AT.pdf" target="_blank">Marketagent im Auftrag von durgol&nbsp;</a><br><sup>2</sup>&nbsp;<a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3072218/" target="_blank">Interactions of Top-Down and Bottom-Up Mechanisms in Human Visual Cortex</a><br><sup>3</sup>&nbsp;<a href="https://www.ioa.ucla.edu/press/life-at-home" target="_blank">Life at home in the twenty-first century&nbsp;</a><br><sup>4</sup>&nbsp;<a href="https://contenthub.velux.com/api/public/content/0ca97-174fc-e643b_downloadOriginal?v=44aedd1c" target="_blank">Healthy Buildings Barometer 2024</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/974e8c77-9d3e-4428-b2ac-f0501c0441f0/500_fruhjahrsputzvelux1cvelux.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/974e8c77-9d3e-4428-b2ac-f0501c0441f0/500_fruhjahrsputzvelux1cvelux.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/974e8c77-9d3e-4428-b2ac-f0501c0441f0/fruhjahrsputzvelux1cvelux.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;Ouml;sterreich putzt auf]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Healthy Buildings Barometer: Wie gesunde Gebäude Leistung und Wohlbefinden signifikant steigern</title>
                        <link>https://presse.velux.at/healthy-buildings-barometer-wie-gesunde-gebaeude-leistung-und-wohlbefinden-signifikant-steigern/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/healthy-buildings-barometer-wie-gesunde-gebaeude-leistung-und-wohlbefinden-signifikant-steigern/</guid><pp:caseid>690235</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li style="text-align:justify;"><strong>Indoor Generation: Eine verbesserte Versorgung mit Tageslicht steigert die Leistungsfähigkeit an Schulen um bis zu 18 %.&nbsp;&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Enormes Einsparungspotenzial: 45 Milliarden Euro könnten EU-weit durch gut konzipierte Sanierungsmaßnahmen bei Krankenhäusern eingespart werden. Weitere 40 Milliarden Euro jährlich durch gesunde Arbeitsplätze.&nbsp;&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit: Tageslicht und gute Luftqualität verkürzen stationäre Aufenthalte in Krankenhäusern um 11 %.&nbsp;&nbsp;</strong></li><li style="text-align:justify;"><strong>Das Healthy Buildings Barometer definiert fünf Dimensionen für gesunde Gebäude und liefert damit einen neuen Rahmen.</strong></li></ul><p style="text-align:justify;">Ein Viertel aller Menschen in Europa lebt in Gebäuden mit schlechter Raumluft, obwohl wir bis zu 90 % unserer Zeit in Innenräumen verbringen. Rund 30 Millionen Menschen haben zu wenig Tageslicht in ihren Wohnungen. Das zeigt das aktuelle „Healthy Buildings Barometer" des Forschungsinstituts BPIE (Buildings Performance Institute Europe). Erstmals wurden nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Büros, Schulen und Krankenhäuser untersucht. Der Bericht zeigt klar: Gute Luft und ausreichend Tageslicht sind entscheidend für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Das gilt besonders für Räume, in denen Menschen lernen, arbeiten oder genesen sollen. In allen untersuchten Gebäudetypen rentieren sich Verbesserungen sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich. Werden sämtliche schlecht gedämmten Wohngebäude in der EU saniert, hätte sich die Investition bereits nach zwei Jahren amortisiert, beispielsweise durch ausbleibende Kosten für Erkankungen und weniger Ausfällen in der Arbeit. Zusätzlich könnte ein gesellschaftlicher Gegenwert von 194 Milliarden Euro entstehen, etwa durch Effizienzmaßnahmen, weniger Krankheitstage oder Krankenhausaufenthalte. Allein im Gesundheitssektor liegt das jährliche Einsparungspotenzial bei mehr als 45 Milliarden Euro – das entspricht etwa 10 % der jährlichen Gesundheitskosten in der EU. Außerdem bieten durchdachte Renovierungsprogramme für das Schaffen von gesunden Gebäuden ein Potenzial von zusätzlichen 200.000 und 500.000 Arbeitsplätze jährlich.&nbsp;<br><br><strong>Bessere Leistung durch Tageslicht und Zugang zur Natur&nbsp;</strong><br>Mit mehr Tageslicht am Arbeitsplatz steigt die Performance der Mitarbeiter:innen durchschnittlich um 10 %. Haben sie auch einen Blick ins Grüne und die Möglichkeit ins Freie zu gehen, steigt die Leistung sogar um bis zu 12 %. Ein optimales Raumklima am Arbeitsplatz – etwa durch ausreichend Tageslicht, Frischluftzufuhr sowie Zugang zur Natur – bringt der europäischen Wirtschaft potenziell einen Gewinn von 40 Milliarden Euro jährlich. In Schulen ist der Effekt von ausreichend Tageslicht noch deutlicher: Licht verbessert die Leistung von Schüler:innen zwischen 9 und 18 %. Durch verbesserte Lernumgebungen könnte das EU-weite BIP um 173 Millionen Euro jährlich gesteigert werden.&nbsp;<br><br><strong>Krankenhäuser: Ein Ort der Genesung?&nbsp;</strong><br>Ebenfalls bemerkenswert sind die positiven Nebeneffekte einer Sanierung von Krankenhäusern auf Patient:innen und Personal: Hier führt eine optimierte Tageslichtversorgung zu einer Reduktion von 11 % der stationären Krankenhausaufenthalte und einer Senkung der Mitarbeiter:innenfluktuation um 20 %. Auch die medizinischen Kosten sinken um 21 %, während die Sterblichkeitsrate um 19 % zurückgeht. Das Einsparpotenzial durch verbesserte Tageslichtversorgung in Krankenhäusern liegt bei 42 Milliarden Euro jährlich und weiteren 38 Milliarden Euro durch verbesserte Luftqualität in Innenräumen.&nbsp;<br><br><strong>Was benötigen gesunde Gebäude?&nbsp;</strong><br>Das Healthy Buildings&nbsp;Barometer definiert fünf Dimensionen für gesunde Gebäude: verbesserte psychische und physische Gesundheit, Fokus auf menschliche Bedürfnisse, nachhaltiges Bauen und Wirtschaften, Anpassungsfähigkeit sowie die Befähigung durch Wissen. Dieser ganzheitliche Ansatz bietet einen Leitfaden für Planung und Prüfung von Bau- und Sanierungsvorhaben. Zudem liefert die Studie wichtige Grundlagen für die Bewertung von Gebäuden in Städten, Regionen und Ländern. <i>„Das Healthy Buildings Barometer zeigt unglaubliches Potenzial auf. Gesunde Gebäude sind wirtschaftlich rentabel und haben zugleich positive Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Dazu braucht es einheitliche Regelungen und einen Schulterschluss von Entscheidungsträger:innen aus der Politik und der Bauindustrie",</i> erklärt Bernhard Hirschmüller, Geschäftsführer Velux Österreich.&nbsp;<br><br>Die vollständige Studie zum Download finden Sie unter: <a href="https://contenthub.velux.com/api/public/content/0ca97-174fc-e643b_downloadOriginal?v=44aedd1c" target="_blank">Healthy Buildings Barometer</a>.</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1319/acfb603b-98b7-4516-a446-5c458894fa37/500_gesundegebaudesteigernleistungundwohlbefinden.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/1319/acfb603b-98b7-4516-a446-5c458894fa37/500_gesundegebaudesteigernleistungundwohlbefinden.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/acfb603b-98b7-4516-a446-5c458894fa37/gesundegebaudesteigernleistungundwohlbefinden.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gesunde Gebäude steigern Leistung und Wohlbefinden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>