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                    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:55:39 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presseportal VELUX Österreich]]></title>
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                        <title>Ventilative Cooling in der Praxis: Ein Winzerhaus in Krems zeigt, wie Nachtlüftung funktioniert</title>
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            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Transformation einer Lagerhalle zu kreativem Workspace</title>
                        <link>https://presse.velux.at/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/transformation-einer-lagerhalle-zu-kreativem-workspace/</guid><pp:caseid>744306</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum setzt Maßstäbe beim schonenden Umgang mit Ressourcen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im dänischen&nbsp;</strong></span><i><span><strong>Ø</strong></span></i><span><strong>stbirk ist mit dem Velux LKR Innovation House ein beeindruckendes Umbau-Projekt verwirklicht worden. Eine 30 Jahre alte Lagerhalle verwandelten Praksis Arkitekter in ein modernes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Dachfensterhersteller. Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe arbeiten dort jetzt an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen, die über die Kernprodukte des Unternehmens hinausgehen. Besonders bemerkenswert: Durch Nutzung des Bestands und Wiederverwendung von dessen Materialien konnten über 55 Prozent der Materialien, die für die Realisierung des LKR Innovation House als Neubau erforderlich gewesen wären, eingespart werden. Dadurch liegt der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck deutlich unter dem vergleichbarer Gebäude in Dänemark.</strong></span><br><br><span>Basis für den Umbau war ein 30 Jahre altes Velux Lagergebäude aus Holz. Lars Kann-Rasmussen; Sohn des Gründers und damaliger Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe, hatte seinerzeit die Vision, aus Rücksicht auf die Umwelt ein Gebäude zu errichten, das vollständig aus Holz besteht. Wo es möglich war, wurden im alten Gebäude Beton und Stahl komplett durch Holz aus dänischen und schwedischen Wäldern ersetzt. Es wurde unbehandelt verbaut, um seine Langlebigkeit zu testen und zu erforschen, wie nachhaltig die Verwendung von Holz als primärer Baustoff ist. Diesem Ansatz verdankt das Gebäude, das im Mai 1995 erstmals eingeweiht wurde, seinen Namen „Experiment aus Holz“. Bis heute hat sich dieses Experiment bewährt: Selbst das Holz der Fassade war in gutem Zustand. „</span><i><span>Unser übergeordnetes Ziel war es daher, so viel wie möglich vom Gebäude zu erhalten und es in die Zukunft zu führen</span></i><span>“, beschreibt Architektin Mette Tony von Praksis Arkitekter den Ansatz des Umbaus, bei dem große Teile der alten Lagerhalle für das Velux LKR Innovation House genutzt werden konnten.</span><br><br><span><strong>Doch wie wird aus einer Lagerhalle ein zeitgemäßes, modernes Arbeitsumfeld?</strong></span><br><span>„</span><i><span>Wir suchen immer nach der Koexistenz von Alt und Neu, um das Beste aus beiden herauszuholen und eine Einheit zu schaffen, denn man muss sich auch bewusst sein, dass man nicht der letzte Architekt ist, der hier arbeitet. In 20 Jahren kommt jemand Anderes und baut das Ganze neu auf</span></i><span>“, beschreibt Mette Tony den grundsätzlichen Ansatz. „</span><i><span>Die wichtigste Aufgabe war es, Tageslicht hereinzulassen. Indem man das Gebäude aufschnitt und diese beiden Innenhöfe einbaute, konnte man die Natur von außen nach innen holen und so alle mit Natur umgeben und unter den Himmel einladen</span></i><span>“, fasst Mette Tony die wesentlichen Prämissen für die Planung des Umbaus zusammen. In den geschlossenen Baukörper das Lagers wurden zwei Atrien eingeschnitten und begrünt. Der erste Schritt für deutlich mehr Tageslicht im Innern und für mehr Blickverbindungen zur Natur im Äußeren. Doch um auch in der Tiefe des Gebäudes helle Arbeitsbedingungen zu schaffen, war mehr nötig. „</span><i><span>Als wir das riesige Dach sahen, dachten wir sofort, wir könnten eine Landschaft aus Velux Dachfenstern gestalten</span></i><span>“, beschreibt Mette Tony die zweite wesentliche Veränderung. Den Gedanken setzten sie konsequent mit Velux Produktlösungen um: 387 elektrisch betriebene Schwingfenster, zwei Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach und 26 Modular Skylights kamen zum Einsatz, alle 3-fach-verglast. Für angenehme Temperaturen auch im Sommer wurden alle Dachfenster mit außen liegenden Hitzeschutz-Markisen ausgestattet. Bei den Modular Skylights sind innen Sonnenschutz-Rollos angebracht.</span><br><br><span><strong>Ressourcenschonender Umbau</strong></span><br><span>Im Rahmen des Umbaus zum LKR Innovation House kam Holz als Hauptkonstruktionsmaterial zum Einsatz, um die grauen Emissionen des Gebäudes zu senken. Bei der Restaurierung und Renovierung der 30 Jahre alten Lagerhalle wurde die ursprüngliche Holzkonstruktion des Gebäudes bewahrt. Indem so viele der vorhandenen Materialien wie möglich wiederverwendet oder umgenutzt wurden, konnte mehr als die Hälfte der ursprünglichen Materialien erhalten werden. Verglichen mit dem Neubau eines Gebäudes ähnlicher Größe und Funktion konnten so ungefähr 55 Prozent bzw. 4.476 Tonnen Materialien eingespart werden.</span><br><br><span>Wesentlich dafür waren der Erhalt oder die Umnutzung der ursprünglichen Betonplatte, bestehenden Dachkonstruktionen und tragenden Holzbalken aus Brettschichtholz sowie der hölzernen Fassaden, Dachüberstände und inneren Betonwände. So wurde das Holz der bestehenden Fassade für die Dämmung der Außenwand demontiert und anschließend wieder montiert. Die in den Ausschnitten für die Innenhöfe entfernten Brettschichtholzrahmen kamen etwa in Nebengebäuden des umliegenden Gebiets oder geupcycelt für den Bau von Möbeln wieder zum Einsatz. Die vorhandene Dachfläche erhielt nur eine neue Dämmung und neue Oberlichter. Die Holzschnitte aus den neuen Fensteröffnungen kamen bei den neuen Fassaden in den Innenhöfen zum Einsatz. Weiteres Holz aus dem Bestand wurde verwendet, um notwendige Wartungen und den Austausch von Elementen zu realisieren.</span><br><br><span>Der vorhandene Betonboden konnte unverändert weiter genutzt werden. Innere Betonwände kamen zum einen als Wände um die Treppenkerne zum Einsatz, zum anderen wurden demontierte Elemente als Pflastersteine oder Außenmöbel genutzt. Leichte Innenwände aus Gipskartonplatten und Mineralwolle in den Wänden wurden recycelt. Entfernte Vordächer wurden als Teil der Nebengebäude auf dem Gelände wiederverwendet. Zudem wurden viele Pflastersteine rund um das Gebäude entfernt, um einen harmonischeren Übergang zur umliegenden Natur zu schaffen. Sie wurden jedoch nicht entsorgt, sondern beispielsweise auf Parkplätzen, an Nebengebäuden oder auf Fußwegen wiederverwendet.</span><br><br><span><strong>Bedarfsorientierte Raumklimatisierung</strong></span><br><span>Das LKR Innovation House konzentriert sich konsequent auf natürliche Ressourcen und energetische Optimierung. Über ein intelligentes System zur natürlichen Lüftung, gesteuert über 400 WindowMaster WMX 804 Kettenantriebe, die per MotorLink zentral und zonenweise betätigt werden, wird ganzjährig eine bedarfsorientierte Frischluftzufuhr gewährleistet. Die mehr als 400 Velux Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, reduzieren den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und unterstützen das passive Raumklima-Management. Im Zusammenspiel mit der thermisch optimierten Gebäudestruktur konnte so ein sehr niedriger CO<sub>2</sub>-Fussabdruck erreicht werden: Mit nur 4,6 kg CO<sub>2</sub>e/m<sup>2</sup>/Jahr liegt das Velux LKR Innovation House weit unter den dänischen Vorschriften für Bürogebäude und auch schon deutlich unter dem ab 2029 geltenden Grenzwert von 6,1 kg CO<sub>2</sub>e/m<sup>2</sup>/Jahr.</span><br><br><span>Die Gestaltung des thermischen Komforts in den natürlich belüfteten Räumen erfolgte anhand des adaptiven Komfortmodells. Das berücksichtigt die Auswirkungen des Außenklimas auf den Innenraumkomfort und geht davon aus, dass sich Menschen an unterschiedliche Temperaturen im Laufe des Jahres anpassen und auch selbst Einfluss auf das Innenraumklima nehmen können. Ein Ansatz, der nicht nur den Bedarf an mechanischer Kühlung reduziert, sondern auch die Verbindung zwischen den Nutzenden und der Umgebung stärkt. Dieses Modell wird häufig zur Bewertung natürlich belüfteter Gebäude verwendet. Das LKR Innovation House ist danach in Kategorie 2 eingestuft, was bedeutet, dass die Innentemperatur innerhalb eines gemäß der europäischen Norm EN 16798 definierten Komfortbereichs bleibt und diesbezüglich keine Abstriche gemacht werden müssten.</span><br><br><span><strong>Die Arbeitsbereiche im LKR Innovation House</strong></span><br><span>Das LKR Innovation House besteht heute aus einer Reihe von Räumen, die sowohl ineinandergreifen als auch unabhängig voneinander genutzt werden können. Das gesamte Gebäude ist durch einen natürlichen Fluss geprägt, der informelle Treffpunkte und Arbeitsbereiche entstehen lässt, die sich zu einem Gemeinschaftsgefühl verbinden. Alle Räume sind gleichberechtigt angeordnet und Funktionen klar erkennbar, wodurch ein einladendes und übersichtliches Arbeitsumfeld entsteht.</span><br><br><span>Betritt man das im Osten gelegene lichtdurchflutete Foyer, fällt sofort einer der großen begrünten Innenhöfe ins Auge. Dank der großflächig verglasten Fassaden ermöglicht er einen Ausblick in große Teile des Gebäudes und man erhält schnell einen Überblick, wo sich die unterschiedlichen Nutzungsbereiche befinden.</span><br><br><span>Das Foyer mit seiner hohen Decke dient als dynamische Fläche z. B. für Ausstellungen und Besprechungen sowie als Showroom, Lounge und Empfangsbereich. Es bietet eine direkte Verbindung zu den Werkstätten, den Büroräumen und dem Auditorium. Die Werkstätten befinden sich in dem Flügel links des Foyers und bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation von Innovationen. Zudem gewährleistet ihre Lage gute Bedingungen für Lieferungen von der Südfassade aus. Die Büroräume sind entsprechend der internen Zusammenarbeit einzelner Arbeitsfelder und je nach dem erforderlichen Grad an Vertraulichkeit angeordnet. Die meisten befinden sich im Flügel rechts des Foyers an der Nordfassade, sodass sie eine schöne Aussicht bieten, ohne sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen zu müssen. Weitere Arbeitsplätze sind in Nischen und vielen kleinen Zonen neben offenen Bereichen in großen Teilen des Gebäudes zu finden. Wer vom Eingang aus zweimal rechts geht, erreicht das Forum – ein Schauplatz für ständig wechselnde Veranstaltungen, Vorträge und Konferenzen, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen.Im Zentrum des LKR Innovation House, umgeben von den beiden begrünten Innenhöfen, liegt die Kantine, was den Speisesaal zu einer Art grünen Herzen des Hauses macht. Der direkte Zugang zu beiden Innenhöfen ist gegeben. Sie bringen Tageslicht und frische Luft in die Mitte der ehemaligen Halle. Dort sind neue Innenfassadenbereiche entstanden, die die strategische Platzierung von mehr Arbeitsplätzen an Außenflächen ermöglichen. Auf diese Weise holt das LKR Innovation House die Natur noch weiter ins Innere und die Grünflächen werden zu einem zentralen Blickpunkt für das gesamte Haus.</span><br><br><span>Im Westen befinden sich die Forschungseinrichtungen, in denen kontinuierlich Experimente stattfinden. Diese Einrichtungen sind gesichert, um ein hohes Maß an Vertraulichkeit zu gewährleisten.</span><br><br><span><strong>Modellprojekt mit Vorbildcharakter</strong></span><br><span>Das 9.500 m² große Lagerhaus wurde in ein 14.000 m² großes helles und inspirierendes Arbeitsumfeld transformiert. „</span><i><span>Mit diesem beeindruckend renovierten und neu gestalteten Gebäude verfügen wir nun über ein bestens ausgestattetes Innovationszentrum, in dem wir ausgezeichnete Produkte und Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln können</span></i><span>“, zeigte sich Tina Mayn, Executive Vice President, Products & Innovation der Velux Gruppe, nach Abschluss des Umbaus mehr als zufrieden. Das LKR Innovation House führt als innovatives Herzstück des Unternehmens die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Dachfensterherstellers in einer einzigartigen und kooperativen Umgebung zusammen, die Forschung und Kreativität fördert. Die Natur ist in diesem Haus allgegenwärtig. Von jedem Raum und jedem Arbeitsplatz aus haben alle Zugang zu Tageslicht und Natur. Entstanden ist ein wegweisender Standort, der das Selbstverständnis von Velux als Unternehmen widerspiegelt: ein hohes Maß an Tageslicht und gesundem Raumklima in Gebäuden gewährleisten, um so wesentlich zu Wohlbefinden und Gesundheit der Nutzenden beizutragen.</span><br><br><span>Zudem erklärt Tina Mayn zur Vorreiterrolle von Velux innerhalb der Baubranche: „</span><i><span>Das LKR Innovation House ist ein Beleg unseres Engagements für Renovierung und nachhaltigere Bauweisen und Materialien.</span></i><span>“ Der Umbau des historischen Gebäudes unter Erhaltung oder Umnutzung der Materialien, aus denen er ursprünglich gebaut wurde, zeigt eines ganz deutlich: Renovierungsprojekte können die gleiche Schönheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie ein Neubau bieten, ohne die Umwelt in dessen Ausmaß zu beanspruchen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Bautafel</strong></span><br><br><span><strong>Obejekt:&nbsp;</strong>VELUX LKR Innovation House</span><br><span><strong>Standort:&nbsp;</strong>Ryvej 37, 8752 Østbirk, Dänemark</span><br><span><strong>Typologie:&nbsp;</strong>Umbau</span><br><span><strong>Bauherr/Bauherrin:&nbsp;</strong>VELUX Gruppe</span><br><span><strong>Bauzeit:&nbsp;</strong>02.2023 - 05.2025</span><br><span><strong>Nutzung:&nbsp;</strong>Rund 500 Mitarbeitende der VELUX Gruppe werden zukünftig im LKR Innovation House an der Weiterentwicklung von Dachfenstern und Zubehör sowie anderen Innovationen arbeiten.</span><br><span><strong>Grundstücksgröße:&nbsp;</strong>20.000 m²</span><br><span><strong>Brutto-Grundfläche:&nbsp;</strong>14.000 m² (Bestandsbau 9.500 m<sup>2)</sup></span><br><span><strong>Architektur:</strong>&nbsp;Praksis arkitekter;&nbsp;</span><a href="https://praksisarkitekter.dk/"><span>https://praksisarkitekter.dk/</span></a><br><span><strong>Ingenieurbüro:</strong>&nbsp;Søren Jensen,&nbsp;</span><a href="https://www.sj.dk/"><span>https://www.sj.dk&nbsp;</span></a><span>(Strukturelle Planung, Heizung, Lüftung, Raumklimatisierung, Energie-Design)</span><br><span><strong>Generalunternehmen:&nbsp;</strong>KG Hansen (Baumanagement),&nbsp;</span><a href="https://www.kgh.dk/"><span>https://www.kgh.dk/</span></a><br><span><strong>Interior Design:&nbsp;</strong>BRIQ (Räumliche Gestaltung),&nbsp;</span><a href="https://briqgroup.com/"><span>https://briqgroup.com/&nbsp;</span></a><a href="https://www.holmrisb8.com/"><span>Holmriss B8</span></a><span>,&nbsp;</span><a href="https://spantstudio.dk/"><span>Spant Studio Architects</span></a><span>,&nbsp;</span><a href="https://friis-moltke.dk/design/"><span>FRIIS & MOLTKE Design</span></a><span>&nbsp;und KASPER MOSE (Interior Design)</span><br><span><strong>Tageslichtplanung:&nbsp;</strong>Oculight,&nbsp;</span><a href="https://www.oculightdynamics.com/"><span>https://www.oculightdynamics.com/</span></a><br><span><strong>Landschaftsplanung und -gestaltung:&nbsp;</strong>DetBlå Landskab,&nbsp;</span><a href="https://somdetblaa.dk/"><span>https://somdetblaa.dk/</span></a><br><span><strong>Dämmwerte:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="ef6ac799323adc7b730e12f52131bcc4c"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert neue Außenwand = 0.19 W/(m²K)</span></p><ul><li data-list-item-id="edd9a3d62a9ad38d626613a11e024c037"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Wand Bestand = 0.20 W/(m²K)</span></p></li></ul></li><li data-list-item-id="e4eadee446e262f5529902b3b64f11020"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Bodenplatte = 0.27 W/(m²K)</span></p></li><li data-list-item-id="e2333e875c4a9dd5bc7bee01c9e2e2952"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert neues Dach = 0.11 W/(m²K)</span></p><ul><li data-list-item-id="ebf4d069f52003f93fbd4411d333d4965"><p style="text-align:justify;"><span>U-Wert Dach Bestand = 0.17 W/(m²K)</span></p></li></ul></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>U<sub>w-</sub>Wert-Fenster = 0.8 - 1.4 W/(m²K)</span><br><span><strong>Energiebedarf:&nbsp;</strong>38,6 kWh/m² jährlich</span><br><span><strong>VELUX Produkte:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e83b1baec82d62cfb32385730a15c0029"><p style="text-align:justify;"><span>387 elektrisch betriebene Schwingfenster (48 davon als primärer Rauchabzug eingeplant)</span></p><ul><li data-list-item-id="e9de164688ded90d4c57e3e1137ede7e2"><p style="text-align:justify;"><span>3-fach-Verglasung</span></p></li><li data-list-item-id="e8b75c8d1f19044ea590a2fedb5638a57"><p style="text-align:justify;"><span>vorwiegend in der Größe 94x160 cm</span></p></li><li data-list-item-id="e33aa9321f065a015bb7920d051e97e5b"><p style="text-align:justify;"><span>ausgestattet mit außenliegenden Hitzeschutz-Markisen</span></p></li></ul></li><li data-list-item-id="e2863f71137efa9a7b4182f433edeb355"><p style="text-align:justify;"><span>2 Ausstiegsfenster mit Türfunktion für den Handwerkerausstieg auf das Dach</span></p></li><li data-list-item-id="ee74311e38c467c1bc475740fa584090c"><p style="text-align:justify;"><span>26 Modular Skylights</span></p><ul><li data-list-item-id="e758596140f0b400698f0bbeeea65f2e1"><p style="text-align:justify;"><span>3-fach-Verglasung</span></p></li><li data-list-item-id="ed63335ca58c6e4bfe8e1d54264d89562"><p style="text-align:justify;"><span>ausgestattet mit innenliegenden Sonnenschutz-Rollos</span></p></li></ul></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>ADA House: Chance im Unerwarteten entdecken</title>
                        <link>https://presse.velux.at/ada-house-chance-im-unerwarteten-entdecken/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/ada-house-chance-im-unerwarteten-entdecken/</guid><pp:caseid>734030</pp:caseid><pp:subtitle>Velux Objektbericht: Gelungene Symbiose von Wohnen, Arbeiten, Kunst und Design unter einem Dach</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das ADA House nördlich von Kopenhagen macht seinem Namen alle Ehre, denn Art, Design und Architecture spielen in diesem atemberaubenden Neubau, fertiggestellt im Jahr 2024, eine gleichberechtigte Rolle. Entworfen hat ihn das Paar Karina Mencke und Marcus Vagnby, das schon während des Studiums sein eigenes Designbüro mencke&vagnby gründete. Neben ausreichend Platz für sich und ihre zwei Kinder zum Wohnen wollten sie einen Ort schaffen, an dem sie ihren kreativen und künstlerischen Impulsen nachgehen können – mit Platz für ein Atelier, eine Galerie und ein Homeoffice. Harmonisch eingebettet in ein wunderschönes Waldgrundstück ist das in bemerkenswerter Weise gelungen.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Marcus Vagnby und Karina Mencke entwarfen ihr eigenes Haus zu großen Teilen während einer siebenwöchigen Wohnmobil-Reise durch Neuseeland. Was romantisch klingt, war jedoch eher aus der Not geboren. Denn kurz vor Aufbruch ans andere Ende der Welt hatten sich die örtlichen Bauvorschriften geändert. Ursprünglich für zweistöckige Gebäude vorgesehen, wurde das für den Neubau vorgesehene Gebiet nun so umgewidmet, dass nur noch einstöckige Gebäude erlaubt waren. Sie mussten das eigentlich mit zwei Etagen geplante Haus daher komplett neu entwerfen. Das bot aber auch die Chance, den gesamten Entwurf kreativ zu überdenken. Mit Erfolg, denn die Hanglage und Besonderheiten des Grundstücks, wie den vielfältigen Baumbestand, berücksichtigten sie beim neuen Entwurf viel stärker. <i>„Trotz der Herausforderungen haben wir tatsächlich Vorteile gewonnen, indem wir abwechslungsreiche Ausblicke und unterschiedliche Raumerlebnisse geschaffen haben, auch wenn dies bedeutete, dass wir mehr Grundfläche nutzen mussten“,</i> erklärt Marcus Vagnby, Architekt und Hausbesitzer.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>U-Form und Oberlichter sorgen für viel Tageslicht&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das u-förmige Haus basiert konzeptionell auf einem geschwungenen Dach, das sich dem Gefälle der Landschaft anpasst und einen geschützten Gartenbereich schafft. <i>„Der Hauptgrund für diese Form war der weitreichende Blick nach Westen über den Wald und die Lage auf einer Anhöhe, die zwar eine Herausforderung darstellte, aber auch die Möglichkeit bot, unterschiedliche Räume und Ausblicke zu schaffen“,</i> erläutert Künstlerin und Hausbesitzerin Karina Mencke. Das Haus wächst quasi aus dem Gelände heraus und lässt durch die U-Form des Grundrisses die Sonne im Verlauf des Tages in weite Teile des Gebäudes einfallen. Durch die zusätzlich in die Dachfläche integrierten Oberlichter sind in nahezu jedem Raum des Hauses die Tageszeiten unmittelbar erlebbar. Ähnlich wie bei einer Sonnenuhr ist es anhand des über den Tag hinweg unterschiedlichen Lichteinfalls möglich, die Tageszeit zu bestimmen.&nbsp; Der abgestufte Grundriss verbindet die Innenräume behutsam mit dem abfallenden Gelände. Die Innenräume stehen sowohl mit dem teilweise vom Haus umschlossenen Garten als auch mit den gepflegten Außenbereichen rund um das Gebäude in Verbindung. Die Öffnungen nach außen und die Nutzung des Tageslichts sind großzügig gestaltet.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tageslicht als zentraler Faktor in der Raumplanung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Eingang liegt im Nordwesten. Von dort wird das Haus über einen als Galerie gestalteten Flur erschlossen, der nicht nur Zugang zu den unterschiedlichen Bereichen bietet, sondern auch dank der großen Fenster und Oberlichter im geschwungenen Dach die Kunstobjekte mit einem rhythmischen Lichtspiel besonders in Szene setzt. Die zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer sind nach Nordosten ausgerichtet, um das ganze Jahr über sanftes, angenehmes Licht einzufangen. Alle drei sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet, welche die Grenzen zwischen Innenraum und bewaldetem Außenbereich verschmelzen lassen. Um den Kindern genug Licht zum Spielen oder Lernen in ihren Zimmern zu bieten, wurden hier zusätzlich Flachdach-Fenster in das Dach integriert. Verdunkelungs-Rollos von Velux an den Oberlichtern und Vorhänge vor den Fassadenfenstern ermöglichen in den kürzeren Sommernächten das komplette Abdunkeln für einen erholsamen Schlaf. Das Paar entschied sich dafür, in den Kinderzimmern jeweils in einem Teil des Raums eine zweite Ebene für die Schlafbereiche einzuziehen. Unter dieser bieten begehbare Kleiderschränke reichlich Stauraum. Zwischen Kinderzimmern und Schlafzimmer liegt das Familienbad, das mit einem besonderen Highlight aufwartet. Ein Flachdach-Fenster über der Dusche sorgt morgens für schönes Sonnenlicht und nachts für einen Blick in die Sterne. Geht man nach Einbruch der Dunkelheit am Badezimmer vorbei, kann man sogar das Mondlicht von oben hereinscheinen sehen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Tageslicht bis in den Keller&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Flur mündet im großzügig angelegten Koch- und Essbereich, an den sich auf der einen Seite das Wohnzimmer anschließt, auf der anderen das Homeoffice. Dem Paar war es wichtig, dass der Arbeitsbereich nahe des Hauptwohnbereichs und der Küche liegt, aber dennoch separat genug, um eine sanfte Trennung zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben des Paares herzustellen. Eine Treppe führt von dort nach oben auf das Dach, das später noch begrünt werden und eine Dachterrasse erhalten soll. Über die zweite Treppe wird der Keller erschlossen, in dem sich das Atelier befindet. Ein Velux Flachdach-Fenster im Homeoffice sorgt für viel Tageslicht im Arbeitsbereich und schafft damit eine helle und inspirierende Umgebung für kreative Projekte. Über die Treppen und Lichtschächte fällt das Licht sogar bis in den Keller, so dass auch dort tagsüber kein Kunstlicht für das Arbeiten im dort untergebrachten Atelier benötigt wird.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Zusammenspiel von Material, Farbe und Form&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Karinas Erfahrung als Bildhauerin prägt ihre Herangehensweise an Raum und Material, wobei sich der künstlerische Ansatz in den Formen, Farben und dem gesamten ästhetischen Konzept des Innen- und Außenbereichs des Hauses widerspiegelt. Sorgfältig ausgewählte Farben, wie beispielsweise das dunkelrote Regal im Esszimmer, das farblich auf die Buche vor dem Fenster abgestimmt ist, und Räume, die sich im Laufe des Tages und des Jahres mit dem Licht verändern, sind weitere Aspekte, in denen sich der künstlerische Geist in der Gestaltung des Hauses widerspiegelt. Es weist zudem viele runde Details auf, um die sich das Sonnenlicht fließend bewegen kann und so deren Materialität hervorhebt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Mit dem ADA House hat das Designer-Paar bewiesen, dass sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach harmonisch und mit hohem Anspruch an Gestaltung realisieren lassen. Durch große Fensterflächen in der Fassade und zusätzliche Oberlichter in der Dachfläche sorgt Tageslicht nicht nur für helle Räume, sondern inszeniert diese und die ausgestellten Kunstobjekte mit dem Spiel von Licht und Schatten immer wieder neu.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Wer mehr über die Arbeiten von Karina Mencke und Marcus Vagnby erfahren will, findet unter <a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a>&nbsp;weitere Informationen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bautafel</strong>&nbsp;</p><table><tr><td>Projekt</td><td>ADA House, Neubau</td></tr><tr><td>Bauherr:innen</td><td>Karina Mencke und Marcus Vagnby</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2023-2024</td></tr><tr><td>Standort</td><td>2840 Holte, Dänemark</td></tr><tr><td>Architekturbüro</td><td>Mencke & Vagnby&nbsp;<br>Skodsborgvej 130B&nbsp;<br>Søllerød, 2840 Holte&nbsp;<br>Dänemark&nbsp;<br><a href="https://www.menckevagnby.com/" target="_blank">https://www.menckevagnby.com/</a></td></tr><tr><td>VELUX Produkte</td><td>6x VELUX Flachdach-Fenster Flachglas&nbsp;<br>2 x VELUX Verdunkelungs-Rollos in Kinderzimmern</td></tr></table><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Umbau Museum Bezau: Charakter bewahrt, Ausstellungsfläche erweitert</title>
                        <link>https://presse.velux.at/umbau-museum-bezau-charakter-bewahrt-ausstellungsflaeche-erweitert/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/umbau-museum-bezau-charakter-bewahrt-ausstellungsflaeche-erweitert/</guid><pp:caseid>729189</pp:caseid><pp:subtitle>Sensibler Umbau eines Heimatmuseums in der Tradition regionaler Handwerkskunst</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>In Bezau in Vorarlberg wurde das denkmalgeschützte Heimatmuseum Bezau behutsam umgebaut und erweitert. Entstanden ist in dem historischen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert ein lebendiger Ort der Begegnung und Erinnerung – ein neues Stück Öffentlichkeit im Dorf. Mit großem Gespür für den Bestand, regionales Handwerk und gesellschaftliche Einbindung entwickelte das Architekturbüro Innauer Matt Architekten einen Erweiterungsbau, der sich selbstverständlich ins Dorfbild fügt und unter Einsatz von Velux Dachfenstern zeitgemäße architektonische Akzente setzt. Ein Ansatz, der auch die Jury des Velux Architektur-Wettbewerbs 2024/25 überzeugte, die das Projekt zum Sieger kürte.&nbsp;</strong><br><br>Über Jahre bestand der Wunsch nach einer baulichen Erweiterung des Museums Bezau, das schon seit 1920 in einem Bregenzerwälder Bauernhof beheimatet ist. Die bestehende Ausstellung – thematisch den barocken Baumeistern des Bregenzerwaldes sowie der textilen Handwerkskunst der daheimgebliebenen Frauen gewidmet – war bislang in den Wohnräumen des alten Bauernhauses untergebracht. Was fehlte, waren funktionale, flexibel nutzbare Räume für Wechselausstellungen und Veranstaltungen.&nbsp;<br><br>Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wurde das ortsansässige Büro Innauer Matt Architekten mit der Planung und Umsetzung beauftragt. Ihre enge Verbindung zur Region sowie ihr Gespür für bauliche, soziale und landschaftliche Gegebenheiten waren essenziell für den sensiblen Umgang mit dem Bestand.&nbsp;<br><br><strong>Ein gemeinschaftlich getragenes Projekt&nbsp;</strong><br>Finanziert wurde das mit rund 1,4 Mio. Euro bemerkenswert günstige Projekt durch Gemeindemittel, private Spenden, Materialspenden und zahlreiche Eigenleistungen. <i>„Fast jeder im Dorf hat einen Beitrag geleistet“,</i> erklärt Architekt Markus Innauer. Diese breite Beteiligung sorgte für eine starke Identifikation der Bevölkerung mit dem neuen Museum. Ohne die tiefe Verwurzelung der Architekten in der Region und ihre langjährige, für beide Seiten inspirierende Zusammenarbeit mit den Handwerkern wäre dieser Bau nicht möglich gewesen. Ihr gemeinsames Ziel: weniger Technik, mehr Raumqualität und ein respektvoller Umgang mit der traditionellen Architektursprache – das Museum sollte als Bregenzerwälderhaus erkennbar bleiben, zeitgemäß interpretiert und auf seine öffentliche Nutzung hin gestaltet werden.&nbsp;<br><br>Diese Haltung zeigt sich auch in der sensiblen Einbindung in die Umgebung. Das Museum steht am Rand des Dorfes, umgeben von gleich großen Wohnhäusern und Wiesen. Vor Beginn des Umbaus bestand es aus einem Wohnhaus mit einem kleinen, ungenutzten Anbau im hinteren Bereich – eine für Bregenzerwald ungewöhnliche Gliederung, die den Wohnbereich sonst direkt mit einem großen Stall kombiniert. Der Anbau ließ sich deshalb durch den neuen zeitgemäß interpretierten Erweiterungsbau ersetzen, ohne den Charakter eines typischen Bregenzerwälderhauses zu schwächen. Von Süden erscheint das Museum als traditionelles Bauernhaus, während die dezente Gestaltung der Nordfassade die Sondernutzung signalisiert.&nbsp;<br><br><strong>Architektonischer Dialog zwischen Alt und Neu&nbsp;</strong><br>Das ursprüngliche Haus war eine reine Holzkonstruktion – ein Prinzip, das beibehalten wurde. Die historische Südfassade blieb weitgehend erhalten. An der Westfassade wurden Schindeln ausgebessert und ersetzt. Auf der Ostseite erneuerten die Architekt:innen morsche Teile, ohne den ursprünglichen Ausdruck zu verändern. Zudem entstand dort ein neuer Eingangsbereich. Der Zutritt erfolgt jetzt über eine Schiebetür, die in einen unbeheizten Windfang führt – dahinter liegt eine Glastür zum beheizten Innenraum. Diese traditionelle Lösung ist typisch für alte Bregenzerwälder Bauernhäuser und kommt in klimabewussten Projekten immer wieder zum Einsatz.&nbsp;<br><br>Den baufälligen Anbau ersetzten die Architekt:innen durch einen Erweiterungsbau, basierend auf einem konstruktiven Holzbau, das Untergeschoss als vollständiger Massivbau. Holzfasermaterialien wurden zur Dämmung eingesetzt und sorgen im Zusammenspiel mit dreifach verglasten Fichtenholzfenstern für ein energieeffizientes Raumklima. Der Neubau erhielt eine Holzverkleidung aus regionaler Fichte und Tanne und zeigt an der Nordfassade dekorative Versprünge. Auf eine durchgehende horizontale Gliederung zwischen den Geschossen verzichteten die Architekt:innen jedoch. Die neue Eindeckung des Daches mit schwarzen Eternitplatten wurde über alle Gebäudeteile hinweggezogen, um eine einheitliche Wirkung zu erzielen und Alt- und Neubau zu einem stimmigen Ganzen verschmelzen zu lassen.&nbsp;<br><br>Im Innenraum entschieden sich die Architekt:innen für einen starken Kontrast zwischen dem gedrungenen, dunklen Bestand und dem hellen, offen gestalteten Neubau. Ziel war es, eine neue räumliche Typologie zu schaffen, die gleichzeitig spannende Licht- und Blickbeziehungen ermöglicht. Während die alten Räume von niedrigen Deckenhöhen und dunklem Holz geprägt sind, schafft der neue Teil mit großzügigen, lichtdurchfluteten Zonen sowie weiß gekalkten Wänden und Massivholzdecken ein völlig anderes Raumgefühl. Drei Velux Dachfenster pro Seite sorgen hier für natürliches Licht. Das Auflösen der durchgehenden Decken betont die Übergänge zwischen Alt und Neu.&nbsp;<br><br>Das erste Obergeschoss des Neubaus verfügt über Durchbrüche bis ins Dach entlang der Außenwände. Je drei großzügige Velux Fenster pro Dachseite bringen dort viel natürliches Tageslicht in die sonst spärlich beleuchteten Räume. Diese moderne räumliche Typologie mit vertikalen Öffnungen schafft einen willkommenen Kontrast zu den dunklen, gedrungenen Geschossen im Altbau. Das Auflösen der durchgehenden Decken unterstützt konzeptionell die Stufen, die den neuen Teil mit dem alten verbinden; so konnten im Anbau großzügige Raumhöhen realisiert werden.&nbsp;<br><br>Im Dachgeschoss des Altbaus wurde ein zusätzlicher Raum eingefügt, der jedoch nicht bis an die Fassaden reicht. Dadurch entstehen eine räumliche Großzügigkeit sowie spannende Durchblicke nach oben, zwischen den Balken des darunterliegenden Geschosses.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht als zentrales Gestaltungselement&nbsp;</strong><br>Die Architekt:innen verfolgen eine konsequente Low-Tech-Strategie: Statt aufwendiger Technik setzen sie auf die Schönheit der Räume, durchdachte Konstruktionen, ein gutes, natürliches Innenraumklima und optimales Tageslicht. Besonders schätzen sie die Satteldachform, wie sie im Bregenzerwald verbreitet ist. In Kombination mit Velux Dachfenstern kann sanftes Tageslicht einfallen und es wird eine natürliche Belüftung ermöglicht. <i>„Wenn ich frische Luft will, mach ich das Fenster auf“,</i> bringt es Markus Innauer auf den Punkt. So werden im Museum auch keine kontrollierte Lüftung und keine überdimensionierte, teure Haustechnik eingesetzt. Stattdessen gibt es Fenster, die man öffnen kann, und helle Räume, die tagsüber nicht künstlich beleuchtet werden müssen. Es entstehen atmosphärische Räume, die den Wechsel der Tages- und Jahreszeiten im Innern spürbar machen. <i>„Wer Dachräume sinnvoll nutzen will, braucht Dachfenster – daher arbeiten wir oft mit Velux Produkten. Sie bringen wertvolles Zenitlicht und ermöglichen eine einfache, natürliche Lüftung“,</i> so Markus Innauer.&nbsp;<br><br>Das zenitale Tageslicht, das durch die drei Velux Fenster auf jeder Seite einfällt, beleuchtet den Raum im Obergeschoss diffus. Ermöglicht wird dies durch eine Schicht aus weißen Holzlamellen (3 × 3 cm), die mit gleichmäßigem Abstand zueinander angeordnet sind. Dank der diffusen Belichtung von oben blendet auch das Licht in den Fassadenfenstern nicht, wodurch die Ausblicke in die weite, umliegende Landschaft wie von Fensterzargen gerahmte Bilder erscheinen. Der Ausstellungsraum im Obergeschoss des Neubaus ist der Lieblingsraum von Markus Innauer. <i>„Die Lichtführung im Raum ist wunderschön! Beim Hinaufgehen der Treppe gelangt man mittig an und sieht, wie das natürliche Licht sanft an den weiß verkalkten Wänden herabfällt. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man, dass es Tageslicht ist, das je nach Himmelsrichtung immer leicht variiert“,</i> so Markus Innauer.&nbsp;<br><br><strong>Ausgezeichnete Umsetzung&nbsp;</strong><br>Seit der Eröffnung verzeichnet das Museum mit weit mehr als 10.000 Besucher:innen deutlich mehr Zulauf als erwartet. Es wurde bereits mit der Denkmalschutzmedaille 2024, dem Vorarlberger Holzbaupreis 2025 und beim Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25 ausgezeichnet. Die Jury lobte die „zeitgemäße Interpretation von traditionellem Handwerk und Materialität“, durch die Alt und Neu zu einer „beinahe musikalischen Raum-Lichtkomposition“ verwoben werden. Holzlamellen, die das Tageslicht streuen, und helle Holzoberflächen schaffen ein Raumgefühl, das das Innere in angenehm diffuses Licht taucht und Raumschichten miteinander verschmelzen lässt. Doch fast entscheidender als Preise und Auszeichnungen: Das Museum wurde zu einem wichtigen, lebendigen Ort für das Dorfleben. Heute finden dort Vereinsversammlungen, Theateraufführungen, Vorträge und Feste statt. Die hohen Besucherzahlen seit der Eröffnung belegen die Attraktivität auch über die Grenzen von Bezau hinaus.&nbsp;<br><br><br><strong>Hintergrundinformation: Innauer Matt Architekten&nbsp;</strong><br>Das Architekturbüro Innauer Matt Architekten wurde 2012 von Markus Innauer und Sven Matt gegründet und hat seinen Sitz in Bezau im Bregenzerwald. Die beiden Architekten studierten in Wien und lebten einige Jahre in Zürich, bevor sie in ihre Heimat zurückkehrten. Ihre Arbeiten sind geprägt von einer tiefen Verwurzelung in der regionalen Baukultur und einem klaren architektonischen Konzeptverständnis. Sie verbinden traditionelle Bauweisen mit zeitgenössischer Sprache, setzen auf Low-Tech-Lösungen und handwerkliche Qualität. Ihr Ziel ist es, Gebäude zu schaffen, die im jeweiligen Kontext – räumlich, kulturell und sozial – verankert sind. Der Umbau des Museums Bezau ist beispielhaft für diese Haltung: präzise, gemeinschaftlich, atmosphärisch.&nbsp;<br><br><br><strong>Bautafel&nbsp;</strong><br><br><strong>Projekt:</strong>&nbsp;Museum Bezau&nbsp;<br><strong>Baumaßnahme:</strong>&nbsp;Umbau und Sanierung&nbsp;<br><strong>Baujahr:</strong> 18. Jahrhundert&nbsp;<br><strong>Dauer Umbau:</strong> September 2022 - April 2024&nbsp;<br><strong>Baukosten:</strong> 1,4 Mio. Ero&nbsp;<br><strong>Nutzfläche Neubau:</strong>&nbsp;206 m² + UG 67m² (Neubau)&nbsp;<br><strong>Ort:</strong>&nbsp;Ellenbogen 181, 6870 Bezau, Österreich&nbsp;<br><strong>Bauherrschaft:</strong> Museumsverein Bezau; Ellenbogen 181, 6870 Bezau, Österreich;&nbsp;Museum Bezau&nbsp;<br><strong>Architekten:</strong> Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau; Kriechere 70, 6870 Bezau, Österreich;&nbsp;Architekten Innauer Matt | Bezau, Austria&nbsp;<br><strong>Holzbau:</strong>&nbsp;Kaspar Greber Holz- und Wohnbau GmbH, Bezau&nbsp;<br><strong>Trocken-Innenausbau/ Fassade:</strong>&nbsp;Zimmerei Beer, Bezau&nbsp;<br><strong>Schindelfassade:</strong>&nbsp;Schindel Hutle, Schnepfau&nbsp;<br><strong>Dachdecker:</strong>&nbsp;Dachdecker Moosbrugger Dach GmbH, Bezau&nbsp;<br><strong>Dacheindeckung:</strong> Eternit&nbsp;<br><strong>VELUX Produkte:</strong>&nbsp;6 x elektrisch betriebene VELUX Schwingfenster aus Holz 78 x 98 cm mit Eindeckrahmen Schiefer Stehfalz (EDS)&nbsp;<br><strong>Fassade:</strong>&nbsp;Holzfassade aus heimischem Fichtenholz, sägerau und naturbelassen&nbsp;<br><strong>Innenausbau:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="ece953d93bce656eafbd0462c40d51b2a"><p style="text-align:justify;">Sichtbare Massivholzdecke – weiß gekalkt&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e3f0fe3327abfe9086b53be7b9b73b162"><p style="text-align:justify;">Verkleidung/Wandtäfer aus heimischer Weißtanne - sägerau und weiß gekalkt&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><strong>Fußböden:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="ee6efc43dcd094847585c97a186a15e58"><p style="text-align:justify;">Riemenboden Holz, heimische Fichte sägerau Trockenaufbau&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e87296f7e9fe71ff713ae3b425f6f80ec"><p style="text-align:justify;">UG geschliffener Beton&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><strong>Auszeichnungen:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="e98ebbe8783356f4bc350431a483c8ca6"><p style="text-align:justify;">1. Platz Velux Architektur-Wettbewerb 2024/25&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e528fba5e3e6849f2ef9aa97c3be15401"><p style="text-align:justify;">Denkmalschutzmedaille 2024&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ef193fd94c08b85e5d9555c8d7dbb620e"><p style="text-align:justify;">Vorarlberger Holzbaupreis 2025</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zwischen Wald und Licht – ein Wochenendhaus an der dänischen Küste</title>
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                        <guid>https://presse.velux.at/zwischen-wald-und-licht--ein-wochenendhaus-an-der-daenischen-kueste/</guid><pp:caseid>719378</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ein Ort zum Erholen, umgeben von alten Bäumen, in Gehnähe zur Ostseeküste: Das war die Vision des dänischen Paares Christoffer und Majken, als sie sich auf die Suche nach einem Wochenendhaus machten. Auf einem schmalen Grundstück in Rågeleje, einer ruhigen Küstensiedlung nördlich von Kopenhagen, entstand in Eigenregie und mit architektonischem Feingefühl ihr neuer Rückzugsort. Unterstützt wurden sie dabei vom Architekt:innen-Paar Pil und Martin Kallesø.&nbsp;</strong><br><br>Zwischen hohen Baumkronen, wo einst eine Zufahrt für Traktoren verlief, verbirgt sich heute ein lichtdurchflutetes Wochenendhaus: Berry Cottage. Das Grundstück war ursprünglich Teil eines Bauernhofs und lange Zeit ungenutzt. Majken und Christoffer, Gründer:innen der Holzgewächshaus-Marke The Greenery, sahen sofort das Potenzial und wollten dort im Einklang mit dem Ort und möglichst ressourcenschonend bauen.&nbsp;<br><br><strong>Planen mit Gefühl für den Ort&nbsp;</strong><br>Die angefragten Architekt:innen waren zunächst zurückhaltend – vor allem aufgrund des knappen Budgets, des verwinkelten Grundstücks und der umfangreichen Eigenleistungen durch die Besitzer:innen. Doch die Idee von Christoffer und Majken, anstelle eines dominanten Hauses eine kleine Siedlung aus drei Gebäuden im Wald entstehen zu lassen, überzeugte und die Architekt:innen ließen sich auf das Projekt ein. Das Paar stellte sich ein Haupthaus, ein Gästehaus und ein Gewächshaus vor, die in enger Symbiose mit den Bäumen stehen. Besonders begeistert war Martin von ihrer Vision kleiner Häuser und einer überdachten Veranda, die von Baumstämmen statt von klassischen Säulen getragen wird. <i>„Wir haben keinen eigenen Stil – unsere Architektur entsteht aus Zwängen, Anforderungen, Budget, Ort und dem größeren Kontext, in dem wir entwerfen“</i>, erklären Pil und Martin Kallesø ihre Herangehensweise.&nbsp;<br><br>Die Planung war dabei alles andere als standardisiert. Viele Entscheidungen trafen Bauherr:innen und Architekt:innen vor Ort direkt während des Bauprozesses. <i>„Es ist kein typisches Architekturprojekt, bei dem alles präzise entworfen, geplant und umgesetzt wird, sondern vielmehr ein Spielplatz, um mit neuen Ideen zu experimentieren“</i>, sagen die Architekt:innen. So entstand etwa spontan ein rundes Fenster im Giebel, das wanderndes Licht ins Innere lenkt. <i>„Ich mag die runden Fenster, weil sie den rationalen Elementen des Designs etwas entgegensetzen“</i>, sagt Christoffer. Entstanden sind drei Baukörper, die sich harmonisch und wie selbstverständlich in die Umgebung einfügen.&nbsp;<br><br><strong>Tageslicht als Gestaltungselement&nbsp;</strong><br>Das Hauptgebäude wirkt zurückhaltend und offen zugleich – ein Holzbau, schlicht und zweckmäßig, durchzogen von Sichtachsen in die Natur. Im Inneren sorgt ein effizienter Holzofen gemeinsam mit elektrischer Fußbodenheizung für Wärme. Trotz seiner geringen Größe ist der Holzofen äußerst leistungsstark, und Christoffer und Majken öffnen regelmäßig die Dachfenster, um den Raum zu lüften und zu kühlen. Die Küche öffnet sich zum zentralen Essbereich, über dem zwei solarbetriebene Tageslichtlösungen aus der 3in1-Serie von VELUX für extra viel natürliches Licht sorgen und einen direkten Bezug zur Natur schaffen. „<i>Wir wollten im Haupthaus möglichst viel Tageslicht und den Blick in den Himmel und auf die Baumwipfel. VELUX Dachfenster waren da die naheliegende Wahl</i>“, erklärt Hausbesitzer Christoffer. Die smarten Fenster schließen bei Regen automatisch, lassen sich bequem per Fernbedienung steuern und bringen Helligkeit auch in die Tiefe des Raumes. Eine minimalistisch gestaltete Küchenzeile trennt den Wohnbereich vom privaten, halboffenen Rückzugsraum. Hinter der funktionalen Küche befindet sich der Schlafbereich mit angrenzendem Badezimmer und Outdoor-Dusche. Und um die begrenzte Grundrissfläche maximal auszunutzen, entwarfen die Architekt:innen im Giebel eine zum Wohnraum hin offene Galerie. Diese wird als zusätzlicher Schlafplatz oder Stauraum genutzt. Eine festverglaste Ecke im Wohnbereich fängt zusätzliches Sonnenlicht von Südwesten ein und öffnet den Raum visuell zur Veranda hin – mit freier Sicht in die umliegende Natur.&nbsp;<br><br>Besonders markant: die überdachte Veranda, die von ganzen Baumstämmen getragen wird. <i>„Als wir die Stämme aufgestellt haben, wurde aus dem carportähnlichen Dach ein organisches, fast skulpturales Element“</i>, erinnert sich Christoffer. <i>„Mit ihren Baumstützen verwandelt die Veranda ein schlichtes Haus in etwas Besonderes“</i>, erklärt das Architektenteam. Ergänzt wird die wohnliche Atmosphäre durch eine Schaukel und gemütliche Adirondack Stühle, die auf der Veranda zum Verweilen einladen – perfekt, um inmitten der Natur frische Luft zu genießen, zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen. Ein separates Gästehaus bietet ausreichend Platz und Privatsphäre für die erwachsenen Kinder der Familie. Ergänzt wird das Ensemble durch ein Gewächshaus von The Greenery, in dem zahlreiche Pflanzen und Kräuter wachsen und das zum Verweilen im Grünen einlädt. Die Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Natur spiegelt sich im gesamten Konzept wider.&nbsp;<br><br><strong>Mut zur Farbe: Think Pink&nbsp;</strong><br>Ein mutiges Detail prägt das Erscheinungsbild der kleinen Gebäudesiedlung besonders: die Farbe der Fassaden. Statt sanfter Grüntone oder dem klassischem Schwedenrot wählten Majken und Christoffer ein warmes Pink aus der Farbreihe Yellow & Rose, entwickelt mit dem dänischen Designstudio File Under Pop. <i>„Der Farbton bringt das satte Grün der Bäume richtig zum Leuchten“</i>, sagt Majken. Architekt Martin Kallesø war zunächst skeptisch, fand aber bald Gefallen an der Farbe: <i>„Das Pink ähnelt der Farbe von Kiefernrinde – und passt damit perfekt in den Kontext.“</i> Es ist dieses Zusammenspiel aus Natürlichkeit und Charakter, welches das Projekt Berry Cottage so besonders macht.&nbsp;<br><br>Berry Cottage ist mehr als ein Wochenendhaus. Es zeigt, wie wenig es braucht, um viel zu bewirken: Tageslicht, Offenheit, Respekt vor dem Ort – und Menschen mit der Bereitschaft, Dinge neu zu denken. Entstanden ist ein Hausensemble, das mit Natürlichkeit, Leichtigkeit und gestalterischer Intelligenz begeistert – und in dem sich das Leben ganz selbstverständlich zwischen Wald, Himmel und Holz abspielt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Bautafel:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ed97c958afec8b964b960adc3d2191f6f"><p style="text-align:justify;">Projekt: Berry Cottage&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e955e0c4ae849392c44020762b2f57b13"><p style="text-align:justify;">Ort: Rågeleje, Dänemark&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eaa62853a0a0d490b25e6aeb96b6610dc"><p style="text-align:justify;">Bauherr:innen: privat&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e838cf03a182c2a48ba70540a0e2fbe82"><p style="text-align:justify;">Architektur: Kallesø Arkitekter, Kopenhagen&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="edff773d737bb4aacac39228a3d5fdbf2"><p style="text-align:justify;">Baujahr: 2024 • Bauweise: Holzbau (Haupthaus und Gästehaus), Gewächshaus aus Holz und Glas&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e9f812d2db8f8d20e0da2a3e55d0e06dd"><p style="text-align:justify;">Verbaute VELUX Produkte: 2 VELUX 3in1 Dachfenster&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e9a6277b8f5d4fc6b13dd4dbcc878094c"><p style="text-align:justify;">Fotografie: Mads Frederik Christensen</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gesund leben: Vorzeigeprojekt Living Places überzeugt im Praxistest</title>
                        <link>https://presse.velux.at/gesund-leben-vorzeigeprojekt-living-places-ueberzeugt-im-praxistest/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/gesund-leben-vorzeigeprojekt-living-places-ueberzeugt-im-praxistest/</guid><pp:caseid>686293</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Eineinhalb Jahre nach der offiziellen Eröffnung des Projektes Living Places in Kopenhagen zieht Velux Bilanz und teilt die Ergebnisse. Das Experiment beweist, dass Wohnhäuser schon heute mit extrem niedrigem CO2-Fußabdruck, optimalem Innenraumklima und hohem Wohnkomfort mit den verfügbaren Standardmaterialien, Methoden und Technologien realisierbar sind. Die Umsetzung der Erkenntnisse aus dem zukunftsweisenden Projekt findet in der dänischen Bauindustrie bereits Anwendung.&nbsp;</strong><br><br>Im Juli und August letzten Jahres lud Velux aus zwölf Ländern fast 100 Menschen aus den Branchen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus, im Rahmen eines Experiments ein, in den Living Places Häusern in Kopenhagen für einige Tage zu wohnen. Die Ergebnisse des Wohnerlebnisses zeigen: Durchdachte Architektur mit Fokus auf Tageslicht, Raumklima und funktionalem Komfort können die physische und mentale Wohngesundheit der Testpersonen erheblich verbessern.&nbsp;<br><br>Das Experiment baut auf jahrelanger Forschungsarbeit der Velux Gruppe auf. Um die Zukunft gesunder Gebäude zu erforschen, initiiert und beteiligt sich Velux seit über 20 Jahren an der Realisierung von Demonstrationsgebäuden. So hat Velux auch schon verschiedene Modellhäuser wissenschaftlich mit dem Ziel begleitet, besser zu verstehen, wie Gebäudedesign den Komfort und die Zufriedenheit der Bewohner:innen beeinflusst. Dabei wurde ebenfalls die Qualität des Innenraumklimas und seine Auswirkungen auf das Wohlbefinden untersucht. Bis heute wurden bereits mehr als 30 Modellhäuser gebaut.&nbsp;<br><br>Für die Analyse der Wohnqualität von Living Places Kopenhagen kamen 17 Umweltsensoren, die strategisch in den beiden Wohnhäusern platziert wurden, sowie Fragebögen und persönliche Erfahrungsberichte der Testpersonen zum Einsatz. Bewertet wurden Aspekte wie die Luftqualität, thermischer Komfort, Tageslichtverhältnisse und Geräuschkulisse. Darüber hinaus spielte auch die Wahrnehmung der Gäste in Bezug auf den funktionalen Komfort der Häuser eine Rolle: Wie empfinden sie den Grundriss, die Gemeinschaftserfahrung und die Atmosphäre? Wie bewerten sie ihre allgemeine Zufriedenheit mit den Häusern?&nbsp;<br><br>Join Simon, Designer und Unternehmer aus Berlin, war einer der Teilnehmer des Wohnexperiments und berichtet: <i>„Eines der wichtigsten Dinge, die Architektur insbesondere in einem Wohngebiet erfüllen sollte, ist es, das Außen nach innen zu bringen. Das erreicht man grundsätzlich mit Fenstern, so dass die Natur ins Haus strömen kann. Ich denke, das ist hier sehr gut gelungen.“ „Als Konzept und Experiment war Living Places äußerst erfolgreich und hat bewiesen, wie sich sowohl Raumklima als auch das Wohlbefinden verbessern lassen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Prinzipien von Living Places auch in anderen Gebäuden umzusetzen. Wir werden das Konzept nun gemeinsam mit Pionierpartnern skalieren“,</i> erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltige Gebäude bei der Velux Gruppe. Erste Projekte mit dem niederländischen Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) sowie dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet und dem Immobilienentwickler Thylander in Dänemark laufen bereits (siehe Hintergrundinformation).&nbsp;<br><br><strong>Fünf Zentrale Erkenntnisse von Living Places Living:&nbsp;</strong></p><ol><li data-list-item-id="e731d070ad694b437fd788bb9d18b7322"><p style="text-align:justify;"><strong>Living Places kann inspirieren und zeigt, wie man nachhaltig bauen kann.</strong> Im Jahr 2021 startete die Velux Gruppe einen offenen Innovationsprozess für die Förderung von nachhaltigeren Bauweisen und die Dekarbonisierung von Gebäuden. Living Places zeigt, dass es möglich ist, nachhaltigere und gesündere Gebäude mit Standardmaterialien, -methoden und -technologien zu realisieren, die heute bereits verfügbar sind.&nbsp;&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e1e40518f9d9d3b4d3211da8ef729b380"><p style="text-align:justify;"><strong>Gebäude, die Menschen und dem Planeten gut tun, können mit Fokus auf Wohlbefinden und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.</strong> Das Wohlergehen von Mensch und Umwelt erfordert einen ganzheitlichen Ansatz für nachhaltige Lebens- und Baupraktiken, die den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigen – von der Planung über den Bau bis zur Nutzung.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e090830a94e17d0fdb1bf7e20f75ea048"><p style="text-align:justify;"><strong>Die Gestaltung unserer Häuser kann Wohlbefinden und Lebensweise der Bewohner:innen erheblich beeinflussen. </strong>Wir verbringen 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, die meiste Zeit davon in unseren eigenen vier Wänden. Die Art und Weise, wie wir bauen und wohnen, wirkt sich unmittelbar auf unsere körperliche und mentale Gesundheit aus. Die Gestaltung eines Hauses und das Innenraumklima können somit das Wohlbefinden erheblich beeinflussen. Laut <a href="https://cdn-marketing.velux.com/-/media/com/healthy-homes-barometer/hhb-2022/velux-hhb-report-2022.pdf" target="_blank">Healthy Homes Barometer 2022</a>&nbsp;und <a href="https://press.velux.com/download/5d9a3e38-d10c-4951-b55d-82e2acb93e69/healthybuildingsbarometer2024.pdf" target="_blank">Healthy Buildings Barometer 2024</a>&nbsp;ist dennoch ein Drittel der Europäer:innen mindestens einer Gefährdung durch das Raumklima ausgesetzt: Sei es Mangel an Tageslicht, Kälte, Feuchtigkeit oder Lärm. Living Places zeigt, dass auch das heutzutage nicht mehr sein muss: mehr als 70 Prozent der Gäste berichteten von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einem Gefühl der Naturverbundenheit, während sie nur minimale negative Auswirkungen wahrgenommen haben.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e816e3e7c95163cde97d1009bd16eee7e"><p style="text-align:justify;"><strong>Das Design von Living Places Kopenhagen mit optimiertem Tageslicht und natürlicher Belüftung überzeugt.</strong> 83 Prozent der Gäste bevorzugten beim Probewohnen Räume mit mehr Tageslicht. 90 Prozent lobten die einfache Bedienung von Hitzeschutz und Verschattung zum Sicherstellen eines optimalen Raumklimas. Funktionale Faktoren wie Design, Grundrissgestaltung, Temperatur, Beleuchtung und Raumklima können sich direkt auswirken und ein Gefühl von Komfort in einem Gebäude schaffen. 85 Prozent der Living Places Gäste empfanden während ihres Aufenthalts die Häuser perfekt auf ihre Wohnbedürfnisse abgestimmt.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ecc639cc92483bc7d0b5e54c518a46c1e"><p style="text-align:justify;"><strong>Living Places Kopenhagen erreichte ein thermisches Innenraumklima im Komfort-Bereich entsprechend europäischer Norm.</strong> Auf konzeptioneller Ebene wurde Living Places bereits ein erstklassiges Raumklima bescheinigt. Die Ergebnisse während des Wohnexperiments zeigen "Komfortbereiche" an, die die tatsächliche Leistung widerspiegeln. Dabei lag die Innentemperatur in den beiden Häusern zu 89 bzw. 90 Prozent der Zeit im besten Bereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie I*) und in zwei der Häuser zu 98 Prozent der Zeit im Komfortbereich der europäischen Norm (EN 16798-1:2019, Kategorie II*).&nbsp;</p></li></ol><p style="text-align:justify;"><i>„Ich kenne das Projekt, seit wir es 2020 begonnen haben. Ich habe hier mehr als ein paar tausend Gäste durchgeführt und dann auch selbst gemeinsam mit meiner Familie am Experiment teilgenommen und hier gelebt. Um es in den Worten meines Mannes zu sagen: Ich bin völlig verblüfft, wie gut es funktioniert“,</i> so Lone Feifer abschließend über ihre persönliche Erfahrung aus dem Wohnexperiment. Nach erfolgreichem Abschluss des Wohnexperiments werden die Living Places Gebäude in Kopenhagen mit dem Ziel der Weiterverwendung der eingesetzten Materialien schrittweise zurückgebaut.&nbsp;<br><br><i>* </i><a href="https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nhrs/veroeffentlichungen/wdc-beuth:din21:349622591" target="_blank"><i>Deutsche Fassung EN 16798-1:2019</i></a><i>: Energetische Bewertung von Gebäuden - Lüftung von Gebäuden - Teil 1: Eingangsparameter für das Innenraumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden bezüglich Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik.&nbsp;</i><br><br><strong>Hintergrundinformation: Umsetzung und Ausblick des Living Places Konzepts&nbsp;</strong><br>Im September 2023 schloss die Velux Gruppe eine Partnervereinbarung mit dem Bauunternehmen BGDD (Bouwgroep Dijkstra Draisma) für die erstmalige Anwendung des nachhaltigen Wohnkonzepts in den Niederlanden. Ein Jahr später eröffnete Velux CEO Lars Petersson in Anwesenheit der niederländischen Königin Maxima den ersten Living Places-Prototyp außerhalb Dänemarks. Eine weitere Partnervereinbarung erfolgte 2024 mit dem Wohnungsbauunternehmen HusCompagniet, dem größten Hausbauunternehmen in den nordischen Ländern. Im Rahmen der Partnerschaft wurde das Wissen aus dem Living-Places-Entwurfsprozess geteilt und zur für den Bau von Häusern für die allgemeine dänische Bevölkerung angewendet. Des Weiteren ging Velux eine Partnerschaft mit Thylander, einem führenden dänischen Unternehmen im Bereich Immobilienmanagement, -entwicklung und -beratung, ein, das nach den Prinzipien von Living Places 500 neue Mietwohnungen mit geringem CO2-Fußabdruck errichten wird. Außerdem wurde das Projekt Children’s Living Places in Zusammenarbeit mit SOS Childrens Villages Denmark und weiteren Partnern ins Leben gerufen. Um den Wiederaufbau und Umbau des ukrainischen Kinderfürsorgesystems zu unterstützen, werden Gebäudekomplexe an drei Standorten nach dem Konzept von Living Places errichtet.&nbsp;<br><br>Das komplette Bildmaterial steht im Velux Presseforum unter diesem <a href="https://manager.presspage.com/services/mediakit.php?pageType=release&pageId=742481&hash=d21da798e1308998dbe2bb162a09fb62525782cc&preview=1" target="_blank">LINK</a>&nbsp;zum Download bereit.&nbsp;<br><br><strong>Über Living Places&nbsp;</strong><br>Das Living Places-Konzept wurde von der VELUX Gruppe in Zusammenarbeit mit EFFEKT Architekten und Artelia Ingenieuren entwickelt. Die Partner öffneten im April 2023 die Türen des ersten Prototyps in Kopenhagen. Living Places wurde für 14 nationale und internationale Architektur- und Designpreise nominiert und hat 8 Preise gewonnen. Gehen Sie auf die <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces/virtual-tours" target="_blank">virtuelle Tour</a>&nbsp;durch Living Places Copenhagen oder <a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces" target="_blank">lesen Sie mehr</a>&nbsp;über Living Places.</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:21:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Lichtdurchflutet wohnen mit historischem Charme</title>
                        <link>https://presse.velux.at/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/lichtdurchflutet-wohnen-mit-historischem-charme/</guid><pp:caseid>685114</pp:caseid><pp:subtitle>Licht, Design und Geschichte vereint</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die dänische Kreativdirektorin Lene Ostenfeldt hat im ehemaligen Hotel Postgaarden in Sorø (DK) mit viel Gespür und ausgewählten Materialien ein helles und stilvolles Zuhause geschaffen. Im Zuge einer denkmalgerechten Sanierung im Jahr 2022 entstanden individuell gestaltete Wohnungen aus den einstigen Hotelzimmern. Eine vollständige Erneuerung der Dachkonstruktion und der Einbau von 21 VELUX Dachfenstern sorgen in jeder einzelnen nun für optimale Lichtverhältnisse und ein angenehmes Raumklima.&nbsp;</strong><br><br>Mit seiner bewegten Geschichte hat das ehemalige Hotel Postgaarden schon immer eine besondere Rolle gespielt. Ursprünglich zur Zeit von König Christian IV. erbaut, diente es als beliebte Herberge und Gasthof. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem Anziehungspunkt für prominente Persönlichkeiten wie H.C. Andersen, J.S. Ingemann und Ludvig Holberg. Nach einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2022, durchgeführt unter der Aufsicht der Stadtverwaltung und des Sorø Museums, hat das Gebäude seinen historischen Glanz zurückerlangt und bietet gleichzeitig modernen Wohnraum. Ein besonderes Highlight: Jede der Wohneinheiten verfügt über einen eigenen Balkon oder eine kleine Gartenfläche, die sich harmonisch um das imposante Orangeriegebäude im Innenhof gruppieren – ein Treffpunkt für die Bewohner:innen. Eine davon ist die kreative Allrounderin Lene Ostenfeldt. Sie hat sich bewusst für eine Wohnung in diesem einzigartigen Haus entschieden.&nbsp;<br><br><strong>Ein Zuhause mit Geschichte&nbsp;</strong><br><i>„Ich habe mich für die Wohnung wegen der Seele des Gebäudes und der sorgfältigen Renovierung entschieden, die mit den ausgewählten Materialien einen besonderen Charme bewahrt“,</i> berichtet die Kreativdirektorin, Stylistin, Buchautorin und Innenarchitektin Lene Ostenfeldt. Besonders begeistert zeigt sie sich von der Lichtführung in ihrer Wohnung, die dank der vielen VELUX Dachfenster zu jeder Tageszeit eine behagliche Atmosphäre schafft. <i>„Das Licht in allen Räumen ist einzigartig – morgens weckt mich die Sonne, nachmittags genieße ich das helle Tageslicht und abends verwandelt sich das Wohnzimmer in ein goldenes Lichtmeer“,</i> schwärmt Lene. Auch den Zugang zu ihrem Balkon schätzt sie sehr, denn an Sommerabenden genießt sie dort den Sonnenuntergang mit einem Glas Wein. <i>„Das große Wohnzimmer mit Wohnbereich, Essplatz und offener Küche führt direkt auf den Balkon, auf dem den ganzen Tag über die Sonne scheint“,</i> ergänzt sie. Trotz der Dachschrägen hat sie ihre Wohnung so eingerichtet, dass sie das Tageslicht durch die Dachfenster optimal nutzen kann, indem sie die Möbel gezielt nach deren Position ausrichtet. <i>„Alles wirkt hier klar und unaufdringlich, mit feinen Details, hochwertigen Materialien und charmanten Ecken, die den Raum ideal nutzen“,</i> beschreibt sie die besondere Atmosphäre, die für sie wie eine moderne Zeitkapsel wirkt.&nbsp;<br><br><strong>Tradition trifft Moderne&nbsp;</strong><br>Die Sanierung des Postgaarden war eine herausfordernde Aufgabe, denn es galt, die historische Substanz trotz der zahlreichen Umbauten über die Jahrhunderte zu bewahren. Die umfassenden Arbeiten, inklusive einer vollständigen Erneuerung der Dachkonstruktion, dauerten insgesamt 10 Monate. Jeder Schritt – von der Wahl der Farben für Holzarbeiten, Fenster und Türen bis hin zur Fassadengestaltung – musste von der Gemeinde Sorø und dem Sorø Museum genehmigt werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Verbindung von Alt und Neu: Moderne Elemente fügen sich harmonisch in die historische Bausubstanz ein.&nbsp;<br><br><strong>Tipps für den Wohnkomfort unter Dachschrägen&nbsp;</strong><br>Besonders bei Dachwohnungen mit schrägen Wänden kann es eine Herausforderung sein, den Raum optimal zu gestalten. Innenarchitektin Lene Ostenfeldt hat daher ein paar praktische Tipps, um das Beste aus solchen Räumen herauszuholen:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e4ace28f8a48813a3a73bd822e7e22386"><p style="text-align:justify;">Möbel etwas von der Wand abrücken, um Abstand zu den Dachschrägen zu schaffen und den Raum größer wirken zu lassen.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e7ad16ed2017879a3dafba83d92d51d60"><p style="text-align:justify;">Hohe, schmale Möbel wie deckenhohe Regale maximieren den Raum optisch.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ea7ff607ef8e609575cf6635e530b9cb6"><p style="text-align:justify;">Sitzmöbel in der Nähe der Dachfenster platzieren, um das natürliche Licht bestmöglich zu nutzen – ein Sessel direkt unter einem schrägen Fenster lädt zum Blick in den Himmel ein.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ef61e73b29c57f8ea1244e6ff0b296639"><p style="text-align:justify;">Flächen nicht überladen, um ein luftiges Raumgefühl zu bewahren.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e278ea42fcd5c6973d6bb1fd360c319a8"><p style="text-align:justify;">Verschiedene Materialien wie Metall, Holz, Stein und Glas kombinieren, um Licht zu reflektieren und Bewegung in den Raum zu bringen.</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nachhaltige und lichtdurchflutete Dachaufstockung eines alten Winzerhauses</title>
                        <link>https://presse.velux.at/nachhaltige-und-lichtdurchflutete-dachaufstockung-eines-alten-winzerhauses/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/nachhaltige-und-lichtdurchflutete-dachaufstockung-eines-alten-winzerhauses/</guid><pp:caseid>675211</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Innerstädtische Nachverdichtung und eine bestmögliche Tageslichtnutzung im Gebäude waren dem Architekt:innenpaar Christine und Franz Leuthner von alp architektur besonders wichtig, als sie das Wohnhaus in Krems (NÖ) umbauten. Der zweigeschossige Ziegelbau ist mit der Nachbarbebauung als Ensemble geschützt und sollte für ein möglichst zeitgemäßes sowie energiesparendes Wohnen nachhaltig erweitert werden. Mehr als 20 Velux Fenster sorgen für Tageslicht bis in die Tiefen des Dachraums.&nbsp;</strong><br><br>Das frühere Kremser Winzerhaus mit Ausschank ist solide aus Naturstein und Ziegel gebaut. Es fügt sich in einen engen Straßenzug ein, der hauptsächlich von zweigeschossigen Altbauten gesäumt ist. Beim Umbau des Gebäudes galt es, die bestehende Fassade möglichst unverändert zu bewahren, gleichzeitig aber den Altbau energieeffizient zu sanieren und zu ergänzen. Durch die Lage an einer Geländekante musste die Erweiterung wesentlich in die Höhe stattfinden. Nach dem Entfernen des bisherigen Daches wurde die bestehende Dippelbaumdecke mit einer neuen Betondecke verstärkt und dient nun als Untergrund für die neue Dachkonstruktion. Diese wurde zweigeschossig aus Holz ausgeführt und orientiert sich bei Trauf- und Giebelhöhe an den Nachbarbauten. Durch die Enge der Wiener Straße und die Form des Satteldachs fällt der Eingriff äußerlich nicht bedeutend im Stadtbild auf.&nbsp;<br><br><strong>Dachgeschoss gekonnt mit Tageslicht inszeniert&nbsp;</strong><br>Mit der Erweiterung um zwei nutzbare Stockwerke im früheren ungenutzten Dachraum hat der Altbau heute zwei Wohnungen mehr zu bieten – zusätzlich zur bestehenden Erdgeschosswohnung und zwei Wohnungen im ersten Obergeschoss. Die Tageslichtführung ist intensiv geplant, um im Dachraum die Gebäudetiefe bestmöglich zu nutzen. Die großen Fenster sollten die bewohnten Stockwerke nicht nur partiell erhellen, sondern lichtdurchflutete Räume schaffen. Dafür setzte das Architekt:innenpaar auf die Kombination mehrerer Dachfenster, so, dass sie als Lichtbänder fast vom Boden bis zur Decke reichen. <i>„Die Tageslichtsimulation von Velux hat uns sehr geholfen, die richtigen Maße der Firstfenster zu bestimmen“, erläutert Christine Leuthner. „Ursprünglich hatten wir diese hauptsächlich zum Lüften ausgelegt. In der Simulation haben wir aber gesehen, welche Auswirkungen eine Vergrößerung hätte. Wir sind heute mit dieser Umplanung sehr zufrieden, denn nicht nur das nächtliche Lüften ist einfacher, auch wird nun die Mitte des Hauses direkt von oben erhellt und das Licht reicht in die angrenzenden Bereiche.“&nbsp;</i><br><br>Auch sonst wird im Haus deutlich, dass bei der Planung genau auf Lichteinfall und Ausblicke geachtet wurde. Die Decke zwischen den zwei Dachgeschossen knickt sich entlang der straßenseitigen Dachfläche nach oben. So konnten auch in der unteren Ebene des Dachgeschosses jeweils zwei Dachfenster übereinander platziert werden. Das obere Fensterelement sorgt dafür, dass auch in die Tiefe des Raumes noch viel Licht gelangt. Ein zusätzliches festverglastes Fensterelement im Kniestock verlängert die Lichtbänder jeweils nach unten, wodurch noch mehr Licht in das Rauminnere gelangt und man bequem vom Schreibtisch nach draußen schauen kann. Zugleich ermöglichen die großen Dachfenster vielfältige Ausblicke in die Umgebung und über die Stadt bis hin zur Hügellandschaft rund um Stift Göttweig. <i>„Wir wollten von vielen Teilen der Wohnung, ob im Stehen oder Sitzen, einen Ausblick in die Landschaft haben“</i>, erinnert sich Leuthner.&nbsp;<br><br><strong>Tageslichtberatung für Ihr Dachgeschoss&nbsp;</strong><br>Nicht nur bei Familie Leuthner im Haus, auch in der Bevölkerung findet das Projekt Anklang. So gab es aus der unmittelbaren Nachbarschaft bereits Planungsanfragen für ähnliche Sanierungsprojekte. Das Projekt soll dazu anregen, gesamtheitliche Revitalisierungen von Altbauten anzugehen, ohne Abschläge hinsichtlich Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort, Ästhetik und Umweltbelangen zu machen. Wer einen Dachgeschossausbau oder -umbau plant, kann auf die Beratung des Velux Expert:innenteams setzen. Nach einem telefonischen Erstgespräch erfolgt der Besuch von Fachberater:innen vor Ort. 3D-Visualisierungen der Dachräume mit möglichen Dachfensterlösungen, die den jeweiligen Lichteinfall simulieren, unterstützen Hausbesitzer:innen sich das Ergebnis besser vorzustellen. Die favorisierte Planung kann am Ende als Projekt an einen regionalen Handwerksbetrieb vermittelt werden, der die Realisierung übernimmt.&nbsp;<br><br>Mehr Informationen unter&nbsp;<a href="https://www.velux.at/projekt-support/rundum-service" target="_blank">https://www.velux.at/projekt-support/rundum-service</a>.&nbsp;<br><br><br><strong>Bautafel</strong></p><p style="text-align:justify;"><br><strong>Projekt</strong>:&nbsp;Nachverdichtung in Krems&nbsp;<br><strong>Baumaßnahme</strong>:&nbsp;Zweigeschossige Dachaufstockung eines Altbaus mit Massiv-Holzbau&nbsp;<br><strong>Ort</strong>:&nbsp;Krems, Österreich&nbsp;<br><strong>Architekt</strong>: a-lp architektur, Krems. Franz Leuthner, https://a-lp.jimdo.com/&nbsp;<br><strong>Ausführung</strong>: 2015&nbsp;<br><strong>Produkte</strong>:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ec1549f774aaa753b1b906e37e7ccdede"><p style="text-align:justify;">4 x VELUX Elektro-Schwingfenster der Größe 114 x 118 cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Essbereich, DG 2. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eeacff7f60b981dbb04954b71a2ccee40"><p style="text-align:justify;">4 x&nbsp;VELUX&nbsp;Klapp-Schwingfenster der Größe 114 x 140 cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster&nbsp;(Essbereich, DG 2. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eb75c0308a819abbb7e4ff493951644ff"><p style="text-align:justify;">1 x VELUX&nbsp;Elektro-Schwingfenster&nbsp;der Größe 134 x 140 cmin der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Wohnzimmer, DG 2. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ea4f724b384ec25f50b45b3702b2a99c5"><p style="text-align:justify;">2 x VELUX&nbsp;Elektro-Schwingfenster&nbsp;der Größe 134 x 140 cm in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Schlafzimmer, DG 2. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ed471c223496b06015489a4c0a033e121"><p style="text-align:justify;">3 x&nbsp;VELUX&nbsp;Elektro-Schwingfenster der Größe 94 x 98 cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Flur, DG 2. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e34072f64d811e704721e3b8908e2bf6c"><p style="text-align:justify;">4 x VELUX Elektro-Schwingfenster der Größe 114 x 118 cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Büro, DG 1. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eda026360587d206591c5244cf9c26aa7"><p style="text-align:justify;">2 x VELUX Zusatzelement Wand der Größe 114 x 60&nbsp;cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster&nbsp;(Büro, DG 1. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ea5e0c693404a30152e4a9f86d2d8678f"><p style="text-align:justify;">2 x VELUX&nbsp;Elektro-Schwingfenster&nbsp;der Größe&nbsp;114 x 118&nbsp;cm in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster&nbsp;(Kinderzimmer, DG 1. Ebene)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ee4ac38512cd92dbe959909302e8de2c6"><p style="text-align:justify;">1x VELUX Zusatzelement Wand der Größe 114 x 60&nbsp;cm&nbsp;in der Ausführung als weiß lackiertes Holzfenster (Kinderzimmer, DG 1. Ebene)</p></li></ul><p style="text-align:justify;">Alle Fenster sind mit solarbetriebenen Markisen ausgestattet.</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 11:58:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Das Haus am See – Ein minimalistisches Ferienhaus entsteht im Einklang mit der Natur</title>
                        <link>https://presse.velux.at/das-haus-am-see--ein-minimalistisches-ferienhaus-entsteht-im-einklang-mit-der-natur/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/das-haus-am-see--ein-minimalistisches-ferienhaus-entsteht-im-einklang-mit-der-natur/</guid><pp:caseid>637336</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Dem Trubel der Großstadt einfach entfliehen – das war die Motivation einer jungen Familie aus Wien, sich ein Ferienhäuschen auf dem Land zu bauen. Stilistisch standen „Forest Retreats“ Modell – also hüttenartige Zufluchten im Wald. Gebaut wurde nach Plänen von Architekt Andreas Etzelstorfer im nahegelegen Waldviertel, einem ländlich geprägten Gebiet, das von Wien aus in weniger als einer Stunde erreichbar ist. Die Herausforderung lautete „minimalinvasiver“ Ansatz: Beim Bau sollte so wenig wie möglich in die Natur eingegriffen werden, das fertige Haus sollte sich harmonisch in die Umgebung einfügen, bei Materialeinsatz und Verarbeitung die Ökologie im Vordergrund stehen. Um das zu erreichen, griff der Architekt auch auf uralte Handwerkstechniken zurück.</strong></p><p style="text-align:justify;"><em style="text-align:justify;"><i>Wolkersdorf, 23.04.2024</i></em><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:justify;">&nbsp;- Am Ende der Straße steht&nbsp;ein Haus am See: Eine junge Familie aus Wien schuf sich in nur vier Monaten Bauzeit im ländlichen Waldviertel eine Basis für entspannte Auszeiten in der Natur. Hier verbringen Johanna Plank, David Lemberger und ihre Tochter Elena* jedes freie Wochenende. Nur wenige Meter trennen ihr Ferienhaus vom Ufer des idyllischen Stausees. Ein idealer Startpunkt zum „Schwammerlsuchen“, Eislaufen, Fischen und für kleine Wanderungen in die umgebenden Wälder. Konsequenterweise wird auch das umliegende Grundstück so wenig wie möglich bewirtschaftet. Umgeben ist der Neubau deshalb von nahezu unberührtem, üppigen Grün, von dem er sich mit klaren Konturen und dunkler Farbgebung abhebt, ohne wie ein Fremdkörper zu wirken. Optisches Vorbild für den nahezu komplett mit Lärchenholz verkleideten, fast schwarzen Holzbau waren die typischen Waldviertler Scheunen und Stallungen. Nach alten Überlieferungen entstand die charakteristische Farbe ursprünglich durch einen Ochsenblut-Anstrich. Einen optischen Kontrast zum dunklen Holz erzeugt, von außen betrachtet, nur das Kellergeschoss aus Sichtbeton, das sich in den Hang gräbt und die horizontale Dimension des Hauses aufmacht.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Die Voraussetzungen für den Bau waren für Architekt Andreas Etzelstorfer nicht nur aufgrund der gewünschten Naturnähe durchaus herausfordernd: Das 1.300 Quadratmeter große Grundstück der Familie liegt an einem dicht bewaldeten Nordhang, der steil zum Ufer hin abfällt. „</span><em style="text-align:justify;"><i>Ein echtes Sonnenhaus zu bauen, war hier illusorisch</i></em><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:justify;">“, erklärt Etzelstorfer. Mit einer geschickten Ausrichtung, stattlichen seitlichen Festverglasungen nach Süden und Osten sowie großzügiger Oberlichtzufuhr, sorgte der Architekt dafür, dass die drei Großstädter trotz der Lage im Haus Tageslicht und Wärme genießen können.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Dach: Feuer schützt vor Wasser</strong></span><br><span>Aufgrund des hohen Schattenanteils auf dem Grundstück, kommt den beiden Velux Dachfenstern im Satteldach eine besonders wichtige Rolle zu: Sie sind – wie die Terrasse des Hauses – nach Süden ausgerichtet und bringen durch ihre Position über den Baumwipfeln besonders viel Tageslicht nach drinnen. Auch beim Lüften zahlen diese sich aus: Bei offenen Fenstern und gleichzeitig geöffneter Haustüre profitiert die Familie vom sogenannten Kamineffekt: Die warme, verbrauchte Luft im Inneren steigt nach oben und zieht durch die Dachfenster ab, während frische, kühlere Luft von unten ins Haus nachströmt. Um zusätzlich Energie zu sparen und den Heizaufwand in kalten Waldviertler Wintern zu reduzieren, wählten die Bauherren Dachfenster mit 3-fach Verglasung und die Ausstattung der Scheiben mit natürlichem Reinigungseffekt minimiert zudem den Putzaufwand.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Damit die beiden Dachfenster nicht über die Dachebene hinausragen, wurden diese in die Dachkonstruktion mit ihren drei Lattungsebenen eingepasst und fügen sich dank dieses vertieften Einbaus dezent in den monolithischen Baukörper ein. Für die farbliche Harmonie mit dem dunklen Holz auf der Außenseite sorgt eine graue Aluminiumverblechung. Die Dachlatten schließen sich seitlich ohne Dachüberstand an die Holzlatten der Fassadenverkleidung an und verdecken gleichzeitig dezent die Kastenrinne, die das Niederschlagswasser ableitet. Auch dieses Detail trägt zum harmonisch-geschlossenes Gesamtbild „aus einem Guss“ bei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Ihre charakteristische Farbe erhielten Dach und Fassadenverkleidung durch eine mittelalterliche Handwerkstechnik, auf die Architekt Etzelstorfer zurückgriff: Das Ankohlen. Hierfür wurden die Lärchenholzlatten der äußeren Ebene von Dach und Fassade zunächst oberflächlich verbrannt und der Brandprozess dann durch Schocklöschen gestoppt. Hierdurch bildet sich an der Oberfläche eine wasserabweisende Verkohlungsschicht, die das Material gegen Witterung schützt. Eine anschließende Behandlung mit Öl verstärkt diese natürliche Schutzmaßnahme.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Innenleben: Minimalismus mit Komfortfaktor</strong></span><br><span>Ganze drei Außentüren verbinden den Innenraum direkt mit der Natur. Einer der Wege ins Haus führt über die großzügige, nach Süden ausgerichtete Terrasse, die der Betonsockel des Hauses trägt. Sichtbeton und Holz prägen hier das Ambiente, das auch der großzügige Terrassen-Esstisch mit seiner Tischplatte aus Beton aufgreift. Auch im Inneren stellte der Wunsch der Bauherren, ökologisch und mit möglichst natürlichen Materialien zu arbeiten, die Weichen: Hier trifft die gewünschte Anlehnung an Forest Retreats, also hüttenartige, hölzerne Zuflüchte im Wald, auf skandinavische Klarheit. Die verwendeten Materialien wurden dabei so wenig wie möglich behandelt. Die mit Fichtenholz verkleideten Innenwände sind farblos geölt, auf dem Boden ist geschliffener Sichtestrich zu sehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Im großzügigen Hauptraum des Hauses dominiert tageslichtdurchflutete Offenheit. Er beherbergt unter anderem die hölzerne Küchenzeile, einen großen Esstisch mit rustikalem Berghüttencharme. Wie die meisten Möbel im Haus wurde auch dieser von einem Tischler gefertigt, wobei die Oberfläche ebenfalls möglichst wenig bearbeitet wurden. Fast die gesamte Ostfassade des Gebäudes nimmt ein Panoramafenster ein, durch das die glitzernde Oberfläche des Sees von überall im Raum zu sehen ist. Direkt davor ermöglicht ein Schreibtisch Arbeiten mit Weitblick. „</span><em style="text-align:justify;"><i>Manchmal bringe ich Projekte aus dem Büro mit hierher. Vor allem kreative Aufgaben fallen mir hier leichter als in der Stadt</i></em><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:justify;">“, erzählt David Lemberger. Der Hauptzweck des Hauses lautet jedoch „Erholung“, weshalb die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommt: Ein stattlicher Kamin und komfortable Lesesessel laden ebenso wie das gut ausgestattete Bücherregal zum Entspannen und zu Momenten der Ruhe ein. Der Wandbereich um den Kamin bildet mit dem Boden und der Trennwand hinter der Essecke die einzige Material-Ausnahme in diesem Raum: Statt Holz wurden diese Bereiche aus Sichtbeton gestaltet, dessen raue horizontal strukturierte Oberfläche einen sanften Kontrast zur vertikalen Dimension der Holzverkleidung bildet.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Eine Holztreppe verbindet den Hauptraum mit der Galerie, die zusätzliche 36 Quadratmeter Wohnraum schafft und als Gästezimmer oder Rückzugsraum genutzt wird. „</span><em style="text-align:justify;"><i>Wenn wir beim Spielen mit unserer Tochter auf dem Boden sitzen, blicken wir auf die Baumwipfel der umliegenden Hänge und nachts können wir durch die Dachfenster den Sternenhimmel beobachten – einfach herrlich</i></em><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:justify;">“, schwärmt David Lemberger. Die Empore bildet gleichzeitig die Holzdecke für die rückwärtigen Räume: Neben dem Hauptraum verfügt das Häuschen über ein Duschbad, eine separate Gästetoilette und ein abgetrenntes Schlafzimmer: Das beherbergt – getreu dem Prinzip Reduktion auf das Wesentliche – neben einem großen Bett auch die Badewanne. Weil die südwestliche Wand dieses Raumes vollständig aus Glas besteht, profitiert die Familie&nbsp;selbst beim Baden vom Ausblick, den diese Festverglasung auf den Berghang freigibt: Draußen locken die saftigen Wiesen und dunklen Nadelbäume des Waldviertels. Für erholsamen Nachtschlaf lässt sich die Glasfront durch hölzerne Fensterläden verdunkeln.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Minimalistischer Materialeinsatz – voller Komfort</strong></span><br><span>Dass eine minimalistische Einrichtung und ökologische Prinzipien nicht zwangsläufig mit Kargheit und einem Mangel an Komfort einhergehen müssen, zeigt die Heizungslösung des Baus. Deren Herzstück ist der Kamin, dessen Brennmaterial die Familie aus dem eigenen Baumbestand schlägt und im offenen Kellerraum im Betonsockel des Hauses trocken lagert. Diese Feuerstelle ist nicht nur die direkte Wärmequelle für den Hauptraum, sondern erhitzt gleichzeitig auch das notwendige Warmwasser für die Fußbodenheizung, die unter dem Sichtestrich verlegt ist. „</span><i><span>In unserer Vorstellung vom Leben ist die Natur mehr als nur pittoreske Kulisse. Sie ist zentral für unser Wohlbefinden – und sollte möglichst so bleiben, wie sie ist. Dass wir uns hier so wohlfühlen, liegt an der Nähe zu Wasser, Wald und Wiese ebenso wie am Bewusstsein, dass wir beim Bau mit den Ressourcen schonend und durchdacht umgingen. Das Ergebnis ist nicht nur ästhetisch, sondern bringt auch eine hohe Lebensqualität mit</span></i><span>“, fasst Johanna Plank zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>*Namen der Bewohner:innen geändert</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Bautafel</strong><br><u>Projekt</u>: Ferienhaus aus Massivholz<br><u>Bauherren</u>: Johanna Plank, David Lemberger, Wien<br><u>Baujahr</u>: 2014/2015<br><u>Bauzeit</u>: vier Monate<br><u>Architekt</u>: Backraum Architektur, Andreas Etzelstorfer, Wien, <a class="ck-anchor" id="www.backraum.at" name="www.backraum.at" href="https://www.backraum.at">www.backraum.at</a><br><u>Zimmermann / Dachdecker</u>: Franz Kreiseder GmbH, Seibersdorf, <a class="ck-anchor" id="www.kreiseder.co.at" name="www.kreiseder.co.at" href="https://www.kreiseder.co.at">www.kreiseder.co.at</a><br><u>Baumaßnahme</u>: Neubau<br><u>Wohn-/ Nutzfläche</u>: 108,5 m2 (davon 36 m2 Dachraum)<br><u>Produkte</u>: 2 Velux Holz Dachflächenfenster mit Schwingflügel, 78 x 180 cm mit 3-fach Verglasung</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Dachbodenausbau: Kinderzimmer mit Blick auf die Sterne</title>
                        <link>https://presse.velux.at/dachbodenausbau-kinderzimmer-mit-blick-auf-die-sterne/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/dachbodenausbau-kinderzimmer-mit-blick-auf-die-sterne/</guid><pp:caseid>622361</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Wie sich ein Arbeitszimmer im Dachgeschoss zu einem lichtdurchfluteten Erlebnisraum verwandeln kann, wird am Einfamilienhaus von Charlotte und Morten deutlich. Unzureichendes Tageslicht und schlechte Raumluft ließen die obere Etage früher dunkel und trist wirken. Deshalb entschied sich das Paar für einen radikalen Umbau: Ein neues Dach, Öffnen der Decke zum Spitzboden und größere Dachfenster-Lösungen verwandelten die Etage zu einem ganz neuen, offenen und hellen Erlebnisraum und Paradies für die beiden Söhne.&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i>Wolkersdorf, im Februar 2024</i>&nbsp;– Im Rahmen der Renovierung des Altbaus modernisierten Charlotte und Morten zunächst nur die Räume im Erdgeschoss des Hauses. Im Laufe der Zeit wurde das eher kalte und schlechte Raumklima immer mehr zum Problem für die Familie. Aus diesem Grund entschieden sie sich für eine bessere Wärmedämmung und ein neues Dach. Auch die Räume im Dachgeschoss wurden neu gestaltet: das Herzstück des Projekts ist das alte Arbeitszimmer, welches jetzt als Kinderzimmer von den beiden Söhnen genutzt wird. Um dem Raum möglichst groß und hell zu gestalten, wurde die Decke zum Spitzboden aufgebrochen. Neben der beeindruckenden Raumwirkung durch die Deckenhöhe und die offenliegenden Balken wurde der Wohnraum erweitert. Entstanden ist ein großer offener Erlebnisraum, in dem die zwei Söhne schlafen und auch genug Platz zum Spielen haben. Das alte Arbeitszimmer wurde so zum neuen Kinderparadies und Lieblingsplatz der beiden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Wohlfühlraum mit viel Tageslicht</strong><br>Um das Potential des Dachgeschosses bestmöglich auszuschöpfen, hatte das Paar zuvor recherchiert und unter anderem bei Instagram nach Inspirationen gesucht. Dort entdeckten sie eine Vielzahl an Dachfenster-Varianten, die sie sich auch gut für ihr Haus vorstellen konnten. In einem Velux Showroom nutzte Morten die Chance, die Dachfenster auch einmal real anzuschauen und sich beraten zu lassen.&nbsp;<i>„Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, was wir für unseren Raum wollten und kam schließlich auf die Idee, vier Velux Dachfenster in einem einzigen großen Block zu platzieren, der eine Seite des Dachs ganz öffnet. Das erzeugt einen fantastischen Effekt im Raum",</i>&nbsp;erklärt der Familienvater.&nbsp;Von der Idee mit den vier Velux Dachfenstern profitiert das Kinderzimmer enorm. Wo früher nur durch ein Dachfenster Licht in den Raum fiel, öffnet diese Kombination nun die Dachfläche vom Boden bis zur Decke.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Seit der Verwandlung des eher dunkel und trist wirkenden Raumes in ein lichtdurchflutetes Kinderzimmer verbringen auch die beiden Söhne gerne Zeit unter dem Dach. Mit den vier Velux Dachfenstern, welche die neue Deckenhöhe des Raumes komplett ausnutzen, wird der gesamte Bereich mit Tageslicht ausgefüllt. Ein Schreibtisch direkt unter den Fenstern bietet den optimalen Platz zum Malen, Basteln oder später Hausaufgaben machen. Am Abend können die Kinder von ihren Betten aus in den Sternenhimmel und zum Mond hinaufschauen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Natürliche Belüftung mit automatischen Dachfenstern</strong><br>Bei den beiden oberen der vier Dachfenster im Kinderzimmer handelt es sich um elektrisch betriebene Velux Schwingfenster. In Kombination mit dem als Zubehör erhältlichen Smart Home-Systems Velux Active können sie die Belüftung des Raumes auf Basis von Sensorwerten zu Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration in der Luft von ganz allein regulieren. Sorgen vor Regen ist unbegründet: bei schlechtem Wetter schließen sich die Fenster automatisch. „<i>Sobald man die Kinder ins Bett bringt, kann man die Fenster über das Smartphone steuern und automatisch öffnen oder schließen lassen“</i>, meint Charlotte. „<i>Durch die neuen, automatischen Dachfenster gewinnen wir viel frische Luft. Es ist also immer angenehm in den Räumen. Man merkt erst, wie wichtig ein gutes Raumklima ist, wenn man eines hat</i>“, ergänzt sie. Die verbesserte Raumbelüftung sorgt zudem für eine Allergiker freundliche Umgebung und trägt so zur Gesundheit aller Familienmitglieder bei.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">Auch im Gang wurde die Fensterfläche erweitert: Das alte einzelne Dachfenster wurde durch zwei neue direkt nebeneinander liegende Velux Fenster ersetzt. Das Plus an Tageslicht ist bemerkenswert. Alle Fenster wurden zudem mit Velux Verdunkelungs-Rollos ausgestattet, die sich einfach und schnell montieren lassen, sowie stufenlos positionierbar sind. So kann etwa das Kinderzimmer für einen Mittagsschlaf komplett verdunkelt werden. Außerdem hat der Umbau noch einen weiteren positiven Nebeneffekt für die Familie: Die erste Heizkostenabrechnung nach dem Ausbau fiel deutlich geringer aus als zuvor. Die Entscheidung für die Dachgeschosssanierung hat sich also gleich mehrfach gelohnt – neue Wohlfühlräume für die Kinder und langfristig auch erfreuliche Auswirkungen für Gesundheit und die Familienkassa.</p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Strahlendes Zuhause: Lichtdurchflutetes Holzhaus in Bad Waltersdorf</title>
                        <link>https://presse.velux.at/strahlendes-zuhause-lichtdurchflutetes-holzhaus-in-bad-waltersdorf/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/strahlendes-zuhause-lichtdurchflutetes-holzhaus-in-bad-waltersdorf/</guid><pp:caseid>605656</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Mitten in der Hügellandschaft des Kurorts Bad Waltersdorf in der Steiermark steht ein Einfamilienhaus mit dem klingenden Namen „Black Beauty“. Die Besonderheit am Projekt: Tageslichtplanung und die markante Farbgebung, als Einheit zwischen Fassade und Dach, spielt bei der Architektur eine zentrale Rolle. So wurde eine optimale Verbindung zwischen innen und außen geschaffen und natürliches Licht zu einem wichtigen Gestaltungselement.</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, im Oktober</span></i><span>&nbsp;</span><i><span>2023</span></i><span>&nbsp;– Die Planung von Häusern mit viel Glas und Fensterelementen, vermehrter Einsatz nachhaltiger Materialen und das Einbeziehen der Natur gehören zu den beliebtesten Architekturtrends der letzten Jahre<sup>1</sup>. Tageslicht schafft eine besonders freundliche Wohnatmosphäre und wirkt sich zudem nachweislich positiv auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aus. Diesen Trends hat sich auch der Architekt Andreas Etzelstorfer bei seinem Projekt „Black Beauty“ verschrieben. „</span><i><span>Ich mag es, hinzufahren und das Haus durch die alten Bäume oben auf dem Hang zu erblicken. Die dunkle Farbe fügt sich gut in die Umgebung ein</span></i><span>“, betont Etzelstorfer. Der Architekt hat selbst die Farbe der Fassade passend zum Dach gemischt, damit das Volumen einheitlich erscheint.&nbsp;</span><i><span>„Bei dem Projekt war uns besonders wichtig, bei der Bauweise auf eine Mischung aus Holzmassiv- und Holzriegelbauweise zu setzen. So sind die Innenwände und die Decken aus Massivholz in Wohnsichtqualität und nur die Außenwände wurden aus Kostengründen in Holzriegelbauweise errichtet“.</span></i><span>&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Menschenfreundliche, warme Architektur im minimalistischen Ausdruck</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Haus steht auf dem oberen Rand einer steilen Parzelle, umgeben von Ackerfeldern, alten Bauernhäusern und weiteren Einfamilienhäusern. Die Bauherr:innen hatten eine Vision von einem Holzhaus, das innovativ und elegant sowie gleichzeitig kosteneffizient ist: Eine ideale Aufgabe für das Wiener Architekturbüro „Backraum Architektur“, das auf den Bau nachhaltiger Wohnhäuser aus Holz spezialisiert ist. In den vergangenen Jahren setzt das Architekturbüro zudem verstärkt auf die ökologische Sanierung und Erweiterung von Bestandsbauten mit hohem architektonischem Anspruch.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die einzigen Betonelemente im Gebäude sind Stützmauern, die wegen der extremen Hanglage notwendig waren, der Rest der Konstruktion ist ein außenliegender aus Holz. Eine hochwertige Verglasung mit Drehtüren und Fixverglasungen öffnet den großzügigen Wohnraum in die Weite und lässt Tageslicht in das Haus strömen. Warme Materialien, helle Möbel, naturbelassenes Massivholz aus heimischer Fichte und lichtdurchflutete Räume sorgen für ein Gefühl der Geborgenheit und lassen die 130m<sup>2</sup>Wohnfläche deutlich größer erscheinen. Etzelstorfer beweist mit seinem Projekt, dass eine menschenfreundliche und einladende Architektur auch minimalistisch im Ausdruck sein kann:&nbsp;</span><i><span>„Ich liebe emotionale Architektur, eine, in der sich der Mensch wohlfühlt: ursprünglich, warm, verspielt“.</span></i><span>&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Terrasse im Westen wirkt dankt der Konstruktion, die sich einheitlich bis zur Gebäudedecke durchzieht, wie eine natürliche Verlängerung des Innenraums. Am Abend erhellen diskrete kleine Spots oder ein gemütliches Feuer im Kamin den Wohnraum und erzeugen eine entsprechende Atmosphäre. Das Haus wird mit einer Luftwärmepumpe geheizt, die im Keller neben der zukünftigen Sauna platziert wurde.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Dachfenster für optimale Tageslichtverteilung</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sowohl die Aufenthaltsräume als auch die Schlafräume befinden sich im Erdgeschoss. Eine offene Galerie verbindet dieses mit dem Obergeschoss, wo das Arbeitszimmer eingerichtet ist und genügend Platz zum Spielen und Verweilen zur Verfügung steht. Die offene Raumgestaltung und eingebaute Velux Dachfenster lassen nicht nur eine optimale Durchlüftung zu, sondern ermöglichen auch eine gleichmäßige Tageslichtverteilung im gesamten Wohnraum. „</span><i><span>Obwohl der Dachfenstereinbau in einem Wellblechdach oft eine Herausforderung ist, gibt es schon unkomplizierte Lösungen. Wir haben&nbsp;uns beim Projekt dazu entschieden die Verblechung vom First bis zum Sturz des Velux Fensters zu ziehen, damit ein sicherer und dichter Anschluss möglich ist</span></i><span>“, erklärt Andreas Etzelstorfer.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Velux Dachfenster sind auf beiden Seiten des Daches platziert: im Arbeitsraum und in der Spielecke auf der Galerie an der Nordseite.&nbsp;</span><i><span>„Bei den Dachfenstern war vor allem eine strategische Positionierung wichtig, der Verlauf der Sonne und auch die Nutzung des jeweiligen Raumes wurden dabei berücksichtigt“</span></i><span>, erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux. „</span><i><span>Das Zenitlicht, also Licht von oben, das durch die Dachfenster zusätzlich in den Wohnraum gelangt, ist bis zu 3-Mal so intensiv, als Licht von der Seite.</span></i><span>&nbsp;</span><i><span>Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, während das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht in dem Projekt eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen&nbsp;direkten Bezug nach Außen in die schöne Hügellandschaft." </span></i><span>Das Projekt „Black Beauty“ ist der Beweis, wie smarte Architektur und die frühzeitige Tageslichtplanung im Einklang mit der Natur funktionieren.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><sup>1&nbsp;</sup>Velux Magazin:&nbsp;</span><a class="ck-anchor" id="https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas" name="https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas" href="https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas"><span>https://magazin.velux.at/de-AT/artikel/moderne-bungalows-mit-viel-glas</span></a></p><p><span><strong>Gebäudedetails</strong></span></p><p><span><strong>Bauherrschaft</strong>: Privat</span></p><p><span><strong>Architekten</strong>: Andreas Etzelstorfer, Backraum Architektur, Wien</span></p><p><span><strong>Standort</strong>: Bad Waltersdorf, Österreich</span></p><p><span><strong>Planung</strong>: Juli 2019 – April 2020</span></p><p><span><strong>Ausführung</strong>: Oktober 2020 – Jänner 2022</span></p><p><span><strong>Nettowohnfläche</strong>: 130m<sup>2</sup></span></p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux präsentiert: Neues Wohnkonzept mit 3-fach niedrigerem CO2-Fußabdruck und 3-mal besserem Raumklima</title>
                        <link>https://presse.velux.at/velux-praesentiert-neues-wohnkonzept-mit-3-fach-niedrigerem-co2-fussabdruck-und-3-mal-besserem-raumklima/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/velux-praesentiert-neues-wohnkonzept-mit-3-fach-niedrigerem-co2-fussabdruck-und-3-mal-besserem-raumklima/</guid><pp:caseid>569757</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Dachfensterhersteller Velux eröffnet zukunftsweisendes Bauprojekt Living Places in Kopenhagen. Sieben Prototypen zeigen, wie schon heute nachhaltige Wohngebäude mit einem 3-fach geringeren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck und einem 3-mal besseren Innenraumklima gebaut werden können. Das Konzept weist damit im Vergleich zum Marktstandard die niedrigsten CO<sub>2</sub>-Emissionen für Wohnimmobilien auf und zeigt, dass die Baubranche nicht auf Zukunftstechnologien warten muss, um nachhaltiger zu bauen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><i><span>Wolkersdorf, April 2023</span></i><span>&nbsp;– Die Bauindustrie ist für 34 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 37 Prozent der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich. Deshalb weist der jüngste Bericht des UN-Klimarats deutlich darauf hin, dass gerade die Baubranche dringend ihren Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten muss.<sup>1</sup>&nbsp;Eine dieser Lösungen kann ab jetzt in Kopenhagen erlebt werden. Mit dem Bauprojekt Living Places zeigt Velux, wie Wohnhäuser mit einem CO<sub>2</sub>-Fußabdruck von nur 3,8 kg CO<sub>2&nbsp;</sub>pro m<sup>2</sup>&nbsp;und Jahr gebaut werden können.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Damit ist der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck eines Gebäudes nach dem Living Places-Prinzip im Vergleich zum marktüblichen Standard um ein 3-faches geringer, während das Raumklima 3-mal besser wird. Gemessen an dem Active House-Standard erfüllen Living Places-Häuser so die Anforderungen für die führende Raumklima-Klasse 1 und sie verringern deutlich den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck eines Hauses – beides gemessen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Als Teil einer Branche, die für einen großen Teil der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich ist, möchten wir Verantwortung dafür übernehmen, nachhaltiger zu bauen. Mit diesem Projekt zeigen wir, wie das schon heute möglich ist,” so Tina Mayn, Executive Vice President für Produkte bei der Velux Gruppe. ”Living Places zeigt, dass wir durch den Bau nachhaltiger, gesunder Häuser sowohl die klimatischen Herausforderungen in unserer Branche angehen als auch die Gesundheit der Menschen verbessern können. Schließlich verbringen wir 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, daher ist ein gesundes Raumklima in unserem Zuhause von entscheidender Bedeutung."</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>5 Grundprinzipien für nachhaltiges und gesundes Wohnen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Living Places ist sowohl theoretisches Konzept wie auch konkretes Bauprojekt und basiert auf einer kompletten Life Cycle-Analyse. Das von Velux, EFFEKT Architects, Artelia Engineers und Enemærke & Petersen entwickelte Projekt geht aus der 2021 lancierten Architektur-Initiative Build for Life hervor und erforscht interdisziplinär, wie ressourcenschonende Architektur der Zukunft aussehen kann. Die Initiative ist Teil der Velux Nachhaltigkeitsstrategie und Ausdruck des Engagements des Dachfensterherstellers, Architektur und Bauindustrie stets mit neuen Impulsen und zukunftsweisenden Ideen zur Entwicklung nachhaltiger und gesunder Gebäude zu inspirieren.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Das hinter Living Places stehende Konzept folgt fünf Grundprinzipien: Gebäude sollen gesund für Mensch und Umwelt, einfach, anpassungsfähig und skalierbar sein und gemeinsam genutzt werden können. Dieser flexible Ansatz kann auf jedes Haus, jede Gemeinde oder Stadt angewendet werden, reicht von Neubauten bis hin zur adaptiven Wiederverwendung und soll erschwingliche Gebäude ermöglichen. Zu jedem dieser fünf Grundprinzipien vergleicht das Konzept marktübliche Standards und dokumentiert anhand eigener Entwürfe Verbesserungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Raumgesundheit.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Living Places übertrifft unsere Erwartungen. Die Ergebnisse dieses außergewöhnlichen Bauprojekts beweisen, dass wir nicht auf zukünftige Technologien warten müssen, um nachhaltigere Gebäude zu bauen. Die Materialien, Lösungen und das Wissen sind bereits vorhanden – wir müssen sie nur ermöglichen und verbreiten. Ich hoffe, dass wir die Bauindustrie dazu inspirieren können, uns zu folgen", sagt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei der Velux Gruppe.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Kopenhagen in 2023 Welthauptstadt für Architektur&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit dem Bau von Living Places in Kopenhagen wird das Konzept nun erstmals erlebbar und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die temporäre Installation befindet sich auf dem Gelände eines stillgelegten Güterbahnhofs in Kopenhagen. Das ehemalige Industrieviertel Jernbanebyen ist städtebaulich im Wandel und bildet damit einen idealen Kontext, um nachhaltige Wohnformen und Architektur der Zukunft zu diskutieren. Die Gebäude umfassen fünf offene Pavillons und zwei fertige, voll funktionsfähige und ausgestattete Wohnhäuser. Für die Ausstattung der Häuser folgt das Planungsteam einem detaillierten Farb- und Möblierungskonzept, das ebenfalls ganz auf Nachhaltigkeit setzt und ausgewählte Materialien, Textilien, Farben, Möbel und Accessoires beinhaltet.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Living Places ist geöffnet für Besucher vom 22. April bis Ende November 2023. Als offizieller Partner des UIA Weltkongresses für Architektur, der ebenfalls 2023 in Kopenhagen stattfindet, ist Velux Gastgeber für eine Reihe von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen auf dem Kongress. In 2023 ist Kopenhagen Welthauptstadt für Architektur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>12 Jahre Sunlighthouse-Projekt: Erstes CO2-neutrales Einfamilienhaus in Österreich feiert erfolgreichen Praxistest und bleibt State of the Art</title>
                        <link>https://presse.velux.at/12-jahre-sunlighthouse-projekt-erstes-co2-neutrales-einfamilienhaus-in-oesterreich-feiert-erfolgreichen-praxistest-und-bleibt-state-of-the-art/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/12-jahre-sunlighthouse-projekt-erstes-co2-neutrales-einfamilienhaus-in-oesterreich-feiert-erfolgreichen-praxistest-und-bleibt-state-of-the-art/</guid><pp:caseid>534903</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Sunlighthouse in Pressbaum ist das erste CO2-neutrale Einfamilienhaus in Österreich. Begleitet von wissenschaftlichem Monitoring unterzog sich das Vorzeigeprojekt ein Jahr lang dem Praxistest bevor die heutigen Bewohner:innen einzogen. Zwölf Jahre nach Fertigstellung wird ein Rückblick auf das einzigartige Experiment geworfen: Die Lösungsansätze für Umweltschutz und Energiesparen sind weiterhin aktuell und bilden die Basis für das Bauen der Zukunft.</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, am 28. September 2022</span></i><span>&nbsp;– An einem steilen, beschatteten Hang im niederösterreichischen Pressbaum liegt das erste CO2-neutrale Einfamilienhaus Österreichs, das sogenannte Sunlighthouse. Als eines von sechs europäischen Demonstrationsobjekten wurde es 2010 vom Dachfensterhersteller Velux nach dem Entwurf von HEIN-TROY Architekten errichtet und von der Donau-Universität&nbsp;Krems sowie dem IBO (Austrian Institute for Healthy and Ecological Building) wissenschaftlich begleitet.</span><br><br><span>Heute, über 10 Jahre nach Abschluss des Baus, erfüllt das Sunlighthouse als internationales Vorzeigeprojekte weiterhin den neuesten Stand der Technik und entspricht mehr denn je dem aktuellen Zeitgeist. Klimaneutrales Wohndesign das den Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert, ohne den Komfort oder den Lebensstandard der Bewohner:innen zu beeinträchtigen, stehen bei dem Bauprojekt im Mittelpunkt.</span><br><br><span><strong>Mehr nachhaltige Energiegewinnung als benötigt</strong></span><br><span>Um ein umfassendes und nachhaltiges Bau- und Wohnkonzept zu schaffen, lag der Fokus in der Planung – neben der nachhaltigen Materialwahl</span><a href="applewebdata://E51F7844-E324-4AAE-BBD0-393CFC57CBA8#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>&nbsp;– vor allem auf einem durchdachten Tageslicht- und Lüftungskonzept. Die&nbsp;Vision war, durch einen außergewöhnlich hohen Tageslichtanteil tagsüber komplett ohne Kunstlicht auszukommen und neben den positiven Auswirkungen auf den Menschen auch den Energieverbrauch zu reduzieren. CO2-Emissionen aus Errichtung und Betrieb wurden zusätzlich neutralisiert. Messungen und Aufzeichnungen des Monitorings haben gezeigt, dass&nbsp;der Energieertrag den jährlichen Energieverbrauch sogar übersteigt. Das funktioniert unter anderem durch nach Südwesten orientierte Dachflächen, die mit Dachfenstern für die passiven solaren Zugewinne sowie mit Photovoltaikpaneelen und Sonnenkollektoren ausgestattet wurden. Für Wärmegewinnung wird neben einer Erdwärmepumpe vor allem in den kalten Jahreszeiten der Tageslichteinfall des Hauses schlagend: Durch durch Fensterflächen in der Größe von 42 %&nbsp;der Grundfläche erfüllt das Sunlighthouse einen viermal höheren Tageslichtanteil als gesetzlich vorgeschrieben</span><a href="applewebdata://E51F7844-E324-4AAE-BBD0-393CFC57CBA8#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>.&nbsp;Die Maximierung von Wohnkomfort und -gesundheit bei gleichzeitiger Minimierung des Energieverbrauchs steht für Christina Brunner, Tageslicht- und Planungsexpertin bei Velux Österreich, im Mittelpunkt:&nbsp;</span><i><span>„Unser damaliges Vorzeigeprojekt zeigt, dass der Bau von CO2-neutralen Gebäuden nicht nur in der Theorie möglich ist, sondern diese auch den Praxistest bestehen – im Falle des Sunlighthouse bereits seit über 10 Jahren. Durch das Projekt wird deutlich, wie sich eine gute und integrale Planung langfristig auf die Lebensqualität der Bewohner:innen, aber auch die Umwelt auswirkt.“</span></i><br><br><span><strong>Tageslichtversorgung für Wohlfühlfaktor und Energieeffizienz</strong></span><br><span>Mit einem durchschnittlichen Tageslichtfaktor von mindestens 5% in allen Wohnräumen schafft das Haus optimale Bedingungen für ein gesundes Raumklima.&nbsp;Architekt Juri Troy, der damals den Wettbewerb zur Errichtung des Hauses gewann, dazu:&nbsp;</span><i><span>„Die Tageslichtplanung war ein wesentlicher Parameter in diesem Projekt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner:innen zu gewährleisten. Die Position der Fenster wurde strategisch geplant, um die beste Aussicht, maximalen Tageslichteinfall und ein natürliches Lüftungskonzept zu gewährleisten“</span></i><br><br><span>Die Donau-Universität Krems hat die Tageslichtverhältnisse während der Planung digital und mit Hilfe eines Modells unter künstlichem Himmel evaluiert und nach Fertigstellung gemessen. Die Evaluierung zeigt auch, dass sogar am kürzesten Tag des Jahres fünf Stunden direktes Sonnenlicht im Wohnbereich vorhanden sind. Dies gewährleistet ein ausgewogenes Tageslichtniveau über die beiden Etagen und minimiert den Bedarf an Kunstlicht.</span><br><br><span><strong>Intelligentes Lüftungskonzept für jede Jahreszeit</strong></span><br><span>Je nach Temperatur und Wetterlage passt sich das hybride natürliche/mechanische Belüftungssystem des Hauses an. Während der Heizperiode sorgt kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung für behagliche Wärme und gesunde Raumluft. Im Frühling schaltet sich die kontrollierte Wohnraumlüftung ab und stellt auf automatische Fensterlüftung um. So messen Sensoren die Innen- und Außentemperatur, Windgeschwindigkeit, CO2-Gehalt und Feuchtigkeit der Raumluft. Nach exakt definierten Kriterien öffnen und schließen sich die Fenster vollautomatisch. Die Kombination dieser beiden Techniken sorgt für wohngesundes Raumklima mit natürlicher Belüftung bei höchstem Komfort und geringstem Energieaufwand.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Ein Jahr Praxistest durch Familie Dorfstetter</strong></span><br><span>Yasmin und Ludwig Dorfstetter, zogen mit ihren zwei Kindern im März 2012 in das Sunlighthouse ein und testen ein Jahr das Lebensgefühl im Vorzeigeprojekt.&nbsp;Ludwig Dorfstetter über ihre Beweggründe:&nbsp;</span><i><span>„Der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen ist seit langem ein wichtiger Bestandteil unseres Berufs- und Privatlebens. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit diesem Experiment auch im privaten Bereich die Zukunft des ökologischen Hausbaus und Wohnens mitgestalten konnten.“</span></i><br><br><span><strong>Die Zukunft nachhaltiger Gebäude</strong></span><br><span>In einer Zeit, in der wir uns zu 90% in Innenräumen aufhalten, spielt eine hohe Wohnraumqualität durch gesundes Innenraumklima und die Wahl der Materialien eine bedeutende Rolle, um die Gesundheit der Bewohner:innen langfristig zu erhalten. Das Sunlighthouse ist damit eines von sechs Vorzeigeobjekten von Velux, die unter der Initiative „ModelHome2020“ zwischen 2009 und 2011 in fünf europäischen Ländern errichtet wurden. Auf Basis der damaligen Erkenntnisse und kontinuierlichen Studien und Recherchen, wurde eine weitere Initiative „Living Places“gemeinsam mit MOE Ingeneers und EFFEKT Architects ins Leben gerufen. Mit der grundlegenden Idee Häuser zu bauen, die sowohl den Bewohner:innen guttun, als auch der Umwelt, wird das Konzept in Kopenhagen als Prototypen-Pavillon bei der World Capital of Architecture 2023 zu besichtigen sein.&nbsp;&nbsp;1 Die Auswahl der Baustoffe erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem IBO nach strengsten ökologischen Kriterien: Es wurden Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. mit hohem Recyclinganteil, geringem Energieverbrauch in der Herstellung und kurzen Transportwegen verwendet.2&nbsp;als&nbsp;die österreichische Bauordnung vorschreibt</span><br><br>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="http://www.velux.at/sunlighthouse"><span>www.velux.at/sunlighthouse</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.architektur-aktuell.at/news/velux-sunlighthouse-zurueck-in-die-zukunft"><span>www.architektur-aktuell.at/news/velux-sunlighthouse-zurueck-in-die-zukunft</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span>Link zum Film:&nbsp;</span><a href="https://hs.velux.at/sunlighthouse"><span>Modelhome 2020 - Das Sunlighthouse (velux.at)</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 13:51:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Preisgekrönter Holzbau mit intelligenter Lichtplanung – Velux Objektbericht Schrems</title>
                        <link>https://presse.velux.at/preisgekroenter-holzbau-mit-intelligenter-lichtplanung--velux-objektbericht-schrems/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/preisgekroenter-holzbau-mit-intelligenter-lichtplanung--velux-objektbericht-schrems/</guid><pp:caseid>466095</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Nachhaltiger Rückzugsort für den Ruhestand: Am Rande der niederösterreichischen Stadtgemeinde Schrems entstand auf einem dicht bewachsenen Grundstück ein nachhaltiges Einfamilienhaus in Massivholzbauweise. Der verantwortliche Architekt Michael Nöbauer schloss die vorhandene Baulücke behutsam unter Erhaltung des kompletten Baumbestandes. Bei der Planung stand nicht nur die Nachhaltigkeit des Gebäudes, sondern auch eine effektive und zugleich spielerische Nutzung des Tageslichts und der Sonneneinstrahlung im Fokus.</strong></p><p><i>Wolkersdorf/Schrems, Juli 2021 –</i>&nbsp;Beschauliche Idylle: In der Stadtgemeine&nbsp;Schrems befindet sich auf einem Hanggrundstück ein Einfamilienhaus aus Holz. Die bescheidene Fassade mit der außergewöhnlichen Ausführung mit Lärchenschindeln lässt zunächst nicht vermuten, welch Wohnkomfort und komplexe Räume sich dahinter verbergen.<br><br>Die jetzige Bewohnerin Ilse Mayer zog nach einigen Jahren im Ausland in ihre Heimatstadt in Österreich zurück und wünschte sich ein Zuhause, in dem sie ihren Ruhestand genießen kann. Sie stellte sich ein barrierefreies Haus vor, das sich nahtlos in die Umgebung einfügt und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit mehreren Planern unternahm sie einige unbefriedigende Gestaltungsversuche. Alles änderte sich, als sie Michael Nöbauer traf, einen auf Holzkonstruktionen spezialisierten Architekten – er verwirklichte ihren Traum. Und dass dieser nicht nur Ilse Mayer begeisterte, bestätigte kurze Zeit später der zweite Platz, der Anerkennungspreis in der Kategorie Wohnbau, beim&nbsp;„Holzbaupreis Niederösterreich 2019“ für das Neubauprojekt.&nbsp;<br><br><strong>Kompromissloser Holzbau</strong><br>Nöbauer ist von den Vorteilen des Massivholzbaus überzeugt, weshalb seine Entwürfe den konsequenten Einsatz von Holz vorsehen – so auch bei diesem Projekt. Die Schindelfassade ist aus&nbsp;gespaltener, heimischer Lärche gefertigt und auch das Garagentor, eine Sonderanfertigung, wurde fassadenbündig mit Lärchenschindeln gedeckt,&nbsp;um ein homogenes äußeres Erscheinungsbild zu erzielen.&nbsp;Das unterstreicht auch die Terrasse im Süden, die komplett aus Lärchenholz besteht. Für das sichtbar belassene Tragwerk im Inneren des Hauses sowie die Innenwände und die Zwischendecke nutzten die Zimmerer verleimtes Brettsperrholz. Die Dämmung des gesamten Holzbaus erfolgte über Holzweichfaser, wodurch eine effiziente Wärmedämmung und zugleich Überhitzungsschutz im Sommer gewährleistet sind.<br><br><strong>Galerie unter Schrägdach, überhohes Wohnzimmer&nbsp;</strong><br>Um dem Wunsch der Bauherrin nach einem Schrägdach nachzukommen und dennoch den Raum direkt darunter aktiv nutzen zu können, kam Nöbauer auf die Idee, im ersten Stock eine multifunktionale Galerie zur Ausstellung der Gemäldesammlung&nbsp;der Auftraggeberin einzurichten. Zusätzlich dient der Raum als Bibliotheksecke oder Schlafbereich für Gäste. Das Erdgeschoss ist unterteilt in einen separaten gemütlichen Schlafbereich und den spektakulären Wohn- und Essbereich, über dem der Raum bis zum Giebel geöffnet wurde. Unter der Treppe, die zum Obergeschoss führt, ist eine funktionale Küche eingebaut.&nbsp;<br><br><strong>Lichtspiele von oben</strong><br>Die Detailversessenheit Nöbauers macht sich bei diesem Projekt besonders bemerkbar, alle Aspekte des Wohnkomforts sind hervorragend durchdacht. Die Lichtplanung mit umfassendem Einsatz von Fensterelementen in Fassade und Dach nahm dabei eine zentrale Rolle ein. Damit seine Kunden erleben, wie sehr Tageslicht die Raumatmosphäre verbessert, stellt er ihnen in der Planungsphase häufig Häuser in der Nähe vor, die er mit Dachfenstern entworfen hat. Dafür zeigt er ihnen die Räume einmal mit verschatteten Dachfenstern und einmal unverschattet – ein Effekt, der eindrucksvoll die Vorteile von zusätzlichem Lichteinfall durch das Dach verdeutlicht. Um schon bei der Planung ein genaueres Bild des Projekts zu erhalten, nutzt er die von Velux bereitgestellten Simulationswerkzeuge. In diesem Fall griff er auf den&nbsp;Daylight Visualizer zurück. Die Tageslicht-Simulation ermöglicht es, Visualisierungen eines Raumes mit oder ohne Dachfenster zu vergleichen, so dass man das Licht von oben bildlich vor Augen hat. Den Unterschied zu sehen, überzeugt Bauherren oft mehr als die alleinige Empfehlung des Architekten. Die Ausrichtung des Gebäudes und die Fensterplanung sind insgesamt so gestaltet, dass sie in der kalten Jahreszeit gewünschte solare Energiegewinne maximieren und das ganze Jahr über den Lichteinfall einer angenehmen Abendsonne gewährleisten. Dafür wurde das Terrassenvordach so angelegt, dass die Fassadenfenster aufgrund der im Sommer hochstehenden Sonne tagsüber im Schatten liegen und der Wohnraum so vor Überhitzung geschützt ist. Im Winter ermöglicht es aber der tiefer stehenden Wintersonne die Fenster und somit jeden Winkel des zentralen Wohnraumes zu erreichen.<br><br>Die Velux Dachfenster auf der Südseite des Daches sorgen für zusätzlichen Lichteinfall und in der kalten Jahreszeit für die gewünschten solaren Energiegewinne. Im Sommer kann Ilse Mayer die Dachfenster an heißen Tagen mit Rollläden als Hitzeschutz verschatten und in den Abendstunden Rollläden und Fenster zwecks effizienter Belüftung unter Ausnutzung des Kamineffekts per Funksteuerung wieder öffnen.<br><br>Ilse Mayer zeigt sich von der einzigartigen Lichtatmosphäre begeistert: <i>„Für mich liegen die Vorteile der Velux Dachfenster vor allem darin, dass ich in einem sehr hellen Haus wohnen und dabei Tag und Nacht den Himmel verfolgen kann, die Änderung der Lichtverhältnisse bei Tag und Nacht, bei Wolken, und selbst bei Regen entsteht eine gemütliche Stimmung.“</i> <i>„Durch die offene Konstruktion des Hauses entstehen durch den Lichteinfall von verschiedenen Seiten bzw. Himmelsrichtungen rund um die Uhr spannende Situationen, einmal spiegelt sich ein Lichtstrahl in der Glasbrüstung, einmal fällt das Sonnenlicht durch ein Dachfenster auf eine bestimmte Bodenfläche, einmal auf ein Kunstwerk“,</i> erklärt die Bewohnerin das Lichtspiel von oben.&nbsp;<br><br><strong>Durchdachtes Nachhaltigkeitskonzept: ökologisch und lokal</strong><br>Der Respekt vor der Natur ist ein Markenzeichen von Nöbauers Arbeiten – er setzte auch beim Bau dieses Einfamilienhauses alles daran, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Das schloss ihn selbst mit ein, wie seine Anfahrt zur Bauaufsicht mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto belegt; Nöbauer sparte dadurch zusätzlich 280 kg CO<sub>2</sub>&nbsp;ein – im Vergleich nur ein kleines Detail, jedoch ein weiterer Beitrag für mehr Nachhaltigkeit. Die war zudem ein ausdrücklicher Wunsch der Bauherrin. Der Altbaumbestand und das abschüssige Gelände auf dem Grundstück blieben daher unangetastet. Für den Bau des Hauses wurde auf regionale Rohstoffe zurückgegriffen. Die Granitblöcke für den Vorgarten und die Arbeitsplatte der Küche stammen beispielsweise aus einem nahegelegenen Steinbruch. Alle Holzelemente, einschließlich der für die Fassade verwendeten Lärchenschindeln, wurden von örtlichen Zimmereien geliefert, die mit Holz aus der Region arbeiten. Bei der Umsetzung des Projekts wurden über 60 m<sup>3</sup>&nbsp;Brettsperrholz, 25 m<sup>3</sup>&nbsp;Fichtenmassivholz, 10 m<sup>3</sup>&nbsp;Lärchen- und 1 m<sup>3</sup>Eichenholz sowie 75 m<sup>3</sup>&nbsp;Holzweichfaserdämmung verbaut. So war es möglich, ca. 100 Tonnen CO<sub>2</sub>&nbsp;im Haus zu binden.<br>Wärme für Heizung und Warmwasser werden über ein hocheffizientes Brennwertgerät bereitgestellt, das über das allgemeine Gasnetz mit Biogas versorgt wird. Die Südseite des Daches wurde die für die Installation einer Photovoltaikanlage als zweite Energiequelle vorbereitet. Sie kann später direkt in die Tegalit-Dachdeckung ohne Aufständerung eingebaut werden und so zusätzlich zur Nachhaltigkeit des Gebäudes beitragen.<br><br>Nachhaltig, viel Wohnkomfort und tageslichtdurchflutet – nicht nur die Bauherrin ist von ihrem neuen Eigenheim begeistert. <i>„Ich würde jederzeit selbst einziehen. Das Haus hat so viele tolle Plätze, und ich bin mit jedem Detail zufrieden“,</i> zieht Architekt Nöbauer nach Realisierung seines Entwurfs ein mehr als positives Fazit.</p><p><strong>Bautafel</strong></p><table><tr><td>Projekt</td><td>Haus Mayer, Schrems</td></tr><tr><td>Baumaßnahme:&nbsp;</td><td>Neubau eines Einfamilienhauses in Holzbauweise in Schrems, Österreich</td></tr><tr><td>Bauherrin</td><td>Dr. Ilse Mayer</td></tr><tr><td>Baujahr</td><td>2017-2018</td></tr><tr><td>Architekt</td><td>Architekt Dipl.-Ing. Michael Nöbauer <a href="https://www.architekt-noebauer.at/zt_noebauer/start.html">architekt-noebauer.at</a></td></tr><tr><td>Statik</td><td>Zehetgruber & Laister;<br><a href="https://www.zehetgruber-laister.at/">www.zehetgruber-laister.at</a></td></tr><tr><td>Holzbau und Dachfenster&nbsp;</td><td>Zauner GesmbH,<br><a href="https://www.zauner-bau.at/Home">www.zauner-bau.at</a></td></tr><tr><td>Schindeldecker (Fassade, Garagentor)</td><td>Klaus Hainzer, Lienz</td></tr><tr><td>Tischler</td><td>Tischlerei Michael Weinstabl;&nbsp;<br><a href="http://www.weinstabl.co.at/tischlerei/index.php#home">www.weinstabl.co.at</a></td></tr><tr><td>Nutzfläche</td><td>234,60 m²</td></tr><tr><td>Produkte</td><td>3 VELUX INTEGRA® Elektrofenster aus Holz (klar lackiert) (südseitig) 2 VELUX Schwingfenster aus Holz (klar lackiert)(nordseitig) - manuell zu bedienen 3 VELUX INTEGRA® Elektrorollläden (südseitig)</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 11:41:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Lagerhaus in Kufstein setzt auf Photovoltaik: Innovative Dachfenster von VELUX sorgen für grüne Energie, Licht und frische Luft</title>
                        <link>https://presse.velux.at/neues-lagerhaus-in-kufstein-setzt-auf-photovoltaik-innovative-dachfenster-von-velux-sorgen-fur-grune-energie-licht-und-frische-luft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/neues-lagerhaus-in-kufstein-setzt-auf-photovoltaik-innovative-dachfenster-von-velux-sorgen-fur-grune-energie-licht-und-frische-luft/</guid><pp:caseid>304396</pp:caseid><pp:subtitle>Direkt am Inn entsteht in Kufstein eine neue, moderne Lagerhaus-Filiale. Die innovativen Sattellichtbänder VELUX Modular Skylights schaffen im Verkaufsraum optimale Lichtverhältnisse und sorgen für frische Luft. Zudem versorgen sie das Lagerhaus über eine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><i>Kufstein, 9. August 2018</i> – Am bewährten Standort in der Raiffeisenstraße in Kufstein entsteht eine neue, moderne Lagerhaus-Filiale. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Dezember 2018 abgeschlossen, die Eröffnung ist im Frühjahr 2019 geplant. Im Rahmen des Neubaus wird der Verkaufsraum optimiert – dazu zählt auch die Nutzung von Tageslicht und grüner Energie aus einer Photovoltaik-Anlage, die in die Dachfensterlösung VELUX Modular Skylights integriert ist.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>VELUX Österreich GmbH ist Marktführer im Bereich Dachflächenfenster. Als globales Unternehmen hat VELUX die Vision, bessere Lebensbedingungen unter dem Dach mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft zu entwickeln. Das Produktprogramm beinhaltet eine große Vielfalt an Belichtungslösungen über das Dach (Dachflächenfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Tageslicht-Spots) samt Hitze- und Sonnenschutzprodukten. Mit Vertriebsgesellschaften in fast 40 Ländern und 17 Produktionsstandorten beschäftigt VELUX insgesamt ca. 10.000 Mitarbeiter. Die Zentrale der VELUX Gruppe befindet sich in Hørsholm, nördlich von Kopenhagen (Dänemark). Eigentümer der VELUX Gruppe ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von Stiftungen sowie der Gründerfamilie befindet. Ein großer Teil der Gewinne der VKR Holding A/S wird der Gesellschaft durch die VELUX Stiftungen wieder zurückgegeben. Diese unterstützen wissenschaftliche, ökologische, soziale und kulturelle Projekte und Initiativen. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><img class="image-style-align-left" style="margin:5px;" src="//content.presspage.com/uploads/1319/500_lagerhauskufsteinvisualisierungcopyrightlagerhaus.jpeg?x=1539257744243" alt="" width="500" height="208"></p><p><strong>Grüne Energie über innovative Photovoltaik-Module</strong><br>VELUX Modular Skylights ist ein innovatives Oberlicht-Konzept, bei dem Architekten und Bauherren je nach Bedarf unterschiedliche Module kombinieren können. Durch diese Kombinationsmöglichkeiten sorgen die VELUX Modular Skylights angepasst an die Situation für optimale Lichtverhältnisse und durch öffenbare Module auch für die nötige Frischluft.</p><p>Die neuesten Module der VELUX Modular Skylights generieren über integrierte Photovoltaik-Zellen Elektrizität, die zur Energieversorgung des Gebäudes beiträgt. Verfügbar sind diese Module in zwei Varianten: Einer halbtransparenten, bei der die Hälfte des Moduls mit Photovoltaik-Zellen belegt ist, und einer voll belegten, die entsprechend mehr Leistung bringt.</p><p><strong>92 Module sorgen für Tageslicht, Frischluft und Energie</strong><br>Im neuen Lagerhaus in Kufstein werden in zwei Sattellichtbändern mit 40° Neigung insgesamt 92 Module der VELUX Modular Skylights verbaut. Das südseitig ausgerichtete Lichtband besteht aus 46 voll belegten Photovoltaik-Modulen, die zur Deckung des Energiebedarfs beitragen. Die 46 nordseitig ausgerichteten Module sorgen tagsüber für natürliche Belichtung im Verkaufsraum. Acht der nordseitig ausgerichteten Module lassen sich zudem öffnen und gewährleisten so frische Luft im Verkaufsraum.</p><p><i>„Die modernen Lichtbänder kombinieren ansprechendes Design mit nachhaltiger Energiegewinnung und sorgen tagsüber für natürliches Licht und frische Luft im Verkaufsraum. Somit schaffen wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für unsere Kundinnen und Kunden, eine angenehme Atmosphäre, in der sie sich wohlfühlen können. Zudem ist der Einbau der Lichtbänder einfach und unkompliziert. Mit den VELUX Modular Skylights haben wir ein Produkt gefunden, das unsere Anforderungen optimal erfüllt“</i>, begründet Georg Ritzer, Geschäftsführer bei Lagerhaus Kufstein, seine Entscheidung für die VELUX Modular Skylights.</p><p><i>„In der Entwicklung der VELUX Modular Skylights haben wir eng mit dem renommierten Architekturbüro Foster+Partners zusammengearbeitet. So ist es uns gelungen, elegantes Design mit voller Funktionalität zu verbinden. Dank der individuell wählbaren Maße sind die Modular Skylights für alle Gewerbebauten und öffentlichen Gebäude wie etwa Schulen und Kindergärten, Einkaufszentren und Hotels geeignet“</i>, erläutert Ing. Reinhold Annewanter, Key Account Manager bei VELUX Österreich.</p><p><strong>Bilder:</strong><br><span>Lagerhaus Kufstein (Visualisierung), </span><i><span>Copyright: Lagerhaus</span></i><br><span>VELUX Modular Skylights mit Photovoltaik-Modulen, </span><i><span>Copyright: VELUX/Adam Mørk</span></i><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,featured,Tageslicht,Modulares Oberlicht-System,VMS,Sattellichtband,optimale Lichtverhältnisse,frische Luft,innovativ,Foster+Partners,Gewerbebau,Oberlicht,Frischluft,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 09:36:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/lagerhauskufsteinvisualisierungcopyrightlagerhaus.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Lagerhaus Kufstein (Visualisierung), Copyright Lagerhaus]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Presseaussendung vom 09.08.2018]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frisches Licht für alte Gemäuer</title>
                        <link>https://presse.velux.at/frisches-licht-fur-alte-gemauer/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/frisches-licht-fur-alte-gemauer/</guid><pp:caseid>246781</pp:caseid><pp:subtitle>Zu Besuch bei Herbert Steinböck:</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Kirchberg/Wechsel, 29.01.2018: </strong><img style="float:right;margin:5px;" src="//presspage-production-content.s3.amazonaws.com/uploads/1319/500_515354-01velux-steinboeck-9851.jpg?x=1519312680266" alt="" width="200" height="133"><strong>Althaussanierung oder doch Neubau – vor dieser Frage stehen viele potenzielle Häuslbauer. Auch Kabarettist Herbert Steinböck stellte sich genau diese im vergangenen Jahr, entschied sich für eine Althaussanierung und entdeckte den Unterschied, den Tageslicht bei einer Renovierung ausmacht und wie bisher dunkle Räume wieder besser nutzbar werden.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Dass man auch in einem über 300 Jahre alten Haus für lichtdurchflutete Räume sorgen kann, weiß Herbert Steinböck spätestens seit dem Sommer 2017. Der österreichische Kabarettist hat gemeinsam mit seiner Freundin ihr Elternhaus in liebevoller Detailarbeit renoviert. Typisch für die damaligen Verhältnisse ist das Steinhaus eher niedrig und gedrungen gebaut.</p><p><img class="image-style-align-left" style="margin:5px;" src="//content.presspage.com/uploads/1319/500_515350-01velux-steinboeck-9554.png?x=1519312786438" alt="" width="120" height="79">„<i>Tageslicht in den Zimmern war damals offensichtlich noch kein so großes Thema“</i>, stellt Steinböck fest. Ein Manko, das im Zuge der Modernisierung des einzigartigen Altbestands beseitigt werden sollte. Ziel war es, den Charakter des Hauses bestmöglich zu erhalten und mehr natürliches Licht in den Raum zu bringen, berichtet der Schauspieler<i>: „Wir wussten genau, </i><img class="image-style-align-left" src="//content.presspage.com/uploads/1319/500_515386-01gaubeninnenvorher-2.png?x=1519313460343" alt="" width="120" height="73"><i>in welche Bereiche des Hauses wir unbedingt Tageslicht bringen wollten, um den Wohlfühlfaktor zu erhöhen.“</i></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Alt und neu kombiniert</strong><br>Das Erscheinungsbild des alten Steinhauses ist unvergleichlich in der Region – verständlich, dass der Bauherr dieses nicht zu sehr verändern wollte: <i>„Wir wollten unbedingt das toskanische Flair beibehalten. Daher haben wir auch die historischen Fenster belassen.“</i> Genau diese Kombination zwischen den geschichtsträchtigen Fenstern und modernen Dachfenstern macht den einzigartigen Wohnkomfort im Innenraum des, im edlen Landhausstil eingerichteten, Domizils aus.<br>Aufgrund des Altbestands brauchte es neben den Dachfenstern auch eine Lösung für den, bis dahin dunklen, Verbindungsraum ohne Fenster. Aufgrund des Spitzbodens gab es hier zu wenig Platz für ein zusätzliches <img class="image-style-align-left" style="margin:5px;" src="//content.presspage.com/uploads/1319/500_515382-01tageslichtspotinnenvorher2.png?x=1519312967840" alt="" width="150" height="200"><img class="image-style-align-left" style="margin:5px;" src="//content.presspage.com/uploads/1319/500_515368-01velux-steinboeck-9694.png?x=1519313037308" alt="" width="133" height="200">Dachfenster. Die VELUX Tageslicht-Spots waren die perfekte Wahl, da sie über das Dach und den Spitzboden natürliches Licht in den Raum leiten. Dadurch wird das Zimmer mit natürlichem Tageslicht erhellt und kann nun als attraktives Arbeitszimmer genutzt werden. „<i>Durch den Einbau von Dachfenstern und Tageslicht-Spots kommt der alte Bau jetzt viel mehr zur Geltung. Die Räume wirken im Tageslicht einfach freundlich und modern. Ganz anders als vorher</i>“, freut sich Steinböck.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gut belüftet</strong><br>Die Dachfenster bringen aber nicht nur mehr Tageslicht, sondern auch frische Luft in den Wohnraum. Um den Innenraum mit gesunder Frischluft zu versorgen, öffnen die fernbedienbaren VELUX INTEGRA Dachfenster nach gewünschter Programmierung. Mit einem Zugewinn an Wohnkomfort genießt Steinböck – so oft es die Zeit erlaubt – seinen zweiten Wohnsitz im schönen Wechselgebiet und zeigt sich zufrieden: <i>„Die licht- und luftdurchfluteten Räume sind ein Hit. Wir fühlen uns sehr wohl!“</i></p><p><strong>Vorher Bilder:</strong><br>© Herbert Steinböck<br><strong>Alle übrigen Bilder:</strong><br>© VELUX / Foto: Patricia Weisskirchner<br>&nbsp;</p><p><strong>Über Herbert Steinböck:</strong> <a href="http://www.herbertsteinboeck.at">www.herbertsteinboeck.at</a></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Steinböck,gut belüftet,Althaussanierung,Dachfenster,Tageslichtkonzept,Dachfenster Austausch,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/515354-01velux-steinboeck-9851.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[515354-01 velux_steinboeck-9851]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Copyright: VELUX / Foto: Patricia Weisskirchner, Presseaussendung vom 29. J&amp;auml;nner 2018]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wunschhaus: Active House</title>
                        <link>https://presse.velux.at/wunschhaus-active-house/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/wunschhaus-active-house/</guid><pp:caseid>163827</pp:caseid><pp:subtitle>Hauskonzept überzeugt Familie und Feriengäste</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wolkersdorf/Sulzberg, Juli 2016 – Wald, Natur und ein Active House, das sich optimal in die Landschaft einfügt. Familie Fink aus Sulzberg in Vorarlberg konnte sich diesen Traum erfüllen, denn mit dem Gebäudekonzept Active House vereinen sich Komfort und Gesundheit sowie Energie und Umwelt unter einem Dach. Besonders das angenehme Raumklima, dank optimaler Belüftung und ausreichend Tageslicht, schätzt die Familie.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/1319/1920_veluxactivehouse-hausambergkuumlche.jpg?10000"><p>Immerhin 90 Prozent unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist es also, dass man sich in seinem Eigenheim nicht nur temporär wohlfühlt, sondern auch langfristig die Gesundheit durch optimale Belüftung sowie natürlichen Lichteinfall gesichert ist. Viel zu oft wird auf diese Faktoren nicht ausreichend Rücksicht genommen. Auch die Umweltbelastung findet zu selten Einzug in die Planung. Anders beim Active House „Haus am Berg“: Komfort, Umwelt und effektiver Einsatz von Energie unter einen Hut bringen – das ist Architekt Juri Troy im vorarlbergischen Sulzberg gelungen.</p><p><strong>Herausforderungen bei der Planung</strong><br>Für Familie Fink plante Architekt Troy ein architektonisch raffiniertes Bauwerk. Die Eltern von zwei Kindern wünschten sich ein Einfamilienhaus als auch ein unmittelbar danebenliegendes Gebäude für Ferienwohnungen. Troy gelang es beide Funktionen in einem Gebäude zu vereinen, sodass die Bereiche zwar getrennt, aber doch in einem Haus verbunden sind. So konnte wertvolle Grünfläche in einem dicht verbauten Gebiet geschont werden. Bei der Planung mussten einige Herausforderungen bewältigt werden: „Der Baugrund befindet sich nicht nur in einer schützenswerten und sensiblen Naturlandschaft, das Grundstück weist zudem eine extreme Hanglage mit einem Höhenunterschied von mehr als sechs Meter auf. Auch die zwei Zufahrtsstraßen zum Grund mussten in der Konzeption eingeplant werden“, erläutert Architekt Troy. Nach langen und intensiven Gesprächen mit der Familie entstand ein Active House, das den privaten Bereich und die Ferienwohnung optimal verbindet und über zwei abgetrennte Ebenen mit eigenen Zufahrtsstraßen verfügt. Das Gebäude ist ein zeitgemäß interpretiertes „Wälderhaus“, das die Natur, die Ressourcenschonung und die Bewohner nicht zu kurz kommen lässt und gleichzeitig die schwierigen Bedingungen meistert.</p><p><strong>Gesundheitsfaktor Tageslicht</strong><br>Da natürliche Belichtung ein essentieller Parameter für Gesundheit und Vitalität ist, war Tageslicht ein entscheidender Faktor für Familie Fink in der Planung. Ein lichtdurchfluteter Raum hat eine weitaus angenehmere Atmosphäre, steigert das menschliche Wohlbefinden und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Mit dem professionellen Tageslicht-Simulationsprogramm „VELUX Daylight Visualizer“ konnte die Planung unterstützt und die bestmögliche Nutzung des Tageslichts vorab definiert werden. Durch strategisch ideal platzierte Dachflächenfenster und vertikale Fensterelemente, entstanden hell konzipierte Räume für die Familie und Feriengäste. Selbst an trüben Tagen erfreuen sich die Bewohner so an ausreichendem Tageslicht für bessere eine Lebensqualität.</p><p><strong>Trockene und heiße Luft adé</strong>&nbsp;<br>Neben perfekten Tageslichtbedingungen wird im Active House auch für die richtige Belüftung gesorgt. Mittels Zeitschaltuhr öffnen sich die Fenster in heißen Sommernächten automatisch, so wird die untertags aufgewärmte thermische Masse durch einen natürlichen Luftstrom abgekühlt. Damit liefert das Konzept einen wesentlichen Beitrag zur Sommertauglichkeit. „Natural Ventilative Cooling“ nennt sich dieses einfache Prinzip der gezielten und automatischen Nachtlüftung. Damit ist Eltern, Kindern und Urlaubern eine konstante und kühle Temperatur im Haus sicher. Die Familie freut sich über die ideale Raumtemperatur: „Das Raumklima hat sich im Vergleich zu unserem alten Haus verbessert. Wir können damit unseren Urlaubern ein angenehmes Ambiente mit bester Raumluft auch in der heißen Jahreszeit bieten. Besonders im Rekordsommer 2015 war es eine Erleichterung. Wir hatten eine konstant angenehme Temperatur, die uns und unseren Gästen Abkühlung brachte“, erzählt Familie Fink. Um optimale Raumluftbedingungen das ganze Jahr über zu garantieren, signalisieren im Raum platzierte CO<sub>2</sub>-Fühler den elektrisch betriebenen Fenstern, wann diese automatisch zu öffnen sind. Vor allem in der Heizungsperiode sowie in der Übergangszeit übernehmen die Sensoren die bedarfsgerechte Belüftung und sorgen so für gute Raumluftqualität.</p><p><strong>Energie und Effizienz</strong><br>Neben optimaler Belichtung und Belüftung überzeugt das Haus am Berg mit einem nachhaltigen Energiekonzept. Das komplette Gebäude setzt ausschließlich auf erneuerbare Energieträger, zum größten Teil aus eigner Produktion am Dach: „Photovoltaik-Module am Dach sorgen für ausreichend Strom für sämtliche Bewohner. Trotz Vollbelegung im letzten Sommer, konnten die Kollektoren sogar einen Überschuss produzieren. Wir haben damit ein 'Energiedach' (© Juri Troy) geschaffen“, so der Architekt und weiter: „Neben den PV-Paneelen ist auch eine Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung installiert und die optimale Ausrichtung der Dachflächenfenster sorgt für natürliche solare Gewinne. Über Biomasse eines Nahwärmekraftwerks wird der restliche Bedarf an Energie abgedeckt.“ Das Haus am Berg vereint somit beste Raumluftqualität mit optimaler Energieeffizienz und dient als Paradebeispiel der umweltschonenden Bau- und Lebensweise.</p><p><strong>Fotorechte: © Jörg Seiler</strong></p><p><strong>VELUX ActiveHouse - Haus am Berg:</strong> Architekt Juri Troy schafft es, die Active House Kriterien Komfort und Gesundheit sowie Energie und Umwelt perfekt zu berücksichtigen.<br><strong>VELUX ActiveHouse - Haus am Berg (Küche):</strong> Das Haus am Berg erzielt durch ein gesundheitsförderndes Raumklima und eine optimale natürliche Belichtung sowie Belüftung maximale Lebensqualität.</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Acitve House,VELUX Daylight Visualizer,Tageslicht,Natural Ventilative Cooling,Haus am Berg,Energieeffizienz,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 01:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/02-activehouse-haus-am-berg-kuche.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Active house &amp;quot;Haus am Berg&amp;quot; - K&amp;uuml;che]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Fotorechte: &amp;copy; J&amp;ouml;rg Seiler, Presseaussendung vom 5. Juli 2016]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Haus am Berg</title>
                        <link>https://presse.velux.at/haus-am-berg/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/haus-am-berg/</guid><pp:caseid>163825</pp:caseid><pp:subtitle>Active House vereint Komfort, Energieeffizienz und bestmögliche Schonung der Umwelt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wolkersdorf/Sulzberg, Juli 2016 – In Sulzberg in Vorarlberg wurde ein zukunftsorientiertes Gebäudekonzept realisiert. Architekt Juri Troy gelang die perfekte Umsetzung des Active House Konzepts: Das Gebäude bietet ein einfaches, aber höchst effizientes Lüftungssystem, hervorragende Tageslicht-Bedingungen und, durch die konsequente Nutzung von Holz aus der Umgebung, eine Schonung der Umwelt.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/1319/1920_02-activehouse-haus-am-berg-kuche.jpg?10000"><p>Da Menschen in Österreich mittlerweile durchschnittlich mehr als 90 Prozent ihres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen, ist es umso wichtiger, dass künftig nicht nur auf die Energieeffizienz, sondern verstärkt auch auf adäquate Raumluftqualität und gute Tageslicht-Versorgung geachtet wird. Diese elementaren Kriterien bei der Entwurfsplanung fanden ihre optimale Umsetzung im Active House in Sulzberg.</p><p><strong>Das Konzept Active House</strong><br>Für das ambitionierte Gebäudekonzept Active House ist sowohl der starke Fokus auf Gesundheit und Komfort wie auch die konsequente Nutzung erneuerbarer Energie und Umweltschonung charakteristisch. Mit optimalem Tageslichteinfall und automatischer Belüftung gelingt Architekt Juri Troy mit dem Haus am Berg die perfekte Umsetzung der Komfort- und Gesundheitskriterien. Das Bauwerk erzielt durch ein gesundheitsförderndes Raumklima und eine ideale natürliche Belichtung sowie Belüftung maximale Lebensqualität. Der konsequenten Verwendung regenerativer Energieträger und Verarbeitung von recyclingfähigen Materialien verdankt das Haus seine hervorragende Energie- und Ökobilanz. Dank der ausschließlichen Abdeckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energiequellen, gelingt es die gesetzlichen, laut Bauordnung vorgegebenen, Anforderungen hinsichtlich der Energieeffizienz deutlich zu übertreffen.</p><p><strong>Belichtung und Belüftung als Basis für gesundes Wohnen</strong><br>Der ideale Einsatz von Tageslicht und der starke Bezug zum Außenraum bildeten von Anfang an wesentliche Parameter beim Entwurf des Hauses in Sulzberg in Vorarlberg. Durch die Kombination aus vertikalen Fensterelementen und bewusst platzierten VELUX Dachflächenfenster zur Nutzung des Zenitlichtes, konnte das Gebäude – auch in der Tiefe des Raumes – gleichmäßig mit Tageslicht versorgt werden. Ermöglicht wurde dies durch die Evaluierung mit dem „VELUX Daylight Visualizer“. „Dieses professionelle, planungsunterstützende Werkzeug ermöglicht die Analyse und fotorealistische Darstellung von Belichtungsszenarien in geschlossenen Räumen“, erklärt DI Christina Brunner, Tageslicht-Expertin VELUX. Damit ergibt sich im Active House in Sulzberg ein durchschnittlicher Tageslicht-Quotient von bis zu<br>5,6 Prozent. Laut DIN 5034-4 wird ein Quotient von mindestens 0,95 Prozent in der Raummitte empfohlen – somit überbietet das Gebäude die Tageslicht-Empfehlung um ein Vielfaches. Das schafft Wohlbefinden und sorgt mit den passiven solaren Gewinnen auch für einen positiven Beitrag zur Energieeffizienz.</p><p>Bei der Belüftung sichert ein innovative „low-tech“ Lüftungskonzept mit automatisierten Fenstern auf einfache Art und Weise beste Raumluftqualität. Dabei öffnen sich die mit einem CO<sub>2</sub>-Fühler verbundenen Fenster automatisch, sollte die Kohlenstoffdioxid-Konzentration den Schwellwert von 1.000 ppm überschreiten. Auch während der Nachtstunden im Sommer öffnen die elektrisch betriebenen Fenster selbstständig und kühlen durch einen natürlichen Luftstrom die untertags aufgewärmte thermische Masse ab, womit sie einen wesentlichen Beitrag zur Sommertauglichkeit liefern. „Natural Ventilative Cooling“ nennt sich dieses einfache Prinzip der gezielten, automatisierten Nachtlüftung.</p><p><strong>Innovative Steildach-Lösung</strong><br>Architekt Troy hat das „Wälderhaus“ neu interpretiert und das Steildach in eine zeitgemäße Form gebracht. Die Südseite des Daches wurde zum „Energiedach“ (© Juri Troy). Dabei sind Dachflächenfenster, thermische Kollektoren und PV-Module formal ansprechend als dunkle Fläche in das Dach integriert. So schafft das Haus die Abdeckung des gesamten Energiebedarfs durch erneuerbare Energieträger.</p><p><strong>Der Umwelt zuliebe</strong><br>Juri Troy verfolgte in dem Haus stets ein klares und stringentes Konzept: Das gesamte Gebäude ist – innen wie außen – aus Holz gefertigt. Die Grundkonstruktion ist aus Massivholz, die Wände und das Dach sind mit Holzwolle-Dämmplatten verkleidet und die Fassade mit gespaltenen Fichten-Schindeln bekleidet. Bauphysikalisch bietet diese Konstruktion einige Vorteile: Dauerhaftigkeit, Wartungsfreiheit über eine längere Zeitspanne und die Möglichkeit zur Demontage bei Bedarfsfall. Für den Bau wurden ausschließlich regional verfügbare, naturnahe sowie recyclingfähige Materialien verwendet. Das Holz, aber auch die Handwerker, stammen aus einem Umkreis von 30 Kilometer – so wurden die Transport- und Anfahrtswege kurz gehalten. Durch die natürlichen Materialen entstanden so schadstofffreie und feuchtigkeitsregulierende Räume, die wiederum für ein optimales Raumklima sorgen.<br>Juri Troy hat damit ein weiteres Vorzeigeprojekt geschaffen, das zur Nachahmung anregen soll.</p><p><br><strong>Fotorechte: © Jörg Seiler</strong></p><p><strong>VELUX Active House - Haus am Berg:</strong> Architekt Juri Troy schafft es, die Active House Kriterien Komfort und Gesundheit sowie Energie und Umwelt perfekt zu berücksichtigen.<br><strong>VELUX Active House - Haus am Berg (Küche):</strong> Das Haus am Berg erzielt durch ein gesundheitsförderndes Raumklima und eine optimale natürliche Belichtung sowie Belüftung maximale Lebensqualität.</p>]]></description><category><![CDATA[Haus am Berg,Active House,VELUX Daylight Visualizer,Tageslicht,Natural Ventilative Cooling,Energieeffizienz,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 01:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/01-activehouse-haus-am-berg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX ActiveHouse - Haus am Berg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Fotorechte: &amp;copy; J&amp;ouml;rg Seiler, Presseaussendung vom 5. Juli 2016]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sportliches Licht für Kinder</title>
                        <link>https://presse.velux.at/sportliches-licht-kinder/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/sportliches-licht-kinder/</guid><pp:caseid>163816</pp:caseid><pp:subtitle>Bildungseinrichtung lichtdurchflutet geplant</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Wolkersdorf, September 2015. Wer kennt es nicht aus der eigenen Schulzeit: Der Turnunterricht fand meist im Keller oder in anderen dunklen Teilen der Schule statt. Kunstlicht brachte etwas Helligkeit in den Raum und Tageslicht wurde ausgesperrt. Der triste Sportunterricht galt als Nebensache. In den letzten Jahren fand jedoch ein Umdenken hinsichtlich der Bedeutung des Sportbereichs in Schulen statt. Das Architekturbüro ´Dietrich l Untertrifaller Architekten´ setzte dazu aktuell einen nächsten wichtigen Schritt, indem sie neben der Zweckmäßigkeit einer Sporthalle in Vorarlberg, auch das für den Körper so wichtige Tageslicht auf einzigartige Weise integrierten.</strong></p><p><span>Obwohl der menschliche Körper auf Tageslicht angewiesen ist, verbringen die meisten Menschen ungefähr 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Diese Lebensweise widerspricht der biologischen Uhr und kann auf Dauer der Gesundheit abträglich sein. Dem sollte man nicht nur mit einer gesunden Lebensweise, wie Sport im Freien, sondern auch mit lichtdurchfluteten Innenräumen entgegen wirken, vor allem auch in Umgebungsbereichen für Kinder. Die amerikanische Heschong Mahone Group belegt in Studien dazu den Zusammenhang zwischen Leistungsfähigkeit und Lernumfeld bei Kindern. Die Tageslicht-Einstrahlung fördert die Konzentration und die effiziente Ausübung von sportlichen Aktivitäten.</span>&nbsp;</p><p><strong>Architektur macht Schule</strong>&nbsp;<br><span>In der Gemeinde Klaus in Vorarlberg steht genau das im Mittelpunkt: das Wohl der Kinder. So wurde entschieden, dass sowohl die Hauptschule saniert als auch die renovierungsbedürftige und zu kleine Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden soll. „Der zweigeschoßige Sporthallen- und der dreigeschoßige Mehrzweckbereich bieten nun Raum für Tagesbetreuung, Vereine und unterschiedlichste Veranstaltungen“, erklärt Architekt Helmut Dietrich. Und weiter sagt er: „Bereits nach dem Betreten wird die Aufmerksamkeit auf die lichtdurchflutete, hohe Halle gelenkt. Von einer Galerie aus hat man einen Blick über den gesamten aus Sperrholz getäfelten Raum mit seiner außergewöhnlichen Deckenkonstruktion.“ Besonders der Lichteinfall und die gesamte Lichtplanung standen im Vordergrund der Planung. „Wir haben eng mit dem Liechtensteiner Ingenieurbüro teamgmi zusammen gearbeitet, um so für die Kinder einen lichtdurchfluteten Sportraum zu gestalten“, erklärt Dietrich. Neben der wichtigen statischen Konstruktion ist die Lichtführung über die 56 Lichtkuppen besonders bedeutend, da diese gemeinsam mit dem Lichtband in der Fassade das gesamte Spielfeld belichten. Somit werden signifikante Mengen an Kunstlicht eingespart und ein weiterer wichtiger Beitrag zur Energieeffizienz geleistet.</span>&nbsp;</p><p><strong>Das Ergebnis: Sportliches Licht</strong>&nbsp;<br><span>Das Lichtkonzept wurde speziell für die Sporthalle entworfen. Teamgmi entwickelte mithilfe des VELUX Daylight Visualizers ein Konzept und evaluierte die Lichteinfälle. „Der VELUX Daylight Visualizer ist ein hochwertiges Planungstool zur Ermittlung und Analyse der Tageslicht Verhältnisse in Innenräumen. Es wurde entwickelt, um Architekten und Planer bei ihrer Tageslichtplanung zu unterstützen und sie zur Nutzung der natürlichen Ressource Licht zu animieren“, erklärt Bernhard Leidinger von VELUX Österreich. Tageslichtsituationen werden somit während einer frühen Planungsphase vorab evaluiert und visualisiert und anschließend dementsprechend umgesetzt. „Durch die spezielle Anordnung der Oberlichter wurde eine hohe sowie gleichmäßige Tageslichtverteilung auf der Nutzebene erreicht. Die Tageslichtanalyse zeigte, dass die transluzente Ausführung der Oberlichter in Hinblick auf den Tageslichtquotienten zu niedrig wäre. Wir haben daher eine transparente Verglasung, mit der eine komfortable Belichtung der Turnhalle gewährleistet wird, empfohlen“, sagte Bernhard Gasser von teamgmi.</span></p><p><strong>Fenster zum Licht</strong><br><span>Um die perfekten Tageslichtverhältnisse in der großen Mehrzweckhalle zu erreichen, wurden 56 VELUX Flachdachfenster integriert. „Licht von oben bringt dreimal so viel Licht wie von der Seite, und durch den Einbau im Dach und somit am höchsten Punkt des Gebäudes, ist dies die optimale Position als Abluft-Öffnung“, so Leidinger. Die in der Neigung bewusst unterschiedlich ausgeführten Laibungen sollen die direkte Lichteinstrahlung optimal nutzen und lenken. „Mit den VELUX Flachdachfenster ließ sich das Konzept optimal umsetzen. Die Lösung ist eine bewusst geplante Kombination aus elektrisch öffenbaren und fixen Flachdachfenstern, sowie den aus brandschutztechnischen Gründen erforderlichen Rauchabzugsfenstern“, beschreibt Leidinger.</span>&nbsp;<span>Neben Architektur und Tageslicht war es dem Architekten und den Tageslichtplanern vor allem wichtig auf die Anliegen der Kinder einzugehen. Durch das gute Zusammenspiel wurde so ein neues Bildungszentrum für die Kinder in Klaus und aus der Umgebung geschaffen, das sogar beim Vorarlberger Holzbaupreis 2015 in der Kategorie 'öffentliche Bauten' gewonnen hat. Dies setzt neue Maßstäbe hinsichtlich Tageslichtergonomie und Ökologie und ist bereits Anregung</span></p><p><i><span><strong>Fotorechte:</strong> ©&nbsp;</span></i><span>Patricia Weisskirchner</span></p><p><strong>Klaus Sporthalle Außenansicht VELUX:</strong> Außenansicht auf die fertig gestellte Halle.<br><strong>Klaus Sporthalle Licht VELUX:</strong> Lichtspiele motivieren zu Bewegung.<br><strong>Klaus Sporthalle Tribüne VELUX:</strong> Der Blick von der Tribüne auf die Halle.<br><strong>Klaus Sporthalle gesamt VELUX:</strong> Das Tageslichtkonzept zieht sich durch die gesamte Halle.<br><strong>Klaus Sporthalle Halle VELUX:</strong> Das Tageslichtkonzept zieht sich durch die gesamte Halle.<br><strong>Klaus Sporthalle Lichtkuppeln VELUX:</strong> 56 Lichtkuppeln belichten das Spielfeld.<br><strong>Klaus Sporthalle Fenster VELUX:</strong> Ein Mix aus unterschiedlichen VELUX Fenstern.<br><strong>Klaus Sporthalle Tageslicht VELUX:</strong> Das Tageslicht kommt auch von der Seite in den Raum.</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Lichtplanung,Tageslichtkonzept,Daylight Visualizer,Flachdachfenster,Tageslicht,Lichteinfall,Lichtkuppel,Lichtband,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/klaussporthallegesamtvelux.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Klaus Sporthalle gesamt VELUX]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Fotorechte: &amp;copy; Patricia Weisskirchner, Presseaussendung vom 8. Sept. 2015]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Modernes Loft mit Blick auf den Venusgarten</title>
                        <link>https://presse.velux.at/modernes-loft-mit-blick-auf-den-venusgarten/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/modernes-loft-mit-blick-auf-den-venusgarten/</guid><pp:caseid>163758</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><i>„Haus am Haus“-Konzept baut auf innovativen Holzbau, Naturnähe und Tageslicht.&nbsp;Das Beste aus der Natur nützen, um höchste Qualität zu schaffen – Qualitätsbewusstsein und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wesentliche Erfolgsfaktoren!&nbsp;</i></p><p>​<span>Ob es um delikate Marmeladen geht, oder um ein außergewöhnliches Bauprojekt in Willendorf in der Wachau – Qualitätsbewusstsein und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wesentliche Erfolgsfaktoren!</span>&nbsp;</p><p><span>Anstatt seinen Marillenhain, „den Venusgarten“, einem Neubau zu opfern, entschied sich Obstbauer Stefan Schauer für einen modernen Aufbau auf sein elterliches Bauernhaus.</span>&nbsp;<span>Nun kann er auf Augenhöhe das Gedeihen seiner Marillen aus den eigenen vier Wänden beobachten, in die viel Tageslicht und die Atmosphäre der Wachau einwirken.</span></p><p>„Ich wollte mich in einem modernen Loft mit viel natürlichem Tageslicht und einem starken Naturbezug niederlassen“, erzählt Stefan Schauer. „Zwar war mein Marillenhain als Bauland gewidmet, aber den wollte ich nicht dafür opfern.“ Der passionierte Obstbauer entschied sich deshalb für eine Aufstockung des alten Bauernhauses seiner Mutter im Ortskern von Willendorf. Von dort aus wollte er einen Ausblick auf seinen Venusgarten haben und gleichzeitig viel natürliches Licht in seinen Wohnraum holen.</p><p>Für die Planer DI Volker Dienst und DI Christoph Feldbacher eine große Herausforderung, denn:&nbsp;Ihr Entwurf musste die schwierigen örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen, auf bis zu 650 Jahre alteNatursteinmauern bauen und einen modernen Wohnraum mit viel Lichteinfall in die dicht bebaute Nachbarschaft behutsam einfügen.</p><p><strong>„Haus am Haus“ mit Active House-Standard</strong></p><p>Mit ihrer Lösung, dem „Haus am Haus“ – einem vorfabrizierten Holzbau – fand das Planungsteam gemeinsam mit dem Bauherren neue Wege in Bezug auf die Naturnähe und die Tageslichtqualität im Wohnraum. Alle Einflussfaktoren wie der Detailentwurf des Aufbaus, die Bauweise und die Positionierung der Fenster wurden exakt aufeinander abgestimmt, sodass Stefan Schauers neues Zuhause nun dem „Active House-Standard“ entspricht.</p><p>Ein „Active House“ baut auf das optimierte Zusammenspiel zwischen Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energien, einem angenehmen Innenraumklima und einer intensiven Beziehung zur Umgebung. So bietet es den Bewohnern ein gesundes und komfortables Leben, ohne negative Auswirkungen auf dieNatur – es passt sich genau in die natürlichen und baulichen Gegebenheiten ein.</p><p><strong>Fenster zur Natur</strong></p><p>Die Energiequellen werden so genutzt, dass die vorgeschriebenen Minimalwerte hinsichtlich Energieeffizienz deutlich übertroffen werden können: Hochwärmegedämmte Holzmodule und der Nutzen der passiven solaren Gewinne durch die Fenster sorgen für einen ressourcenschonenden Energieeinsatz. Obwohl sich das Haus im dicht verbauten Ortskern befindet, bietet eine große Glaswand mit Schiebetür eine eindrucksvolle Aussicht bis ins Donautal und stellt eine starke Beziehung zur Umgebung sicher. Gleichzeitig profitiert der Obstbauer von einem guten Innenraumklima mit frischer Luft und viel Tageslicht durch großzügige Fensterflächen. „Die präzise Orientierung und ausgeklügelte Positionierung dervertikalen Fenster und der Dachflächenfenster lässt den Innenraum aus jeder Himmelsrichtung erstrahlen“, berichtet VELUX Tageslichtexperte Heinz Hackl, der mit DI Christina Brunner die Tageslichtplanung des Aufbaus verantwortete.</p><p><strong>Erhellende Effekte von oben</strong></p><p>Es gelang die optimale Kombination aus niedrig und hoch eingebauten Fenstern. Während Stefan Schauer seinen Marillenhain nun durch die niedrigen Fenster immer im Blick hat, strahlt Zenitlicht durch die Dachflächenfenster in seine Wohnräume. „Zenitlicht bringt bei bedecktem Himmel dreimal soviel Licht wie Horizontlicht ins Haus. Es reicht tief in den Raum hinein und schafft eine gleichmäßige Belichtung“, erklärt VELUX Tageslichtplanerin Brunner.</p><p>Das spart nicht nur Stromkosten, sondern damit ist auch sichergestellt, dass sich die Bewohner in einem sehr hellen Haus ohne starke Kontraste und dunklen Ecken wohlfühlen. Für den Wärmeschutz im Hochsommer sorgt eine automatisierte Beschattung mit Lichtsensor und Zeitschaltuhr.&nbsp;„Über die hoch positionierten elektrischen Dachflächenfenster nützen die Bewohner den Kamineffekt, um in der Nacht gezielt zu lüften bzw. zu kühlen“, ergänzt Brunner.</p><p><strong>Harmonische Lösung mit Nachhaltigkeit</strong></p><p>Trotz seiner zeitgemäßen Formensprache fügt sich der loftartige Baukörper harmonisch in das gewachsene Ortsbild von Willendorf ein. „Es war uns ein wesentliches Anliegen, durch diese Nachverdichtung im bestehenden Ortskern und die zeitgemäße Nutzung vorhandener Infrastruktur auch einen Beitrag zur Belebung von Willendorf zu leisten. Das schafft Akzeptanz bei den Anrainern. Auch die 93-jährige Nachbarin des Bauherren war begeistert“, so die Planer DI Volker Dienst und Arch. DI Christoph Feldbacher.</p><p>Das multifunktionelle Gebäude dient nun einerseits als Wohnhaus für mehrere Generationen – im Erdgeschoss wurde auch für die betagte Mutter des Bauherrn eine barrierefreie Wohneinheit gestaltet –und andererseits als Betriebsgebäude. Dieses richtungsweisende Konzept soll nun Impulsefür weitere Aufwertungsprozesse von Orts- und Stadtkernen geben – nicht nur in Willendorf.</p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/ve-venus-241608kl.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Foto: J&amp;ouml;rg Seiler]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Copyright: VELUX, Presseaussendung vom 29. J&amp;auml;nner 2014]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Unser Jahr im Sunlighthouse - Das VELUX Experiment</title>
                        <link>https://presse.velux.at/unser-jahr-im-sunlighthouse---das-velux-experiment/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/unser-jahr-im-sunlighthouse---das-velux-experiment/</guid><pp:caseid>163759</pp:caseid><pp:subtitle>Umfassender Praxistest im CO2 neutralen Plus-Energie-Haus abgeschlossen. 6 Gebäude mit nachhaltigem Gebäudekonzept in unterschiedlichen Klimaregionen Europas zu testen ist das Ziel der Initiative Model Home 2020. ​</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Den österreichischen Beitrag dazu, das national und international ausgezeichnete&nbsp;</span><a href="http://velcdn.azureedge.net/~/media/marketing/at/dokumente/pdf/broschueren/referenzen/velux-slh-broschuere-low.pdf"><span>Sunlighthouse</span></a><span>&nbsp;westlich von Wien, realisierte VELUX gemeinsam mit der Donauuni Krems und dem Österreichischen Institut für Bauen und Ökologie (IBO).</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Aus ökologischen Baustoffen auf einem schwierigen Grundstück gebaut und mit modernster Technik ausgestattet, erzeugt das CO<sub>2 </sub>neutrale Haus mehr Energie, als es verbraucht. Wie sich das Sunlighthouse im Praxistest schlägt, testete die vierköpfige Familie Dorfstetter. Die Ergebnisse ihres einjährigen Wohnexperiments liegen nun vor.</span>&nbsp;<span>Alle Daten und die Veränderung des Wohnverhaltens im Laufe dieses Jahres wurden von Wissenschaftlern der Donauuni Krems und Soziologen des IFZ Graz genau aufgezeichnet. Dabei stand eine Frage im Mittelpunkt: Wie umweltschonend kann man auf einem schwierigen Grundstück bauen, ohne die Lebensqualität einschränken zu müssen?&nbsp;Die Grundidee des VELUX Experiments: Damit sich die Familie neben all der Technik und den Erfordernissen für Energieeffizienz wohlfühlen kann, setzte man auf ein angenehmes, thermisches Raumklima, frische Luft und helle Räume, durch gezielt positioniert und aufeinander abgestimmte Fenster. Viel Tageslicht und eine natürliche Belüftung waren die Devise.</span>&nbsp;</p><p><strong>Viele Fenster – viel Hitze?</strong>&nbsp;<br><span>Die Testfamilie Dorfstetter hatte jedoch die Befürchtung, dass in einem Haus mit fünf Mal mehr</span>&nbsp;<span>Tageslicht als von der Bauordnung vorgeschrieben, unangenehme Temperaturen vorherrschen würden.</span>&nbsp;<span>Das einjährige Experiment hat aber alle Bedenken zerstreut, wie Ludwig Dorfstetter berichtet:</span>&nbsp;<span>„Am eindrucksvollsten war, dass im Sommer wie im Winter sehr viel Tageslicht in die Räume kam und</span>&nbsp;<span>das Innenraumklima dank dem umfassenden, natürlichen Belüftungskonzept sehr angenehm blieb.“</span></p><p><span>Diesen Eindruck bestätigten die Messungen des wissenschaftlichen Teams der Donauuni Krems:</span>&nbsp;<span>Trotz eines hohen Glasanteils und eines sehr heißen Sommers 2012 stieg die Temperatur im Sunlighthouse an nur sechs Tagen stärker an und lag sonst bei durchschnittlich 22° Celsius. Ähnliches gilt für die Luftqualität, die mit einem </span>CO<sub>2</sub><span>-Gehalt von durchschnittlich 617 ppm als sehr gut zu bewerten ist.</span></p><p><strong>Wie viel Technik macht Sinn?</strong><br><span>Auch die Auswirkungen und der Umgang mit der komplexen Haustechnik interessierten die Wissenschaftler, da diese für die Bewohner nicht selbstverständlich war. „Obwohl es am Anfang ungewohnt war, dass zum Beispiel die Fenster bei schlechter Luft automatisch aufgingen, haben wir uns schnell an die Haussteuerung gewöhnt. Aber allein der Gedanke, trotzdem jederzeit selbst eingreifen zu können, war enorm wichtig für unser Wohlbefinden“, resümiert Yasmin Dorfstetter.</span></p><p><span>Das Experiment bewies so einmal mehr: Komplexe Haussteuerungen machen nur dann Sinn, wenn das individuelle Eingreifen jederzeit gewährleistet ist. Auch in Bezug auf den Umfang an Technik ist sich das wissenschaftliche Projektteam sicher: Künftige Häuser nach dem Vorbild des Sunlighthouses können auch in einer technisch einfacheren Ausführung mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen – und das bei höchstem Wohnkomfort. Die Grundvoraussetzung ist jedoch eine präzise Planung von Beginn an.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Planung als Schlüssel</strong></span><br><span>„Beim Sunlighthouse wurde von der Ausrichtung des Baus bis hin zur Positionierung der Fenster und dem Verhältnis von Innen- zu Außenräumen alles genau abgestimmt. Nur so konnten wir ein ganzjährig behagliches Wohnklima realisieren“, sagt Heinz Hackl, technischer Projektleiter des Sunlighthouses.„Für einen Zugewinn bei der Wohnqualität werden auch vereinzelt geringe Wärmeverluste in Kauf genommen. Diese lassen sich durch erneuerbare Energien wie Solarthermie und Photovoltaik sehr gut kompensieren. "Dass dieses Konzept wirklich viel Wohlfühlklima ins Haus bringt, bestätigt Familie Dorfstetter am Ende des Jahres mit Begeisterung: „Das Testwohnen im Sunlighthouse war eine fantastische Erfahrung für uns.&nbsp;Wir und die Kinder haben uns nach der ersten Eingewöhnungsphase sehr wohlgefühlt. Wir werden das viele Tageslicht und das angenehme Innenraumklima sicher vermissen.“</span></p><p><span>Broschüre und Ergebnisse des 1 jährigen Monitorings finden Sie&nbsp;rechts oben unter "Downloads".</span></p><p><span><strong>Facts & Figures</strong></span><br><span>Neben Gesamtenergieproduktion und -verbrauch wird VELUX nun sämtliche Messdaten dieses umfassenden Haus-Experiments veröffentlichen. Von den Detail-Ergebnissen erwarten sich Experten wertvolle Erkenntnisse für die künftige Baupraxis.&nbsp;<strong>Factbox:</strong>&nbsp;Das Sunlighthouse belegt die Vereinbarkeit von Innenraumklima,</span></p><p><span>Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz:&nbsp;</span></p><p><span>•&nbsp;Lage: Pressbaum, westlich von Wien</span></p><p><span>•&nbsp;Bebaute Fläche: 122 m², Wohnnutzfläche: 166 m²&nbsp;•&nbsp;Beheizte Bruttogrundfläche: 272 m²</span></p><p><span>•&nbsp;Sole‐Wasser‐Wärmepumpe für Raumheizung und Wasseraufbereitung</span></p><p><span>•&nbsp;8 m² Solarkollektoren für Warmwasserbereitung&nbsp;</span></p><p><span>•&nbsp;43 m² Photovoltaikmodule (backside-contact)</span></p><p><span>•&nbsp;Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung plus einer bedarfsgerechten Fensterlüftung</span></p><p><span>•&nbsp;Diffuslichtversorgung: 3,3 - 7,4 % (Minimum lt. Norm DIN 5034: 0,9 %)&nbsp;</span></p><p><span>•&nbsp;Raumluftqualität: 437 – 797 ppt </span>CO<sub>2</sub><span>-Konzentration</span></p><p><span>•&nbsp;Innenraumtemperatur: durchschnittlich 21,3 – 24,4° Celsius</span></p><p><span>•&nbsp;Prognostizierter Energiebedarf 50,8 kWh/m²a; tatsächlicher Verbrauch: 50,5 kWh/m²a&nbsp;</span></p><p><span>•&nbsp;Prognostizierte Energieproduktion 63,1 kWh/m²a; tatsächliche Energieproduktion 65,5 kWh/m²a</span>&nbsp;</p><p><span><strong>© VELUX</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Sunlighthouse,Model Home 2020,VELUX Experiment,Objektbericht]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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