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                    <title><![CDATA[Presseportal VELUX Österreich]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 21 May 2026 11:18:32 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presseportal VELUX Österreich]]></title>
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                        <title>5 Tipps für ein kühles Zuhause: Nachtlüftung richtig nutzen</title>
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                        <guid>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-kuehles-zuhause-nachtlueftung-richtig-nutzen/</guid><pp:caseid>746658</pp:caseid><pp:subtitle>Mit gezieltem Lüften und Sonnenschutz bereits im Frühling Sommerhitze vorbeugen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>29% der Österreicher:innen ist im Sommer in den eigenen vier Wänden zu heiß, in Großstädten sind es sogar 41%. Jede:r zweite spürt negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und fast zwei Drittel (65%) sagen, dass zu große Hitze ihren Schlaf beeinflusst.<sup>1&nbsp;</sup></strong><br><br>Mit steigenden Temperaturen und immer intensiveren Hitzewellen wird der Wunsch nach einem kühlen Zuhause im Sommer zur immer größeren Herausforderung. Ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Ventilative Cooling hat in einer bislang einzigartigen Studie unter Realbedingungen untersucht, wie sich verschiedene Lüftungsszenarien in der Nacht auf das Raumklima auswirken. Dafür wurden zwei baugleiche Testhäuser mit Ziegelwänden und außenliegender Beschattung an den Fenstern auf dem Gelände der BAUAkademie Salzburg gebaut. Diese wurden über mehrere Jahre mit mehr als 200 Sensoren überwacht, um das tatsächliche Kühlpotenzial verschiedener Nachtlüftungsszenarien zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen: Werden die Fenster nachts gezielt geöffnet, können Räume um mehrere Grad abkühlen und damit Komfort, Gesundheit sowie Energieeffizienz steigen. Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems und Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, haben fünf konkrete Tipps für ein kühleres Raumklima im Sommer – ganz ohne Klimaanlage:&nbsp;<br><br><strong>1. Immer mindestens zwei Fenster gleichzeitig öffnen&nbsp;</strong><br>Richtiges Lüften macht einen Unterschied: das gleichzeitige Öffnen von Fenstern auf zwei unterschiedlichen Seiten des Raumes oder Bereiches erzeugt einen Durchzug, der die Raumtemperatur deutlich effektiver senkt. Messungen in den Testhäusern zeigen, dass Querlüftung mit geöffneten Fenstern zu einer Temperaturreduktion von bis zu 5,5° Celsius während einer Nacht führen kann – im Vergleich zu nur 1,6° Celsius bei einseitigem Lüften. Noch effektiver ist die sogenannte Kaminlüftung: Das gleichzeitige Öffnen von vertikalen Fenstern und Dachfenster lässt warme Luft nach oben entweichen, während kühlere Luft nach unten fällt. So wird die Innenraumluft innerhalb nur einer Stunde bis zu zwölf Mal komplett durch Außenluft ersetzt und auch in höhere Raum- bzw. Gebäudeteile gelangt kühle Luft. Den allerbesten Effekt erzielt man mit der sogenannten Vogelhauslüftung: hier werden mehrere vertikale Fenster und das Dachfenster gleichzeitig geöffnet.&nbsp;<br><br><strong>2. Tagsüber Fenster verschatten um starken Hitzeeintrag zu vermeiden&nbsp;</strong><br>Eine effiziente außenliegende Beschattung ist das Um und Auf, um die Sommertauglichkeit eines Gebäudes sicherzustellen. Rollläden, Raffstores oder Screens sollten an heißen Tagen bereits morgens geschlossen werden. Hier ist eine Automatisierung – es kann eine einfache Zeitsteuerung sein – fast unerlässlich. Die Beschattung verhindert, dass sich die Wärmespeichermassen des Hauses tagsüber zu stark aufheizen. Trotzdem wird untertags eine gewisse Erwärmung stattfinden. Diese kann dann in der Nacht gezielt durch Ventilative Cooling abgeführt werden. Dies reduziert den nächtlichen Kühlbedarf erheblich und spart Energie. Am meisten Effekt wird mit außenliegenden Rollläden erzielt, da sie die Sonnenstrahlen abwehren, noch bevor sie auf die Fensterscheiben treffen können. Es ist also die Doppelstrategie aus Beschattung und Ventilative Cooling, die selbst bei langen Hitzeperioden ein relativ konstantes, angenehmes Raumklima sicherstellt.&nbsp;<br><br><strong>3. Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong><br>Um Nachtlüftung optimal zu nutzen, ist es wichtig, konsequent zu lüften. Moderne, intelligente Fenster-Steuerungssysteme wie VELUX Active öffnen die Fenster automatisch in den kühlen Nachtstunden und schließen sie rechtzeitig, bevor es am Morgen wieder warm wird. Solche Systeme können per App bedient oder sogar automatisch an das Raumklima angepasst werden. Sie berücksichtigen Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit und die gespeicherte Wärme in den Wänden – und berechnen so die ideale Lüftungsstrategie. Das erspart nicht nur manuelle Arbeit, sondern optimiert die Kühlwirkung deutlich. <i>„Ein kluges Lüftungskonzept ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Durch frühe und kluge Planung lassen sich mit einfachen Mitteln wie gezielter Nachtlüftung und einer effizienten Außenbeschattung ein komfortables Raumklima im Sommer schaffen – ohne Klimaanlage und ohne den Einsatz von Kühlenergie“, </i>erklärt Raumklima Experte Heinz Hackl.&nbsp;<br><br><strong>4. Die natürliche Kühlkraft der Wände nutzen&nbsp;</strong><br>Massive Wände aus Ziegel, Stein oder Beton sind natürliche Wärmespeicher. Das kann in langen Hitzeperioden ein Problem werden – bietet aber bei richtiger und gezielter Nachtlüftung eine große Chance. <i>„Wer die Speichermassen seiner Wände durch gezielte Nachtlüftung aktiv entlädt, nutzt damit eine passive Kühlstrategie, die völlig energiefrei funktioniert",</i> erklärt Markus Winkler, Experte für Bauklimatik und Ventilative Cooling an der Universität für Weiterbildung Krems. Die Forschungsergebnisse zeigen: Erst wenn Wärmespeicher und intelligente Lüftung optimal zusammenspielen, entsteht das volle Kühlpotenzial.&nbsp;<br><br><strong>5. Schon im Frühling an die Sommerhitze denken&nbsp;</strong><br>Wer während der Sommerhitze ein angenehmes Raumklima möchte, sollte bereits im Frühling ans richtige Lüften denken. Schon ab Mai, wenn die Nächte noch angenehm kühl sind, sollten Bewohner:innen damit beginnen, ihre Fenster in den Nachtstunden gezielt zu öffnen. Dadurch werden die Wärmespeicher in Wänden und Decken bereits früh entladen und heizen das Rauminnere nicht zusätzlich auf. Das aktuelle Forschungsprojekt zeigt: Wer frühzeitig und konsequent mit Nachtlüftung beginnt, kann die Speichermassen des Hauses optimal nutzen und hält die Temperaturen während der heißesten Sommermonate deutlich niedriger.&nbsp;<br><br><sup>1</sup> <a href="https://newsroom.ketchum.at/content/1019075/e3980c97-8a76-4711-b4b3-8291340dc3ec" target="_blank">VELUX Future of Home Report</a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit dem Frühjahrsputz zu einem gesunden Raumklima</title>
                        <link>https://presse.velux.at/mit-dem-fruehjahrsputz-zu-einem-gesunden-raumklima/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/mit-dem-fruehjahrsputz-zu-einem-gesunden-raumklima/</guid><pp:caseid>739663</pp:caseid><pp:subtitle>7 Tipps von Raumklimaexperte Heinz Hackl</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Jeden Frühling wischen, saugen und ordnen rund drei Viertel aller Österreicher:innen ihre eigenen vier Wände von oben bis unten.<sup>1</sup> Der Frühjahrsputz ist eine jährliche Routine, die wissenschaftlich erwiesen das körperliche und geistige Wohlbefinden verbessert. Raumklimaexperte Heinz Hackl von VELUX gibt 7 Tipps, wie man zum Frühlingsbeginn am besten das Raumklima verbessert.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der jährliche Frühjahrsputz ist weit mehr als ein bloßes Saubermachen. Er hat positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, da er stressauslösende Unordnung beseitigt und das Raumklima verbessert. Raumklimaexperte Heinz Hackl vom Dachfensterhersteller VELUX erklärt, wie man mit dem Frühjahrsputz sein Raumklima deutlich verbessern kann.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Heinz Hackls 7 Tipps für ein besseres Raumklima mit dem Frühjahrsputz&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><strong>1. Alle Textilien waschen&nbsp;</strong><br>In Vorhängen, Polsterbezügen und Tagesdecken sammelt sich mit der Zeit Staub. Wer die Vorhänge öffnet oder die Tagesdecke vom Bett entfernt, verursacht eine kleine Staubwolke, die das Raumklima verschlechtert. Der Frühjahrsputz ist daher eine gute Gelegenheit, alle Textilien zu waschen. Achtung: Nicht alles darf in die Waschmaschine.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Ordnung schaffen&nbsp;</strong><br>Laut dem Healthy Buildings Barometer von VELUX<sup>2</sup> ist neben Luftqualität und Licht auch die Raumgestaltung ein zentraler Faktor für ein gutes Raumklima. Ein aufgeräumtes Zuhause trägt positiv zu unserem Wohlbefinden bei, wie eine Studie aus dem Journal of Neuroscience<sup>3</sup> zeigt. In unaufgeräumten Umgebungen können wir uns schwerer fokussieren, sind reizbarer und verarbeiten Informationen schlechter. Aus diesem Grund ist Ordnung zu schaffen ein Muss beim Frühjahrsputz.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Pflanzen atmen lassen&nbsp;</strong><br>Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima und steigern das Wohlbefinden. Als Teil des Frühjahrsputzes sollte man vertrocknete Blätter abschneiden, zu groß gewordene Pflanzen umtopfen und den Staub von den Blättern entfernen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>4. Abstauben und Oberflächen putzen&nbsp;</strong><br>Doch nicht nur die Pflanzen sollten abgestaubt werden. Um die Luftqualität zu verbessern, sollten in einem nächsten Schritt alle Kästen, Tische, Böden und andere Oberflächen von Staub und Rückständen befreit werden. Dabei sollte man von oben nach unten vorgehen, damit der Staub nicht auf bereits geputzte Flächen fällt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>5. Fenster putzen&nbsp;</strong><br>Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Fenster gerichtet werden. <i>„Über den Winter hat sich vor allem Staub auf die Fensterscheiben gelegt. Für mehr Tageslicht und eine gute Aussicht sollten die Fenster gründlich gereinigt werden. Das verbessert das Wohlbefinden und Raumklima“,</i> betont Heinz Hackl von VELUX. Für das Fensterputzen empfiehlt er diese Reihenfolge: Zuerst außen, dann innen und zuerst den Rahmen, dann die Scheibe. Auch Dachfenster sollte man zuerst außen reinigen. Diese können um 180 Grad durchgeschwungen werden und mit einem sogenannten Putzriegel für das Reinigen fixiert werden. Ein handelsübliches Geschirrspülmittel ist laut Hackl absolut ausreichend für die Reinigung. Wichtig ist, dass es mit wenig Wasser vermischt wird, damit es ordentlich schäumt. Am bequemsten geht es mit Akku-Fenstersaugern. Zum Nachwischen empfiehlt Hackl ein nichtfaserndes Fensterleder.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>6. Auf den heißen Sommer vorbereiten&nbsp;</strong><br>Der Sommer scheint noch weit entfernt. Dennoch sollte man schon jetzt an das Raumklima bei heißen Temperaturen denken. Wer noch keinen Sonnenschutz auf den Fenstern installiert hat, sollte das zeitnah tun, um bestmöglich auf die glühenden Sonnenstrahlen vorbereitet zu sein. Bereits ab April können Räume überhitzen. Das gilt insbesondere für das Dachgeschoss, weshalb ein Sonnenschutz dort besonders notwendig ist. Eine Simulationsstudie von VELUX aus dem Jahr 2023 zeigte, dass außenliegende Rollläden die Raumtemperatur um bis zu 5,2 °C senken und damit das Raumklima entscheidend verbessern können. Wer noch etwas mehr Tageslicht hineinlassen möchte, sollte zur Markisette mit Netzstoff greifen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>7. Digitaler Frühjahrsputz&nbsp;</strong><br>Der Frühjahrsputz ist nicht nur eine gute Gelegenheit, um Ordnung in die Wohnung oder das Haus zu bringen. Auch unsere digitale Welt sollte aufgeräumt werden. Das sind die wichtigsten vier Schritte für den digitalen Frühjahrsputz:</p><ul><li data-list-item-id="e32ad6b6f78e601f603c438721335d731"><p style="text-align:justify;">Nicht mehr benötigte Apps deinstallieren&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ed1d874a6fca4eb0d6c1c84e0ee0760cb"><p style="text-align:justify;">Fotos und Videos ausmisten&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e665d4f2325f8aa0f9749ec8ce0985b63"><p style="text-align:justify;">Alte Emails mit großen Anhängen löschen&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ea1da9ab81cf9f9787422c61c42c942ce"><p style="text-align:justify;">Papierkorb leeren&nbsp;</p></li></ul><p style="text-align:justify;"><i>„Wer diese sieben Tipps befolgt, hat nicht nur einen gründlichen Frühjahrsputz gemacht, sondern auch das Raumklima im eigenen Wohnraum verbessert. Auch wenn es etwas Überwindung kostet: Der Frühjahrsputz zahlt sich aus“,</i> so Hackl.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><i><sup>1</sup> </i><a href="https://www.durgol.com/_Resources/Persistent/d/4/8/d/d48dc4b1b5d1368fa73b7105e818849724dc940c/PA_Putzstudie2020_AT.pdf" target="_blank"><i>Marketagent im Auftrag von durgol&nbsp;</i></a><br><i><sup>2</sup> </i><a href="https://contenthub.velux.com/api/public/content/0ca97-174fc-e643b_downloadOriginal?v=44aedd1c" target="_blank"><i>Healthy Buildings Barometer 2024&nbsp;</i></a><br><i><sup>3</sup> </i><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3072218/" target="_blank"><i>Interactions of Top-Down and Bottom-Up Mechanisms in Human Visual Cortex</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>5 Tipps für ein gesundes Raumklima im Winter</title>
                        <link>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-gesundes-raumklima-im-winter/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/5-tipps-fuer-ein-gesundes-raumklima-im-winter/</guid><pp:caseid>734024</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Mit Beginn der kalten Jahreszeit verbringen viele Menschen wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden.&nbsp;Wer im Winter gesund und komfortabel wohnen möchte, sollte auf ein ausgewogenes Raumklima achten. Bereits einfache Maßnahmen helfen dabei, Feuchtigkeit und Schimmel vorzubeugen, Energie zu sparen und die Luftqualität spürbar zu verbessern. Heinz Hackl, Raumklima-Experte bei VELUX, gibt fünf Tipps für ein gesundes Raumklima im Winter:&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><strong>Heizkörper und Thermostate vor dem Lüften herunterdrehen</strong></p><p style="text-align:justify;">Wer konsequent stoßlüftet, statt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, reduziert nicht nur die Feuchtigkeit im Raum, sondern spart auch Energie. Tipp: Heizkörper und Thermostate vor dem Lüften herunterdrehen, um zusätzlich Energie zu sparen. Noch mehr Potenzial bietet der Austausch alter Fenster gegen moderne, energieeffiziente Modelle.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Rollläden und Plissees als zusätzliche Wärmedämmung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Auch ohne eine umfassende Renovierung können Bewohner:innen ganz einfach Heizenergie einsparen: Wabenplissees oder Rollläden bieten eine kostengünstige Möglichkeit, die Wärme im Raum zu halten und Heizkosten zu reduzieren. Diese einfachen Lösungen sorgen für eine bessere Wärmedämmung, ohne dass eine aufwendige Renovierung nötig ist.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>3-5 Mal Stoßlüften, um Kondenswasser und Schimmelbildung zu vermeiden&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Vier-Personen-Haushalt produziert durch alltägliche Aktivitäten wie Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen bis zu zehn Liter Luftfeuchtigkeit pro Tag. Wenn diese Feuchtigkeit im Raum bleibt, steigt das Schimmelrisiko deutlich. Kondenswasser an Fensterscheiben ist häufig ein Zeichen für zu hohe Luftfeuchtigkeit im Innenraum. Die feuchte Raumluft muss durch regelmäßiges Lüften gegen frische, trockene Außenluft ausgetauscht werden.</p><p style="text-align:justify;">Im Idealfall sollten Fenster drei bis fünf Mal täglich für fünf bis zehn Minuten vollständig geöffnet werden, um einen effektiven Luftaustausch zu gewährleisten. Besonders effektiv ist die sogenannte Querlüftung, wenn mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet werden und dadurch ein Luftzug entsteht. Noch besser: In mehrstöckigen Wohnungen entsteht durch das gleichzeitige Öffnen der Dach- und Fassadenfenster der sogenannte Kamineffekt. Dieser sorgt für einen schnellen und effizienten Luftaustausch.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Feinstaub durch Kerzen vermeiden&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Gerade im Winter&nbsp;schaffen Kerzen eine gemütliche Atmosphäre. Da beim Abbrennen Feinstaub und zusätzliche Schadstoffe entstehen, sollten sie jedoch nur in gut gelüfteten Räumen verwendet werden. Tipp: vor dem Lüften die Kerzen unbedingt ausblasen, um Rußbildung zu vermeiden. Wer auf natürliche Wachse wie Bienenwachs setzt und auf synthetische Duftstoffe verzichtet, trägt aktiv zu einer besseren Raumluft bei. Auch ein kurzer Docht sorgt für eine sauberere Verbrennung und weniger Feinstaub.&nbsp;&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Auf smarte Lösungen setzen&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Smarte Systeme bieten zusätzlichen Komfort und helfen, das Raumklima effizient zu steuern. So lassen sich mit VELUX&nbsp;Active elektrisch betriebene Dachfenster ganz einfach bedienen: Lüftungsintervalle lassen sich bequem per App steuern oder werden automatisch dem aktuellen Raumklima angepasst. So bleibt das Raumklima optimal und es kommt zu keinen unnötigen Heizenergieverlusten.</p><p style="text-align:justify;"><i>„Gerade jetzt treten typische Winterprobleme wie Feuchtigkeit an Fenstern und schlechte Luftqualität besonders häufig auf. Dabei lässt sich mit einfachen Maßnahmen und passenden Produkten ein gesundes und energieeffizientes Raumklima schaffen. Wer regelmäßig und richtig lüftet, beim Heizen auf Effizienz achtet und bei Kerzen auf Qualität setzt, kann die Wintermonate unbeschwert genießen“,</i>&nbsp;empfiehlt Hackl.</p><p style="text-align:justify;">Besonders in Neubauten oder energetisch sanierten Gebäuden ist eine gute Luftzirkulation entscheidend. Aufgrund der Dämmung und der luftdichten Gebäudehülle findet der früher übliche Luftaustausch durch Fugen und Ritzen kaum noch statt. Regelmäßiges, bewusstes Lüften wird daher immer wichtiger, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:11:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Morgenroutine mit Wirkung: Wie uns richtiges Lüften durch die heißen Tage bringt</title>
                        <link>https://presse.velux.at/morgenroutine-mit-wirkung-wie-uns-richtiges-lueften-durch-die-heissen-tage-bringt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/morgenroutine-mit-wirkung-wie-uns-richtiges-lueften-durch-die-heissen-tage-bringt/</guid><pp:caseid>710746</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Wasser mit Zitrone, Journaling und Stretching oder doch lieber eine rasche Dusche und der Coffee To Go: Morgenroutinen sind für viele ein fester Anker im Alltag. Doch was dabei häufig vergessen wird, ist richtig zu Lüften. Dabei ist besonders das im Sommer entscheidend: Denn wer für frische Luft sorgt, verbessert sowohl das Raumklima als auch die Schlafqualität und damit auch das Wohlbefinden.&nbsp;</strong><br><br>Bereits im April und Mai kam es zu sommerlichen Temperaturen in ganz Österreich. So sehr wir warme Tage im Freien genießen, kann Hitze in den eigenen vier Wänden zur echten Belastung werden kann. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Velux: 78 % der Österreicher:innen fühlen sich durch Sommerhitze in ihrem Zuhause beeinträchtigt. Fast die Hälfte der Mieter:innen (45 %) und ein Drittel der Eigentümer:innen (37 %) geben an, dass ihre Schlafqualität in warmen Nächten leidet. Doch Österreich ist lösungsorientiert: Ein Viertel (23 %) passt ihre Tagesroutinen bereits an, um mit der Hitze besser umgehen zu können.&nbsp;<br><br><strong>Richtig Lüften als effektive Maßnahme gegen Hitzestau&nbsp;</strong><br>Gerade in den Sommermonaten ist eine richtige Lüftungsroutine entscheidend. Trotzdem lüften laut Studie 60&nbsp;% der Europäer:innen ihre Wohnräume nicht ausreichend. Am besten lüftet man in den frühen Morgenstunden, spät abends und nachts – dann ist die Außenluft am kühlsten. Den ganzen Tag Fenster und Türen geöffnet zu lassen, ist hingegen keine gute Idee. Denn so heizt sich der Innenraum besonders stark auf. Effektiver ist Stoßlüften: alle Fenster weit öffnen für mindestens 15 bis 30 Minuten, besser noch mit Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. Noch effizienter funktioniert der Kamineffekt: Durch das gleichzeitige Öffnen eines Fensters im unteren Stockwerk und eines Dachfensters steigt warme, feuchte Luft nach oben und wird durch das Dach abgeleitet, während kühlere Luft nachströmt.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Warum Lüften zur Routine werden sollte&nbsp;</strong><br>Im Alltag entstehen laufend Belastungen für das Raumklima: Beim Duschen, Kochen, Schlafen oder durch das bloße Atmen steigt die Luftfeuchtigkeit. Wird nicht regelmäßig gelüftet, kann sich der Wasserdampf stauen – es drohen Schimmelbildung, Reizungen der Atemwege oder Müdigkeit. Auch CO₂&nbsp;und andere Stoffe können sich in geschlossenen Räumen sammeln und das Wohlbefinden beeinträchtigen.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Ade schlaflose Nächte&nbsp;</strong><br>Hitzeschutz und Lüften gehören zusammen, das zeigt sich spätestens in der Nacht. Denn 41&nbsp;% der Österreicher:innen berichten, dass sie in heißen Nächten schlechter schlafen. Besonders unter dem Dach wird es ohne geeignete Maßnahmen schnell unangenehm. Wer tagsüber die Fenster geschlossen hält, die Räume abdunkelt und nur gezielt lüftet, schafft ein spürbar besseres Schlafklima.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Die beste Unterstützung bieten außenliegende Rollläden oder Markisen, die direkte Sonneneinstrahlung auf die Fenster blockieren und so den Anstieg der Innentemperatur&nbsp;reduzieren. Der Generation X und den Millennials ist Schlaf besonders wichtig – fast die Hälfte (46 % und 43 %) wollen gezielt in Temperaturregulierung, Verdunkelung und Lärmschutz investieren.&nbsp;Wer nicht auf Tageslicht verzichten möchte, aber dennoch die Wärme aus dem Wohnraum fernhalten will, sollte auf die Hitzeschutz-Markise mit transparentem Stoff setzen. Obwohl deren Gewebe lichtdurchlässig ist, hält es die energiereichen Sonnenstrahlen von der Scheibe fern. Trotzdem fällt genügend Tageslicht in den Raum und auch der Blick nach außen in die Umgebung ist möglich. Die manuell bedienbare Version kann ganz einfach ohne Einsatz von Handwerker:innen installiert werden und ist daher auch für Mietwohnungen eine gute Lösung.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>Wer morgens und abends konsequent für frische Luft sorgt, schützt nicht nur seine Wohnung vor Hitzestau, sondern legt auch den Grundstein für einen gesunden, produktiven Tag – und eine erholsame Nacht.&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Studie wurde im Februar 2025 im Auftrag von VELUX durchgeführt. In einer rund zehnminütigen Online-Befragung wurden 7.036 Eigentümer:innen und Mieter:innen in sechs europäischen Ländern befragt. Die Stichprobe war repräsentativ für Personen im Alter von 18 bis 75+ Jahren. In Österreich nahmen 1008 Personen an der Umfrage teil.&nbsp;<br>Untersucht wurden die Märkte Österreich, Deutschland, Schweden, Großbritannien und Irland (GBI), die Schweiz und Dänemark.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 11:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Immer so viel Licht im Dachgeschoss wie gewünscht</title>
                        <link>https://presse.velux.at/immer-so-viel-licht-im-dachgeschoss-wie-gewuenscht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/immer-so-viel-licht-im-dachgeschoss-wie-gewuenscht/</guid><pp:caseid>694435</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Velux Sonnenschutzprodukten in jedem Raum ideale Lichtbedingungen schaffen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Lichtdurchflutete Räume im Dachgeschoss sind ein echter Wohntraum – doch manchmal kann die Sonne auch zur Herausforderung werden. So sehr wir uns über mehr Tageslicht und Sonne in den Sommermonaten freuen, gibt es auch Momente, in denen zu viel Helligkeit und blendende Sonnenstrahlen lästig sein können. Doch das muss nicht sein, denn selbst im besonders hellen Dachgeschoss gibt es Möglichkeiten, den Lichteinfall mit Sonnenschutz je nach Bedarf zu regulieren.&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Dachfenster bringen viel Tageslicht in die eigenen vier Wände. Dennoch können sie auch zum Hindernis werden, zum Beispiel beim Mittagsschlaf oder beim Arbeiten im Homeoffice. Die gute Nachricht: Es gibt eine Vielzahl an Lösungen für jedes Dachfenster. Doch Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz. Velux verrät, wie es gelingt, die richtige Lösung für unterschiedliche Räume zu wählen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Rollos als Sichtschutz oder Verdunkelung&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Verdunkelungs-Rollo eignet sich beispielsweise sehr gut für Schlafzimmer, da es das Zimmer komplett abdunkelt und so jederzeit erholsamen Schlaf ermöglicht. Wer jedoch keine Verdunkelung, sondern vielmehr Abmilderung von Sonnenstrahlen wünscht, greift zum Sichtschutz-Rollo. Der semi-transparente Stoff taucht Räume in ein angenehmes und stimmungsvolles Licht und schützt zusätzlich auch vor ungewollten Blicken von außen – ideal für Wohnzimmer.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Lichteinfall mit Plissees flexibel regulieren&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein besonders flexibler Sonnenschutz ist das Plissee. Es lässt sich variabel am Fenster positionieren und ermöglicht so ein präzises Lenken des Lichteinfalls. In der lichtdurchlässigen Variante ist es ideal für ein Arbeitszimmer, um etwa ohne blendende Sonnenstrahlen, aber trotzdem mit viel Tageslicht, zu arbeiten. Möchte man sowohl das Licht abmildern als auch komplett abdunkeln, lässt sich das Plissee mit dem Verdunkelungs-Rollo kombinieren. So können Kinder erholsam schlafen und tagsüber den Lichteinfall so regulieren, dass es hell ist, aber nicht bei den Hausaufgaben oder beim Spielen blendet. Das Wabenplissee mit doppelt plissiertem Stoff bietet die Vorteile eines Plissees, lässt jedoch dank einer Aluminium-Beschichtung kein Licht durch. So kann Abdunkelung, Ausblick oder Sichtschutz ganz nach Wunsch eingestellt werden.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Aluminium-Lamellen bei hoher Luftfeuchtigkeit besonders geeignet&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Für spielerische Lichteffekte sorgt indes die Jalousie. Durch die verstellbaren Aluminium-Lamellen reguliert diese die Durchlässigkeit des Lichtes je nach individuellen Bedürfnissen und sorgt so für eine optimale Mischung aus Verschattung und Sichtschutz im Dachgeschoss. Dank des pflegeleichten Materials eignet sie sich zudem besonders für Räume mit einer erhöhten Luftfeuchtigkeit, wie etwa Küche und Bad. Aluminium-Lamellen können zudem einfach abgewischt werden, was besonders für Küchen angenehm ist.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Manuell, elektrisch oder solar?&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ist die Entscheidung für eine Sonnenschutz-Variante gefallen, hat man bei Rollos und Plissees die Wahl zwischen manueller, elektrisch- oder solarbetriebener Ausführung. Die automatischen Versionen lassen sich über einen Handsender oder mit dem entsprechenden Zubehör per Smartphone oder Sprachbefehl bedienen. Für die Bestellung der passenden Produktlösung genügen die Angaben zu Typ und Größe des Dachfensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei geöffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste. Den Einbau kann man in nur wenigen Schritten selbst realisieren. Jedes Velux Dachfenster ist serienmäßig mit Zubehörträgern ausgestattet, die eine schnelle Montage ermöglichen und Passgenauigkeit gewährleisten.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Hintergrundinformation&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit Sonnenschutz ist es auch möglich, die Raumtemperatur positiv zu beeinflussen. Ein Verdunkelungs-Rollo etwa verringert das Aufheizen eines Raums um bis zu 2,1 Grad Celsius. Deutlich effektiver sind jedoch außen vor dem Dachfenster angebrachte Lösungen wie Hitzeschutz-Markisen oder Rollläden. Sie verhindern, dass die energiereichen Strahlen der Sonne überhaupt auf die Scheibe treffen. Im Winter helfen beispielsweise Wabenplissees dabei, die Wärmeverluste durch die Scheibe zu verringern. Bei über 20 Jahre alten Dachfenstern lassen sich mit ihnen bis zu 6,3 Prozent Heizenergie einsparen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>Produkte und Preise:&nbsp;</strong></p><ul><li data-list-item-id="e9eb43d9793db97ef2bd952e496b1d923"><p style="text-align:justify;">VELUX Verdunkelungs-Rollo: ab ca. 93,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="efd4decb909e748743119b5ec431a9d6f"><p style="text-align:justify;">VELUX Sichtschutz-Rollo: ab ca. 46,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e8fac5cff2d83b2d79751853104ec94ce"><p style="text-align:justify;">VELUX Plissee: ab ca. 112,- Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e3c6c940e4e3d60b5c80976186c45aff7"><p style="text-align:justify;">VELUX Wabenplissee: ab ca. 121,- ab Euro (inkl. MwSt.)&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e5fa3c9bbaa22dca95718ac0f1eaa39c0"><p style="text-align:justify;">VELUX Jalousie: ab 121,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gesund durch den Advent: Wie Duftkerzen das Raumklima beeinflussen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/gesund-durch-den-advent-wie-duftkerzen-das-raumklima-beeinflussen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/gesund-durch-den-advent-wie-duftkerzen-das-raumklima-beeinflussen/</guid><pp:caseid>681823</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Besonders wenn die Tage kürzer werden und es draußen kalt wird, machen wir es uns zu Hause gemütlich. Ob Vanille, Apfel-Zimt oder Orange, der schummrige Kerzenschein von Duftkerzen schafft eine heimelige Atmosphäre. Doch ganz nach dem Sprichwort „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ können Kerzen das Innenraumklima negativ beeinflussen. Denn durch den Verbrennungsvorgang des Wachses wird Feinstaub freigesetzt, wodurch Kerzen eine gesundheitliche Gefahr darstellen können. Um dennoch die winterliche Stimmung genießen zu können, gilt es folgende Tipps zu beachten.&nbsp;</strong><br><br>Mit dem Einzug der kalten Jahreszeit machen wir es uns gerne in den eigenen vier Wänden gemütlich und es werden vermehrt Kerzen angezündet. Sie schaffen eine wohlige, warme Atmosphäre und haben eine beruhigende Wirkung. Während Kerzen aber für eine gemütliche Raumstimmung sorgen, gibt es zahlreiche Mythen wie sie das Raumklima beeinflussen.&nbsp;<br><br>Einer dieser Irrglauben ist, dass Kerzen durch ihre ausgestrahlte Wärme die Luftfeuchtigkeit vermindern und damit der Bildung von Schimmel vorbeugen. Zwar können sie theoretisch die Umgebungstemperatur steigern, doch für einen spürbaren Effekt müsste man hunderte Kerzen in einem Raum anzünden. Vor diesem Szenario sollte allerdings dringend abgeraten werden: Zum einen verbrauchen Kerzen während des Abbrennvorgangs CO<sub>2</sub>&nbsp;und zum anderen verschmutzen sie durch den erzeugten Rauch ebenso die Raumluft und Feinstaub entsteht. Besonders bei Duftkerzen werden durch die beigefügten Aromen zusätzlich schädliche Chemikalien erzeugt, die sich auf die Raumluft auswirken. Mitunter können diese die menschlichen Schleimhäute reizen und zu Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führen.&nbsp;<br><br><strong>Lüften als Schlüsselmaßnahme&nbsp;</strong><br>Wer das schummrige Kerzenlicht nun trotzdem genießen möchte, sollte folgendes beachten: Regelmäßiges Lüften ist für ein gesundes Innenraumklima essenziell. Wichtig ist allerdings, dass die Kerzen während dem Lüften kurzzeitig ausgelöscht werden, sodass Zugluft vermieden wird. Generell ist das regelmäßige Lüften unserer Wohnräume wichtig und senkt auch die Feinstaubbelastung der Luft. Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner erklärt: <i>„Wir gewöhnen uns schnell an schlechte Raumluft. Erst wenn der Raum verlassen und danach neuerlich betreten wird, macht sich die schlechte Luftqualität bemerkbar.“</i> Wer bereits am Weg nach Hause die Dachfenster öffnen möchte, um in einer frisch gelüfteten Wohnung anzukommen, kann auf die Velux Active App&nbsp;zurückgreifen. Damit lassen sich die Velux Dachfenster bequem von überall aus steuern.&nbsp;<br><br><strong>Feinstaub durch Kerzen: Qualität entscheidet&nbsp;</strong><br>Bereits bei der Kerzenwahl gilt es auf hohe Qualität und möglichst natürliche Inhaltsstoffe zu achten. Anstelle von Kerzen aus Paraffin und Stearin gibt es zahlreiche Alternativen, bei denen die Feinstaubentwicklung geringer ist. Am besten greift man auf Kerzen aus 100 % Bienenwachs, Sojawachs oder Rapswachs. Diese natürlichen Wachse verbrennen sauberer als Paraffin und setzen dadurch weniger schädliche Nebenprodukte frei. Wichtig ist auch, den Kerzendocht kurz zu halten, was zu einer sauberen Verbrennung und damit zu einer geringeren Erzeugung von Feinstaub und Kohlenmonoxid führt. Genauso sollten synthetische Duftstoffe und Dochtmaterialien vermieden werden. Wer regelmäßige lüftet und bei der Produktwahl auf natürliche Inhaltsstoffe setzt, kann problemlos gemütlichen Kerzenschein genießen.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:13:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sommerhitze im Griff: Die besten Strategien fürs Dachgeschoss</title>
                        <link>https://presse.velux.at/sommerhitze-im-griff-die-besten-strategien-fuers-dachgeschoss/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/sommerhitze-im-griff-die-besten-strategien-fuers-dachgeschoss/</guid><pp:caseid>637341</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Mit steigenden Temperaturen betrachten viele Menschen das Leben im Dachgeschoss als echte Herausforderung. In der Nacht kommt man aufgrund der Hitze nicht richtig zu Ruhe und schläft schlecht, tagsüber fühlt man sich müde und ist unkonzentriert. Umso wichtiger ist es, ein Aufheizen der Wohnung zu verhindern, indem man auf bewährte Maßnahmen setzt.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><i><span>Wien, am 20. Juni&nbsp;2024 –</span></i><span>&nbsp;Um Hitze in den eigenen vier Wänden zu vermeiden, ist es elementar, einen Hitzeschutz außen vor dem Dachfenster anzubringen. Nur so werden die heißen Sonnenstrahlen gestoppt, bevor sie auf die Fensterscheibe treffen und die energiereiche Strahlung die Zimmer aufheizt. Dann lässt sich der Sommer in den eigenen vier Wänden unbeschwert genießen und bei angenehmen Temperaturen schlafen. Effektiv helfen dabei Produkte, die speziell für Velux Dachfenster entwickelt wurden.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Außenbeschattung für erfolgreichen Hitzeschutz&nbsp;</strong></span><br><span>Wer nicht auf Tageslicht verzichten möchte, aber dennoch die Wärme aus dem Wohnraum fernhalten will, sollte auf die Hitzeschutz-Markise mit transparentem Stoff setzen. Obwohl deren Gewebe lichtdurchlässig ist, hält es die energiereichen Sonnenstrahlen von der Scheibe fern. Trotzdem fällt genügend Tageslicht in den Raum und auch der Blick nach außen in die Umgebung ist möglich. Damit eignet sich diese Lösung insbesondere für tagsüber genutzte Räume wie Kinder- oder Arbeitszimmer. Die Markisen gibt es auch mit verdunkelndem Stoff für den Einsatz in Räumen, in denen tagsüber kein Tageslicht benötigt wird, wie etwa das Schlafzimmer. Dann kann für einen ungestörten Schlaf auf ein zusätzliches Rollo verzichtet werden. Da beide Markisen außen auf dem Flügel des Dachfensters montiert werden, lassen sich die Fenster zum Lüften öffnen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Rundum-Schutz erhält man mit Velux Rollläden.&nbsp;Sind sie außen vor den Dachfenstern installiert, kann die Raumtemperatur um bis zu&nbsp;5,2°C&nbsp;niedriger sein als bei Verzicht auf jeglichen Hitzeschutz.&nbsp;Das zeigte eine Simulation mit Wiener Wetterdaten des Zeitraums 1. Juli bis 31. August 2023.&nbsp;Zudem können Rollläden Dachräume komplett verdunkeln und zusätzlichen Lärmschutz bieten, indem sie Regen- und Hagelgeräusche deutlich mindern. Im Winter verbessern sie die Wärmedämmung von Dachfenstern und helfen so beim Energiesparen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Den für das eigene Dachfenster passenden Hitzeschutz ermittelt man über das Typenschild, welches sich bei geöffnetem Fenster hinter der Griffleiste befindet. Mehr Informationen:&nbsp;</span><a href="https://www.velux.at/produkte/sonnenschutz-und-rolllaeden"><span>www.velux.at</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Das Zuhause vor schlechter Raumluft schützen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/das-zuhause-vor-schlechter-raumluft-schuetzen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/das-zuhause-vor-schlechter-raumluft-schuetzen/</guid><pp:caseid>637340</pp:caseid><pp:subtitle>Warum richtige Belüftung im modernen Wohnbau so wichtig ist</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Ob Neubau oder umfangreich modernisierter Altbau, aus Gründen der Energieeffizienz wird heutzutage nicht nur die Wärmedämmung, sondern auch die Dichtheit des Gebäudes optimiert. Lüften die Menschen dann nicht ausreichend, wirkt sich das negativ auf die Raumluftqualität aus und kann gesundheitsschädigend sein. Ein regelmäßiger Luftaustausch sollte deshalb sichergestellt werden. Die Dachfenster-Expert:Innen von Velux empfehlen, Fenster dafür mit entsprechendem Zubehör auszurüsten.</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, am 28.05.2024 -</span></i><span>&nbsp;Während früher durch undichte Fugen oder Ritzen auch bei geschlossenen Fenstern ein sozusagen unfreiwilliger Luftaustausch erfolgte, lässt eine optimal gedämmte, aber damit auch luftdichte Gebäudehülle diesen heute nicht mehr zu. Ein regelmäßiger Luftwechsel ist jedoch für ein gesundes Wohnumfeld notwendig. Denn bleibt dieser aus, kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO₂ und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Weiteres Problem: Durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen wird die Luftfeuchtigkeit zu hoch und in der Folge kann sogar Schimmelbildung drohen.</span><br><br><span><strong>Regelmäßiges Lüften ist Herausforderung für Berufstätige</strong></span><br><span>Expert:Innen empfehlen deshalb je nach Wohnverhalten und Raum über den Tag verteilt mindestens drei- bis fünfmal Mal für fünf bis fünfzehn Minuten zu lüften. Im Optimalfall sorgt man dabei mit weit geöffneten Fenstern auf mehreren Seiten der Wohnung für Durchzug und greift nicht auf die Variante mit gekippten Fenstern zurück. Dann dauert es deutlich länger, bis die Raumluft ausgetauscht ist. Es liegt jedoch auf der Hand, dass dies beispielweise für Berufstätige kaum möglich ist. Auch Bequemlichkeit oder Sorgen vor Feuchteschäden durch Regen sorgen dafür, dass diese Empfehlungen nur selten konsequent umgesetzt werden. Es gibt deshalb Möglichkeiten, den Luftaustausch automatisch sicherzustellen.</span><br><br><span><strong>Automatisch Lüften im Smart Home</strong></span><br><span>Neben einer zentralen mechanischen Lüftungsanlage, deren Einbau – gerade in modernisierten Altbauten – jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv ist, gewährleisten inzwischen auch elektrische oder solarbetriebene Fenster den erforderlichen Luftwechsel. Bei Velux Dachfenstern etwa lassen sich regelmäßige Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schließen sich dann automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schließen sich die Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.</span><br><br><span>Wer keine automatischen Dachfenster hat, kann seine manuellen Modelle ganz einfach nachträglich mit einem Solar-Nachrüstset elektrifizieren. Es müssen dafür keine Kabel verlegt werden. Mehr Informationen unter&nbsp;</span><a href="http://www.velux.at/produkte/automatische-produkte"><span>velux.at/produkte/automatische-produkte</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Richtig Lüften im Winter: So wichtig ist ein gutes Raumklima</title>
                        <link>https://presse.velux.at/richtig-lueften-im-winter-so-wichtig-ist-ein-gutes-raumklima/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/richtig-lueften-im-winter-so-wichtig-ist-ein-gutes-raumklima/</guid><pp:caseid>618897</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Vor allem wenn es draußen kalt ist, machen wir es uns gerne in den eigenen vier Wänden gemütlich. Aufgrund hoher Energiepreise scheuen sich viele davor, die Fenster zum Lüften zu öffnen. Dabei ist, besonders bei niedrigen Raumtemperaturen, Vorsicht geboten: Lüftet man zu wenig, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Heinz Hackl, Raumklima-Experte beim Dachfensterhersteller Velux erklärt, warum lüften gerade im Winter wichtig ist und wie man ein gesundes Raumklima ohne Wärmeverlust garantieren kann.&nbsp;</strong><br><br><i>Wolkersdorf, im Jänner 2024 </i>– In der kalten Jahreszeit verlagert sich unser Leben nach drinnen und wir verbringen vermehrt Zeit zu Hause. Je mehr Menschen sich in einem Raum aufhalten, desto schlechter ist die Luftqualität: Eine zu hohe CO2-Konzentration kann negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden haben und mitunter Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten sowie Kopfschmerzen auslösen. Zudem kann eine hohe Luftfeuchtigkeit zu Schimmelbildung führen.&nbsp;<br><br>Doch das sind nicht die einzigen Probleme, die schlechte Raumluftqualität im Winter bergen. Die Grippewelle ist im vollen Gange und auch viele andere Viren schwirren in der Luft. Regelmäßiges Lüften verhindert die Ansammlung großer Virenmengen und kann die Wahrscheinlichkeit eine Krankheitsübertragung reduzieren.&nbsp;<br><br><strong>Schimmelbildung vorbeugen&nbsp;</strong><br>Aktivitäten wie Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen erhöhen zu Hause die Luftfeuchtigkeit wodurch langfristig Schimmelbildungen begünstigt wird. Hier ist es besonders wichtig zu lüften, bevor sich Feuchtigkeit auf diversen Oberflächen absetzt und sich auf den Fenstern Kondenswasser bildet. Wenn der Innenraum zudem nicht stark geheizt wird, um etwa Heizkosten zu sparen, ist das Risiko zur Schimmelbildung zusätzlich erhöht: „<i>Je kälter die Luft ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie binden. Bei einer Raumtemperatur von 19 Grad kondensiert die Luft früher</i>“, erklärt Heinz Hackl, Raumklima-Experte beim Dachfensterhersteller Velux. In Räumen, die regelmäßig hoher Luftfeuchtigkeit durch Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen ausgesetzt sind, sollte die Temperatur konstant über 19 Grad liegen, um die Luftfeuchtigkeit gering zu halten. Eine zu niedrige Temperatur führt dazu, dass sich auf den Wänden und Fensterscheiben Feuchtigkeit sammelt. Spätestens, wenn Wasser anfängt an der Innenseite herunterzurinnen, sollte unbedingt gelüftet und die Temperatur danach erhöht werden.&nbsp;<br><br><strong>Stoßlüften und Kamineffekt für gute Raumluftqualität&nbsp;</strong><br>Um möglichst effektiv zu lüften, empfiehlt Velux Experte Hackl die Fenster drei bis fünf Mal täglich für fünf bis 15 Minuten zu öffnen und im Optimalfall für Durchzug zu sorgen: „<i>Stoßlüften ist mit Abstand die beste Art zu Lüften, um den Innenraum im Winter mit frischer Luft zu versorgen. Darüber hinaus geht so nur wenig Wärme verloren, da der Großteil der Energie nicht in der Luft, sondern in den Wänden und Böden gespeichert ist. Während des kurzen Lüftungsintervalls entweicht nur wenig Heizenergie und die Frischluft kann sich schnell wieder erwärmen</i>.“ Besonders effektiv ist das Stoßlüften in mehrstöckigen Wohnräumen, wenn alle Dach- und Fassadenfenster gleichzeitig geöffnet werden. Der Höhenunterschied erzeugt einen Kamineffekt: Warme, feuchte Luft steigt nach oben und zieht durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt. So kann ein gesundes Raumklima sichergestellt und ein rascher Luftaustausch durchgeführt werden, ohne dabei viel Wärme zu verlieren. Außerdem sollten vor dem Lüften die Heizkörper heruntergedreht und die Thermostate abgedreht werden, um die Heizkosten zusätzlich zu reduzieren.&nbsp;<br><br>Im Alltag ist es oft schwierig diese Lüftungsempfehlungen zu befolgen. Dabei helfen können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux. Mit ihnen lassen sich regelmäßige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen und die Fenster öffnen und schließen sich ganz automatisch, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird zusätzlich durch einen Sensor die Luftfeuchtigkeit im Raum gemessen und automatisch gelüftet, wenn ein Grenzwert überschritten wird.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gesund durch den Advent: Tipps gegen Feinstaub durch Duftkerzen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/gesund-durch-den-advent-tipps-gegen-feinstaub-durch-duftkerzen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/gesund-durch-den-advent-tipps-gegen-feinstaub-durch-duftkerzen/</guid><pp:caseid>612854</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Gerade wenn die Tage kürzer werden und es draußen kalt wird, machen wir es uns zu Hause gemütlich. Vor allem in der Adventzeit stehen Duftkerzen hoch im Kurs. Ob Vanille, Sandelholz oder weihnachtliche Noten – der angenehme Duft und schummrige Kerzenschein schafft eine gemütliche Atmosphäre. Doch ganz nach dem Sprichwort „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ haben Kerzen einen negativen Einfluss auf das Innenraumklima. Durch den Verbrennungsvorgang des Wachses wird Feinstaub freigesetzt, weshalb Kerzen eine gesundheitliche Gefahr darstellen können. Um dennoch die winterliche Stimmung genießen zu können, gilt es ein paar Dinge zu beachten.&nbsp;</strong><br><br><i>Wolkersdorf, im Dezember 2023</i>&nbsp;–&nbsp;Mit dem Einzug der kalten Jahreszeit machen wir es uns gerne in den eigenen vier Wänden gemütlich und es werden vermehrt Kerzen angezündet – immerhin schaffen sie eine wohlige, warme Atmosphäre. Kein anderes Element fasziniert Menschen so sehr wie Feuer. Während Kerzen aber für Gemütlichkeit sorgen, gibt es zahlreiche Mythen wie sie das Raumklima positiv oder negativ beeinflussen.&nbsp;<br><br>Einer dieser Irrglauben ist, dass Kerzen durch ihre ausgestrahlte Wärme die Luftfeuchtigkeit vermindern und damit der Bildung von Schimmel vorbeugen. Zwar können sie theoretisch die Umgebungstemperatur steigern, doch für einen spürbaren Effekt müsste man hunderte Kerzen in einem Raum anzünden. Vor diesem Szenario sollte allerdings dringend abgeraten werden: Zum einen verbrauchen Kerzen während des Abbrennvorgangs CO<sub>2</sub>&nbsp;und zum anderen&nbsp;verschmutzen&nbsp;sie durch den erzeugten Rauch ebenso die Raumluft&nbsp;und Feinstaub entsteht. Besonders bei Duftkerzen werden durch die beigefügten Aromen zusätzlich schädliche Chemikalien erzeugt, die&nbsp;sich auf die Raumluft auswirken. Mitunter können diese die menschlichen Schleimhäute reizen und zu&nbsp;Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führen.&nbsp;<br><br><strong>Lüften als A und O&nbsp;</strong><br>Wer das schummrige Kerzenlicht nun trotzdem genießen möchte, sollte folgendes beachten: Regelmäßiges Lüften ist für ein gesundes Innenraumklima essenziell. Wichtig ist allerdings, dass die Kerzen, während dem Lüften kurzzeitig ausgelöscht werden, sodass Zugluft vermieden wird. Generell ist das regelmäßige Lüften unserer Wohnräume wichtig und senkt auch die Feinstaubbelastung der Luft. Laut&nbsp;Healthy Homes Barometer&nbsp;2022,&nbsp;einer Umfrage der Humboldt Universität Berlin, gilt das „Lüften des Gebäudes“&nbsp;als zweitwichtigstes Kriterium für die Gesundheit. Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner erklärt: „<i>Wir gewöhnen uns schnell an schlechte Raumluft. Erst wenn der Raum verlassen und danach neuerlich betreten wird, macht sich die schlechte Luftqualität bemerkbar.</i>“ Wer von unterwegs die Dachfenster öffnen möchte, um in einer frisch gelüfteten Wohnung anzukommen, kann auf die&nbsp;Velux Active&nbsp;App zurückgreifen und die Velux Dachfenster bequem von überall aus steuern.&nbsp;<br><br><strong>Feinstaub durch Kerzen: Qualität entscheidet&nbsp;</strong><br>Besonders wichtig bei der Kerzenwahl ist es, auf das Material zu achten. Für das klassische Paraffin und Stearin gibt es eine Vielzahl an nachhaltigen Alternativen, die eine deutlich geringere Feinstaubentwicklung mit sich bringen. Kerzen aus 100% Bienenwachs erlauben beispielsweise eine Verbrennung bei bedeutend hellerer Flamme, wodurch weniger Feinstaub erzeugt wird. Zudem sollte der Kerzendocht stets möglichst kurz sein, was zu einer sauberen Verbrennung und damit zu einer geringeren Erzeugung von Feinstaub und Kohlenmonoxid führt. Wer regelmäßig lüftet und ein paar Tipps beachtet, kann also die Winterzeit unbesorgt bei Kerzenlicht verbringen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 16:42:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Gut gelaunt durch Herbst und Winter</title>
                        <link>https://presse.velux.at/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/gut-gelaunt-durch-herbst-und-winter/</guid><pp:caseid>590022</pp:caseid><pp:subtitle>Tageslicht im Interior Design</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich werden, verlagert sich das Leben zunehmend nach Drinnen. Um die positive Grundstimmung des Sommers mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen, hilft es Natur in die eigenen vier Wände zu bringen. Zimmerpflanzen und Tageslicht können dabei entscheidend zum menschlichen Wohlbefinden beitragen.</strong></p><p><em style="text-align:justify;"><i>Wolkersdorf, im September 2023 –</i></em> Im Sommer tragen Sonne, warme Temperaturen und viel Zeit in der Natur dazu bei, dass sich Menschen grundsätzlich glücklicher und energiegeladener fühlen. Damit das Gefühl auch im Herbst und Winter noch lange anhält, lohnt es sich die eigenen vier Wänder auf die dunkle Jahreszeit vorzubereiten.&nbsp;</p><p><span><strong>Stimmungsaufheller „Greenterior“&nbsp;</strong></span></p><p><span>Innenräume im Einklang mit der Natur zu gestalten, das beschreibt der neueste Interior Trend „Greenterior“ – eine Wortneuschöpfung, die sich aus “green” und “interior” ergibt. Innenarchitektin und Designerin Miriam Medri begrüßt diese unkomplizierte Art der Gestaltung:&nbsp;</span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span> </span></span><em style="text-align:justify;"><i>„Natürliche Farben, Materialien und eine große Anzahl an Pflanzen schaffen eine positive Atmosphäre in Innenräumen.“</i></em></p><p>Die Natur in die eigenen vier Wände zu holen, lohnt sich nicht nur aus ästhetischen Gründen. Denn Bogenhanf und CO. unterstützen auch ein gesundes Innenraumklima. Während wir durch unsere Atmung CO<sub>2</sub> ausstoßen und die Luftqualität kontinuierlich abnimmt, produzieren die grünen Mitbewohner durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft. Regelmäßiges Lüften kann Zimmerpflanzen zwar nicht ersetzen, dennoch tragen sie insgesamt positiv zu unserem Wohlbefinden bei. Damit Topfpflanzen in Innenräumen gut gedeihen, müssen sie mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Doch das natürliche Element ist längst nicht nur für Pflanzen wichtig, sondern auch für Menschen ein wahres Lebenselixier.</p><p><span><strong>„Glücklich-Macher“ Tageslicht</strong></span></p><p><span>Was sich im Herbst auf die Stimmung niederschlägt, ist vor allem der Mangel an Tageslicht. Natürliches Licht hilft die innere Uhr zu regulieren. Der zirkadiane Rhythmus des Menschen richtet sich nach der Farbe des Lichtes und steuert unterschiedlichste Vorgänge im Körper, wie etwa den Hormonhaushalt. Wenn wir tagsüber ausreichend Tageslicht ausgesetzt sind, signalisiert dies unserem Körper, dass es Zeit ist, wach und aktiv zu sein. Die Intensität des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung. Die Bildung des Glückshormons Serotonin wird dadurch gefördert und Endorphine ausgeschüttet. Das Tageslicht ist einzigartig und kann von keinerlei künstlicher Lichtquelle nachgeahmt werden. Daher sollte das natürliche Element frühzeitig in die Planung eingebunden werden.</span></p><p><span><strong>Große Fenster für mehr Tageslicht&nbsp;</strong></span></p><p><span>Dafür plädiert auch Innenarchitektin und Designerin Medri, die im natürlichen Element Licht einen Schlüsselfaktor der Raumgestaltung sieht. Raumwirkung und Mensch profitieren von dem dynamischen Element.&nbsp;</span><i><span>„Räume werden als gemütlich empfunden, wenn sie hell und harmonisch sind, ohne dabei langweilig zu wirken“</span></i><span>, so Medri. Um viel Tageslicht ins Gebäudeinnere zu bringen, sind Dachfenster besonders wirkungsvoll. Im Vergleich zu Fassaden-Fenstern bringen sie unabhängig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu zweimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Das liegt vor allem an der Lage der Fenster und der Ausrichtung in Richtung Himmel: Tageslicht von oben kann viel tiefer in den Raum eindringen als Licht von der Seite. Mit einer durchdachten Auswahl von Steildach-Fenstern oder Flachdach-Fenstern können auch vormals dunkle Ecken mit ausreichend Tageslicht versorgt und neu genutzt werden.&nbsp;</span><i><span>„Wer seinen Arbeitsbereich in Fensternähe positioniert, kann durch das Tageslicht besonders konzentriert arbeiten und den Blick nach draußen schweifen lassen – das wiederum entspannt“</span></i><span>, empfiehlt Medri</span></p><p><span><strong>Tipp:</strong></span></p><p><span>Wer das natürliche Element Licht bisher in seinem Zuhause vernachlässigt hat, kann im Dachgeschoss ohne allzu großen Aufwand nachrüsten: Der Dachfensterhersteller Velux bietet eine individuelle Beratung zum optimalen Einsatz von Tageslicht im Dachgeschoss an. Im Servicepaket inbegriffen ist unter anderem eine Vorher-/ Nachher-Visualisierung des Raumes sowie die Vermittlung passender Handwerker:innen. Mehr dazu unter&nbsp;</span><a href="https://www.velux.at/service/rundum-service"><span>https://www.velux.at/service/rundum-service</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht als Schlüsselfaktor der Raumgestaltung</title>
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                        <guid>https://presse.velux.at/tageslicht-als-schluesselfaktor-der-raumgestaltung/</guid><pp:caseid>577360</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Ein stimmungsvolles Zuhause lebt von Farben, Einrichtung und Tageslicht. Bei der Gestaltung von Innenräumen wird letzteres jedoch häufig vernachlässigt. Dabei kann das natürliche Element, richtig eingesetzt, Räume vollständig transformieren. Innenarchitektin und Interior Designerin Miriam Medri erklärt, warum das frühzeitige Planen von Tageslicht im Eigenheim entscheidend ist.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i>Wolkersdorf, Juni 2023 –<span>&nbsp;</span></i>Die Designerin sieht im Tageslicht einen entscheidenden Schlüsselfaktor der Raumgestaltung. Denn Tageslicht beeinflusst die Wirkung von Räumen maßgeblich und wird, wenn überhaupt, zu spät in die Gestaltung des eigenen Zuhause einbezogen. Als dynamisches Element leuchtet es nicht nur Räume vollständig aus, sondern setzt Akzente und sorgt für Atmosphäre.<span>&nbsp;</span><i>„Räume werden als gemütlich empfunden, wenn sie hell und harmonisch sind, ohne dabei langweilig zu wirken“</i>, so Miriam Medri. Und im Gegensatz zu anderen Gestaltungselementen ist es darüber hinaus frei verfügbar und eine natürliche Ressource.</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Raumstruktur durch Tageslicht und Fenster</strong><br>Wie wir wohnen, hat sich nicht zuletzt mit dem Homeoffice verändert, Schlaf-, Wohnzimmer und Küche erfüllen zunehmend mehrere Funktionen gleichzeitig. Damit die Räume trotzdem harmonisch wirken, ist es wichtig für Struktur und Ruhe zu sorgen. Expertin Medri empfiehlt eine „Insel“-Planung, die das natürliche Licht einbezieht:<span>&nbsp;</span><i>„Neben Raumproportionen und -form achte ich bei der Schaffung von Inseln besonders darauf, woher das natürliche Licht nach Innen fällt. Wenn beispielsweise im Wohnbereich ein Lese- oder Arbeitsbereich integriert werden soll, dann sollte diese Insel so positioniert werden, dass sie mit ausreichend Tageslicht versorgt wird. Optimal ist es, wenn man den Blick nach draußen schweifen lassen kann – das entspannt.“</i>Insbesondere Dachfenster, die im Vergleich zu Fassadenfenstern bis zu dreimal so viel Tageslicht in einen Raum leiten, sind dafür im Dachgeschoss sehr wirkungsvoll. Ausgestattet mit einem Sicht- oder Sonnenschutz können sie je nach Bedürfnis der Bewohner:innen eingesetzt werden. So wird, aus einer nach außen gewandten Leseecke, durch runtergelassene Rollos ein nach innen gerichteter Rückzugsort.</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>„Let the nature in!“</strong><br>Tageslicht lässt nicht nur Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen, es ermöglicht Räume zu begrünen und die Natur nach drinnen zu holen. Vor allem im städtischen Umfeld lässt sich ein Trend erkennen, dass Innenräume mit zahlreichen Zimmerpflanzen belebt werden. Medri empfiehlt Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen im Raum zu kombinieren und größere Pflanzen mit einzubeziehen, um die Innenraum-Begrünung besonders wirken zu lassen. Damit Topfpflanzen gut gedeihen, müssen ihre Standortansprüche berücksichtigt werden. Pflanzen mit einem hohen Bedarf an Tageslicht fühlen sich deshalb im hellen Dachgeschoß besonders wohl. Neben Pflanzen können auch Materialien, Farben und Textilien die Natur nach innen bringen. Zurückhaltende erdige Farbnuancen lassen Räume besonders harmonisch wirken. Damit es nicht zu eintönig wird, sollten zusätzlich Akzente gesetzt werden, mutig und weniger pragmatisch. „<i>Wer neben sanften Naturtönen von einer satten waldgrünen Wand in der Küche träumt, sich bisher aus Sorge vor einem Fehltritt vor der Umsetzung gescheut hat, sollte das Experiment wagen. Im Notfall lässt es sich wieder umkehren</i>“, ermutigt Medri. Dabei haben lichtdurchflutete Räume den Vorteil, dass kräftige Farbpigmente ihre optimale Wirkung entfalten können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><strong>Tipp:</strong><br>Wer bisher bei der Raumgestaltung das natürliche Element Licht vernachlässigt hat, kann im Dachgeschoss ohne allzu großen Aufwand nachrüsten: Der Dachfensterhersteller Velux bietet eine individuelle Beratung zum optimalen Einsatz von Tageslicht im Dachgeschoss an. Im Beratungspaket inbegriffen ist eine Vorher-/ Nachher-Visualisierung. Mehr dazu unter<span>&nbsp;</span><a href="https://www.velux.de/service/rundum-service">https://www.velux.de/service/rundum-service</a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommerhitze im Dachgeschoss vermeiden: Lösungen für ein angenehmes Raumklima unterm Dach</title>
                        <link>https://presse.velux.at/sommerhitze-im-dachgeschoss-vermeiden-loesungen-fuer-ein-angenehmes-raumklima-unterm-dach/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/sommerhitze-im-dachgeschoss-vermeiden-loesungen-fuer-ein-angenehmes-raumklima-unterm-dach/</guid><pp:caseid>573868</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:justify;"><strong>Dachgeschosswohnungen wird nachgesagt, dass sie im Sommer besonders heiß und unangenehm werden. Doch mit dem passenden Zubehör für Dachfenster lässt sich das Leben unter dem Dach auch im Sommer in vollen Zügen genießen. Wenn man die Vorteile der verschiedenen Lösungen beachtet, können diese neben dem effektiven Schutz vor Sommerhitze auch zur vollständigen Verdunkelung, zu zusätzlichem Lärmschutz und höherer Wohnqualität beitragen.</strong></span><br><br><i><span style="text-align:justify;">Wolkersdorf, Mai 2023 –&nbsp;</span></i><span style="text-align:justify;">Damit die Temperaturen unter dem Dach auch an heißen Sommertagen angenehm bleiben, ist vor allem ein guter Schutz der Dachfenster vor direkter Sonneneinstrahlung wichtig. Dazu sollten die Fenster von außen geschützt und die energiereichen Strahlen der Sonne vor dem Auftreffen auf den Scheiben gestoppt werden. Vorsicht: Innenliegende Rollos oder Jalousien sind nur bedingt für einen Schutz vor Hitze geeignet, da die Wärmestrahlung weiterhin nach Innen gelangt.</span><br><br><span><strong>Passende Lösungen je nach Raumnutzung</strong></span><br><span>Je nach Raumnutzung und gewünschter Funktion gibt es drei Lösungen, die besonders effizienten Schutz vor der Hitze bieten.&nbsp;Rollläden<strong>&nbsp;</strong>schirmen mit ihren Kunststoff-Lamellen das Dachfenster komplett vor der Sonnenstrahlung ab. Damit halten sie nicht nur Hitze am effektivsten ab, sondern verdunkeln den Raum vollständig und schützen zudem vor Lärm. Das macht sie zur idealen Lösung, etwa fürs Schlafzimmer. Darüber hinaus reduzieren Rollläden Regen- und Hagelgeräusche, bieten Einbruchschutz und halten im Winter die Wärme im Raum.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Neben dieser Ganzjahreslösung sind die&nbsp;Hitzeschutz-Markisette mit verdunkelndem Stoff für Velux Fenster eine interessante&nbsp;Alternative, insbesondere für die heißen und hellen Sommermonate. Das wetterbeständige, lichtundurchlässige Gewebe liegt dezent außen vor der Scheibe und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Mit Schutz vor Hitze und einer vollständigen Verdunkelung der Räume sind die beiden wichtigsten Funktionen einer Sonnenschutz-Lösung durch die Hitzeschutz-Markisette Verdunkelung abgedeckt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Räume in denen Tageslicht essenziell wichtig ist, wie etwa das Homeoffice, die Küche oder das Kinderzimmer, profitieren von speziellen Tageslicht-Markisetten für Dachfenster. Deren Netzstoff hält die Hitze zurück, lässt das Tageslicht aber durch. Zudem bleibt der Ausblick durch das Dachfenster erhalten.</span><br><br><strong>Richtiges Lüften für frische Luft</strong><br><span>Ein weiterer Baustein für ein angenehmes Raumklima unter dem Dach liegt im richtigen Lüften. Im Sommer sollten tagsüber nicht alle Fenster und Türen geöffnet sein, da hierdurch die Hitze von draußen in die Wohnung gelangt. Besser ist, das Dachgeschoss morgens, spät abends und nachts zu lüften, wenn es etwas kühler ist.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Besonders effizient ist das Querlüften oder, noch besser, die Nutzung des Kamineffekts: Durch das Öffnen mehrerer Fenster auf unterschiedlicher Höhe zieht warme, feuchte Luft oben im Haus durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt.</span><br><br><strong>Smarter Schutz für automatisch optimiertes Raumklima&nbsp;</strong><br><span>Besonders komfortabel gelingt der Schutz vor Hitze im Dachgeschoss durch den Einsatz von Smart-Home-Systemen. Der Dachfensterhersteller Velux bietet mit Velux Active eine solche Lösung speziell für elektrisch- und solarbetriebene Dachfenster, Rollläden und Hitzeschutzprodukte an. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration im Raum und steuern unter Berücksichtigung aktueller Wetterdaten Dachfenster und Zubehör automatisch. Der Hitzeschutz fährt von selbst aus, bevor es heiß wird und schützt das Dachgeschoss vor Überhitzung. Zudem lässt sich das System einfach über einen Abwesenheitsschalter deaktivieren und auch individuell über das Smartphone&nbsp;steuern.</span><br><br><strong>Rückvergütung für Hitzeschutz-Produkte</strong><br><span>Im Sommer 2023 lässt sich beim Einrichten des richtigen Hitzeschutzes für das Dachgeschoss besonders gut sparen: Bei dem Kauf eines automatischen Velux Dachfensters inkl. Rollladen gibt es 300 Euro Rückvergütung bei der Einreichung der Rechnung. Für den Einbau einer Hitzeschutz-Markisette Verdunkelung durch einen professionellen Handwerksbetrieb gewährt der Dachfensterhersteller eine Rückvergütung von 100 Euro.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Interessierte können sich vom 15. Mai bis 15. August 2023 online registrieren. Eingereicht werden können Rechnungen aus dem Zeitraum vom 15. Mai bis zum 30. November 2023. Mehr Infos auf&nbsp;</span><a href="https://www.velux.at/produkte/sonnenschutz-hitzeschutz-rollladen/rueckverguetung"><span><u>www.velux.at/aktion</u></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 May 2023 09:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Frühlingserwachen im Wohnraum: 5 Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren</title>
                        <link>https://presse.velux.at/fruehlingserwachen-im-wohnraum-5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/fruehlingserwachen-im-wohnraum-5-tipps-fuer-gesundes-und-nachhaltiges-renovieren/</guid><pp:caseid>570606</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Endlich ist der Frühling da: Die Tage werden länger und es dringt wieder mehr Tageslicht in die eigenen vier Wände. Wenn die Natur sich wieder von der besten Seite zeigt, wird es auch im eigenen Zuhause wieder einmal Zeit für Veränderung. Doch wie sorgt man für ausreichend Tageslicht und ein gesundes Raumklima? Und wie können Umbauarbeiten nachhaltig gestaltet werden? 5 Velux Tipps für gesundes und nachhaltiges Renovieren.&nbsp;</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, 24.&nbsp;April 2023 –</span></i><span>&nbsp;Der Frühlingsbeginn bringt neue Motivation und Lebenslust. Die kommenden Monate eignen sich daher besonders gut, um bereits lang geplante Wohn- und Bauprojekte voller Tatendrang umzusetzen. Die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden sollte bei jedem Renovierungsprojekt stets im Vordergrund stehen. Denn wir verbringen rund 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen, obwohl Tageslicht und Frischluft wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Außerdem sollte man die Nutzung von Ressourcen und Energieeffizienz bei einem Bauvorhaben ebenfalls im Auge haben – so lassen sich beim Wohnen schließlich Umwelt und Geldbeutel schonen.</span><br><br><span><strong>1. Tageslichtquellen gezielt planen</strong></span></p><p><span>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, steigert die Leistungsfähigkeit und ist gut für das Raumklima und die Gesundheit. Tageslicht ist für uns Menschen durch seine besondere Frequenz und Wirkung auf den Organismus durch Kunstlicht nicht ersetzbar. Nicht ohne Grund ist Tageslicht als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Außerdem gibt es uns wichtige Impulse für das Funktionieren unserer inneren Uhr und Produktivität. Auch in Punkto&nbsp;Stromverbrauch lohnt sich eine gute Tageslichtplanung, da Kunstlicht rund 10 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt ausmacht. Mit gut geplantem Tageslichteinsatz lassen sich somit nicht nur die Energieeffizienz durch Beleuchtung verbessern und die Stromkosten reduzieren, sondern auch das Wohlbefinden steigern.&nbsp;</span><br><br><i><span>„Es ist besonders wichtig die Tageslichtquellen in Wohnräumen gezielt zu planen, sodass tagsüber kein zusätzliches Kunstlicht notwendig ist. Die Ausrichtung der Räume sowie der entsprechende Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit muss dabei berücksichtigt werden“,&nbsp;</span></i><span>erklärt</span><i><span>&nbsp;</span></i><span>Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux.</span><i><span>&nbsp;„Durch Dach- oder Flachdachfenster dringt wesentlich mehr Tageslicht in den Innenraum. Der Einsatz von künstlichem Licht kann so reduziert werden, wenngleich das Wohlbefinden durch Tageslicht steigt. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik sowie die Sicht durchs Fenster einen direkten Bezug zur Außenwelt</span></i><span>."</span><br><br><span>Bei der Renovierung bestehender Räume wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung große Effekte erzielen.&nbsp;Zur Berechnung der optimalen Fenstergröße für einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfläche von rund 20 Prozent der Grundfläche des Raums führt in den meisten Fällen zu einer optimalen Belichtung, die der „Tageslichtnorm“ ÖNORM EN 17037 entspricht. Dies basiert auf Tageslichtberechnungen in verschiedenen Beispiel-Räumen und mit unterschiedlichen Fensterflächen.</span></p><p><span><strong>2. Gesundes Raumklima durch richtige Fensterplanung</strong></span></p><p><span>Neben der notwendigen Tageslichtzufuhr sind „gesunde“ Wohnräume vor allem von einem richtigen Raumklima abhängig. Dies hängt meist direkt oder indirekt mit einer zentralen Steuergröße zusammen: dem Luftwechsel. Um hohe Luftqualität in Innenräumen sicherzustellen, bleibt der regelmäßige Austausch der Innenraumluft daher die entscheidende Maßnahme – sei es durch manuelles Lüften oder automatisierte technische Vorkehrungen.</span><br><br><i><span>„Eine entscheidende Rolle nimmt hier bereits die Planung und Umsetzung durch Architekten und Handwerker ein. Strategisch richtig platzierte Dachfenster und vertikale Fensterelemente als Zu- und Abluft sorgen für optimale Frischluftzufuhr und -zirkulation. Sowohl durch effizientes Querlüften oder noch besser unter Nutzung des sogenannten ‚Kamineffektes‘ ganzer Wohnräume und -bereiche als auch durch den punktuellen Einsatz in besonders feuchtigkeitsintensiven Räumen wie Küche oder Bad“,</span></i><span>&nbsp;erklärt Christina Brunner.</span><br><br><span><strong>3. Die passende Möglichkeit zur Wohnraumerweiterung finden</strong></span></p><p><span>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer Rückzugsort für das Home Office gebraucht wird – der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte Lösung, die auch oftmals günstiger ist als ein Zubau oder der Umzug in ein neues Eigenheim.&nbsp;</span><i><span>„Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit möglichst viel Tageslicht zu versorgen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. Passende Dachfenster sorgen hier nicht nur für ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern können das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor für die Gesundheit“,</span></i><span>&nbsp;so Expertin Brunner.</span><br><br><span>Ist ein Zu- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich genützt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können beispielsweise das neue Herzstück des Eigenheims bilden. Durch öffenbare Dachfenster über dem Esstisch oder der Küchenzeile, kann dabei unangenehmen Essensgerüchen und zu viel Luftfeuchtigkeit gut vorgebeugt werden. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zusätzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.</span><br><br><span><strong>4. Energiegewinne durch Solar und Sonnenlicht nützen</strong></span></p><p><span>Wer ökologisch Bauen und Renovieren möchte, sollte auch über eine Solaranlage auf dem Dach nachdenken. Die aus Photovoltaik gewonnene Energie kann in das öffentliche Netz eingespeist und/oder für den Eigenverbrauch aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund ständig steigender Strompreise kann es lohnender sein, den Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. So wird ein wichtiger Beitrag zu Nachhaltigkeit geleistet.&nbsp;&nbsp;Jedoch sollte die Anbringung von Photovoltaik-Paneelen nicht auf Kosten des Tageslichts durch Fensterflächen gehen, da dies einen starken Verlust an Wohnkomfort und einen zusätzlichen Bedarf an Kunstlicht bedeuten kann.</span><br><br><span><strong>5. Renovieren im Sinne der Umwelt</strong></span></p><p><span>Nachhaltigkeit gewinnt in Hinblick auf den Klimawandel in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. So ist auch ökologisches Bauen ein Thema, dass viele Haus- und Wohnungsbesitzer bei Sanierungsmaßnahmen berücksichtigen möchten. Nachhaltige Baustoffe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten auf den Einsatz von Chemikalien, wodurch sie die Umwelt schonen und ein gesundes Raumklima begünstigen. Besonders nachhaltig sind Baustoffe, die mit einem geringen Energieaufwand produziert wurden und kurze Transportwege hinter sich haben. Sie können zum Beispiel als Dämmung oder Bodenbelag zum Einsatz kommen. Klassische Naturbaustoffe sind Ton, Lehm, Holz, Kork, Hanf und Kalk. Verbunden mit ökologischen Farben und Lacken können Sie so nachhaltig und umweltschonend sanieren. Insbesondere im Dachgeschoss ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und frühsommerlicher Wärme entgegenzuwirken.</span><br><br><span>Eine weitere zentrale Rolle spielen die Fenster: spätestens, wenn sie beschädigt und verwittert sind, sollten sie getauscht werden, da sie den aktuellen Energiestandards nicht mehr gerecht werden. Dabei sind energieeffiziente Fenster ein Muss für nachhaltige Architektur, denn über alte Fenster geht viel Energie verloren, sodass sich die Investition in neue Fenster auf lange Sicht auch finanziell rechnet. Empfehlenswert sind zum Beispiel dreifach verglaste Fenster, die aktuelle Anforderungen erfüllen. Der sogenannte U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt Aufschluss über die Wärmedämmung von Fenstern und Türen. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Energiesparen nicht auf Kosten der Gesundheit</title>
                        <link>https://presse.velux.at/energiesparen-nicht-auf-kosten-der-gesundheit/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/energiesparen-nicht-auf-kosten-der-gesundheit/</guid><pp:caseid>553243</pp:caseid><pp:subtitle>Kondenswasser am Dachfenster erstes Warnsignal für mangelndes Lüften und Risiko der Schimmelbildung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Energiesparen ist in aller Munde. Viele Menschen scheuen sich im Winter aus Sorge vor zu hohen Heizkosten, die Fenster zum Lüften zu öffnen. Dabei ist – insbesondere bei gleichzeitig niedrigeren Raumtemperaturen – Vorsicht geboten: Lüftet man zu wenig, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer ein paar Tipps beachtet, kann ein gesundes Raumklima sicherstellen und den Luftaustausch so realisieren, dass kaum Wärme verloren geht.</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Durch alltägliche Dinge wie Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen steigt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung schnell an. Wird diese nicht gegen frische, trockene Außenluft ausgetauscht, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer zum Energiesparen die Temperatur im Innenraum auf 19 Grad senkt, erhöht das Risiko zusätzlich: </span><i><span>„Je kälter die Luft ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie binden. Bei einer Raumtemperatur von 19 Grad kondensiert die Luft früher“</span></i><span>, erklärt Heinz Hackl, Raumklima-Experte beim Dachfensterhersteller Velux.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein erstes Alarmzeichen. Zur Bildung dieses Kondensats kommt es, wenn feucht-warme Luft auf kalte Oberflächen trifft. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden Luft eine größere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Optimale Lüftungsroutine schafft Abhilfe</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Heinz Hackl empfiehlt in der kalten Jahreszeit, die Fenster drei bis fünf Mal am Tag für etwa fünf bis 15 Minuten zu öffnen und im Optimalfall für Durchzug zu sorgen. Dann sind Sorgen von Energiesparern unbegründet, denn die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Da der Großteil der Wärme in der thermischen Masse des Gebäudes gespeichert ist, entweicht während des kurzen Lüftungsintervalls nur wenig Heizenergie und die Frischluft erwärmt sich schnell wieder. Besonders effektiv ist das Lüften, wenn sich synchron mehrere Fassaden- und Dachfenster öffnen. Durch die unterschiedliche Höhe der Fenster kommt der sogenannte Kamineffekt zum Tragen. Dieser nutzt die Tatsache, dass warme, feuchte Luft nach oben steigt. Sie zieht durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, diese Lüftungsempfehlungen zu befolgen. Dabei helfen können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux. Mit ihnen lassen sich regelmäßige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schließen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schließen die automatischen Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/velux-lueften-124369.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Auch das L&amp;uuml;ften &amp;uuml;ber die L&amp;uuml;ftungsklappe ist mit sensorgesteuerten Dachfenstern m&amp;ouml;glich.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Warum sich die energetische Dachsanierung jetzt erst recht lohnt</title>
                        <link>https://presse.velux.at/warum-sich-die-energetische-dachsanierung-jetzt-erst-recht-lohnt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/warum-sich-die-energetische-dachsanierung-jetzt-erst-recht-lohnt/</guid><pp:caseid>552303</pp:caseid><pp:subtitle>Große und kleine Maßnahmen für ein energieeffizienteres Dachgeschoss</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Explodierende Energiekosten, immer knapper werdende Ressourcen, Inflation und Klimakrise – das ist die neue Realität, in der wir leben. Spätestens mit den steigenden Preisen und der drohenden Knappheit des Gases, ist das Thema Energiesparen bei allen Menschen angekommen. Wer ein Eigenheim besitzt, hat vielfältige Möglichkeiten, den Energiebedarf zu senken und so langfristig Umwelt und Geldbeutel zu schonen. Die Investition in gezielte und effektive Sanierungsmaßnahmen bietet erhebliches Einsparpotenzial beim Energieverbrauch und senkt damit auch die CO2-Emissionen. Das wird entsprechend vom Staat gefördert und steigert zusätzlich den Wert der eigenen Immobilie. Aber auch Mieter:innen können mit kleineren Maßnahmen ihre Heizkosten spürbar reduzieren.</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, im Dezember 2022 –</span></i><span><strong>&nbsp;</strong>Eines der größten Potenziale im privaten Gebäudebestand, um den Energieverbrauch zu senken, ist die energetische Dachsanierung.&nbsp;Der Dachfensterhersteller Velux zeigt mit sechs Maßnahmen, wie man insbesondere im Dachgeschoss Energie einsparen kann.</span><br><br><span><strong>1. Wärmedämmung des Daches ist das A und O</strong></span><br><br><span>Die Energie und Heizkosten eines Hauses lassen sich durch eine gute Wärmedämmung deutlich senken. Eine gut gedämmte und luft- bzw. winddichte Gebäudehülle inklusive adäquater Fenster sind nicht nur Stand der Technik, sondern schaffen Komfort in den eigenen vier Wänden und sparen wertvolle Energie. Moderne Fenster haben eine ausgeglichene Energiebilanz: Durch Fenster entweicht zwar mehr Energie als durch gut gedämmte Wände, aber sie können die Einträge durch die Sonne in der Übergangszeit und im Winter nutzen.&nbsp;</span><br><br><span>Zusätzlich besteht im Rahmen der Sanierung die Möglichkeit, das Dach auszubauen und so den Wohnraum zu erweitern. So kann gleichzeitig Energie gespart und mehr Wohnraum geschaffen werden. Je älter und unsanierter ein Haus, desto größer sind die Effekte und desto schneller amortisiert sich die Investition.&nbsp;</span><br><br><span><strong>2. Kraft der Sonne nutzen durch Solarthermie oder Photovoltaik</strong></span><br><br><span>Wer sein Dach ohnehin energetisch saniert, kann auch darüber nachdenken, gleich die Dachfläche für aktive Energiegewinnung in Form von PV zu nutzen. So ist man in der Folge unabhängiger von den Energiepreisen oder der Verfügbarkeit. Zudem kann der Strom aus PV für das Betreiben einer Wärmepumpe genutzt werden, die Öl- oder Gasheizungen ersetzt. Trotz optimaler Ausnutzung der Dachfläche gilt es, eine ausreichende Tageslicht-Versorgung der Innenräume sicherzustellen. Eine angemessene Tageslichtversorgung ist für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Menschen unerlässlich. Gerade Licht von oben schafft ideale Belichtungsmöglichkeiten und reduziert obendrein noch den Energiebedarf für elektrische Beleuchtung. Aus dem Zusammenspiel von Energie und Licht kann die Kraft der Sonne optimal für das eigene Zuhause genutzt werden. Für die Kombination von PV-Systemen und Dachfenstern hat beispielsweise Velux spezielle Eindeckrahmen entwickelt, mit denen sich Dachfenster und Solarmodule problemlos kombinieren lassen.&nbsp;</span><br><br><span><strong>3. Austausch alter Dachfenster&nbsp;für mehr Energieeffizienz</strong></span><br><br><span>Zu einer gut gedämmten Gebäudehülle gehören adäquate Fenster, die auch den Komfortansprüchen der Bewohner:innen gerecht werden. Fenster die älter als 15 Jahre sind, sollten bei thermischen Sanierungen in jedem Fall ausgetauscht werden. Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) unterstützt die thermische Gebäudesanierungen von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihenhäusern. Auch der Austausch von Fenstern wird unter folgenden Bedingungen gefördert: Das Gebäude muss mindestens 20 Jahre alt sein und die Fenster einen Wärmedämmwert von Uw = 1,1 W/(m²K) oder niedriger haben. Insgesamt müssen mindestens 75 Prozent aller Fenster im Haus getauscht werden. 10 Prozent der förderfähigen Kosten werden gedeckt, wobei die maximale Förderhöhe bei EUR 2.000 liegt.&nbsp;Mehr Informationen dazu gibt es auf&nbsp;</span><a href="https://www.velux.at/inspiration/referenzen/foerderung-renovierung"><span>velux.at</span></a><span>.</span><br><br><span><strong>4. Fördermaßnahmen ausschöpfen und Investitionskosten senken</strong></span><br><br><span>Der Staat fördert sowohl einzelne Maßnahmen wie den Dachfenstertausch als auch die komplette Sanierung eines Hauses, wenn sie zu einer höheren Energieeffizienz führen. Das betrifft Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser, die mindestens 20 Jahre alt sind. Hier gibt es je nach Umfang der Sanierungsarbeiten verschiedene Förderungsmöglichkeiten. Unterschieden wird dabei beispielsweise in thermische Sanierungen nach klimaaktiv-Standard, umfassende Sanierungen oder Teilsanierungen.</span><br><br><span>Generell gibt es je nach Bundesland verschiedene Förderungs- und Finanzierungsangebote, weshalb es sich empfiehlt vor Projektbeginn Informationen über die individuellen Möglichkeiten einzuholen. Eine Anlaufstelle ist beispielsweise die Website des Bundesministeriums für Finanzen,&nbsp;</span><a href="https://www.oesterreich.gv.at/"><span>oesterreich.gv.at</span></a><span>, unter der Rubrik Bauen zum Thema&nbsp;</span><a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/bauen_wohnen_und_umwelt/wohnen/2.html"><span>Förderungen und Finanzierungen in den Bundesländern</span></a><span>.&nbsp;</span><br><br><span><strong>5. Sonneneinstrahlung in der kalten Jahreszeit nutzen</strong></span><br><br><span>Besonders in der kalten Jahreszeit können Bewohner:innen mit Dachfenstern von der Sonneneinstrahlung profitieren. Im Vergleich zu Fassadenfenstern leiten Dachfenster aufgrund ihrer Ausrichtung zum Himmel das Licht tiefer und direkt in die Räume und unterstützen dabei, den Raum aufzuwärmen. Dachfenster tragen also wesentlich zum Raumklima und der Energienutzung des Gebäudes bei.&nbsp;</span><br><br><span><strong>6. Smart-Home-Lösungen übernehmen Optimierung der Energieeffizienz&nbsp;</strong></span><br><br><span>Gerade im Winter fällt das Lüften schwer, doch frische Luft ist entscheidend für ein gesundes Raumklima. Smart-Home-Lösungen wie Velux Active übernehmen die Steuerung der Außenbeschattungen (Rollläden oder Markisetten) auf Basis von Temperatur- und Wetterdaten und sorgen so für einen möglichst energieeffizienten Einsatz. Sensorbasiert kann das System auch die Steuerung der Dachfenster übernehmen und diese zum Lüften öffnen. Das erfolgt nur so lange wie notwendig, indem die Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Innenraum gemessen werden. Sind diese Werte durch die Frischluftzufuhr wieder auf einem guten Niveau, schließen sich die Fenster automatisch und unnötige Wärmeverluste beim Lüften können vermieden werden.&nbsp;</span><br><br><span>Gleichzeitig ist es hier besonders wichtig auf die Gesundheit zu achten: Durch überhöhte Luftfeuchtigkeit kann es zu Schimmelbildung kommen, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Durch regelmäßiges Lüften oder eine Smart-Home-Lösung, die automatisch mitdenkt, kann dem entgegengewirkt werden.</span><br><br><span><strong>Hintergrundinformation</strong></span><br><br><span>Unternehmen wie etwa der Dachfensterhersteller Velux bieten ausführliche Informationen auf ihren Websites zum Thema&nbsp;</span><a href="https://www.velux.at/inspiration/referenzen/foerderung-renovierung"><span>staatliche Förderung</span></a><span>.&nbsp;Auch die für das Beantragen staatlicher Zuschüsse und Kredite erforderlichen Energieberater können Bauherren dort für ihre Region suchen. Ein Dachfenster-Konfigurator schafft zudem einen ersten Eindruck über die verschiedenen möglichen Lösungen und die damit verbundenen Kosten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ökologischer und ökonomischer durch die Sommerhitze: Energiesparen mit Lüften und Abdunkeln</title>
                        <link>https://presse.velux.at/oekologischer-und-oekonomischer-durch-die-sommerhitze-energiesparen-mit-lueften-und-abdunkeln/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/oekologischer-und-oekonomischer-durch-die-sommerhitze-energiesparen-mit-lueften-und-abdunkeln/</guid><pp:caseid>522977</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Hitzerekorde und Tropennächte bringen die Österreicherinnen und Österreicher ins Schwitzen. Der Wunsch nach kühlen Innenräumen ist groß, doch neben dem ökologischen steht aktuell der ökonomische Aspekt beim Thema Kühlen und Energiesparen im Mittelpunkt. Um beide Bereiche zu bedienen, können durch kurz- und langfristige Maßnahmen Wohnräume zu energie- und ressourcensparenden Orten werden.</strong></span><br><br><i><span>Wolkersdorf, im August 2022</span></i><span>&nbsp;– Bedingt durch die Klimakrise ist auch Österreich immer stärker auftretenden Extremtemperaturen ausgesetzt. So greifen mehr Menschen im Sommer auf elektrische Klimageräte zurück oder müssen im Winter verstärkt heizen.&nbsp;Das wiederum wirkt sich mit den steigenden Strompreisen und dem Ressourcenverbrauch negativ auf die Geldbörse und die Umwelt aus. Sonnenschutz sowie durchdachte&nbsp;Lüftungs- und Tageslichtplanung<strong>&nbsp;</strong>sind energie- und kostensparende Maßnahmen, die effektiv kühle Luft in den Innenraum bringen und behalten.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Ausreichend gekühlt mit Lüftungskonzept</strong></span><br><span>Ein Tipp, der oft genannt wird, jedoch nie an Relevanz verliert: Gekippte Fenster sollten zu jeder Jahreszeit vermieden werden. Ein kurzzeitiger und effektiver Luftaustausch mit abgekühlter Luft ist im Sommer mittels Stoßlüften am frühen Morgen und vor dem Schlafengehen zu empfehlen (10-15 Minuten). Tagsüber sollten Fenster – insbesondere an heißen Tagen – weitestgehend geschlossen bleiben und mittels Rollläden oder Markisen abgedunkelt werden.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Langfristig macht speziell beim Thema Lüften eine gut durchdachte Planung der Fenster Sinn: Je nach Ausrichtung des Hauses kann die Anordnung und Platzierung der Fenster einen Unterschied machen. Optimal ist hierbei neben dem Querlüften auch die Nutzung des sogenannten Kamineffekts. Dabei kann durch das Öffnen bestimmter Fenster in verschiedenen Stockwerken die feuchtwarme Luft noch schneller aus dem Wohnraum gezogen werden.&nbsp;</span><br><span>Mit dem richtigen natürlichen Lüften können auch elektrisch betriebene Lüftungssysteme ersetzt werden – was wiederum Strom spart. Außerdem ist es deutlich effektiver: 5 Minuten Querlüften entspricht 25-50 Minuten Betrieb eines mechanischen Lüftungssystems. Wird zum Querlüften auch noch der Kamineffekt eingesetzt, schaffen 5 Minuten normales Lüften den gleichen Effekt wie 1 Stunde 40 Minuten mit einem Lüftungssystems.</span></p><p><i><span>„Wer sich vor dem Aus- oder Umbau überlegt, wie Fenster optimal platziert werden sollten, kann im Alltag profitieren. Je nach individueller Lage müssen Begebenheiten wie Lichteinfall und auch Luftströme berücksichtigt werden. So lassen sich Gebäude planen, die für Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Natur wohltuend und profitabel sind“,</span></i><span>&nbsp;sagt Heinz Hackl, Lüftungs- und Planungsexperte bei Velux Österreich.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Smarte Lüftungslösungen und optimaler Sonnenschutz</strong></span><br><span>Eine weitere sinnvolle Maßnahme kann auch die Installation einer automatischen Fensterlüftungslösung sein, die den Mindestluftwechsel in Wohnräumen steuert. Hier schafft eine bedarfsgerechte Fensterlüftung mit CO<sub>2</sub>-Sensoren Abhilfe. So misst beispielsweise die Smart-Home-Anwendung für Dachfenster Velux Active neben dem CO<sub>2</sub>-Gehalt auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit, um die Frischluftzufuhr durch eine automatische Öffnung der Dachfenster zu steuern und so für ein angenehmes und gesundes Raumklima zu sorgen.&nbsp;</span></p><p><span>Auch der richtige Sonnenschutz je nach Nutzung des Raums hilft beim Erhalt von Wohnkomfort und dem Sparen von Kosten. Durch natürlichen Sonnenschutz lässt sich der Einsatz von Klimaanlagen und den damit verbunden Klimafolgen und Kosten einsparen. Am effektivsten sind dabei außenliegende Hitzeschutz-Produkte wie Rollläden oder Velux Markisetten, die Sonneneinstrahlungen am Eindringen durch die Scheibe hindern.&nbsp;</span></p><p><span>&nbsp;</span><i><span>„Außenliegende Rollläden eignen sich besonders für wenig genutzte Räume, wie Bädern oder Schlafzimmer, da wenig bis kein Tageslicht in den Innenraum dringt. Als Alternative bieten sich Markisetten oder Netzstoff an, die neben dem Hitzeschutz auch gleichzeitig Ausblick und Lichteinfall bieten, was das Wohlbefinden im Innenraum steigert. Ein wichtiger Aspekt, der gerne übersehen wird, ist auch die Ausstattung der nördlich ausgerichteten Dachfenster, denn auch diese Fenster haben einen direkten Lichteinfall und benötigen deshalb einen Hitzeschutz“,</span></i><span>&nbsp;so Experte Hackl.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/hitzeschutzimhomeoffice.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Hitzeschutz im Homeoffice]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>VELUX: 5 Tipps für nachhaltiges Bauen und Wohnen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/velux-5-tipps-fuer-nachhaltiges-bauen-und-wohnen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/velux-5-tipps-fuer-nachhaltiges-bauen-und-wohnen/</guid><pp:caseid>491880</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wer sein Haus oder seine Wohnung renovieren oder ein Eigenheim errichten möchte, kann auf eine Vielzahl von Anbietern und Produkten zurückgreifen. Achtet man dabei auf nachhaltige Lieferanten und Vorgehensweisen, tut man nicht nur Gutes für sein Zuhause, sondern auch für die Umwelt und seine&nbsp;Gesundheit. Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux, verrät, worauf beim heutigen Bauen und Wohnen zu achten ist.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><br><i><span>Wolkersdorf, im Jänner 2022&nbsp;–&nbsp;</span></i><span>Wer beim Bauen und Wohnen auf umwelt- und ressourcenschonende Produkte achtet, leistet einen wichtigen Beitrag für den Planeten. Denn der Bau, die Nutzung und schlussendlich auch der Abriss von Gebäuden spielen eine zentrale Rolle für den Klimaschutz. Der weltweit größte Fensterhersteller Velux nimmt eine Vorbild-Rolle in der Baubranche ein und verpflichtet sich, bis 2041 zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren und zugleich den historischen Fußabdruck des Unternehmens seit der Gründung 1941 zu binden. Damit setzt sich Velux das Ziel der lebenslangen Klimaneutralität&nbsp;und achtet darauf, beim Bauen, Renovieren und Wohnen in Hinsicht Nachhaltigkeit zu beraten.<strong>&nbsp;</strong>Christina Brunner, Expertin für Architektur und Tageslicht bei Velux, gibt dafür die folgenden fünf Tipps:&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tipp 1: Auf nachhaltiges Baumaterial achten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wer sein Haus umfangreich sanieren oder sogar neu bauen will, sollte auf die Wahl der Baumaterialien achten. Denn Gebäude allein sind für rund 39% der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich und 40% der Weltbevölkerung benötigen ein neues Zuhause&nbsp;</span><a href="applewebdata://E0E63455-6733-494D-ABA4-6504465FD293#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Die sogenannte „graue Energie“, also die gesamte Energiemenge, die für die Herstellung eines Produkts benötigt wird, kann durch ökologische, nachhaltige Baustoffe und -produkte deutlich reduziert werden. Diese zeichnen sich dadurch positiv aus, dass sie mit wenig Energieaufwand hergestellt werden können und nach der Nutzung biologisch abbaubar sind. Je regionaler die Materialien bezogen werden, desto nachhaltiger sind sie in der Regel. Ein Beispiel dafür ist der&nbsp;<strong>Naturbaustoff Holz</strong>. Der nachwachsende Rohstoff wird dank seiner langen Haltbarkeit und seiner Vorteile für ein gutes Raumklima gerne in der nachhaltigen Architektur eingesetzt. Wichtig ist dabei, dass die Behandlung des Holzes dem Recycling nicht entgegensteht. Weitere Baustoffe wie Lehm, Naturstein, Ton, Ziegel, Reet oder Kork, sind altbewährt und zeichnen sich durch Langlebigkeit sowie eine ausgezeichnete Ökobilanz aus. Um beim riesigen Angebot von Baustoffen den Überblick zu behalten, helfen&nbsp;<strong>Umweltproduktdeklarationen wie das FSC-Siegel</strong>, welches Hölzer aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft zertifiziert. Sie dienen der Transparenz über den Umwelteinfluss und der Nachhaltigkeit von Baustoffen. Diese Deklarationen umfassen zahlreiche Faktoren etwas wie ressourcenschonend und energieaufwändig die Produktion eines Baustoffes ist. Umweltproduktdeklarationen der einzelnen Produkte sollten jedoch nicht alleinstehend betrachtet werden. Entscheidend sind ein sinnvolles Gesamtkonzept und die Beurteilung der einzelnen Faktoren im kompletten Baukontext.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tipp 2: Ökologische Wärmedämmung bedenken</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Synthetische Baustoffe finden aufgrund ihrer positiven, wärmeisolierenden Eigenschaften vielfach Anwendung. Doch oft ist Erdöl der Grundstoff, aus dem Wärmedämmstoffe gefertigt werden. Dies sorgt sowohl bei der Herstellung als auch bei der anschließenden Verwertung für eine schlechte Ökobilanz. Viele Naturmaterialien wie Zellulose, Baumwolle, Hanf, Flachs oder Stroh bieten ähnlich gute Eigenschaften und haben gleichzeitig eine wesentlich bessere Ökobilanz. Die Herstellung verbraucht wenig Energie und die Materialien sind biologisch abbaubar. Gerade beim ökologischen Bauen oder Sanieren im Dachgeschoss ist eine&nbsp;<strong>gute Dämmung unabdingbar</strong>, um Energie und Heizkosten zu sparen sowie der sommerlichen Hitze entgegenzuwirken.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zahlreiche Expert:innen der Baubranche betrachten Fenster noch immer als „Schwachpunkt“ und „Verlustbringer“. Tatsächlich ist die Balance zwischen den Transmissions-Wärmeverlusten des Fensters (U-Wert) inklusive der einbaubedingten Wärmebrücken und den nutzbaren solaren Zugewinnen (g-Wert) während der Heizperiode entscheidend. Dank der passenden Verglasung, gedämmten Rahmen und dem richtigen Einbau&nbsp;<strong>können Fenster sogar den Wärmebedarf des Gebäudes über das Jahr verringern</strong>&nbsp;und wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus. Zudem gibt es auch bei Fenstern die Möglichkeit, auf nachhaltige Baustoffe zurückzugreifen: 2019 stammten bei Velux 99,6% des in Europa für Dachfenster verwendeten Holzes aus zertifizierten Wäldern und 97% des Produktabfalls werden wieder- oder weiterverwendet.&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tipp 3: Tageslichtquellen gezielt planen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern ist Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und das dritte der insgesamt 17 „Sustainable Development Goals“ (SDG). Die Agenda 2030 ist ein Aktionsplan der UN für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand, um für die ganze Welt eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.&nbsp;<strong>Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und zudem auch für mehr Produktivität und Konzentration.</strong>&nbsp;In Hinsicht auf die positiven Auswirkungen von natürlichem Licht in Innenräumen auf das Raumklima generell, unsere Gesundheit, die „innere Uhr“ und die Leistungsfähigkeit. Beispielsweise im Home Office, ist eine adäquate Beleuchtung von großer Bedeutung. Der Wohnkomfort und in weiterer Folge auch unsere Stimmung werden dadurch positiv beeinflusst.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine&nbsp;<strong>gezielte Positionierung der Tageslichtquellen</strong>&nbsp;sorgt für die gewünschte Lichtversorgung im Innenraum. Wenn möglichsollte man tagsüber ohne Kunstlicht auskommen. Gerade für Wohnungen im Dachgeschoss ist dies einfach umzusetzen, da über die Dachschräge und das Flachdach bis zu dreimal so viel Tageslicht hereinkommt, wie über die Fassade. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik und Fenster einen direkten Bezug zur Außenwelt. Durch richtige Planung und gezieltem Einsatz von Tageslicht kann Strom (Beleuchtung) und Heizenergie (durch passive solare Gewinne) gespart werden.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tipp 4: Für ein gesundes Raumklima sorgen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nicht nur genügend Tageslicht ist für unser Wohlbefinden essenziell, sondern auch ein gutes Raumklima. Daher ist es wichtig, die Frischluftzufuhr zu gewährleisten oder zu optimieren. Mit der richtigen Technik beim Lüften und einer cleveren Fensteranordnung können sich Hausbewohner:innen auch vom&nbsp;<strong>Kamineffekt</strong>&nbsp;Gebrauch machen. Dabei werden die Fenster in verschiedenen Stockwerken geöffnet, damit die feuchtwarme Luft nach oben steigt und dort abzieht. So sorgt man für optimalen und schnellen Luftaustausch, ohne zum Beispiel im Winter die Wohnung zu stark abzukühlen. Im Sommer kann man sich die kühlere Nachtluft zunutze machen und das Gebäude durch geöffnete Fenster abkühlen. In der Übergangszeit und im Winter hilft es, die Fenster für kurze Zeit weit zu öffnen, um eine gesunde Raumluft trotz dichter Gebäudehülle sicherzustellen. Als&nbsp;<strong>smarte Lösung empfiehlt sich VELUX Active</strong>. Elektrisch betriebene Dachfenster sowie Sonnen- und Hitzeschutzlösungen lassen sich dadurch einfach per Smartphone je nach Bedarf öffnen oder schließen. So bleibt bei niedrigen Außentemperaturen das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um unangenehme Innentemperaturen sowie Wärmeverluste zu vermeiden und somit auch Heizkosten zu reduzieren.<strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tipp 5: Nachhaltigkeit in den Alltag einbauen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben ökologischen Baumaterialien und einer überlegten Planung helfen auch kleinen Tricks im Alltag, um nachhaltiger zu wohnen.&nbsp;<strong>Haushaltsgeräte</strong>&nbsp;sind in so gut wie allen Fällen mit einer Energieeffizienzklasse gekennzeichnet. Hier sollte stets auf die Klasse A+++ geachtet werden. Mögliche höhere Anschaffungskosten rentieren sich aufgrund des niedrigeren Stromverbrauchs bereits nach wenigen Jahren. Zudem kann man bei der Einrichtung auf&nbsp;<strong>nachhaltige Möbel achten oder Produkte wiederverwenden,</strong>&nbsp;statt sie wegzuwerfen. Denn Nachhaltigkeit ist ein Prozess, der langfristig stattfindet.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine&nbsp;<strong>aktuelle Studie</strong>&nbsp;von Velux zeigt, dass 54 Prozent der Österreicher:innen bereits Wert auf nachhaltige Produkte und Materialien bei der Renovierung ihres Wohnraums legen. Zudem leben 43 Prozent der Befragten Wert auf den CO2-Fußabdruck von Erweiterungs- oder Renovierungs-Produkten.&nbsp;</span><br><br><span>Mehr dazu hier:&nbsp;</span><a href="http://newsroom.ketchum-publico.at/news-studie---oesterreicherinnen-setzen-bei-renovierungen-auf-nachhaltigkeit?id=146995&menueid=14280&l=deutsch"><span>Studie – Österreicher:innen setzen bei Renovierungen auf Nachhaltigkeit</span></a><span>&nbsp;</span></p><p><a href="applewebdata://E0E63455-6733-494D-ABA4-6504465FD293#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span>&nbsp;UNEP, 2015</span></p>]]></description><category><![CDATA[featured,topbanner,Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 15:07:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/tipp1-aufnachhaltigesbaumaterialachten.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Tipp 1_ Auf nachhaltiges Baumaterial achten]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Tageslichtplanung für den Urban Jungle: Zimmerpflanzen für ein gesundes Raumklima</title>
                        <link>https://presse.velux.at/tageslichtplanung-fuer-den-urban-jungle-zimmerpflanzen-fuer-ein-gesundes-raumklima/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/tageslichtplanung-fuer-den-urban-jungle-zimmerpflanzen-fuer-ein-gesundes-raumklima/</guid><pp:caseid>491326</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Yukka Palmen, Zimmerlilien oder auch Glücksfedern erfreuen sich aktuell größter Beliebtheit: Mit dem Urban Jungle-Trend zieren immer mehr Indoor-Pflanzen österreichische Wohnungen und Häuser. Doch sie sind nicht nur dekorativ, sondern tragen auch, bei regelmäßigem Lüften, zu einem gesunden Innenraumklima bei. Wichtig für die Pflanzen ist generell die Versorgung mit ausreichend Tageslicht. Von einer überlegten Dachfenster- und Tageslichtplanung profitieren also Menschen und Pflanzen.</strong></span></p><p><i><span>Wolkersdorf, im Januar&nbsp;2022</span></i><span>&nbsp;–&nbsp;Natur in die eigenen vier Wände bringen&nbsp;–&nbsp;das umschreibt den Wohn-&nbsp;und Einrichtungstrend „Urban Jungle“&nbsp;wohl am besten. Immer mehr Menschen, vor allem im städtischen Bereich, begrünen ihre Innenräume durch zahlreiche Zimmerpflanzen. Das sorgt nicht nur für eine schöne Wohnatmosphäre, sondern unterstützt auch ein gesundes Innenraumklima. Denn während wir durch unsere Atmung CO<sub>2&nbsp;</sub>produzieren und die Luftqualität im Innenraum so kontinuierlich abnimmt, produzieren Pflanzen durch ihre Photosynthese den für uns so wertvollen Sauerstoff und filtern Schadstoffe aus der Luft. So kann man zu Recht behaupten: Dekorative Zimmerpflanzen sind zugleich Nutzpflanzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zimmerpflanzen als Luft-Verbesserer</strong></span><br><span>Nicht alle Pflanzen eignen sich gleichermaßen, um die Luft in den eigenen vier Wänden zu reinigen. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang besonders das Einblatt, der Drachenbaum, der Philodendron und die Grünlilie. Sie haben die Fähigkeit gesundheitsschädliche Stoffe über ihre Blätter aufzunehmen und abzubauen, was zu besonders positiven Auswirkungen auf das Raumklima führt.</span><br><span>Die meisten grünen Mitbewohner benötigen ausreichend Sonnenlicht. Ein Vertreter, der auch nachts für genügend Sauerstoff sorgt, ist der Bogenhanf. Aufgrund seiner Pflegeleichtigkeit ist er ein optimaler Schlafzimmergenosse.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Regelmäßiges Lüften bleibt wichtig</strong></span><br><span>Neben den vielseitigen positiven Eigenschaften von Zimmerpflanzen, tragen sie auch zu einer höheren Luftfeuchtigkeit im Raum bei. Ungefähr 95 Prozent ihres Gießwassers geben sie in Form von Wasserdampf an ihre Umwelt ab. Deshalb spielt das Lüften eine entscheidende Rolle für die Erhaltung eines gesunden Innenraumklimas. Als Faustregel gilt, drei bis vier Mal pro Tag sollte gelüftet werden. Die optimalen Lüftungszeiten hängen jedoch von der Jahreszeit ab: Im Winter sollte mehrmals täglich kurz gelüftet werden, während im Sommer bis zu 30 Minuten ratsam sind. Grundsätzlich gilt allerdings: Stoßlüften&nbsp;–&nbsp;5 bis 10 Minuten alle Fenster öffnen&nbsp;–&nbsp;ist effizienter als andauernd gekippte Fenster. Bei vielen Pflanzen im Schlaf- oder Kinderzimmer ist vor allem das Lüften vor und nach dem Zubettgehen für einen erholsamen Schlaf empfehlenswert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tageslicht als Wohlfühlfaktor</strong></span><br><span>Damit Topfpflanzen in Innenräumen gut gedeihen, müssen sie mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Die richtige Positionierung der Pflanzen ist also entscheidend: Je näher am Fenster, desto höher die Lichtzufuhr. Pflanzen mit einem hohen Bedarf an Tageslicht fühlen sich deshalb im Dachgeschoß mit überlegter Tageslichtplanung besonders wohl.&nbsp;„Eine ausreichende Tageslichtzufuhr in den eigenen vier Wänden ist sowohl für uns Menschen als auch für unsere Pflanzen von entscheidender Bedeutung. Von gedeihenden Zimmerpflanzen profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner sogar doppelt: fühlen sich Pflanzen im Innenraum wohl, reinigen sie die Luft und produzieren Sauerstoff. Das wiederum sorgt für ein&nbsp;gesundes Raumklima und hebt unser allgemeines Wohlbefinden“,&nbsp;weiß Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr Tageslicht durch Dachfenster</strong></span><br><span>Im Vergleich zu Fassadenfenstern bringen Dachfenster, unabhängig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu zweimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Das liegt vor allem an der Lage der Fenster und der Ausrichtung in Richtung Himmel: Tageslicht von oben kann viel tiefer in den Raum eindringen als Licht von der Seite. Um hier für jede Dachform eine passende Lösung zu finden, kann auf unterschiedliche Lichtlösungen zurückgegriffen werden. Mit einer durchdachten Auswahl von Steildach-Fenstern oder Flachdach-Fenstern können auch vormals dunkle Ecken mit ausreichend Tageslicht versorgt werden. Mit dem&nbsp;Velux Dachfenster-Konfigurator&nbsp;lassen sich unterschiedliche Möglichkeiten durchgehen, um die vielfältigen Optionen einfach miteinander zu vergleichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 16:23:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/zimmerpflanzenfareingesundesraumklima.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Zimmerpflanzen fÅr ein gesundes Raumklima]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Kein Dauerbrenner: Wie Duftkerzen die Raumluft beeinflussen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/kein-dauerbrenner-wie-duftkerzen-die-raumluft-beeinflussen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/kein-dauerbrenner-wie-duftkerzen-die-raumluft-beeinflussen/</guid><pp:caseid>484968</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Vanille, Sandelholz oder Rosmarin – es gibt sie in allen Farben und Formen. Duftkerzen verbreiten eine heimelige Atmosphäre und sind besonders in der Weihnachtszeit und an kalten Tagen beliebt. Doch ganz nach dem Sprichwort „Wo Licht ist, ist auch Schatten.“ haben Kerzen einen negativen Einfluss auf das Innenraumklima. Durch den Verbrennungsvorgang des Wachses wird Feinstaub freigesetzt, weshalb Kerzen eine gesundheitliche Gefahr darstellen können. Um dennoch eine gemütliche Atmosphäre mit den wohltuenden Lichtquellen zu schaffen, gilt es ein paar Dinge zu beachten.</strong></p><p><i>Wolkersdorf, im</i>&nbsp;Dezember 2021 – Mit dem Einzug der kalten Jahreszeit, nimmt auch das Tageslicht ab. Kerzenlicht kann an einem kühlen Winterabend eine wohlige, warme Atmosphäre schaffen. Kein Wunder: Denn mit seiner archaischen Kraft gibt es kein anderes Element, das Menschen so intensiv fasziniert wie Feuer. Während Kerzen aber für eine gemütliche Raumstimmung sorgen, wird auch immer wieder vor ihrem negativen Einfluss auf die Raumluft gewarnt.&nbsp;</p><p>Hartnäckig hält sich der Mythos, dass Kerzen durch ihre ausgestrahlte Wärme die Luftfeuchtigkeit vermindern und sie damit der Bildung von Schimmel vorbeugen. Zwar stimmt es, dass Kerzen eine Steigerung der Umgebungstemperatur verursachen, doch für einen spürbaren Effekt müssten sich hunderte Kerzen in einem Raum befinden. Vor diesem Szenario sollte allerdings dringend abgeraten werden: Während des Abbrennvorgangs verbrauchen Kerzen&nbsp;nämlich&nbsp;nicht nur Sauerstoff, sondern verschmutzen durch den erzeugten Rauch ebenso die Raumluft. Besonders bei Duftkerzen werden durch die beigefügten Aromen zusätzliche schädliche Chemikalien erzeugt, die einerseits die Raumluft beeinflussen und andererseits auch menschliche Schleimhäute reizen können.&nbsp;Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Kopfschmerzen können die Folge sein.</p><p><strong>Lüften als Schlüsselmaßnahme</strong><br>Wer nun folgenlos den schummrigen Schein der Kerzen genießen möchte, sollte folgendes beachten: Regelmäßiges Lüften ist für ein gesundes Innenraumklima essenziell. Wichtig ist allerdings, die Kerzen während dem Lüften kurzzeitig auszulöschen, sodass Zugluft vermieden wird. Generell ist das regelmäßige Lüften unserer Wohnräume wichtig und senkt auch die Feinstaubbelastung der Luft. Laut Healthy Homes Barometer, einer Umfrage der Humboldt Universität Berlin, gilt das „Lüften des Gebäudes“ als zweitwichtigstes Kriterium für die Gesundheit. Ergänzend dazu erklärt Velux Tageslicht-Expertin Christina Brunner: „Menschen gewöhnen sich schnell an schlechte Raumluft. Erst wenn der Raum verlassen und danach neuerlich betreten wird, macht sich die schlechte Luftqualität bemerkbar.“ Wer bereits am Weg nach Hause die Dachfenster öffnen möchte, um in einer frisch gelüfteten Wohnung anzukommen, kann auf die&nbsp;<a href="https://www.velux.at/produkte/smart-home/velux-active-raumklimasteuerung?_ga=2.156335931.1497637530.1635945601-1017336422.1635510113">Velux Active</a>&nbsp;App zurückgreifen. Damit lassen sich die Velux Dachfenster bequem von überall aus steuern.</p><p><strong>Kerzenschein trotz Feinstaubproblematik</strong><br>Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist, ist das Material der Kerze. Für Paraffin und Stearin gibt es zahlreiche nachhaltige Alternativen, die den angenehmen Kerzenschein mit beachtlich geringerer Feinstaubentwicklung zulassen: Kerzen aus 100% Bienenwachs beispielsweise. Diese erlauben eine Verbrennung bei bedeutend hellerer Flamme, wodurch weniger Feinstaub erzeugt wird. Wichtig ist auch, den Kerzendocht kurz zu halten, was zu einer sauberen Verbrennung und damit zu einer geringeren Erzeugung von Feinstaub und Kohlenmonoxid führt. Durch regelmäßiges Lüften und der Befolgung einfacher Tipps, können die beliebten Lichtquellen also problemlos in der dunklen Jahreszeit eingesetzt werden.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Nov 2021 11:25:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/veluxkerzenundfeinstaub1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX Kerzen und Feinstaub (1)]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Working from Home – Arbeiten mit Wohlfühlfaktor</title>
                        <link>https://presse.velux.at/working-from-home--arbeiten-mit-wohlfuehlfaktor/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/working-from-home--arbeiten-mit-wohlfuehlfaktor/</guid><pp:caseid>480763</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Der zunehmende Anteil der Arbeitszeit im Homeoffice wird von einem Großteil der Bevölkerung positiv bewertet. „Working from Home“ stößt aber auch an seine Grenzen. Neben dem Wegfall des persönlichen Austauschs mit Kolleginnen und Kollegen wird die fehlende Trennung zwischen Arbeit und Privatleben häufig als belastend empfunden.&nbsp;</strong></p><p><i>Wolkersdorf, im Oktober&nbsp;2021 –</i>&nbsp;Mit dem Einzug des Arbeitslebens in die eigenen vier Wände, halten sich die Menschen mehr als je zuvor im eigenen Zuhause auf. Auch das Familienleben spielt sich immer mehr in den eigenen vier Wänden ab. Damit das nicht an den Nerven zehrt, ist es wichtig, Rückzugsorte zum Arbeiten, aber auch zum Entspannen zu schaffen. Die Velux Tageslichtexpertin Christina Brunner empfiehlt einen ruhigen Arbeitsbereich im Dachgeschoss, der neben ausreichend Platz auch viel Tageslicht verspricht.</p><p><strong>Ungenutzter Raum als Wohlfühlort zum Arbeiten</strong></p><p>Wer ständig „improvisiert“, mal am Küchentisch, vom Sofa oder sogar im Kinderzimmer arbeitet, tut sich und den anderen Familienmitgliedern auf Dauer keinen Gefallen.&nbsp;Eine räumliche Trennung hilft bei der täglichen Arbeitsroutine ebenso wie beim „Abschalten“. In Einfamilienhäusern bietet es sich an, ungenutzten Raum, der häufig im Keller oder unter dem Dach zu finden ist, in einen separaten Arbeitsbereich umzuwandeln. Beide Orte bieten Abstand vom Alltagstrubel und damit Ruhe. Der Dachboden hat den Vorteil, dass über die Dachschrägen sehr viel Tageslicht in den Raum gebracht werden kann. „Über Dachfenster gelangt bis zu dreimal so viel Tageslicht in den Innenraum als über Fassadenfenster“, erklärt Christina Brunner, Tageslichtexpertin vom Dachfensterhersteller Velux. „Im Homeoffice verbringen wir nun einen beachtlichen Teil der Arbeitszeit im eigenen Zuhause, also in Räumen, die wir selbst gestalten können“, so Christina Brunner weiter. „Das ist durchaus als Chance zu sehen, seinen Arbeitsplatz jetzt so gestalten zu können, dass man optimale Bedingungen erreicht.“ Gerade für ein konzentriertes Arbeiten ist natürliches Tageslicht und frische Luft sehr wichtig, weil damit die Aktivität bestimmter Bereiche des Gehirns erhöht wird. Aufmerksamkeit und Konzentration werden gesteigert.</p><p><strong>Optimale Tageslichtversorgung</strong>&nbsp;</p><p>Wer unsicher ist, ob die vorhandenen Dachfenster genügend Tageslicht in den Raum lassen, kann dies mit einer einfachen Faustformel überprüfen. Eine Fensterfläche von 20 bis 25 Prozent der Grundfläche des Raumes führt in den meisten Fällen zu einer ausreichenden Belichtung, dies lässt sich aus der „Tageslichtnorm“ DIN EN 17037 ableiten. Der Dachfenster-Konfigurator auf velux.at/konfigurator schafft einen ersten Eindruck über die verschiedenen möglichen Lösungen, die damit verbundenen Kosten, und bietet zudem Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten. Diese können in Anspruch genommen werden, wenn der Ausbau des Dachgeschosses oder der Einbau neuer Fenster besonders&nbsp;energieeffizient realisiert werden soll. Dabei wird doppelt profitiert: Durch höhere Energieeffizienz und geringeren Wärmeverlust lassen sich Heizkosten sparen und ein Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 15:41:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/veluxhomeoffice-130307.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux Homeoffice - 130307]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Richtig lüften im Herbst und Winter: Regelmäßig, energieeffizient, automatisch?</title>
                        <link>https://presse.velux.at/richtig-lueften-im-herbst-und-winter-regelmaessig-energieeffizient-automatisch/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/richtig-lueften-im-herbst-und-winter-regelmaessig-energieeffizient-automatisch/</guid><pp:caseid>476628</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Während Viele die frische Luft an kühlen Sommermorgen genießen, bleiben die Fenster im Herbst und Winter allzu gerne geschlossen. Dabei ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, auf richtiges Lüften zu achten, um gesund durch den Herbst und Winter zu kommen.</strong></p><p><i>Wolkersdorf, im September 2021 –</i>&nbsp;Das Lüften hat zuletzt im Zuge von Aerosol-Debatten an Aufmerksamkeit gewonnen. Doch unabhängig von Viren ist es wichtig, im eigenen Zuhause regelmäßig durchzulüften und für ein optimales Raumklima zu sorgen. Die vielfach diskutierten Luftfilter ersetzen das Lüften nicht. Diese können helfen, Schadstoffe und „Partikel“ wie beispielsweise kleinste Virenteilchen in der Luft zu reduzieren. Sie sind aber nicht in der Lage ausgeatmetes Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) gegen Sauerstoff zu tauschen und überschüssige Feuchtigkeit abzuführen. Während eine zu hohe CO<sub>2</sub>-Konzentration in der Raumluft häufig zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führt, kann eine zu hohe Luftfeuchtigkeit auf Dauer gesundheitsgefährdend sein. Durch Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen kann diese schnell steigen. Jeder Mensch produziert durchschnittlich bis zu vier Liter Wasser pro Tag, die an die Luft abgegeben werden. Wird dann nicht regelmäßig gelüftet, erhöht sich das Risiko von Schimmelbildung in der Wohnung.</p><p><strong>Besser Stoßlüften als Fenster kippen</strong><br>Besonders effektiv ist das Stoßlüften, bei dem alle Fenster für fünf bis 15 Minuten weit geöffnet werden – am besten gleichzeitig auf unterschiedlichen Seiten der Wohnung und in allen Stockwerken bei einem Haus. Die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Wer viel Zeit zu Hause verbringt, sollte in der kalten Jahreszeit diese Prozedur drei- bis fünfmal am Tag wiederholen. Ein dauerhaft nur einen Spalt geöffnetes Dachfenster ist deutlich weniger effektiv. Zudem führt es gerade in der Heizperiode zu unnötigem Wärmeverlust und damit zu höheren Kosten. Das stärkere Auskühlen der Fensterlaibung begünstigt zudem das Risiko der Schimmelbildung.</p><p><strong>Lüftungsintervalle über das Smartphone steuern</strong><br>Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, diesen Empfehlungen zu folgen. Helfen können elektrisch steuerbare Dachfenster und das Zubehör Velux App Control. Mit ihnen lassen sich regelmäßige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach über das Smartphone einstellen. Die Fenster öffnen und schließen ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Wer bedarfsgerecht lüften will, dem helfen sensorbasierte Lösungen wie Velux Active. Mit ihnen öffnen sich die Dachfenster automatisch, sobald die Konzentration von CO<sub>2</sub>&nbsp;oder Feuchtigkeit in der Raumluft zu hoch ist. Ist ein ausreichender Luftaustausch erfolgt, schließen die Fenster wieder automatisch. Sorgen vor plötzlich einsetzendem Regen sind unbegründet: Durch einen eingebauten Regensensor schließen die automatischen Dachfenster dann ganz von selbst. Manuell bedienbare Fenster lassen sich übrigens mit einem Solar-Nachrüst-Set nachträglich elektrifizieren.</p><p><strong>Über Velux&nbsp;</strong><br>Velux Österreich GmbH ist Marktführer im Bereich Dachflächenfenster. Als Teil der globalen Velux - Gruppe haben wir die Vision, bessere Lebensbedingungen unter dem Dach mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft zu entwickeln. Das Produktprogramm beinhaltet eine große Vielfalt an Belichtungslösungen über das Dach (Dachflächenfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Tageslicht-Spots) samt Hitze- und Sonnenschutz-Produkten. Wir sind global aktiv und unterhalten Vertriebsniederlassungen und Produktionsstätten in mehr als 40 Ländern. Weltweit beschäftigen wir rund 11.500 Mitarbeiter. Die VELUX Gruppe ist im Besitz der VKR Holding A/S, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die sich vollständig im Besitz von gemeinnützigen, wohltätigen Stiftungen (DIE VELUX-STIFTUNGEN) und der Familie befindet. Im Jahr 2019 erzielte die VKR Holding Gesamteinnahmen in Höhe von 2,9 Milliarden EUR, und DIE VELUX-STIFTUNGEN spendeten 178 Millionen EUR an gemeinnützige Organisationen. Diese unterstützen wissenschaftliche, ökologische, soziale und kulturelle Projekte und Initiativen.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 11:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hitze- und Insektenschutz: Drei Tipps für einen entspannten Sommer im Dachgeschoss</title>
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                        <guid>https://presse.velux.at/hitze--und-insektenschutz-drei-tipps-fuer-einen-entspannten-sommer-im-dachgeschoss/</guid><pp:caseid>461655</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die Sorge, dass sich die Hitze insbesondere in Räumen direkt unter dem Dach staut, ist weit verbreitet. Doch es gibt Möglichkeiten, einem unangenehmen Aufheizen&nbsp;entgegenzuwirken, indem die Sonneneinstrahlung durch Dachfenster verhindert wird. Abendliches Lüften hilft zudem, den Raum abzukühlen, kann aber ungewollt zur nächsten Herausforderung des Sommers führen: den&nbsp;Gelsen, die durch das Fenster fliegen.&nbsp;Velux präsentiert drei praktische Tipps für einen entspannten Sommer im Dachgeschoss.</strong></p><p><i>Wolkersdorf, Juni 2021 –</i>&nbsp;Zu hohe Temperaturen und störende Insekten sind unliebsame Begleiterscheinungen des Sommers.&nbsp;Wer allerdings drei grundlegende Tipps berücksichtigt, kann quasi zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen: Hitze und Insekten bleiben draußen und einem entspannten Sommer im Dachgeschoss steht nichts mehr im Weg.</p><p><strong>1. Tipp: Aufheizen verhindern</strong></p><p>Damit die Temperaturen im Dachgeschoss auch im Sommer angenehm bleiben, ist neben einer guten Dämmung des Daches der Schutz der Dachfenster entscheidend. Wichtig ist, dass dieser außen vor dem Fenster liegt und so die energiereichen Strahlen der Sonne vor dem Auftreffen auf die Scheibe stoppt. Für das Schlafzimmer eignen sich verdunkelnde Velux Markisetten oder Rollläden. Letztere punkten mit einer Hitzereduktion von bis zu 92% und zusätzlichem Lärm- und Einbruchschutz. Im Arbeits- oder Kinderzimmer lassen lichtdurchlässige Markisetten Tageslicht in den Raum, die Hitze aber weitestgehend draußen. Sensorgesteuerte Lösungen können solarbetriebene Markisetten oder Rollläden automatisch schließen, bevor es im Raum zu warm wird.</p><p><strong>2. Tipp: Richtig Lüften</strong></p><p>Die zweite wichtige Empfehlung für ein gutes Raumklima im Dachgeschoss: Im heißen Sommer sollten die Dachfenster tagsüber möglichst geschlossen bleiben, damit die warme Außenluft erst gar nicht in die Wohnung gelangt. Ausgiebig gelüftet werden sollte in den frühen Morgenstunden und am Abend, wenn die Luft angenehm kühl ist.</p><p><strong>3. Tipp: Vor Insekten schützen</strong></p><p>Wer nach dem Lüften nicht auf&nbsp;Gelsenjagd gehen möchte, der sollte vorbeugen. Der dritte Tipp ist deshalb, einen Insektenschutz am Dachfenster anzubringen. Es gibt ihn in unzähligen Ausführungen, die sich in Handhabung und Qualität deutlich unterscheiden. Das Fliegengitter sollte dicht abschließen, aber keine Herausforderung für das Öffnen und Schließen des Fensters darstellen. Hersteller wie Velux bieten Insektenschutz, der sich einfach ausziehen und zum „Überwintern“ in eine Kassette zurückschieben lassen. Das sorgt im Gegensatz zu Lösungen mit Klettverschluss kurzfristig für mehr Flexibilität und langfristig für mehr Haltbarkeit. Das Material sollte zudem strapazierfähig sein, damit Staub leicht entfernt werden kann. Dennoch sollte der Blick nach Draußen weiterhin ungestört möglich sein. Schließlich ist das Ziel, den Sommer im Dachgeschoss entspannt zu genießen – und dafür ist auch der Ausblick von großer Bedeutung.</p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:11:39 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/velux-hitzeschutz-141499.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_hitzeschutz_141499]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Arbeiten unter dem Dach: Sechs Tipps für das optimale Homeoffice im Dachgeschoss</title>
                        <link>https://presse.velux.at/arbeiten-unter-dem-dach-sechs-tipps-fuer-das-optimale-homeoffice-im-dachgeschoss/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/arbeiten-unter-dem-dach-sechs-tipps-fuer-das-optimale-homeoffice-im-dachgeschoss/</guid><pp:caseid>460688</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Seit Monaten verbringen viele Menschen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice. Doch nicht immer ist es einfach, zu Hause den passenden Ort zum Arbeiten zu finden und diesen als Büro einzurichten. In vielen Fällen kann das Dachgeschoss ein geeigneter Ort dafür sein, der mit einigen Tricks schnell zum ersehnten Arbeitszimmer abseits des Familientrubels werden kann. Der Dachfenster-Hersteller Velux hat sechs Tipps, worauf es beim Homeoffice unter dem Dach zu achten gilt.</strong></p><p><i>Wolkersdorf, Juni 2021</i> – Neue Arbeitswelt im Homeoffice: Rund die Hälfte (51 %) der österreichischen Unternehmen nützt derzeit das Homeoffice. Zudem planen 4 von 10 heimische Arbeitgeber, das Arbeiten von zu Hause auch nach der Pandemie weiter anzubieten.&nbsp;Dies&nbsp;zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag von A1 Telekom Austria durch das Institut Integral im März 2021 durchgeführt wurde.<sup>1</sup> Einmal mehr verdeutlichen diese Ergebnisse die aktuelle und zukünftige Bedeutung des Homeoffices in Österreich und rücken den neuen Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden in den Mittelpunkt.</p><p><strong>Vorteile des Arbeitens im Dachgeschoss</strong></p><p>Wer den passenden Platz dafür noch nicht gefunden hat, sollte das Dachgeschoss als Arbeitszimmer ins Auge fassen. Dort sind wichtige Voraussetzungen für ein ungestörtes, konzentriertes Arbeiten garantiert. Zudem ist eine ausreichende Menge Tageslicht für unsere Gesundheit und Stimmung unerlässlich und spielt eine wichtige Rolle für die innere Uhr. Das Dachgeschoss ist durch seine Lage, wenn ausreichend Fenster vorhanden sind, prädestiniert für eine gute Belichtung. Wichtig zu wissen: Dachfenster lassen durch ihre Ausrichtung 1,5-mal mehr Licht in den Raum als Fassadenfenster. Mit einem einfachen Trick, dem Freiräumen der Fensterbänke von Pflanzen, gelangt noch mehr Tageslicht in das Zimmer. Darüber hinaus ist das Dachgeschoss in den meisten Fällen der Platz mit dem besten Ausblick im Haus. Lässt man den Blick für einen kurzen Moment schweifen, entlastet das nicht nur die Augen, sondern hilft auch, wenn es mal an Konzentration mangelt. Zudem regt es die Kreativität an.Damit bringt das Dachgeschoss schon „von Natur aus“ wichtige Voraussetzungen mit, um gut als Arbeitszimmer genutzt werden zu können. Wer zudem die sechs folgenden Tipps berücksichtigt, kann sein neues Büro noch weiter optimieren:</p><p><strong>1. Tageslicht punktuell durch Kunstlicht ergänzen</strong></p><p>Auch wenn der Raum grundsätzlich ausreichend mit Tageslicht versorgt wird, empfiehlt es sich, weitere Lichtquellen zu installieren, um beispielsweise in den frühen Morgenstunden oder aber am Abend arbeiten zu können, ohne die Augen zu strapazieren. Zu empfehlen sind Leuchten mit Dimmfunktion, damit die Leuchtkraft individuell angepasst werden kann. Um eine besonders angenehme Arbeitsatmosphäre zu erreichen, kann zusätzlich zu dem direkten Licht am Schreibtisch indirektes Licht zur Raumaufhellung genutzt werden.</p><p><strong>2. Blendeffekte vermeiden</strong></p><p>Velux bietet für diesen Zweck Stoffrollo oder Faltrollo für das Dachfenster. Sie schützen vor grellem Sonnenlicht und bieten zudem die optimale Möglichkeit, den Raum mit farblichen Akzenten aufzufrischen. Um darüber hinaus Blendeffekte zu verhindern, sollte der Schreibtisch samt Monitor im rechten Winkel zum Fenster stehen. Auch bei der Schreibtischplatte empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass Farbe und Material möglichst nicht reflektierend sind.</p><p><strong>3. Für ausreichend Hitzeschutz sorgen</strong></p><p>Zimmer unter dem Dach haben den Ruf, im Sommer schnell zu überhitzen. Das lässt sich jedoch vermeiden. Beispielsweise schützen Markisetten mit Netzstoff das Dachfenster von außen vor zu viel Wärme, ohne das Zimmer zu verdunkeln. Auch der Blick nach draußen ist weiterhin möglich. Solar- oder elektrisch betriebene Modelle lassen sich je nach Wetterlage einfach vom Schreibtisch aus per Funksteuerung ein- oder ausfahren.</p><p><strong>4. Für den passenden Insektenschutz sorgen</strong></p><p>Mit dem Sommer kommen auch die Gelsen und Fliegen. Und die können beim Arbeiten zur echten Geduldsprobe werden. Insbesondere für Personen, die auch mal abends bei geöffnetem Fenster und eingeschaltetem Licht in Ruhe arbeiten möchten, lohnt sich die Investition in einen für das Dachfenster passenden Insektenschutz. Velux bietet hier etwa ein Rollo, dass sich je nach Bedarf einfach ein- und ausziehen lässt und damit deutlich langlebiger und zuverlässiger ist als per Klettverschluss angebrachte Lösungen.</p><p><strong>5. Frische Luft zur Förderung der Konzentration</strong></p><p>Um konzentriert arbeiten zu können, braucht unser Gehirn Sauerstoff. Es wird empfohlen das Arbeitszimmer drei bis vier Mal pro Tag mindestens zehn Minuten lang zu lüften. Am besten per Stoß- und Querlüftung, dann gelingt die Sauerstoffanreicherung der Raumluft am schnellsten und der Raum kühlt in der kalten Jahreszeit nicht aus. Wer dazu neigt, das Lüften zu vergessen, dem helfen sensorbasierte Lösungen, bei denen sich die Dachfenster automatisch öffnen, sobald der CO2-Gehalt im Raum zu hoch ist.</p><p><strong>6. Einen ergonomischen Arbeitsplatz einrichten</strong></p><p>Wer viele Stunden am Schreibtisch verbringt, sollte gelegentlich Position und Haltung verändern, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Am einfachsten gelingt das mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch. Experten empfehlen die Arbeitszeit in etwa folgendermaßen aufzuteilen: 60 % Sitzen, 30 % Stehen und 10 % aktive Bewegung. Die Zeit im Sitzen sollten Personen im Homeoffice auf einem dafür vorgesehenen, variabel einzustellenden Schreibtischstuhl verbringen. Die Zeit zwischen zwei Meetings kann wunderbar dazu genutzt werden, kleine körperliche Übungen zu unternehmen. Sich etwa ein paar Minuten zu strecken, dehnen und Kniebeugen zu machen, hilft ungemein bei dem doch häufig bewegungsarmen Homeoffice-Alltag.</p><p><strong>Dachfenster individuell konfigurieren und planen</strong></p><p>Wer darüber nachdenkt, das eigene Dachgeschoss mit zusätzlichen oder größeren Dachfenstern aufzuwerten, kann sich online unter <a href="https://dachfensterkonfigurator.de/">www.dachfensterkonfigurator.de</a>&nbsp;schnell und bequem über eine passende Fensterlösung informieren. In mehreren Schritten werden Fenstertypen, Bedienvarianten, Material des Rahmens, Art der Verglasung, Größe und mögliches Zubehör vorgeschlagen. Nach Auswahl der favorisierten Variante erhalten Suchende direkt eine Preisangabe. Zudem wird die Fensterauswahl an einen erfahrenen Handwerksbetrieb in der Region übermittelt, der zeitnah ein unverbindliches Angebot für den Gesamtpreis inklusive Einbau erstellt.</p><p><sup>[1]&nbsp;Integral, Telefoninterviews (CATI) mit U. ab 20 MA, Stichprobe (n=351); A1 Telekom Austria – New Work, März 2021</sup></p>]]></description><category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:14:42 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/velux-homeoffice-130307.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_homeoffice_130307]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vom Dachbodenausbau bis zur Wohnraumsanierung:</title>
                        <link>https://presse.velux.at/vom-dachbodenausbau-bis-zur-wohnraumsanierung/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/vom-dachbodenausbau-bis-zur-wohnraumsanierung/</guid><pp:caseid>331830</pp:caseid><pp:subtitle>Das sind die Renovierungs-Highlights für den Frühling</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e38c3e2737573b2ca3e0ac10ad7ab52a2"><strong>Renovierungen in Österreich: Steigerung des Wohnkomforts und Bedarf an mehr Wohnraum als häufigste Beweggründe</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3a59e4c5122199cc8a42a216164eb0bd"><strong>Tageslicht und Frischluft als wichtigste Faktoren für Wohlbefinden</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2530b84e1ac62a363710ac2c0602c474"><strong>3 Expertentipps für erfolgreiches Renovieren</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Wolkersdorf, 26. März 2019</i>&nbsp;– Der Frühling ist da – die beste Zeit, über den Winter geplante Renovierungen endlich in die Tat umzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei für 54 % der österreichischen Renovierer und Sanierer den Wohnkomfort zu steigern und eine angenehmere Wohnatmosphäre zu schaffen. Für 30 % ist außerdem der Bedarf an mehr Wohnraum ein wichtiger Aspekt für eine Renovierung. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Häuslbauer-Studie<sup>1</sup>.</p><p><span><strong>Individuelle Bedürfnisse und Wünsche bestimmen Renovierungs-Maßnahmen</strong></span><br><i><span>„Frühlingszeit ist Renovierungszeit: Abhängig von den individuellen Bedürfnissen und Wünschen können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein. Werden Kinder älter oder wird Familienzuwachs erwartet, ist beispielsweise der Dachbodenausbau sehr beliebt, um mehr Platz zu schaffen. Eine Erweiterung des Wohnraumes durch einen Anbau bietet mehr Platz zum Zusammensein“</span></i><span>, gibt Christina Brunner, Tageslichtplanerin bei VELUX, Einblicke in die Vorlieben von Renovierern.</span><br><br><span>Unabhängig davon, wie die Erweiterung oder Renovierung letztlich aussieht: Es sollte auf jeden Fall auf die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden geachtet werden. </span><i><span>„Ausreichend Tageslicht und Frischluft sind nicht nur wichtig für die Gesundheit, sondern fördern auch Behaglichkeit und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden“</span></i><span>, erläutert Brunner.</span><br><br><span><strong>Renovierungs-Ratgeber: 3 Tipps von VELUX Expertin Christina Brunner</strong></span><br><span>Für all jene, die noch auf der Suche nach der passenden Renovierungsmaßnahme sind, hat Expertin Christina Brunner hilfreiche Tipps und Empfehlungen.</span><br><br><span><strong><u>1. Bei Familienzuwachs: Dachbodenausbau</u></strong></span><br><i><span>„Der Ausbau des Dachbodens ist eine gute Möglichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Dachgeschossausbauten sind im Vergleich oft günstiger als der Umzug in ein neues Haus – und deshalb eine sehr beliebte Lösung, wenn man ein oder zwei zusätzliche Zimmer benötigt. Um das Beste aus dem Dachboden herauszuholen, empfehle ich, möglichst viel Tageslicht hereinzulassen und Wände und Decken in hellen Farben zu streichen. So lässt sich das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Dachfenster sorgen durch die Zufuhr von frischer Luft auch für ein gesundes Raumklima.“</span></i><br><br><span><strong><u>2. Schaffen eines neuen Familien-Mittelpunkts: Zu- oder Ausbau einer Wohnküche</u></strong></span><br><i><span>„Bei einem Zu- oder Ausbau ist es wichtig, sich vorab darüber im Klaren zu sein, wie der neue Raum genutzt werden soll. Zusätzliche Küchen- oder Essbereiche können das Herzstück des Eigenheims bilden – die Familie kann dort Zeit miteinander verbringen, und gemeinsam kochen und essen oder einfach zusammensitzen. Durch Positionierung öffenbarer Dachfenster – über dem Esstisch oder der Küchenzeile – kann man lästigen Essensgerüchen vorbeugen. Abgesehen davon sorgen sie für Tageslichteinfall genau dort, wo es benötigt wird. Fassadenlichtelemente bieten den zusätzlich benötigten Ausblick in die Natur und Umgebung.“</span></i><br><br><span><strong><u>3. Sanierung bestehender Räume: Durchdachte Tageslichtplanung</u></strong></span><br><i><span>„Wenn sich die Sanierungsvorhaben auf bestehende Räume beschränken, kann man mit durchdachter Tageslichtplanung große Effekte erzielen. Dabei ist es wichtig, die Ausrichtung des Raums und den entsprechenden Lichteinfall zu jeder Tages- und Jahreszeit zu bedenken. Tageslicht von oben – über Dach- oder Flachdachfenster – ist wesentlich intensiver als jenes von der Seite und sorgt für größere Belichtungsflächen in der Raumtiefe. Das bringt nicht nur mehr Wohlbefinden, sondern reduziert auch den Bedarf an Kunstlicht unter Tags.“</span></i><br><br><span>Weitere Informationen, wie Sie Ihr Eigenheim in eine Lichtoase verwandeln können, finden Sie unter </span><a href="https://www.velux.at"><span>https://www.velux.at</span></a></p><p><span><sup>1</sup> Im Rahmen der Häuslbauer-Studie wurden zwischen 12.7.2018 und 26.8.2018 1.000 Bauinvolvierte aus ganz Österreich repräsentativ für die österreichischen Häuslbauer und Renovierer/Modernisierer befragt. Umgesetzt wurde die Studie durch das Market Institut.</span></p><p><i><strong>Copyright: VELUX</strong></i></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über VELUX</strong></span><br><span>VELUX Österreich GmbH ist Marktführer im Bereich Dachflächenfenster. Als globales Unternehmen hat VELUX die Vision, bessere Lebensbedingungen unter dem Dach mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft zu entwickeln. Das Produktprogramm beinhaltet eine große Vielfalt an Belichtungslösungen über das Dach (Dachflächenfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Tageslicht-Spots) samt Hitze- und Sonnenschutzprodukten. Mit Vertriebsgesellschaften in fast 40 Ländern und 17 Produktionsstandorten beschäftigt VELUX insgesamt ca. 10.000 Mitarbeiter. Die Zentrale der VELUX Gruppe befindet sich in Hørsholm, nördlich von Kopenhagen (Dänemark). Eigentümer der VELUX Gruppe ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von Stiftungen sowie der Gründerfamilie befindet. Ein großer Teil der Gewinne der VKR Holding A/S wird der Gesellschaft durch die VELUX Stiftungen wieder zurückgegeben. Diese unterstützen wissenschaftliche, ökologische, soziale und kulturelle Projekte und Initiativen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[featured,Renovierung,Dachbodenausbau,Tageslichtplanung,Lichtoase,Häuslbauer-Studie,Tageslicht,Frischluft,Renovieren,Raumklima,Wohlbefinden,VELUX,Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/wohnkueche-nachher-797766.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wohnkueche  - Nachher]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Presseaussendung &amp;quot;Vom Dachbodenausbau bis zur Wohnraumsanierung&amp;quot;]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wohlfühlen auch an heißen Sommertagen</title>
                        <link>https://presse.velux.at/wohlfuhlen-auch-an-heien-sommertagen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/wohlfuhlen-auch-an-heien-sommertagen/</guid><pp:caseid>163829</pp:caseid><pp:subtitle>Richtiger Schutz vor Hitze in den eigenen vier Wänden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wolkersdorf, Juni 2016.</strong><br><strong>Die Sonne schenkt Kraft und Energie, sie sorgt für gute Laune und Wohlbefinden, doch direkte Sonneneinstrahlung ist auch für unangenehme Hitze in Wohnräumen und mitunter für schlaflose Nächte verantwortlich. Rechtzeitig zum Start des Sommers, bietet VELUX Hilfe, um an heißen Tagen ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Das Dunkel + Kühl Paket bringt sowohl Schutz vor Hitze als auch bedarfsgerechte Abdunkelung im Wohnraum.</strong>&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Seit mehr als 75 Jahren sorgt die VELUX Group mit Tageslicht und frischer Luft über das Dach für bessere Wohnbedingungen für Menschen auf der ganzen Welt. Unser Produktprogramm beinhaltet Dachfenster, Modular Skylights, Flachdach-Fenster, Sonnenschutz-Produkte und Rollläden sowie Einbauprodukte und Smart Home Lösungen. Diese Produkte helfen dabei ein gesünderes und nachhaltigeres Innenraumklima zu erhalten, dort wo Menschen arbeiten, lernen, leben oder spielen. Wir arbeiten global – mit Verkaufs- und Produktionsniederlassungen in mehr als 40 Ländern und rund 10.200 Beschäftigten weltweit. Eigentümer der VELUX Group ist die VKR Holding A/S, die sich komplett im Besitz von karikativen Non-Profit Stiftungen (THE VELUX FOUNDATIONS) sowie der Gründerfamilie befindet. Im Jahr 2017 erzielte die VKR Holding einen Umsatz von EUR 2,5 Mrd. und THE VELUX FOUNDATIONS haben EUR 168 Millionen an gemeinnützige Zwecke gespendet. Weitere Informationen finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.com/"><span>www.velux.com.</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/1319/1920_160616-02-dunkelkuehl-paket.jpg?10000"><p>Wenn die Tage länger und die Nächte kürzer werden, ist der Sommer nicht mehr weit. Sonnenschein und warme Temperaturen: So zeigt sich diese Jahreszeit von ihrer schönen Seite. Allerdings sorgt intensive Sonnenstrahlung auch dafür, dass sich Wohnräume erwärmen und die Raumtemperatur teilweise auf über 30 Grad klettert. Schwüle Nächte im Hochsommer sind zusätzlich dafür verantwortlich, dass die Wohnräume nicht auskühlen. Dies wirkt sich negativ auf das Raumklima, die Schlafbedingungen und damit auf das Wohlbefinden des Menschen aus. Denn wie die von der Humboldt Universität und VELUX durchgeführte Studie 'Healthy Homes<br>Barometer 2016' zeigt, sind gute Schlafbedingungen, angenehme Raumtemperaturen, ausreichend Tageslicht, frische Luft und eine angemessene Luftfeuchte Basis für ein gesundes Wohnumfeld. Um zu hohe Zimmertemperaturen zu vermeiden, sollte man Maßnahmen treffen, damit die Hitze erst gar nicht in den Raum gelangt. So sind auch während der heißen Sommermonate ein ruhiger und erholsamer Schlaf sowie ein angenehmes Raumklima gesichert.</p><p><strong>So hat Hitze keine Chance</strong><br>Innenräume erwärmen sich durch geöffnete Fenster, die die warme Luft in den Raum lassen, oder durch direkte Sonneneinstrahlung. Entgegen allen Irrtümern, reicht dabei die Verdunkelung geschlossener Fenster von innen durch Rollos nicht aus, da die Hitze trotzdem durch die Fensterscheibe eindringt und den gesamten Raum erwärmt. Nur außenliegende Produkte wie beispielsweise Markisetten oder Rollläden schützen effektiv vor Hitze. „Wenn man zum Beispiel im Auto ein Handtuch über das Lenkrad legt, wird es trotzdem heiß, da die Hitze durch die Scheibe in das Auto eindringt und alles darin erwärmt. Daher sollte man das Auto im Schatten unter einem Baum parken, damit sich das Innere nicht so enorm erhitzt. Genauso verhält es sich mit Fenstern und der Erwärmung des Wohnraums: Die Hitze sollte erst gar nicht von außen nach innen eindringen“, erklärt Tamara Effler, VELUX Produktmanagerin für Sonnen- und Hitzeschutz. VELUX bietet dafür beispielsweise Rollläden, die die Hitze abhalten und den Raum vollständig abdunkeln. Wer Hitze abhalten, aber zusätzlich nicht auf Tageslicht verzichten möchte, wählt außenliegende VELUX Markisetten für die Dachfenster. Das transparente Netzgewebe stoppt die Hitze noch vor der Scheibe und lässt dabei weiterhin Tageslicht in den Innenraum, um so ein angenehmes Raumklima sowie höchsten Wohnkomfort unter dem Dach auch an heißen Sommertagen zu garantieren.</p><p><strong>Verdunkelung nach Bedarf</strong>&nbsp;<br>So wichtig natürliches Licht für den Menschen untertags ist, braucht es Dunkelheit für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Selbst der kleinste Lichteinfall kann empfindlichen Menschen den Schlaf rauben. Daher sollten vor allem die Schlafräume gut abgedunkelt werden können.<br>Die perfekte Kombination aus Verdunkelung und Hitzeschutz bietet VELUX jetzt mit dem<br>Dunkel + Kühl Paket: „Die außenliegende Markisette für den Hitzeschutz und das innenliegende Verdunkelungsrollo bieten die perfekte Lösung für ideales Raumklima und bedarfsgerechte Verdunkelung. Dank vier verschiedener Farben, kann man das Verdunkelungsrollo passend zur Inneneinrichtung des Raumes wählen. Beide Produkte sind manuell bedienbar und schützen nicht nur vor Hitze und Sonne, sondern schonen beim Kauf im Kombi-Paket auch den Geldbeutel“, empfiehlt Effler. Sowohl Markisette als auch Verdunkelungsrollo können schnell und einfach selbst montiert werden. Als Experte für Dachflächenfenster und Tageslicht bietet VELUX, abgesehen vom Dunkel + Kühl Paket, eine breite Palette an Lösungen zur individuellen Lichtregulierung in Dachwohnräumen an.&nbsp;</p><table border="1"><tr><td><p><strong>Mythen rund um den Hitzeschutz:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e88a9a1c8cc037d65d98fbe2ac4aceabe"><strong>Hitzeschutz ist nicht gleich Sonnenschutz:&nbsp;</strong><br>Innenliegende Rollos schützen nicht vor Hitze,&nbsp;da Sonneneinstrahlung trotzdem in den Raum eindringt.&nbsp;Nur außenliegende Produkte halten Strahlung und damit Hitze bereits vor der Fensterscheibe ab.</li><li data-list-item-id="e77e33c5ab8e9dfb232ab2187239a5cf4"><strong>Hitzeschutz ist nicht gleich Wärmedämmung:&nbsp;</strong><br>Hitzeschutz verhindert, dass Hitze in den Raum eindringt.Wärmedämmung hingegen sorgt dafür,&nbsp;dass im Raum vorhandene Wärme nicht nach außen gelangt.&nbsp;Die Wärme wird länger im Raum gehalten, was sich positiv auf&nbsp;die Energiebilanz auswirkt und vor allem im Winter von Vorteil ist.&nbsp;</li></ul></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p><i><span><strong>Fotorechte:</strong> © VELUX</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,Sonnenschutz,Hitzeschutz,Hitze- und Sonnenschutz,Markisette,Rollladen,Tageslicht,Raumklima,Verdunkelung,Sonnen- und Hitzeschutz,Verdunkelungsrollo,Lichtregulierung,Dunkel + Kühl Paket,Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 01:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1319/160616-01-healthyhomes-gesundheit.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX Wohngesundheit (Healthy Homes)]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Fotorechte: &amp;copy; VELUX, Abdruck honorarfrei, Presseaussendung vom 16. Juni 2016]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kühl durch die Nacht: Mit Nachtlüftung 5 Grad weniger</title>
                        <link>https://presse.velux.at/kuhl-durch-die-nacht-mit-nachtluftung-5-grad-weniger/</link>
                        <guid>https://presse.velux.at/kuhl-durch-die-nacht-mit-nachtluftung-5-grad-weniger/</guid><pp:caseid>163753</pp:caseid><pp:subtitle>Das „passive Kühlsystem“ gegen sommerliche Hitze im Haus - die gezielte automatisierte Fensterlüftung.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wolkersdorf, 04. August 2014 – Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Dann klettern die Außentemperaturen am Thermometer wieder höher und die Sommerhitze ist auch im Haus angekommen. Die meisten sehnen sich dann nach Abkühlung – denken dabei an eine Klimaanlage - und vergessen auf die einfachste Lösung: die gezielte automatisierte Fensterlüftung gegen die Hitze. Denn mit richtigem Durchlüften kann die Raumtemperatur bis zu 5 Grad in der Nacht maßgeblich gesenkt werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn die eigenen vier Wände keinen Schutz mehr vor schweißtreibenden Temperaturen bieten, werden Klimageräte angeschafft&nbsp;und Ventilatoren im Haus verteilt. Auch ohne komplizierte</span>&nbsp;<span>Technik und immensen Energieeinsatz&nbsp;kann man nachts die Sommerhitze aus&nbsp;dem Haus vertreiben und die Wohnung um bis zu 5 Grad kühlen. Wird die Wohnung intensiv – und richtig – gelüftet, kommt auf natürlichem Weg kühle Luft in die Wohnräume. „Weiterhin unschlagbar und auch verlässlich effektiv ist die Fensterlüftung als Klimaregulator in der warmen Jahreszeit: Als Nachtlüftung eingesetzt kann sie einen ganz wesentlichen Beitrag dazu liefern, die Hitze des Tages aus den Innenräumen abzulüften. Dazu braucht es während der Nachtstunden einen hohen Luftwechsel zwischen Innen- und Außenraum. Fünf- oder gar zehnmal pro Stunde sollte die Innenluft mit der Außenluft ausgetauscht werden“, so DI Dr. Peter Holzer Geschäftsführender Gesellschafter des 'Instituts Building for Research & Innovation'&nbsp;IBR&I. Das Lüften kann mittlerweile auch schon automatisiert erfolgen. „Automatisches Lüften ist eine einfache, kostengünstige und effiziente Maßnahme, um sich im Sommer vor der Wärme zu schützen. Durch entsprechende Planung der Fenster können die besten Ergebnisse erzielt werden“, so DI Dr. Peter Holzer. „Sobald die Außentemperaturen&nbsp;geringer sind als im Innenraum, das ist im Hochsommer meist ab 22:00 Uhr, öffnen sich die Fenster automatisch. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass es natürlich passenden Insekten- und Sicherheitsschutz für die geöffneten Fenster gibt“, weiß Heinz Hackl von VELUX Österreich. Tagsüber gilt es bei Bedarf nur kurz zu lüften, um ein Aufheizen der Räume zu verhindern. „Auch wenn man nicht zu Hause ist, sorgt ein Regenfühler dafür, dass die Fenster geschlossen werden, wenn es zu regnen beginnt“, erklärt Hackl.</span></p><p><span><strong>Lüften spart Kosten und schont die Umwelt</strong></span><br><span>Um das richtige Lüften zu garantieren, sind ganzheitliche Lösungen erforderlich. VELUX übernimmt hier eine Vorreiterrolle und kann diese innovative, aber trotzdem einfache und kostengünstige, Technologie anbieten. „Während handelsübliche, elektrisch betriebene VELUX Dachflächenfenster als Abluftöffnung dienen, wird in einigen Fassadenfenstern ein Motor integriert – als Zuluftöffnung. Die Bedienung erfolgt im Hochsommer grundsätzlich automatisch über eine Zeitschaltuhr, kann aber jederzeit an individuelle Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasst werden“, so Hackl. Man spricht vom sogenannten Ventilative Cooling, wenn durch gezielte Planung und Steuerung für das richtige Durchlüften gesorgt wird. „Mit diesem System spart man Kosten und nützt dabei ganz einfach natürliche Effekte“, wie Peter Holzer erklärt: „In der Fachsprache spricht man von einem ‚passiven Kühlsystem‘, das nahezu ohne Energieverbrauch auskommt: „Dazu gibt es zwei Varianten: Entweder wird quer gelüftet oder der Kamineffekt genutzt.“ Mit Querlüften werden meist die Räume im Erdgeschoß gekühlt. Dafür sollten möglichst gezielt und richtig, also parallel, positionierte Fenster geöffnet sein, um einen queren Durchzug der kühlen Luft von draußen zu erreichen. Noch wirksamer und schneller sinkt die Temperatur im Haus aber, wenn die Luft nach oben hin abziehen kann. „Warme Luft steigt bekanntlich auf“, so Peter Holzer und weiter: „Kann von unten frische, kühlere Luft einströmen, zieht die warme Luft nach oben hin ab. Das ist der kühlende Kamineffekt.“</span></p><p><span><strong>Richtige Planung hilft</strong></span><br><span>„Um den genannten Kamineffekt zu erreichen, müssen die Fenster in unterschiedlichen Höhen positioniert sein“, erklärt Holzer: „Es ist bereits bei der Planung eines Hauses notwendig, an den Luftaustausch später zu denken. Am besten ist hier eine Kombination aus hoch eingebauten Dachflächenfenstern und tiefer positionierten Vertikalverglasungen. Diese sollten in unterschiedliche Richtungen orientiert sein, damit der natürliche Luftstrom so stark wie möglich ist.“ In modernen Häusern, die auf offene Räume und Stiegenhäuser setzen, gelingt das Lüften über die Zuluft von vertikalen Fenstern mit eingebauten Motoren im Erdgeschoß und die Abluft über die elektrisch betriebenen Dachflächenfenster besonders gut. Bei Gebäuden, bei denen der Abzug nach oben nicht möglich ist, sollten die Hausbesitzer auf das Querlüften setzen. „Sommertauglichkeit ist nur in Kombination mit einer außenliegenden Beschattung zu erreichen. Die solaren Einträge, die untertags in das Gebäude dringen, werden dann gezielt mit Ventilative Cooling weggelüftet. Das bedeutet, es wird wenig Energie von außen hineingelassen und die Energie, die doch den Weg ins Haus schafft, kann man gezielt in der Nacht weglüften“, weiß Hackl.</span></p><p><span><strong>Internationale Tests beweisen Kühlungs-Erfolg</strong></span><br><span>Diese Art des automatisierten Lüftens wurde bereits international getestet. Das Maison Air et Lumière in Frankreich</span>&nbsp;<span>ist das sechste von sechs Gebäuden in Europa, das im Rahmen des ModelHome2020 Experiments von VELUX&nbsp;errichtet wurde.&nbsp;Dieses Einfamilienhaus in Paris ist das erste CO2-neutrale Gebäude Frankreichs. Hier wurden die Effekte des Ventilative Coolings – also der gezielten, automatisierten Nachtlüftung,&nbsp;getestet: „Die wissenschaftlichen Ergebnisse haben gezeigt, dass selbst bei 35 °C Außentemperatur eine dauerhafte Abkühlung möglich ist”, berichtet Bauforscher Holzer. Durch den einfachen Einsatz von automatischen Fenstern konnte so eine gezielte Abkühlung ohne&nbsp;Energieverbrauch erreicht werden. Von der Internationalen Energieagentur wurde ein mehrjähriges, weltweites Forschungsprojekt zum Ventilative Cooling gestartet, das die Weiterentwicklung und Implementierung dieser nachhaltigen Klimastrategie zum Thema hat. Auch in Österreich setzt man auf diesen Weg.&nbsp;Hier wurde aktuell ein Projekt fertiggestellt, das vollkommen auf automatische Fensterlüftung setzt. Bei diesem Gebäude wird ein Jahr lang von Wissenschaftlern der IBO Innenraumanalytik Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt der Raumluft gemessen. „Die ersten Erfahrungsberichte der Bewohner attestieren dem Gebäude ein angenehmes Raumklima während der Hochsommertage im Juli dieses Jahres“, so Hackl.</span></p><p><span><strong>Über das Model Home 2020:</strong></span><br><span>Unter dem Namen ModelHome2020 errichtete VELUX in fünf Ländern Europas sechs Demonstrationsobjekte, die beweisen, dass Gebäude CO2-neutral und gleichzeitig behagliche, attraktive Lebensräume mit viel Tageslicht und frischer Luft sein können. Alle Wohnhäuser wurden und werden nach Fertigstellung durch Probewohnen einem Praxistest und wissenschaftlichen Monitoring unterzogen. Das Einfamilienhaus in Frankreich mit dem Namen Maison Air et Lumière ist die neue Generation des Active House, das die Lebensqualität der Menschen in den Mittelpunkt des ökologischen Gedankens stellt. Auf einzigartige Weise nützt dieses Haus das Steildach, um maximalen Wohnkomfort bei minimalem Energieverbrauch zu erreichen. Das architektonische Konzept verbindet unterschiedliche Dachformen, um das Tageslicht optimal nützen und hervorragendes Innenraumklima zu schaffen.</span></p><p><span><strong>Planung</strong>:&nbsp;Nomade Architectes und wurden in Zusammenarbeit mit Cardonnel Ingénierie, E.T.H.A., der Saint-Gobain Gruppe, Aldes und Umicore (VM zinc)</span></p><p><strong>Copyright:</strong> © Adam Mork</p><p><span><strong>Gebäudekonzept:</strong></span>&nbsp;<span>Model Home 2020 mit</span>&nbsp;<span>Active House-Standard</span></p><p><span><strong>Lage:</strong></span>&nbsp;<span>Paris, Frankreich</span></p><p><strong>Zur Person</strong><br>Peter Holzer ist Techniker, engagierter Forscher, Lehrer und Berater für nachhaltiges Bauen. Er gestaltete viele Jahre das Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems, dissertierte an der Architekturfakultät der TU Wien, leitet heute in Wien ein Ingenieurbüro für Bauphysik und Maschinenbau, die IPJ GmbH, und ist außerdem geschäftsführender Gesellschafter des Institute of Building Research & Innovation. Aktuell leitet er den Subtask B Solutions im Annex 62 Ventilative Cooling des Tasks Energy in Buildings and Communities der Internationalen Energieagentur.</p><p><i><span><strong>Über VELUX</strong></span></i><br><i><span>VELUX ist Marktführer im Bereich Dachfenster. Als globales Unternehmen hat VELUX die Vision, bessere Lebensbedingungen unter dem Dach mit Hilfe von Tageslicht und frischer Luft zu entwickeln. Das Produktprogramm beinhaltet eine große Vielfalt an Dachfenstern und deren Anwendungsmöglichkeiten (Dachfenster, Skylight-Anwendungen, Flachdach-Systeme) samt Hitze- und Sonnenschutzprodukten. Mit Vertriebsgesellschaften in fast 40 Ländern und Produktionsstandorten in&nbsp;9 Ländern beschäftigt VELUX insgesamt ca. 9.500 Mitarbeiter. Die Zentrale der VELUX Gruppe befindet sich in Hørsholm, nördlich von Kopenhagen (Dänemark). VELUX will seine Vorreiterrolle stets mit innovativen Entwicklungen stärken und neue Wege entwickeln, mit Tageslicht und frischer Luft die Lebensqualität unter dem Dach zu verbessern. Deshalb macht Tageslichtforschung einen wichtigen Teil der Entwicklungsaktivitäten aus.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[VELUX,ModelHome2020,automatisierte Fensterlüftung,Fensterlüftung,Ratgeber]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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